FORUM BGF

Forum Betriebliche Gesundheitsförderung

Archive for the category “Unternehmen”

Veranstaltung Arbeitswelt alternsgerecht gestalten – 26.4.2012

2012 ist das „Europäische Jahr des aktiven Alterns und der Solidarität zwischen den Generationen“. Es gibt uns Gelegenheit, darüber nachzudenken, dass auch die ÖsterreicherInnen länger leben, länger gesund bleiben als je zuvor und uns der Chancen bewusst zu werden, die diese Entwicklung mit sich bringt. Das Europäische Jahr soll diesbezüglich nicht nur Diskussionen anstoßen, sondern auch greifbare Ergebnisse bringen.

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EINLADUNG zur Veranstaltung Arbeitswelt alternsgerecht gestalten!
Trends, Herausforderungen, Perspektiven

Wann: 26. April 2012, 10.00 bis 14.00 Uhr
Ort: WK Salzburg, Julius-Raab-Platz 1, 5027 Salzburg

Vorsorgemodell der SVA – Presseinformationen

 Eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Ökonsult bestätigt den Weg, den die SVA (Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft) mit dem neuen Vorsorgeprogramm “Selbständig Gesund” eingeschlagen hat. “Als erste Sozialversicherung setzen wir auf Prävention und arbeiten gemeinsam mit unseren Versicherten für mehr Gesundheit statt immer nur gegen die Krankheit”, erklärt Peter McDonald, stv. Obmann der SVA.

“Teil des Programms ist ein Anreizsystem, das die Teilnehmer zusätzlich motiviert und belohnt. Wer seine gesteckten Gesundheitsziele erreicht, der bezahlt nur mehr den halben Selbstbehalt.” Ein Weg, den auch die aktuelle Meinungsforschung bestätigt: Demnach sind fast 88 Prozent der Österreicher überzeugt, dass mehr Anreize geschaffen werden sollten, um die Menschen zu verstärkter Vorsorge, Eigenverantwortung und gesunder Lebensführung zu motivieren. 60 Prozent meinen, dass Menschen, die nachweislich aktiv zu ihrer Gesundheit beitragen, weniger Sozialversicherungsbeiträge zahlen sollen.

Das zwischen der SVA und der Österreichischen Ärztekammer vereinbarte neue Vorsorgeprogramm kommt bereits kurz nach Einführung (seit 1. Jänner 2012) sehr gut an: “In den ersten zwei Monaten gab es um 40 Prozent mehr Vorsorgeuntersuchungen. Die Versicherten nehmen das Programm offenbar an und setzen mit der Vorsorgeuntersuchung den ersten Schritt zu mehr Lebensqualität und mehr gesunden Lebensjahren”, so McDonald.

Das freiwillige Vorsorgeprogramm der SVA – Fünf Schritte zu gesundheitlichen und finanziellen Vorteilen: 1. Im Rahmen eines ausführlichen Gesundheitschecks (Vorsorgeuntersuchung) werden fünf Werte erhoben, die jedermann durch seine Lebensweise selbst beeinflussen kann. 2. Basierend auf den Ergebnissen des Gesundheitschecks werden zwischen Versichertem und Arzt individuelle Gesundheitsziele besprochen – das kann entweder der Erhalt guter Werte oder die Verbesserung in einzelnen Bereichen sein. Jeder kann mitmachen! 3. Gemeinsam mit dem Arzt wird festgelegt, wie der eine oder andere Wert verbessert werden kann. Die verschiedenen Angebote der SVA können dabei helfen. 4. Nach Ablauf des vereinbarten Zeitraumes (6 Monate) wird überprüft, ob die Gesundheitsziele erreicht wurden. 5. Sind alle Gesundheitsziele umgesetzt, wird der Selbstbehalt halbiert. Die nächste Untersuchung dann abhängig vom Alter erst nach zwei bis drei Jahren fällig.

SVA Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft Die Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft (SVA) ist der Sozialversicherungsträger für Österreichs Unternehmerinnen und Unternehmer. In ihrer Zuständigkeit für die gesetzliche Krankenversicherung der Selbständigen betreut die SVA rund 700.000 Anspruchsberechtigte (davon 340.000 Aktive, 130.000 Pensionisten und 230.000 Angehörige), in ihrer Zuständigkeit für die gesetzliche Pensionsversicherung 360.000 Anspruchsberechtigte (300.000 Gewerbetreibende und 60.000 Freiberufler). Als modernes Dienstleistungsunternehmen setzt die SVA auf Kundennähe, effiziente, schlanke Verwaltung und Aktionen wie “Fit zu mehr Erfolg” und den einzigartigen “SVA-Gesundheitshunderter”, welche den Versicherten Motivation zur aktiven Prävention geben.

Studie – Kosten arbeitsbedingter psychischer Erkrankungen

Schlafstörungen, Angstzustände, Depressionen oder Bluthochdruck sind nur einige der Krankheitsbilder, die durch psychische Belastungen in der Arbeitswelt ausgelöst werden. Seit 1995 haben sich die Krankenstandstage infolge von psychischen Erkrankungen mehr als verdoppelt, jährlich entstehen dadurch messbare gesamtwirtschaftliche Kosten von 3,3 Milliarden Euro.

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Zurück in den Beruf – bei Burnout und psychischen Problemen – neue REHA in Bad Hall

Psychische Erkrankungen sind immer häufiger der Grund für vorzeitige Pensionierungen und den Gang in die Invaliditätspension. Bei Frauen sind diese mittlerweile bereits der Hauptgrund für Invaliditätspensionen. Ein Mitgrund ist, dass es in Österreich zu wenige Plätze in Rehabilitationszentren gibt, um solche Patienten ins Berufsleben zurückzuführen.

Die Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter (BVA) hat grünes Licht gegeben, um diesem Manko zu begegnen: Im oberösterreichischen Kurort Bad Hall wird ein Rehab-Zentrum für Betroffene  mit psychischen Problemen und Burn-out errichtet.

Nach dem jetzigen Zeitplan sollen im neuen 100-Betten-Haus zu Beginn 2015 die ersten Patienten betreut werden. Ein Meilenstein in der Versorgungslage!

Neu! Online-Direktkontakt zum FORUM BETRIEBLICHE GESUNDHEITSFÖRDERUNG

Topservice: Wenn Sie diese Eingabemaske samt grünem Punkt (“BGF Info is online”) in der rechten Seitenleiste  unserer Webseite verwenden, können Sie direkt mit uns chatten (Infos,Beratung..). Auch im Offline-Status können Sie uns gerne Ihre Nachricht hinterlassen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Gütesiegel BGF für Erste Bank/Erste Group (4800 Mitarbeiter/innen)

BGF bei ERSTE BANK/ERSTE GROUP

Erste Group Bank 

Nach der Verleihung des Gütesiegels im Jahr 2009 für das Lehrlingsprojekt „first health“ war es für die Erste Group und Erste Bank wichtig, eine ganzheitliche Gesundheitsförderung nachhaltig im Unternehmen zu integrieren. Einen besonderen Schwerpunkt setzte man auf die Prävention psychischer Erkrankungen. Dabei wurden einerseits die Führungskräfte top-down zu Themen wie „chronisch kranke Mitarbeiter/innen“, „vom Konflikt zum Mobbing“, „Burnout“, „Wiedereinstieg nach längerem Krankenstand“ intensiv geschult. Eine Broschüre wurde allen Führungskräften zur Verfügung gestellt. Für die Mitarbeiter/innen gab es eine Vielzahl an Angeboten die von Entspannungstechniken, Stärkung persönlicher Gesundheits-kompetenzen bis zu frühzeitigen psychologischen Einzelberatungen reichten. Damit konnten sowohl psychische Erkrankungen als auch krankheitsbedingte Frühpensionierungen deutlich reduziert werden.

Der Gütesiegelerwerb wurde wiederum begleitet von Dr. Christian Blind (www.arbeitspsychologie-online.at , www.betrieblichegesundheitsfoerderung.org ).

Wir gratulieren sehr herzlich!

Gütesiegel BGF für das Land Salzburg

BGF-Gütesiegel Wiederverleihung

Land Salzburg 

Das Land Salzburg ist davon überzeugt, dass gesunde Mitarbeiter/innen einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für ein gesundes, erfolgreiches Unternehmen sind. Seit dem Jahr 2010 ist die Betriebliche Gesundheitsförderung in den Regelbetrieb integriert. Bei der Planung gesundheitsfördernder Maßnahmen wurde in den letzten Jahren besonders Rücksicht auf spezielle Zielgruppen im Unternehmen genommen: Die Angebote reichten von Führungsimpulsen, Burn out- und Work Life Balance-Seminare, Alkohol-Prävention für Lehrlinge, Projekte zur Stärkung der Sozial- und Persönlichkeitskompetenz für Lehrlinge, Deutschkurs für Mitarbeiter/innen mit nicht-deutscher Muttersprache, Möglichkeit der Heimarbeit insbesondere bei Betreuungspflichten, Selbstverteidigung für Frauen, Workshops für Wiedereinsteiger/innen bis hin zu Sensibilisierungskursen im Umgang mit Menschen mit Behinderung. Eine Reihe an verhaltenspräventiven Maßnahmen zur Bewegung, Entspannung und Ernährung sind ebenfalls Bestandteil des betrieblichen Gesundheitsmanagements.

 
Herzliche Gratulation an alle Projektbeteiligten!

Steirischer Gesundheitspreis 2012 – Erstinformationen

Erste Informationen zum Steirischen Gesundheitspreis 2012  “Fit im Job2 sind ab sofort hier aufrufbar:  Link

SVA investiert in Prävention – revolutionäres Modell

SVA – Aus Krankenkassen werden künftig Gesundheitsversicherungen

Laut Peter McDonald (stv. Obmann SVA) ist “unser System noch immer viel zu stark auf die Reparaturmedizin ausgerichtet und setzt demnach erst ein, wenn die Menschen krank sind. Wir brauchen jetzt den Schwenk zu aktiver Gesundheitsvorsorge. Wir müssen bewusst in Prävention investieren, um chronische Krankheit, Spitalsaufenthalte, Dauermedikation, Frühpension und Erwerbsunfähigkeit zu reduzieren.
Dieser Schwenk zu Prävention als fundamentale Leistung des Gesundheitswesens wäre eine real spürbare Gesundheitsreform, die diesen Namen wirklich verdient. Die Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft (SVA) hat sich dazu entschlossen, diesen revolutionären Weg einzuschlagen und ein Modell zu entwickeln, wie aus den Krankenkassen Gesundheitsversicherungen werden”.

Fix ist das Vorsorgeprogramm Selbständig Gesund” ab 1.1. 2012 . Die Sozialversicherung der Gewerbetreibenden soll damit zum Präventionsleitprojekt und Vorbild für andere Träger werden. Erste positive Bewertungen gibt es bereits im Vorfeld von zahlreichen Gesundheitsexperten und Ökonomen. Die Zauberworte auf dem Weg zur Gesundheitsversicherung: Freiwilligkeit, Eigenverantwortung, Anreiz und Kooperation. Alle Partner sind gefordert, und im Zentrum stehen eigenverantwortliche Versicherte, die gemeinsam mit ihrem Vertrauensarzt einen gesunden Lebensweg einschlagen oder weitergehen.
                                                                                                                                                                                                              Methodischer Hebel: Stärkung der Hausärzte und Anreizsystem

Selbständig Gesund” basiert auf einem Anreizsystem ein finanzieller Vorteil für alle teilnehmenden Versicherten. Wer bereit ist, -insbesondere mit seinem Hausarzt- anhand von fünf Gesundheitszielen (Blutdruck, Gewicht, Bewegung, Tabak und Alkohol) seinen Lebensstil zu verbessern oder stabil zu halten, für den halbiert sich der Selbstbehalt für alle ärztlichen und zahnärztlichen Behandlungen.

Man darf gespannt sein…
 

 

Managerstudie 2011 zu Arbeit und Gesundheit

Das Wirtschaftsforum der Führungskräfte und die Wiener Städtische haben in ihrer aktuellen Führungskräftebefragung interessante Themen und Trends insbesondere zu Arbeit und Gesundheit abgefragt. 

Weitere Infos

Betriebliche Burnout-Prävention aktuell

In der Oktober-/Novemberausgabe des Gesundheits- und Fitnessmagazins TOP TIMES gab es unsererseits einen ausführlichen Bericht/Interview zur Thematik „Burnout – Prävention – Betrieb“. nun veröffentlichen wir die sehr ausführliche Originalversion des Interviews, die durch eine  fachliche,wissenschaftlich angelegte Betrachtung der Burnout-Thematik gekennzeichnet ist.

Alle Infos

Gesundheitsvorsorge für Unternehmer – neues Modell

Finanzielle Anreize sollen SVA-Versicherte ab Jänner zu mehr Gesundheitsvorsorge bringen. Statt eine reine Krankenversicherung zu sein, will die SVA in Zukunft Gesundheitsvorsorge betreiben - bisher mussten sie 20 Prozent der Behandlungskosten selbst bezahlen. Bald nur mehr zehn Prozent – unter gewissen Voraussetzungen.

Die Versicherten müssen dafür beim Arzt Blutdruck, Gewicht, Bewegung, Tabak- und Alkoholkonsum feststellen lassen. Arzt und Patient formulieren dann gemeinsame Gesundheitsziele. Sind die Vorgaben ein halbes Jahr später nach Maßgabe des Arztes erreicht, halbiert die SVA den Selbstbehalt für mindestens zwei Jahre.

Oberösterreichischer Gesundheitspreis 2011 – Preisträger

OÖ GESUNDHEITSPREIS 2011

Motivierte,gesunde Mitarbeiter sind ein großes Plus für jedes Unternehmen. Vorzeigbare,BGF-orientierte Betriebe wurden am 7.10. in Linz (Gala) mit dem oö. Gesundheitspreis 2011 prämiert.

Die Sieger 2011: Werbeagentur abm, Blitzschutzgesellschaft und OÖ Ferngas  Weiterlesen…

Sozialpartnertagung Bad Ischl – Frühpensionen einschränken,BGF,Präventionsoffensive

BAD ISCHLER DIALOG 2011 – “Auswirkungen der demographischen Entwicklung auf Arbeitsmarkt und soziale Systeme” 10. – 11. Oktober 2011

Mitglieder der österreichischen Bundesregierung (u.a. Bundeskanzler Faymann und Vizekanzler Spindelegger) und hochrangige Experten diskutieren in Bad Ischl Zukunftsszenarien für nachhaltige Beschäftigung und zukunftssichere Soziale Systeme. Weiterlesen…

NEU! Beratung & Seminare zu BETRIEBLICHER GESUNDHEITSFÖRDERUNG im Webshop

Der kurze Draht zum BGF-Know How

Flexible  Beratungsdienstleistungen - auch online möglich- und KMU-Seminare zum Themenkreis BETRIEBLICHE GESUNDHEITSFÖRDERUNG sind ab sofort im Webshop erhältlich.

Mit wenigen Klicks sichern Sie sich die Expertise von Dr. Christian Blind – Herausgeber des FORUM BETRIEBLICHE GESUNDHEITSFÖRDERUNG. Beratungseinheiten erwerben – Termine abklären – Know How betrieblich implementieren :-)

Zum Webshop      Kontaktformular

Going public – TOP TIMES 5/2011: Interview & Anti-Burnout-Werkzeugkasten

Das Fitness-/Gesundheitsmagazin  TOP TIMES widmet sich in der nächsten Ausgabe (5/2011) tiefgreifend dem Thema BETRIEBLICHE GESUNDHEITSFÖRDERUNG.

Wir sind dabei – in einem ausführlichen  Interview/Bericht mit dem Arbeitspsychologen Dr.Christian Blind wird dem Thema BURNOUT (Entstehung – Relevanz – Prävention) schlüssig auf den Grund gegangen, insbesondere in Zusammenhang mit Betrieblichen Gesundheitsförderungsprojekten.

Erscheinungsdatum ist der 6.Oktober 2011.

In diesem Zusammenhang werden per 6.Oktober eine Burnout-Präventions-Checkliste unter www.arbeitspsychologie-online.at sowie ein angebotsorientierter Toolkit zur Verfügung gestellt. Infos hierzu auch in TOP TIMES 5/2011. Download Checkliste/Toolkit

SEMINAR SPECIAL – anlässlich unseres aktuellen Burnout-Schwerpunktes offerieren wir aktuell ein Spezialseminar “Betriebliche Burnout-Prävention” (Firmenseminar,extern) mit 15% Rabatt. dieses ist nicht via Webshop buchbar, Inhalte und Details auf Anfrage – burnoutseminar@arbeitspsychologie-online.at .

Kontaktformular

Terminvorschau – Oberösterreichischer Gesundheitspreis 2011 – Preisverleihung 7.10.2011

Oberösterreichischer Gesundheitspreis 2011

Preisverleihungsgala am 7. Oktober

Die Gala wird am Freitag, 7.Oktober 2011 um 19.00 Uhr im Kundenforum der Raiffeisenlandesbank OÖ stattfinden. Hochwertige Projekte werden im ansprechender Atmosphäre präsentiert.

www.gesundheitspreis.at

BGF-Film &The Making of

BGF – DER FILM -ein Projekt der Hochschule Magdeburg-Stendal- präsentiert das Thema Betriebliche Gesundheitsförderung einmal anders: Vier Beispiele aus der Praxis beweisen, dass gutes und nachhaltiges Gesundheitsmanagement gelingen kann. Denn Gesundheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz setzen mehr voraus als Gymnastik und Salat – sie resultieren vor allem aus anerkennendem Führungsverhalten, guter Information und Kommunikation und der Beteiligung aller Beschäftigten an betrieblichen Prozessen.

BGF – DER FILM ist ein Mutmacher für die Betriebliche Gesundheitsförderung.

Demografische Herausforderung – Studie – EU Altersschnitt 2020 ist 40 Jahre

Im Jahre 2020 wird das Durchschnittsalter in Europa bei 40 Jahren liegen – in Deutschland sogar bei über 45. Die Altersgruppe der über 50-jährigen Deutschen wächst bis dahin um 68 Prozent; und ein Viertel der deutschen Arbeitskräfte wird in den nächsten 15 Jahren in den Ruhestand gehen. Für die Wirtschaft bedeuten derartige Tendenzen, dass der Bedarf an qualifizierten Fachkräften voraussichtlich bald nicht mehr gedeckt werden kann. Aber auch Unternehmen in Ländern mit einer jüngeren Altersstruktur wie Brasilien, Indien oder China werden mit alternden Belegschaften und der Herausforderung konfrontiert, ihr Wachstum angesichts eines immer knapper werdenden Arbeitskräfteangebots weiterhin zu halten. Um künftig wettbewerbsfähig zu sein, müssen sich Unternehmen daher bereits jetzt auf die demografischen Risiken in den Märkten, in denen sie agieren, einstellen. Zu diesem Ergebnis kommt die Boston Consulting Group (BCG) in ihrer Studie “Turning the Challenge of an Older Workforce into a Managed Opportunity”, für die weltweit rund 600 Personalmaßnahmen von mehr als 330 Unternehmen analysiert und über 70 Führungskräfte befragt wurden.

Zur Studie

BGF in regionalen Unternehmensnetzwerken – Studie

Neue Studie

Der Hauptverband der Sozialversicherungsträger hat eine Studie veröffentlicht bzgl. BGF in regionalen Unternehmensnetzwerken. Untersuchungsgegenstand ist. v.a. die Fragestellung, wie bestehende Vernetzungen v.a. im KMU-Bereich dazu geeignet sind, BGF-Prozesse zu unterstützen (Kooperationen,Synergieeffekte usw.)

Unsere Meinung: lesenswert,aber ein ziemlich weiter Weg,der ohne prof. Begleitung derzeit nicht oder kaum gangbar ist. Was inhaltlich leider völlig fehlt ist die Vernetzungsmöglichkeit via Social Media, was u.E. ein absolut wichtiger Leitgedanke jeglicher Vernetzung sein sollte. 

Zur Studie

1.Juli – Salzburger Gesundheitswirtschaft präsentiert sich

WIFI Salzburg, 1.7.2011 – 30 Fachvorträge

WKS/Presse. Am 1. Juli dreht sich bei der Wohlfühlmesse der Salzburger Gesundheitswirtschaft im WIFI Salzburg alles rund um Gesundheit und Schönheit.

Gesundheit nimmt in der Gesellschaft einen zentralen Stellenwert ein. Oft herrscht Stress im Alltag – für gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung ist häufig nicht die nötige Zeit. Die Gesundheit bleibt dabei auf der Strecke und oft tut der Betroffene erst etwas, wenn er sich richtig schlecht fühlt. Um Gesundheit und Wohlbefinden langfristig zu erhalten, ist es aber notwendig, selbst und rechtzeitig ausgleichend aktiv zu werden.
Pausen zum Wohlfühlen sind der erste Schritt in die richtige Richtung. Eine ebensolche Pause bietet die Salzburger Gesundheitswirtschaft im Rahmen der Messe „g‘sund & schön“ am 1. Juli. Fernab von der klassischen Medizin stehen umfangreiche Information, Beratung und interessante Vorträge zum ganzheitlichen Wohlbefinden im Mittelpunkt.

Mehr als 30 Fachvorträge

Ab 9 Uhr verwandelt die Salzburger Gesundheitswirtschaft das WIFI Salzburg in eine „Wohlfühloase“ Weiterlesen…

Reminder: Einreichfrist OÖ Gesundheitspreis 30.6.2011

DEADLINE

Für alle Einreicher/Interessenten: die Einreichfrist für den Oberösterreichischen Gesundheitspreis 2011 endet am 30.6.2011.

Alle Infos

Burgenländischer Gesundheitspreis an Fa. Katzbeck

Burgenländischer Gesundheitspreis 2011
In der KUGA in Großwarasdorf wurden die Sieger des Gesundheitspreises 2011 prämiert. Insgesamt wurden 70 Vorsorgeprojekte eingereicht.
„Das Interesse der Burgenländer an einem gesunden Lebensstil und Gesundheitsvorsorge ist sehr groß“, sagte Gesundheitslandesrat Dr. Peter Rezar bei der Preisverleihung des burgenländischen Gesundheitspreises 2011 in der KUGA in Großwarasdorf, der mit Unterstützung der Wiener Städtischen Versicherung und der VAMED organisiert wurde.

70 Projekte von Gemeinden, Vereinen und Organisationen, Schulen und Kindergärten oder Initiativen wurden eingereicht – so viele wie nie zuvor bei einem Gesundheitspreis im Burgenland. „An diesem großen Interesse kann man einen klaren Trend ablesen“, unterstrich Rezar. Im betrieblichen Bereich erhielt die Fa. Katzbeck aus Rudersdorf mit ihrem Programm “Top in Form” den Preis zuerkannt. Infos zu BGF bei Fa. Katzbeck

Wie gehen Unternehmen mit dem Thema Burn-out um?

Burn-out kann teuer werden im Unternehmen – doch wer weiss das schon so ganz genau… Interessante Diskussionsinputs zur Burn-out-Thematik im Unternehmen findet man in folgender Studie. Weiters wird auch die Rolle der Führungskräfte in diesem Zusammenhang ernsthaft thematisiert.

Oberösterreichischer Gesundheitspreis 2011 ausgeschrieben

Gesundheitspreis 2011

Viele erfolgreiche Betriebe setzen Gesundheitsförderung bereits in die Praxis um und treffen gezielt Maßnahmen: 2011 werden die Engagiertesten und Kreativsten unter ihnen wieder mit dem OÖ Gesundheitspreis ausgezeichnet. In drei Kategorien werden die drei besten Konzepte von einer fachkundigen Jury ermittelt, wobei es sich dabei um bereits realisierte Projekte genauso wie um Projekte, die gerade in der Umsetzung sind, oder um eine reine Projektidee handeln kann.

Anmeldefrist 30.6.2011 – zur Anmeldung

Die kreativsten Lösungen, mit den täglichen Herausforderungen für die persönlichen Ressourcen umzugehen, werden vor den Vorhang geholt.

Video – Steirischer Gesundheitspreis 2011

Studie: Unternehmenswerte,Gesundheit,Unternehmenserfolg

Innovative  Kultur

 Eine Unternehmenskultur, die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter fördert, hat auch Auswirkungen auf den Betriebserfolg. Das belegt die Verknüpfung zweier Studien, von denen eine den Aspekt Gesundheit und Unternehmenskultur, die andere den Aspekt Betriebserfolg und Unternehmenskultur untersucht hat.

Studie

Forum Betriebliche Gesundheitsförderung – neues Imagevideo

Betrieblicher Gesundheitspreis – Österreich Info

Neue Infoschiene – BGF regional

Das FORUM BETRIEBLICHE GESUNDHEITSFÖRDERUNG lanciert eine „zündende Idee“ – die mediale Integration der regionale Wettbewerbe für BETRIEBLICHE GESUNDHEITSFÖRDERUNG (BGF). 

Warum das? Für BGF-Fachleute ist es unübersehbar,welches Information- und Vernetzungspotential die regionale Initiative hunderter Unternehmen aller Größenordnungen bietet; für viele BGF-Einsteiger und auch -Anwender ist dies aber im Regelfall weniger bekannt. Wir unterstützen daher die Unternehmens-Vernetzung und den überbetrieblichen Know How Transfer mittels dieser Plattform!

   http://gesundheitspreis.betriebliche-gesundheitsförderung.at/

Alle regionalen BGF-Preise in der Übersicht samt zeitnaher Berichterstattung – ein Service von FORUM BETRIEBLICHE GESUNDHEITSFÖRDERUNG

Steirischer Gesundheitspreis – 10.Preisverleihung

10 Jahre Steirischer Gesundheitspreis

Am 5. April 2011, wurde in der Aula der Alten Universität Graz, zum zehnten Mal der Steirische Gesundheitspreis „Fit im Job“ an steirische Unternehmen verliehen. In vier verschiedenen Kategorien vergaben die Wirtschaftskammer Steiermark, die Merkur Versicherung AG, das Gesundheitsressort und das Wirtschaftsressort des Landes Steiermark, die Steiermärkische Gebietskrankenkasse, die Ärztekammer Steiermark sowie die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt Steiermark Auszeichnungen an jene Betriebe, die ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern das beste Gesundheitsprogramm angeboten haben.

Zu den Preisträgern

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