Seminar: BGF und Arbeitspsychologie – Wien 19.10.2010

Fachseminar, Wien 19.10.2010

“Arbeit und Gesundheit – Arbeits- und organisationspsychologische Konzepte”

Weitere Informationen

 

                                        

BGF in die Unternehmenspraxis umsetzen

Salzburger Gesundheitspreis – Nachlese (Salzburger Wirtschaft 8.10.)

                                        

BGF in die Unternehmenspraxis umsetzen

15.Informationstag Betriebliche Gesundheitsförderung/Video

15.Informationstag/St. Veit a.d.Glan

Am 7.10. fand der 15. Informationstag Betriebliche Gesundheitsförderung in St.Veit a.d. Glan statt. Ca. 200 Teilnehmer vorwiegend aus dem öffentlichen Sektor nahmen an dieser Informationstagung teil. Vorgestellt wurden v.a. Forschungergebnisse zum Thema “Gesundheit(-sförderung) – Wertschätzung – Fairness – Outcome”, wobei klar wurde,daß die Rolle der Führungskräfte für den Projekterfolg  häufig stark unterschätzt wird bzw. daß es methodisches Rüstzeug gibt, um ebendiese Thematik projektbezogen zu integrieren und abzusichern.                                                                                   

Weiters wurde auf den Trend der Relativerung herkömmlicher Arbeits- und Gesundheitsschutzansätze zugunsten präventiver,proaktiver und querschnittorientierter BGF-Projekte/Maßnahmen mit Nachhaltigkeitscharakter hingewiesen (T.Rigotti).

BGF in die Unternehmenspraxis umsetzen

Salzburger Gesundheitspreis 2010 – das Video

BGF in die Unternehmenspraxis umsetzen

Vorarlberger Gesundheitspreis 2011 – Ausschreibung

Vorarlberger Gesundheitspreis 2011

Gesundheit im Betrieb ist trendy – nach dem Salzburger Gesundheitspreis 2010 steht nun der nächste unternehmensbezogene österreichische Gesundheitspreis vor der Tür:  Vorarlberger Gesundheitspreis 2011.

Mitmachen können alle Unternehmen, mit Sitz in Vorarlberg. Es gibt je 3 Kategorien in den Bereichen Privatwirtschaft
und Öffentliche Einrichtungen / Vereine:

                    
• bis 50 MitarbeiterInnen,
• 51 – 250 MitarbeiterInnen,
• über 250 MitarbeiterInnen.

  • Die Bewertung erfolgt durch eine unabhängige Fachjury.
  • Es fallen keine Teilnahmegebühren an. 
  • Die Jury vergibt auch nach ihrem Ermessen Anerkennungen.
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    Infos und Anmeldeformular

    Salzburger Gesundheitspreis 2010 – Gala am 1.10.2010

    Salzburger Gesundheitspreis 2010

    Der Salzburger Gesundheitspreis 2010 für Betriebliche Gesundheitsförderung befindet sich nach Abschluss der Einreichungsfrist  in der Zielgeraden. Eine äußerst rege Beteiligung und ein teilweise sehr hohes Niveau der Projekteinreichungen kennzeichnen aktuell diesen Wettbewerb.

    Preisverleihungsgala
    Die Gala wird am 1. Oktober 2010 im Flughafen, Terminal 2 stattfinden.

    BGF-Umsetzung bei Rewe

    REWE & BGF

    Im Herbst 2008 wurde ein ambitioniertes Pilotprojekt zur betrieblichen Gesundheitsförderung gestartet – die Ergebnisse daraus werden ab Oktober 2010 in die unternehmensweite Umsetzung gesundheitsförderlicher Maßnahmen einfließen. Dazu hat sich das Unternehmen mit der Unterzeichnung der Charta des österreichischen Netzwerks für betriebliche Gesundheitsförderung im Beisein von Bundesminister Dr. Reinhold Mitterlehner öffentlich bekannt. Das nächste engagierte Ziel: Die Erlangung des Gütesiegels für betriebliche Gesundheitsförderung.

    „Betriebliche Gesundheitsförderung ist für Unternehmen ein wichtiges Zukunftsthema. Sie erhöht die Arbeitszufriedenheit und Lebensqualität der Mitarbeiter und somit auch die Produktivität und Produktqualität und reduziert die Fehlzeiten. Es freut mich sehr, dass Rewe International AG die Gesundheitsförderung so engagiert vorantreibt“, erklärt Dr. Reinhold Mitterlehner, Bundesminister für Wirtschaft, Familie und Jugend, anlässlich der Unterzeichnung der Charta „Betriebliche Gesundheitsförderung“.

    Alpbacher Gesundheitsgespräche 2010 – BGF-Aspekte

    BGF im Trend

    Forum Alpach 2010 – Gesundheitsgespräche

    Auch das diesjährige Forum Alpbach beinhaltet Themenstellungen,Aussagen und Forderungen die die betriebliche Gesundheitsthematik direkt oder indirekt betreffen.

    Ohne Anspruch auf Vollständigkeit einige Beiträge hierzu

    Gesundheitsmanagement im Betrieb (Dr.Gleitsmann)   Ältere Arbeitnehmer & Erwerbsleben     ÖGB fordert Gesetzesregelung   * Psychische Erkrankungen   * Enttabuisierung der Psyche   * Praxisleitfaden Gesundheitsmarkt

    Interview: Gesundheitsminister Stöger zur Betrieblichen Gesundheitsförderung

    Stöger-Interview

    Gesundheitsminister Stöger nimmt Stellung zur Thematik Arbeitswelt – psychische Erkrankungen – Betriebliche Gesundheitsförderung – Lösungswege.

    Interview anhören

    Burn-Out Studie

    Psychische Erkrankungen auf dem Vormarsch – Audiobeitrag

    Stress,Burn-Out & Co.

    Stress,Burn-Out und Depressionen unter den Mitarbeitern werden immer häufiger –  jede dritte Invaliditätspension wird wegen psychischer Erkrankungen zuerkannt.  Aber auch die Krankenstandstage wegen psychischer Probleme nehmen stark zu – zweieinhalb Millionen diesbzgl. Fehltage  waren es im Vorjahr.

    Audio-Beitrag: Morgenjournal, 20.07.2010 (inkl. Stöger-Interview)

     

    In 20 Jahren verdreifacht

    Ob Leistungsdruck oder private Faktoren: die Gründe, warum Menschen psychisch erkranken und nicht mehr arbeiten gehen können, sind vielfältig. Jeder 16. Krankenstandstag in Österreich ist auf eine psychische Erkrankung zurückzuführen. Laut dem Hauptverband der Sozialversicherungsträger sind im Vorjahr insgesamt fast zweieinhalb Millionen Fehltage dadurch  verursacht worden, das sind fast drei Mal so viele wie noch vor 20 Jahren.

    Salzburger Gesundheitspreis 2010

    Salzburger Gesundheitspreis 2010

    Salzburg/Maxglan – lokales BGF-Projekt des IMW

    BGF in Salzburg/Maxglan

    Die Gesellschaft wird immer älter, und spätestens mit 50 stellt sich jeder die entscheidende Frage: Wie bleibe ich länger gesund und fit? Die Frage ist leicht beantwortet: Mit viel Bewegung,ausgewogener, gesunder Ernährung und der Vermeidung von Stress. Und das Motto lautet: Je früher man damit beginnt, desto älter wird man!

    Jede Woche verbringen die Unternehmer und deren Angestellten viel Zeit im Geschäft: Ein Stadtteil wird fit!

    Mit der Aktion „Gesundes Maxglan“ sowie dem Ideenwettbewerb „Gesunder Stadtteil“ geht der Initiativkreis der Maxglaner Wirtschaft in Sachen Gesundheit und Vorsorge in die Offensive!

    Aus diesem Grund möchte der Initiativkreis der Maxglaner Wirtschaft ganz bewusst ein Zeichen setzen. Deshalb findet in Maxglan vom 19. bis zum 26. Juni die Woche des Apfels statt.

    Jeder noch so kleine Betrieb kann mithelfen: Beispielsweise mit einem Apfelkorb für die Mitarbeiter und Kunden. Jeder in die Gesundheit investierte Euro rechnet sich gleich mehrfach. Weniger Krankenstände,zufriedenere Mitarbeiter,höhere Leistungsfähigkeit.

    Meist jedoch vergessen die Unternehmen auf sich selbst und nehmer sich zuwenig Zeit für die eigene Gesundheit.

    Sponsoring für die eigene Gesundheit
    Aus diesem Grund sponsert der IMW Maxglaner und Riedenburger Unternehmer, die gezielt etwas für ihre Gesundheit machen möchten. Partner dabei ist das Fitnesscenter Holmes Place. In den Monaten Juli und August können interessierte Unternehmer aus Maxglan, Aiglhof und Riedenburg sowie deren Mitarbeiter besonders günstig (39,- anstatt regulär 89,- Euro) ein volles Fitnessprogramm absolvieren.

    Trainingsberatung – Das Programm umfasst einen Fitnesstest zum Start, individuelle Trainingsberatung, freiesTraining jeden Tag und die Nutzung aller Kurse und Wellness -

    Kontaktdaten IMW – Initiativkreis Maxglaner Wirtschaft Kugelhofstraße 18,5020 Salzburg

    Tel. 0650 / 890 26 06  Mail: oberwimmer@aon.at

    Vollständiger Artikel:  MEDIA

    Workshop: Innovation – Qualität – Arbeit/Gesundheit/Sicherheit

    High Level Workshop

    Wien 24. – 25.6.2010: „Strategien für Innovation durch mehr Qualität der Arbeit in Europa entwickeln  ̶̶  Mess- und Indikatorensysteme zu Arbeitsbedingungen, Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz in Europa bilanzieren”

    INFO: research 

    Fehlzeitenreport 2010

    Beamte und Arbeitslose länger krank
     
    Gemäß Fehlzeitenreport 2010 weisen öffentlich Bedienstete  eine etwa 10 Prozent höhere Krankenstandsquote auf als Arbeiter und Angestellte. Bei den Arbeitslosen steigt die Zahl der Krankenstände  an, bei den Beschäftigten sinkt sie.

    PHÄNOMEN „Kurzkrankenstände“ – diese stellen 30 Prozent der gesamten Fehlzeiten dar. Lange Krankenstände sind dagegen selten. Nur knapp 16 Prozent aller Fälle dauern länger als zwei Wochen.

    Ältere sind zwar seltener als die Junge im Krankenstand, sind jedoch überproportional oft von langen Krankenstandsfällen betroffen. Die Krankenstandsquote der über-50-Jährigen ist deutlich höher als jene der restlichen Altersgruppen.

    Weitere Infos

    Salzburger Gesundheitspreis 2010 – Auftaktpressekonferenz

    Salzburger Gesundheitspreis 2010

    Salzburger Gesundheitspreis 2010 für Betriebliche Gesundheitsförderung – die Auftaktpressekonferenz hat stattgefunden. Erstmalig ist ein Wettbewerb für Projekte der betrieblichen Gesundheitsförderung in Salzburg ausgeschrieben (3 Kategorien). 

    In angeregter Atmosphäre wurden die Zielstellungen des Salzburger Gesundheitspreises vorgestellt und diskutiert. Teilnehmer v.l.n.r  Dr.Blind, Dr.Unterkofler, WK-Präs. KommR. Schmalz, Dir. Riedl, Mag. Oberhofer, Ing. Dürr.

    Presseinformationen, sämtliche Ausschreibungsunterlagen und weitergehende Informationen sind unter d.lauber@wirtschaftsbund-sbg.at erhältlich.

    Downloads

     Folder_Salzburger_Gesundheitspreis ,  Anmeldeformblatt ,  Presseunterlage_Salzburger_Gesundheitspreis

    BGF/BGM – Tagung Freiburg

    Nationale Tagung für betriebliche Gesundheitsförderung 2010

    “BGM – was sichert den Erfolg?” am 2. September 2010, Universität Freiburg (Schweiz)

    Die Tagung will Denkanstösse vermitteln und im Einzelnen folgende Themen ausleuchten:

    • Motivation zur Gesundheitsförderung: Welche Möglichkeiten haben die verschiedenen Akteure im Betrieb, einen BGF-Prozess zu initiieren und zu steuern?
    • Projekte sicher umsetzen: Wie kann die BGF in Management- und andere Systeme eingebettet werden (ASA-System, Balanced Score Card, Management-Systeme, ….)?
    • Externe Unterstützung nutzen: Welche Rolle spielen externe Experten in diesem Prozess? Welchen Mehrwert bringt welche berufliche Qualifikation?
    • Prozess richtig planen: Wie lässt sich die Unterstützung von oben, von unten und “von der Seite” bis zur Phase der Evaluation sicherstellen?
    • Betriebsgrösse berücksichtigen: Welchen speziellen Bedingungen ist in einem Kleinbetrieb, einem mittelgrossen oder grossen Betrieb Rechnung zu tragen?
    • Standards etablieren: Welche Qualitätskriterien sind Schweizer Standard?
    • Return on Investment: Welche Bedeutung haben Kennzahlen für die Evaluation? Wie lässt sich der Nutzen aufzeigen?

    www.gesundheitsfoerderung.ch

    Erkrankungen/Psychische Erkrankungen in Österreich – Statistiken

    Psychische Erkrankungen – Zahl deutlich erhöht

    Der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger veröffentlichte aktuell Zahlenmaterial zu Krankenständen und Ursachen. Demnach sind insbesondere die psychischen Faktoren als Krankenstandsursache deutlich im Vormarsch. Pro tausend Arbeitnehmer sind diese von 16,7 auf 21,3 Krankenstandstage gestiegen.

    Weitere Infos

    Lehrlingsworkshop: “Umgang mit Alkohol”

    LEHRLINGSWORKSHOP ÖGAP

    Die ÖGAP GmbH – Österreichische Gesellschaft für Arbeitsschutz und Prävention veranstaltet einen Workshop speziell für Lehrlinge aus unserer Region.

    Termine:       07.05.2010 von 9,00 Uhr bis 12,00 Uhr

                               20.05.2010 von 9,00 Uhr bis 12,00 Uhr

                               11.06.2010 von 9,00 Uhr bis 12,00 Uhr

    Ort:              Techno-Z Salzburger Technologiezentrum

    Schillerstraße 30, 5020 Salzburg

    Weitere Infos: Workshop Salzburg Mai und Juni 2010

     

    Steirischer Gesundheitspreis 2010 verliehen

    FIT IM JOB 2010

    Der steirische Gesundheitspreis “Fit im Job” wurde aktuell zum neunten Mal verliehen. Ausgezeichnet wurden dabei die Firma Weitwandern (Graz), das Institut für radiologische Spezialdiagnostik (Kapfenberg), Loidl Wurstproduktion (Stefan/Rosental), RHI (Leoben), die Medizinische Universität Graz und die Steiermärkische Sparkasse (Graz).

    Veranstaltet wurde der Bewerb von Wirtschaftskammer, von der Merkur Versicherung, dem Gesundheits- und Wirtschaftsressort des Landes, der GKK, der Ärztekammer und der AUVA.

    Alle Infos 

    Dokumentation: Fit im Job_Dokumentation 2010[1]

    Arbeitsmarkt kippt 2015 – Altersmanagement dringend erforderlich

    NEUE STUDIE

    Der österreichische Arbeitsmarkt wird 2015 kippen: es wird demnach weniger Berufseinsteiger als altersbedingte Berufsaussteiger geben. Das ist das Ergebnis der  Studie Allianz Demographic Pulse.

    Demnach wird der Anteil der Jugendlichen von 504.000 auf 467.000 schrumpfen und die Zahl der Älteren von 447.000 auf 478.000 steigen. Problematisch ist, dass  mehr ältere Menschen früher in Pension gehen, während gleichzeitig  weniger Junge auf dem Arbeitsmarkt nachfolgen.

    Erschwerend komme hinzu, dass es auch bei den Erwerbsquoten der österreichischen älteren Arbeitnehmer nicht gut aussieht:  in Österreich ist nur etwa jeder fünfte in dieser Kategorie “at work”- damit liegt Österreich im EU- Vergleich auf Platz 18. Das staatliche Pensionssystem wird durch diese Trends stärker unter Druck kommen. Qualifizierten Arbeitskräfte werden mittelfristig Mangelware.

    Details zur Studie

    Salzburger Gesundheitspreis 2010 ante portas

    NEU! SALZBURGER GESUNDHEITSPREIS 2010 – Betriebe schaffen Gesundheit

    Es ist soweit – nach der Steiermark,Oberösterreich und Vorarlberg steht auch in Salzburg ein regionaler betrieblicher Gesundheitspreis vor der Tür.

    Die Merkur Versicherung AG, der Wirtschaftsbund Salzburg und einige andere Kooperationspartner leisten jede Menge konzeptioneller Vorarbeit um den SALZBURGER GESUNDHEITSPREIS 2010 zu ermöglichen.

    Weitere Informationen zum Salzburger Gesundheitspreis 2010 gibt es demnächst,sobald die Einreichmodalitäten fertiggestellt sind.

    Fachliteratur: Age Management & ROI

    Buchempfehlung

    “Ökonomische Effekte des Age Managements” – Studie des Instituts für Beschäftigung und Employability (IBE) der Fachhochschule Ludwigshafen und der Marie-Luise und Ernst Becker Stiftung.

    Die Studie wurde im Rahmen der Entwicklung von AGE CERT Qualitätssiegel altersgerechte Personalentwicklung in Auftrag gegeben.

    Verlag Wissenschaft & Praxis
    186 Seiten mit zahlreichen Abbildungen und Tabelle

    Arbeitspsychologie-Tagung 10.3.2010 Wien

    TAGUNG

    Dass neben der physischen auch die psychische und soziale Gesundheit der Menschen gefördert werden muss, ist heute allgemein anerkannt. Die mentale oder psycho-soziale Gesundheit bildet sowohl für die WHO wie den FGÖ einen wichtigen Fokus. Ein Setting mit wesentlichen Ressourcen aber auch Risiken dafür ist der Arbeitsplatz. Dies stellt betrieblich Verantwortliche wie Beratende vor große Herausforderungen. Diese Tagung soll dazu beitragen, einerseits aktuelle Daten und Theorien aus Studien, sowie praktische Erfah rungen aus
    Projekten bekannt zu machen und konkrete Möglichkeiten der Prävention und Intervention zu diskutieren.

    INFO

    Frühjahrstagung der GfA

    GfA-Tagung 2010

    Die deutsche Gesellschaft für Arbeitswissenschaft hat anläßlich ihrer aktuellen Frühjahrstagung (Darmstadt 24-26.3.20109 einen breitgefassten Tagungsinhalt vorgestellt,in dem die Themen Gesundheit,Individualität,Nachhaltigkeit multi- und interdisziplinär behandelt werden.

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    Fit im Job – Steirischer Gesundheitspreis 2010

    FIT IM JOB – STEIERMARK

    Bereits zum neunten Mal wird von der Wirtschaftskammer Steiermark, Fachgruppe
    der Freizeitbetriebe, gemeinsam mit der Merkur Versicherung AG, dem Gesundheitsressort  und dem Wirtschaftsressort des Landes Steiermark, der Stmk. Gebietskrankenkasse, der Ärztekammer Steiermark sowie der AUVA „Fit im Job” – der Steirische Gesundheitspreis für Unternehmen in der Steiermark ausgeschrieben.

    Dabei werden in vier Kategorien jene Betriebe prämiert, die ihren MitarbeiterInnen die besten Gesundheitsförderprojekte anbieten. Nicht das eingesetzte Kapital, sondern die Neuartigkeit und Konzeption der Programme werden dabei bewertet. Zusätzlich wird heuer bereits zum zweiten Mal ein Preis für Einsteiger, also für Unternehmen, die erstmalig Maßnahmen in der Betrieblichen Gesundheitsförderung gesetzt haben, in jeder Kategorie vergeben. „Damit soll fortgesetzt werden, was im Vorjahr bereits bestens angenommen wurde: Eine Auszeichnung für jene Unternehmen, die mit Betrieblicher Gesundheitsförderung sozusagen Neuland betreten”, begründet der Initiator des Gesundheitspreises, LAbg. Wolfgang Kasic den ausgeschriebenen Sonderpreis.

    Einreichungen sind bis 26.2.2010 möglich.

    INFO

     

    Workshop: “Lehrlinge – Umgang mit Alkohol”

    WORKSHOP  2010

        Info download: workshop und seminarangebot LL und AB 

    Am 10.02.2010 findet in Salzburg unser Workshop für Lehrlinge zum Thema „Positiver Umgang mit Alkohol“ statt.

    Wir erlauben uns Sie darüber zu informieren, dass noch Restplätze für den Termin  10.02.2010 (Seminar: 09:00 – 12:00 Uhr) vorhanden sind.

    Sollten wir Ihr Interesse zu dieser Veranstaltung geweckt haben,bitten wir mittels beiliegender Anmeldeliste Ihre Teilnahme bekanntzugeben.

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    Verleihung Gütesiegel BGF

    GÜTESIEGEL

    Wien (OTS) – Bereits zum fünften Mal hat die Wiener
    Gebietskrankenkasse als zuständiger Sozialversicherungsträger heute,
    am 2. März 2009, das Gütesiegel für Betriebliche Gesundheitsförderung
    (BGF) verliehen. Übergeben wurde die Auszeichnung von
    Gesundheitsminister Alois Stöger, diplômé.

    Ausgezeichnete Unternehmen

    Als Regionalstelle des im Jahr 2000 gegründeten Österreichischen
    Netzwerks für Betriebliche Gesundheitsförderung unterstützt die
    Wiener Gebietskrankenkasse auf Wunsch Unternehmen und Organisationen
    dabei, gesundheitsfördernde Maßnahmen im Rahmen nachhaltiger Prozesse
    umzusetzen. Ausgezeichnet wurden heute folgende Organisationen:

    - Bundesministerium für Finanzen
    - Steuer- und Zollkoordination Wien
    - Erste Bank der österreichischen Sparkassen AG
    - Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger
    - Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft

    Das Gütesiegel für Betriebliche Gesundheitsförderung ist drei
    Jahre gültig. Inklusive der heute ausgezeichneten Organisationen
    können in Wien derzeit zwölf Organisationen ein BGF-Gütesiegel
    vorweisen.

    Betriebliche Gesundheitsförderung zahlt sich aus

    Franz Bittner, Obmann der Wiener Gebietskrankenkasse, zeigte sich
    anlässlich der Preisverleihung überzeugt: “Gesunde und zufriedene
    Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind das Rückgrat wirtschaftlichen
    Erfolgs. Und zwar gerade in wirtschaftlich so schwierigen Zeiten, wie
    wir sie derzeit und wohl noch auf längere Sicht erleben.
    Qualitätsgesicherte BGF-Projekte sind eine große Chance, dieses
    Rückgrat zu stärken. Ich freue mich für alle Arbeitnehmerinnen und
    Arbeitnehmer, die in den heute ausgezeichneten Betrieben von
    Gesundheitsförderung profitieren. Besonders stolz bin ich natürlich
    darauf, dass mit dem Hauptverband und der Sozialversicherung der
    gewerblichen Wirtschaft unsere Dach- und eine Schwesterorganisation
    die strengen Kriterien erfüllt haben.”

    Auch Gesundheitsminister Stöger betonte den hohen Stellenwert von
    betrieblicher Gesundheitsförderung: “Die Menschen verbringen ein
    Drittel ihres Lebens im Betrieb. Betriebliche Gesundheitsförderung
    kann den Arbeitsplatz auf Gesundheitsmaßnahmen überprüfen und
    eventuelle Krankmacher entlarven. Gleichzeitig bedeutet es für ein
    Unternehmen natürlich eine große Herausforderung, sich so
    umzugestalten, dass die Mitarbeiter nicht nur ihrer täglichen Arbeit
    nachgehen, sondern auch einen Beitrag zur Erhaltung ihrer Gesundheit
    leisten können. Daher gratuliere ich allen Unternehmungen und lade
    sie dazu ein, betriebliche Gesundheitsvorsorge auch in Zukunft in den
    Vordergrund zu stellen und weiterzuentwickeln.”

    Dass sich betriebliche Gesundheitsförderung auch aus
    wirtschaftlicher Sicht lohnt, hat das Institut für Höhere Studien
    (IHS) in einer Studie  eindrucksvoll belegt: Fehlzeiten gingen um bis
    zu 36 Prozent zurück, die damit verbundenen Kosten um bis zu 34
    Prozent.

    Im Idealfall, wenn also alle Erwerbstätigen in Österreich von
    qualitätsgesicherter BGF profitieren könnten, ergäbe das laut IHS
    einen volkswirtschaftlichen Einspareffekt von 3,64 Mrd. Euro. Das
    entspricht in etwa 1,7 Prozent des österreichischen
    Bruttoinlandsprodukts.

    BGF-Gütesiegel – Kriterien und Gültigkeit

    Möchte eine Organisation die für drei Jahre verliehene
    Auszeichnung verlängern, muss sie Folgeprojekte vorweisen können.
    Diese werden evaluiert und dienen dem Netzwerk für Betriebliche
    Gesundheitsförderung als Entscheidungsbasis für eine
    Wiederverleihung. Das Netzwerk für BGF arbeitet in enger Kooperation
    mit dem Fonds gesundes Österreich (FGÖ) zusammen, der dem
    Gesundheitsministerium untersteht.

    Folgende Qualitätskriterien haben Gütesiegel-Anwärter unter
    anderem zu erfüllen:

    - ganzheitlicher Gesundheitsförderungsansatz
    - Einbindung und aktives Mitwirken der MitarbeiterInnen
    - Integration von BGF-Maßnahmen in die Arbeitsabläufe und in die
    Unternehmensphilosophie
    - laufende Evaluierung der Gesundheitsförderungsaktivitäten

    Das Gütesiegel stellt die zweite Stufe qualitätsgesicherter,
    standardisierter BGF in Österreich dar. Der erste Schritt besteht in
    der Unterzeichnung der BGF-Charta. Damit verpflichtet sich eine
    Organisation, innerhalb von zwei Jahren erste Aktivitäten im Rahmen
    von BGF zu setzen. Wer darüber hinaus das BGF-Gütesiegel anstrebt,
    muss bereits abgeschlossene oder in den Regelbetrieb übergegangene
    Projekte vorweisen können. Die dritte und höchste Stufe ist der
    Österreichische Preis für BGF. Er wird alle zwei Jahre an
    einreichende Unternehmen vergeben, die auf ein gültiges Gütesiegel
    verweisen können.

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    Die Projektentwicklung des prämierten Projektes “First Health” der Erste Bank AG erfolgte durch Dr. Christian Blind, www.arbeitspsychologie-online.at .

    EURES SEMINAR 16.10.2008 – Dr. Blind, arbeitspsychologie-online

    EURES SEMINAR

    „Stress im Betrieb auch als Kostenfaktor“
    Donnerstag, 16. Oktober 2008,
    18.00 Uhr bis 20.00 Uhr
    Ort: In der Lokwelt Freilassing , Westendstr. 5 ,
    D-83395 Freilassing

    Anfahrt:

    http://www.lokwelt.freilassing.de/modules/sites.php?site_nr=000003

    Referent: Mag. Dr. Christian Blind, Salzburg

    „Move Europe“ im Kampf gegen Stress

    Stress ist das zweithäufigste arbeitsbedingte Gesundheitsproblem und betraf im Jahr 2005 22% aller
    Arbeitnehmer der EU-27. Er verursacht hohe Kosten, denn abgesehen vom menschlichen Leid
    beeinträchtigt er auch die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit in erheblichem Maße. Die Europäische
    Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz hat hierzu einen eigenen
    Internetauftritt: http://osha.europa.eu/en/topics/stress .
    Die Ursachen für psychische Erkrankungen sind vielfältig und die Folgen meist sehr komplex. 2006
    war ein Anstieg der Arbeitsunfähigkeitstage durch Depressionen, Angsterkrankungen und andere
    psychiatrische Diagnosen zu verzeichnen. Mit 8,9 Prozent ist diese Krankheitsgruppe auf Rang
    vier der häufigsten Krankheitsarten gestiegen. Sie ist damit für jeden zwölften Arbeitsausfalltag
    in Deutschland verantwortlich. Vor 30 Jahren lag der vergleichbare Anteil lediglich bei zwei
    Prozent.
    Schlechtes Betriebsklima bis hin zum Mobbing sowie Angst vor Arbeitsplatzverlust und psychomentale
    Belastungen wie Überforderung, Leistungs- und Zeitdruck rücken immer stärker in den
    Vordergrund.
    Mehr Info: Einladung_EURES Stress_2008

    Arbeitspsychologie: “Phänomen Extremjobber”

    SCHÖNE, NEUE ARBEITSWELT   

    Stress als Lebenselixier. Extremjobber in Führungsetagen arbeiten 15 Stunden pro Tag. Wer keine Ringe unter den Augen hat, gilt dort nicht als Top-Performer.

    Die Unternehmensberatung Kienbaum hat in Kooperation mit dem Havard Businessmanager die deutschen Führungsetagen befragt und ist dort einem neuen Phänomen begegnet, dem “Extremjobber”.

    60 – 70 Stundenwochen sowie Wochenendarbeit sind hier keine Seltenheit. Doch vielen ist bewusst, dass diese Leistungshype nicht von langer Dauer sein kann. Lesen Sie mehr hierzu im folgenden Medienbericht (Süddeutsche.de)

    Diese Webseite ist eine Serviceleistung von www.arbeitspsychologie-online.at .

    Besuchen Sie auch unser KOMPETENZZENTRUM ARBEITSPSYCHOLOGIE .