Kategorie: Return on Investment

1o Jahre FORUM BETRIEBLICHE GESUNDHEITSFÖRDERUNG

Jubiläum März 2017 – das FORUM BETRIEBLICHE GESUNDHEITSFÖRDERUNG (als Vernetzungsmedium und facheinschlägiger Output  des Arbeitspsychologie-Team Dr. Blind) feiert demnächst sein 10 jähriges Bestehen. Neben namhaften BGF-Start-Projekten und der Mit-Initiierung des Salzburger Gesundheitspreises samt Jury-Vorsitz haben wir eine Vielzahl von betriebl. Aktivitäten angeregt und fachlich unterstützt.

Zudem haben ca. 360.000 Seitenaufrufe des FORUM BGF kräftig zur regionalen und überregionalen Gesundheitsförderungs-„Propaganda“ beigetragen, ein nicht unerheblicher Wert.

Wen es interessiert,für den haben wir hier die ersten Beiträge März 2007 aufgelistet, eine Zeit in der uns semioffizielle lokale  „Konkurrenten“ noch die Flugblätter mit der Webadresse stapelweise entfernt  haben bzw. uns Wege zum Förderwesen versperrt wurden (genutzt hat`s nix 🙂 ).

Wir bekennen uns nach wie vor zu einer echten Autonomie der Betriebe in Sachen BGF und unterstützen diese Marschrichtung nach Kräften.

Wir freuen uns auf das nächste Jahrzehnt BGF,das u.E. europaweit im Zeichen der Digitalisierung stehen wird. Auch hier sind einschlägige Tools schon in der Pipeline..

Advertisements

Aviso: 19. Informationstagung des ÖNBGF in Graz

Betriebliche Gesundheitsförderung: Investition Gesundheit

2. Oktober 2014 Flughafen Graz
Österreichisches Netzwerk für Betriebliche Gesundheitsförderung (ÖNBGF)

Gesunde, motivierte und gut ausgebildete Mitarbeiter/innen sind sowohl in sozialer wie ökonomischer Hinsicht Voraussetzung für den zukünftigen Erfolg eines Unternehmens.
Moderne Arbeitsmethoden, steigende Arbeitsanforderungen und internationaler Wettbewerb verlangen danach, Gesundheit als Potenzial in den Unternehmen zu erkennen, zu fördern und dadurch Vorteile in vielerlei Hinsicht zu erlangen.

Lernen Sie an diesem Tag die nachgewiesene Wirksamkeit von Betrieblicher Gesundheitsförderung und das damit verbundene Wertschöpfungspotenzial kennen.
Erfahren Sie, wie BGF im Unternehmensalltag erlebt wird und diese Auswirkungen auch wissenschaftlich evident erfasst und untersucht werden. Renommierte Expertinnen und Experten sowie Firmenvertreter/innen informieren Sie kompakt und praxisnah über die lohnende Investition in die Gesundheit.

Einladung

Terminaviso: 2.10.2014 – „BGF: Investition Gesundheit“

Sehr geehrte Damen und Herren,

gerne möchten wir Sie auf folgenden Informationstagung des Österreichischen Netzwerks für Betriebliche Gesundheitsförderung (ÖNBGF) hinweisen.

Die 19. Informationstagung zur Betrieblichen Gesundheitsförderung des ÖNBGF, wird heuer von der Regionalstelle Steiermark, Steiermärkische Gebietskrankenkasse, ausgerichtet.

Sie trägt den Titel „BGF: Investition Gesundheit“ und findet am 02. Oktober 2014 am Flughafen Graz statt.

 

Die näheren Details zum Programm und zu den Anmeldemodalitäten folgen ehestmöglich.

Freundliche Grüße Dr. Martin Gleitsmann ________________________________ Abteilung Sozialpolitik und Gesundheit Wirtschaftskammer Österreich Wiedner Hauptstraße 63, 1045 Wien http://wko.at/sp

Reminder zur FGÖ-Tagung „Nachhaltigkeit in der Gesundheitsförderung“

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir laden Sie herzlich ein, mit uns das Thema „Nachhaltigkeit in der Gesundheitsförderung“ zu diskutieren:

15. Österreichische Gesundheitsförderungskonferenz

„Nachhaltigkeit von Gesundheitsförderung – mehr als ein Schlagwort?“

Donnerstag 6. und Freitag 7. Juni 2013 im Kultur Kongress Zentrum Eisenstadt

Im Rahmen der Konferenz werden Entwicklungen, Konzepte und Strategien von Nachhaltigkeit in der Gesundheitsförderung erörtert.
Folgende Fragen werden in Plenumsreferaten, Workshops und einer Podiumsdiskussion diskutiert:

® Welche Voraussetzungen schaffen Nachhaltigkeit in der Gesundheitsförderung?

® Welche Faktoren und Strategien fördern sie?

® Was sind wichtige Rahmenbedingungen und Schritte im Transfer von Projekten zu Programmen?

® Wo liegen Anknüpfungspunkte und Herausforderungen in der Praxis – wie sehen gelingende Konzepte aus?

Nachhaltige innovative Methoden zum selbst Ausprobieren runden die Konferenz ab.

Bitte reservieren Sie sich dazu den 6. und 7. Juni 2013!

Detailliertere Informationen zum Programm und dem Anmeldemodus entnehmen Sie bitte der Einladung auf unserer Website.

Die Anmeldung erfolgt ausschließlich online über unsere Weiterbildungsdatenbank unter https://weiterbildungsdatenbank.fgoe.org/

Anmeldeschluss ist der 23. Mai 2013.

BGF/BGM – Tagung Freiburg

Nationale Tagung für betriebliche Gesundheitsförderung 2010

„BGM – was sichert den Erfolg?“ am 2. September 2010, Universität Freiburg (Schweiz)

Die Tagung will Denkanstösse vermitteln und im Einzelnen folgende Themen ausleuchten:

  • Motivation zur Gesundheitsförderung: Welche Möglichkeiten haben die verschiedenen Akteure im Betrieb, einen BGF-Prozess zu initiieren und zu steuern?
  • Projekte sicher umsetzen: Wie kann die BGF in Management- und andere Systeme eingebettet werden (ASA-System, Balanced Score Card, Management-Systeme, ….)?
  • Externe Unterstützung nutzen: Welche Rolle spielen externe Experten in diesem Prozess? Welchen Mehrwert bringt welche berufliche Qualifikation?
  • Prozess richtig planen: Wie lässt sich die Unterstützung von oben, von unten und „von der Seite“ bis zur Phase der Evaluation sicherstellen?
  • Betriebsgrösse berücksichtigen: Welchen speziellen Bedingungen ist in einem Kleinbetrieb, einem mittelgrossen oder grossen Betrieb Rechnung zu tragen?
  • Standards etablieren: Welche Qualitätskriterien sind Schweizer Standard?
  • Return on Investment: Welche Bedeutung haben Kennzahlen für die Evaluation? Wie lässt sich der Nutzen aufzeigen?

www.gesundheitsfoerderung.ch

Fachliteratur: Age Management & ROI

Buchempfehlung

“Ökonomische Effekte des Age Managements” – Studie des Instituts für Beschäftigung und Employability (IBE) der Fachhochschule Ludwigshafen und der Marie-Luise und Ernst Becker Stiftung.

Die Studie wurde im Rahmen der Entwicklung von AGE CERT Qualitätssiegel altersgerechte Personalentwicklung in Auftrag gegeben.

Verlag Wissenschaft & Praxis
186 Seiten mit zahlreichen Abbildungen und Tabelle