16. Österreichische Gesundheitsförderungskonferenz

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16. Österreichische Gesundheitsförderungskonferenz

 „Generationen und Generationenbeziehungen im Wandel –

Herausforderungen für die Gesundheitsförderung“

Montag 16. und Dienstag 17. Juni 2014 im Messe Congress Graz

Im Rahmen der Konferenz wird ein Blick auf einzelne Generationen und auf generationenübergreifende Handlungsansätze geworfen. Das Verständnis über die Identitäten der unterschiedlichen Generationen soll geschärft und deren Bedeutung für die Umsetzung in der Gesundheitsförderungspraxis reflektiert werden. Gelungene Projektbeispiele sollen die Möglichkeiten zur Intervention aufzeigen.

Hier finden Sie die Einladung mit detaillierteren Informationen zum Programm und zum Anmeldemodus.

 

Die Anmeldung erfolgt ausschließlich online über unsere Weiterbildungsdatenbank unter folgendem Link.

 

Anmeldeschluss ist der 30. Mai 2014.

 

WICHTIGER HINWEIS ZUR Online-WORKSHOP-ANMELDUNG:

 

Sobald Sie die Konferenz gebucht haben, bitten wir Sie, sich noch für zwei Workshops anzumelden.

Bitte wählen Sie aus jedem Parallelen Workshop-Block einen Workshop aus (somit ergeben sich insgesamt zwei Workshops):

 

-          Mo, 16. Juni von 15:00 bis 17:00 Parallele Workshops 1 – 4: „Generationenbeziehungen“

-          Di, 17. Juni von 10:45 bis 12:45 Parallele Workshops 5 – 8: “Generationensolidarität“

 

Ihre Anmeldung ist erst mit der Auswahl der Workshops vollständig abgeschlossen (der Status wechselt damit von „Zum WS anmelden“ auf „Vom WS abmelden“)!

 

Erstmals bieten wir für alle Teilnehmer/innen ein gemeinsames Abendessen an. Die Anmeldung zum Abendessen erfolgt ebenfalls über unsere Weiterbildungsdatenbank.

Die Anzahl der Teilnehmer/innen ist beschränkt und erfolgt nach Eintreffen der Anmeldung.

 

Hier finden Sie eine Auflistung der nächstgelegenen Übernachtungsmöglichkeiten: http://www.graztourismus.at/de/hotels-apartments/alle-unterkuenfte-im-ueberblick

 

Besuchen Sie auch die Satellitenveranstaltung „D|A|CH-Tagung – Netzwerk für Gesundheitsförderung“, am Mittwoch 18. Juni 2014, in der FH Joanneum, Eggenberger Allee 11, 8020 Graz! Information & Anmeldung unter: www.dach-gf.net

 

Wir freuen uns auf IhrKommen!

 

Mit herzlichen Grüßen

Dr. Klaus Ropin Leiter Fonds Gesundes Österreich

Fonds Gesundes Österreich ein Geschäftsbereich der Gesundes Österreich GmbH Homepage: www.fgoe.org

Vorsorgepreis 2014 verliehen

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Vertreter der kreativsten und innovativsten Gesundheitsprojekte aus ganz Österreich standen am Sonntag, 23. März 2014 im Auditorium Grafenegg auf der Bühne und begeisterten die rund 1.000 geladenen Gästen mit Esprit, Ideenvielfalt und Nachhaltigkeit.

Bereits zum fünften Mal wurde der Österreichische Vorsorgepreis verliehen, der vom Land Niederösterreich im Rahmen seiner Gesundheitsoffensive österreichweit ausgeschrieben wurde. Der Vorsorgepreis wurde im Jahr 2008 vom niederösterreichischen Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Wolfgang Sobotka mit der Idee ins Leben gerufen, Initiativen mit Vorbildwirkung zu würdigen und die Bevölkerung für das wichtige Thema Gesundheitsvorsorge zu sensibilisieren und motivieren. Von Anfang an erhielt diese Idee eine enorm positive Resonanz. So wurden in den Jahren 2008-2010, 2012 und 2014 insgesamt 1.416 Vorsorgeprojekte aus ganz Österreich eingereicht und 45 Projekte ausgezeichnet.

Übergeben wurde die Auszeichnung von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll. Moderiert und geleitet wurde die Matinée in gewohnt sympathischer Manier von Dr. Vera Russwurm, die sich schon seit Beginn an für den Vorsorgepreis engagiert.

Informationen zu den Gewinnerprojekten sowie Fotos zur feierlichen Verleihung finden Sie auf der offiziellen Homepage unter www.vorsorgepreis.at. Im Rahmen der Matinée wurden alle nominierten Projekte mittels Kurzfilmen vorgestellt. Die Videos in den einzelnen Kategorien können Sie nun ebenfalls auf www.vorsorgepreis.at anschauen.

Wir bedanken uns für Ihr Interesse am “Vorsorgepreis 2014″ und wünschen allen Einreichern weiterhin alles Gute für Ihr Projekt!

Ihr Vorsorgepreis-Team 2014

Ärztearbeitszeiten zu lange

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Weil die Ärzte an österreichischen Spitälern meist länger arbeiten als erlaubt, droht die EU-Kommission Österreich mit einer Klage. In der Steiermark arbeiten KAGes und Ärztekammer bereits an der Entschärfung der Dienstzeitproblematik.

Basis der angedrohten Klage ist die Arbeitszeitrichtlinie der Europäischen Union. Diese wird an den österreichischen Krankenhäusern häufig nicht eingehalten und daher fordert Brüssel zumindest eine Stellungnahme, wie die Belastung der Ärzte reduziert werden soll. Unabhängig von der Klagsdrohung der EU-Kommission arbeiten in der Steiermark die Ärztekammer, die Krankenanstaltengesellschaft KAGes und die medizinische Universität Graz gemeinsam an Lösungen, wie man das Arbeitszeitenproblem der Mediziner in den Griff bekommen könnte. Lies den Rest dieses Beitrags

Fehlzeitenreport 2013

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Der Fehlzeitenreport 2013 ist erschienen – 77 Seiten Infofülle! Ein Blick auf die Verteilung der Krankenstandsgruppen zeigt jedoch, dass im Bereich der psychischen Erkrankungen besonders viele Krankenstandstage anfallen. Pro Krankheitsfall sind es im Durchschnitt 39,1 Tage.

Die Arbeiterkammer sieht dringenden Handlungsbedarf: Denn auch der Anteil der Invaliditäts- und Berufsunfähigkeitspension wegen psychischer Erkrankungen beträgt mittlerweile 32 Prozent. Im Vergleich: 1995 waren es nur 11 Prozent. Bei den unter 50-jährigen waren es schon 55 Prozent, die aufgrund psychischer Erkrankungen im Jahr 2012 in Pension gingen.

Betriebliche Gesundheitsförderung und die Schaffung altersgerechter Arbeitsplätze seien deshalb unverzichtbar, um ältere Arbeitnehmer so lange wie möglich gesund am Arbeitsplatz zu halten.

Zum Download

Vorsorgepreis 2014 – Nominierungen

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Die nominierten Projekte zum »Vorsorgepreis 2014« stehen fest!

Es war keine leichte Entscheidung – zahlreiche innovative, engagierte sowie interessante Projekte aus allen Bereichen und Bundesländern wurden beim »Vorsorgepreis 2014« eingereicht.

Die hochkarätig besetzte Jury bestehend aus

  • Prof. Dr. Andrea Dungl-Zauner - Leiterin der Therapie des Dungl Zentrums Wien, Leiterin des Zentrums für Traditionelle Chinesische Medizin & Komplementärmedizin an der Donau-Universität Krems
  • Dr. Gabriele Freynhofer, Landesschulärztin für Niederösterreich
  • Univ.-Prof. Dr. Gerald Gartlehner, MPH – klinischer Epidemiologe an der Donau Universität Krems
  • Dr. Johann Jäger – Arzt für Allgemeinmedizin, ehem. Vizepräsident der Ärztekammer NÖ und ehem. Kurienobmann der niedergelassenen Ärzte
  • Mag. Christa Peinhaupt, MBA – ehem. Leiterin des Fonds Gesundes Österreich, Gesundheit Österreich GmbH
  • Univ. Prof. Dr. Rotraud A. Perner - Psychoanalytikerin und Juristin, Leiterin des Instituts für Stressprophylaxe & Salutogenese
  • Dr. Johannes Püspök - Ärztlicher Leiter der Privatkrankenanstalt Moorheilbad Harbach, wissenschaftlicher Leiter der Abteilung für Gesundheitsvorsorge
  • Univ. Prof. Dr. Anita Rieder - Leiterin des Institutes für Sozialmedizin, Zentrum für Public Health, Medizinische Universität Wien, Curriculum Direktorin der Medizinischen Universität Wien, Referentin für Sozialmedizin und Public Health der Wiener Ärztekammer
  • Mag. Hanni Rützler - Ernährungswissenschafterin, Gesundheitspsychologin, Food-Trendexpertin und Leiterin futurefoodstudio Wien
  • Dr. Werner Schwarz - Sportwissenschaftler und Fachbuchautor, Lektor am Institut für Sportwissenschaften der Universität Wien und an der Fachhochschule Wiener Neustadt, Direktor am Bundesgymnasium Wiener Neustadt Zehnergasse

bewertete die eingegangenen Projekte nach folgenden Gesichtspunkten: Nachhaltigkeit, Innovation/Kreativität, Anzahl der Teilnehmer und Modellcharakter bzw. Übertragbarkeit. Nach angeregten Diskussionen im Rahmen der Jurysitzung einigten sich die Experten dann doch auf die Nominierten für den »Vorsorgepreis 2014«.
Die Nominierungen finden Sie auf www.vorsorgepreis.at unter der Rubrik „Die Nominierten 2014“.
„Der Vorsorgepreis hat eine weit über die Landesgrenzen hinaus wichtige Bedeutung, als Drehscheibe für den Ideen- und Gedankenaustausch zwischen den Ländern und Regionen. Mit dem Vorsorgepreis möchten wir innovative Projekte im Bereich Gesundheitsförderung und Prävention der Öffentlichkeit präsentieren und den bewussten Umgang mit der eigenen Gesundheit fördern“, betonen Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll und Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Wolfgang Sobotka.
Die Verleihung des »Vorsorgepreises 2014« findet am Sonntag, 23. März 2014 im Rahmen einer feierlichen Matinée im Auditorium Grafenegg statt. Pro Kategorie werden die 2 besten Projekte (österreichweit und niederösterreichweit) mit dem »Vorsorgepreis 2014« prämiert. Innovative Projekte, welche der Jury besonders prämierungswürdig erscheinen, haben die Möglichkeit auf den „Sonderpreis der Jury“. Der »Vorsorgepreis 2014« ist mit 3.000 Euro dotiert und jeder Sieger erhält außerdem die aus Bronze gegossene Trophäe, welche die Göttin der Gesundheit „Hygieia“ symbolisiert (Künstler der Trophäe: Uwe Hauenfels).
Vera Russwurm wird in gewohnt charmanter Weise die Verleihung des »Vorsorgepreises 2014« moderieren.

Terminaviso – FGÖ Tagung zum Generationenmanagement

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16. Österreichische Gesundheitsförderungskonferenz mit dem Titel „Generationen und Generationenbeziehungen im Wandel – Herausforderungen für die Gesundheitsförderung “ am Montag 16. und Dienstag 17. Juni 2014 im Messe Congress Graz.
Für Fragen und Informationen:
Ing. Petra Gajar    petra.gajar@goeg.at, Tel: 01/895 04 00-12
Fonds Gesundes Österreich
ein Geschäftsbereich der
Gesundes Österreich GmbH

Steirischer Gesundheitspreis 2014 – online einreichbar

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Die Ausschreibung zum Steirischen Gesundheitspreis 2014 ist aktuell verfügbar. Wer will kann auch online einreichen.  Zu den Unterlagen..