Kategorie: Schweiz

1o Jahre FORUM BETRIEBLICHE GESUNDHEITSFÖRDERUNG

Jubiläum März 2017 – das FORUM BETRIEBLICHE GESUNDHEITSFÖRDERUNG (als Vernetzungsmedium und facheinschlägiger Output  des Arbeitspsychologie-Team Dr. Blind) feiert demnächst sein 10 jähriges Bestehen. Neben namhaften BGF-Start-Projekten und der Mit-Initiierung des Salzburger Gesundheitspreises samt Jury-Vorsitz haben wir eine Vielzahl von betriebl. Aktivitäten angeregt und fachlich unterstützt.

Zudem haben ca. 360.000 Seitenaufrufe des FORUM BGF kräftig zur regionalen und überregionalen Gesundheitsförderungs-„Propaganda“ beigetragen, ein nicht unerheblicher Wert.

Wen es interessiert,für den haben wir hier die ersten Beiträge März 2007 aufgelistet, eine Zeit in der uns semioffizielle lokale  „Konkurrenten“ noch die Flugblätter mit der Webadresse stapelweise entfernt  haben bzw. uns Wege zum Förderwesen versperrt wurden (genutzt hat`s nix 🙂 ).

Wir bekennen uns nach wie vor zu einer echten Autonomie der Betriebe in Sachen BGF und unterstützen diese Marschrichtung nach Kräften.

Wir freuen uns auf das nächste Jahrzehnt BGF,das u.E. europaweit im Zeichen der Digitalisierung stehen wird. Auch hier sind einschlägige Tools schon in der Pipeline..

Gesundheitspiazza 31.3. – 1.4.2001

 Das Europäische Forum Alpbach freut sich darauf hinzuweisen, dass unser Kooperationspartner, der Verein GesundheitsPiazza, am 31. März und 1. April 2011 zum vierten Mal die länderübergreifende Konferenz „GesundheitsPiazza“ im Festspielhaus Bregenz veranstaltet.

Die „GesundheitsPiazza“ ist ein Forum für innovative Köpfe Weiterlesen „Gesundheitspiazza 31.3. – 1.4.2001“

IAFOB 2011 – Gesundheits- & Demografiemanagement

Gesundheit – ein Arbeitsleben lang!

Programmauszug Eberhard Ulich Symposium, Sonnthofen 2.-3.3. 2011

Der demographische Wandel lässt unsere Arbeitswelt immer älter werden. Daher geraten verstärkt Fragen danach, wie eine Wertschöpfung durch Ältere bzw. alternsgerechte Arbeitsbedingungen zu gestalten sind, in den Fokus. Arbeit ist zudem nicht nur die Erwerbsarbeit. Daneben stehen viele andere Arbeitsformen, die auch zu einer (Alters-)Sicherung des Lebens beitragen. Auf dem Weg zu einem lebenslangen Arbeiten gilt es, die Sinnhaftigkeit von Arbeit im Auge zu behalten und Rahmenbedingungen für körperliches Wohlbefinden und mentale Ausgeglichenheit zu schaffen.

Info

BGF/BGM – Tagung Freiburg

Nationale Tagung für betriebliche Gesundheitsförderung 2010

„BGM – was sichert den Erfolg?“ am 2. September 2010, Universität Freiburg (Schweiz)

Die Tagung will Denkanstösse vermitteln und im Einzelnen folgende Themen ausleuchten:

  • Motivation zur Gesundheitsförderung: Welche Möglichkeiten haben die verschiedenen Akteure im Betrieb, einen BGF-Prozess zu initiieren und zu steuern?
  • Projekte sicher umsetzen: Wie kann die BGF in Management- und andere Systeme eingebettet werden (ASA-System, Balanced Score Card, Management-Systeme, ….)?
  • Externe Unterstützung nutzen: Welche Rolle spielen externe Experten in diesem Prozess? Welchen Mehrwert bringt welche berufliche Qualifikation?
  • Prozess richtig planen: Wie lässt sich die Unterstützung von oben, von unten und „von der Seite“ bis zur Phase der Evaluation sicherstellen?
  • Betriebsgrösse berücksichtigen: Welchen speziellen Bedingungen ist in einem Kleinbetrieb, einem mittelgrossen oder grossen Betrieb Rechnung zu tragen?
  • Standards etablieren: Welche Qualitätskriterien sind Schweizer Standard?
  • Return on Investment: Welche Bedeutung haben Kennzahlen für die Evaluation? Wie lässt sich der Nutzen aufzeigen?

www.gesundheitsfoerderung.ch

Schweiz: Nationale Tagung für BGF

Nationale Tagung für betriebliche Gesundheitsförderung

«Gesund und leistungsfähig in der

24-Stunden Gesellschaft»


Donnerstag, 9. Juli 2009, Universität Zürich

Ziele der Tagung

 

Die neue Arbeitswelt – alle online und stand-by

Unsere Arbeits- und Privatleben verschmelzen immer mehr. Grund dafür sind gesellschaftliche, wirtschaftliche und vor allem technologische Entwicklungen. Dank iPhones, Internet-Notebooks und BlackBerrys sind wir permanent und überall erreich- und verfügbar.

Somit verlangen Arbeitgeber immer grössere Flexibilität und Arbeitszeitmodelle werden durchlässiger. Viele Dienstleistungsfirmen bieten heute einen 24-Stunden-Service an, um die steigenden Kundenbedürfnisse zu befriedigen. In international tätigen Firmen werden Projekte global – über alle Zeitzonen hinweg – von verschiedenen Standorten aus geplant und umgesetzt.

Dies hat Folgen für die Lebensqualität der Betroffenen und stellt die Arbeitgeber vor neue Herausforderungen. Das Verhältnis zwischen Unternehmen, Kunden und Mitarbeitenden muss sich ändern, damit Berufstätige ihr Arbeits- und Privatleben wieder reibungslos unter einen Hut bringen.

An dieser Tagung vom 9. Juli 2009 an der Universität Zürich werden wir aufzeigen, wie sich diese Entwicklungen auf den Bereich «Arbeit und Gesundheit» auswirken und wie Unternehmen und Mitarbeitende der neuen Herausforderung gesundheitsförderlich und sozial verträglich begegnen können.