FGÖ Arbeitsprogramm 2008

FGÖ-ARBEITSPROGRAMM 2008

Das Arbeitsprogramm 2008 des FGÖ ist gegen Jahresende erschienen. Nicht nur das äußere Erscheinungsbild wurde aktualisiert, auch die Inhalte wurden stärker fokussiert und vier Schwerpunkte für das kommende Jahr und darüber hinaus definiert:

  • Herz-Kreislauf-Gesundheit
  • Region Gemeinde/Stadt
  • Kindergarten/ Schule
  • Arbeitsplatz/Betrieb

Besonderes Augenmerk wollen wir auf die Weiterentwicklung der Gesundheitsförderungslandschaft legen: Capacity Building, eine bessere Koordination der Akteur/innen, der Ausbau von Netzwerken sowie eine verstärkte Qualitätssicherung
und Evaluation von Programmen gehören zu den Zielen.

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REMINDER: Vorsorgepreis 2008 – Einreichfrist 17.12.2007

Vorsorgepreis 08

Das Land Niederösterreich engagiert sich seit Jahren intensiv für die Förderung von Angeboten im Bereich der Gesundheitsförderung und -vorsorge.

Mit der Ausschreibung des „Vorsorgepreis 08„, welcher von LR Mag. Wolfgang Sobotka initiiert wurde, möchten wir über Niederösterreichs Landesgrenzen hinaus herausragende Projekte im Bereich der Gesundheitsvorsorge auszeichnen. Ziel des Preises ist es, einerseits Initiativen mit Vorbildwirkung zu würdigen, andererseits die Bevölkerung für Gesundheitsvorsorge zu sensibilisieren und zu motivieren

Alle sind eingeladen, mitzumachen. Ob Verein, Schule, Gemeinde oder Betrieb, ob als Einzelperson oder mit einem Team – jeder und jede ist herzlich eingeladen, Projekte und Aktionen rund um die Gesundheitsförderung und –vorsorge direkt im persönlichen Lebensumfeld einzureichen.

www.vorsorgepreis.at

Lehrgang für integrative Gesundheitvorsorge und -förderung

UMIT – Lehrgang 2008 

Das gestiegene Gesundheitsbewusstsein der Menschen zeigt sich vor allem im Wellness- und Gesundheitsboom, den gesundheitsorientierten Maßnahmen in den Betrieben und im ständig steigenden Zuspruch von Gesundheits- und Fitness-Zentren. Sie haben alle ein gemeinsames Ziel: die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit von gesunden und rehabilitierten Personen in den Wirkungsfeldern Freizeit und Beruf zu erhalten, zu verändern oder zu steigern.

 Ein wesentlicher gesellschaftlicher Bereich für die Gesundheitsförderung ist die Arbeitswelt. Dennoch ist Gesundheitsförderung in den Unternehmen keineswegs eine selbstverständliche Aufgabe. Arbeitsschutz ist aufgrund rechtlicher Bestimmungen ein vorgeschriebener Tätigkeitsbereich, dagegen ist Gesundheitsförderung eine freiwillige Leistung des Unternehmens.

Die wesentliche Frage ist deshalb, „welche Bedeutung die betriebliche Gesundheitsförderung für die Unternehmen haben kann?“. Mit dieser Frage beschäftigt sich „der Universitätslehrgang für integrative Gesundheitsvorsorge und –förderung“ der Privatuniversität UMIT und startete im Wintersemester 06 erstmals für definierte Zielgruppen, die sich bereits ein Basiswissen im Bereich Gesundheitsvorsorge und –förderung angeeignet haben.

Der „Universitätslehrgang für integrative Gesundheitsvorsorge und –förderung“ soll das Ausbildungsspektrum im Bereich der Gesundheitsvorsorge und –förderung, welches sich an den aktuellen Bedürfnissen des Marktes aus der Sicht des Tourismus, des Freizeitgeschehens, der betrieblichen Gesundheitsförderung und des Gesundheitswesens orientiert, in strategischer, operativer, beratender sowie wissenschaftlicher Hinsicht abdecken.

 

  

Nach Abschicken einer schriftlichen Bewerbung werden die Interessenten zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen. Über die Aufnahme in den Universitätslehrgang für Gesundheitsvorsorge und –förderung entscheidet die Lehrgangsleitung. Anmeldefrist endet am 20. Dezember 2007. 

 

 

 www.umit.at 

 

 

Vorsorgepreis `08

Vorsorgepreis  08

Das Land Niederösterreich engagiert sich seit Jahren intensiv für die Förderung von Angeboten im Bereich der Gesundheitsförderung und -vorsorge.

Mit der Ausschreibung des „Vorsorgepreis 08„, welcher von LR Mag. Wolfgang Sobotka initiiert wurde, möchten wir über Niederösterreichs Landesgrenzen hinaus herausragende Projekte im Bereich der Gesundheitsvorsorge auszeichnen. Ziel des Preises ist es, einerseits Initiativen mit Vorbildwirkung zu würdigen, andererseits die Bevölkerung für Gesundheitsvorsorge zu sensibilisieren und zu motivieren

Alle sind eingeladen, mitzumachen. Ob Verein, Schule, Gemeinde oder Betrieb, ob als Einzelperson oder mit einem Team – jeder und jede ist herzlich eingeladen, Projekte und Aktionen rund um die Gesundheitsförderung und –vorsorge direkt im persönlichen Lebensumfeld einzureichen.

www.vorsorgepreis.at

Vorankündigung “Arbeitssicherheit Schweiz 2008″

Arbeitsschutz-Messe 2008 – Basel 5./6.11. 2008  

Die ArbeitsSicherheit Schweiz, Fachmesse für Arbeit und Gesundheit, ist die
einzige Fachmesse in der Schweiz, die sich ausschließlich auf die Themen der
Sicherheit der Mitarbeitenden und der Gesundheitsförderung konzentriert.
Von einfachen Komponenten der persönlichen Schutzausrüstung bis zu komplexen
Konzepten und Systemen für die betriebliche Sicherheit informieren
sich auf der ArbeitsSicherheit Schweiz Entscheider, Einkäufer und Experten
für Arbeitsschutz und Gesundheitsförderung in Unternehmen und Verwaltungen.

Schwerpunkte:

 
Arbeitssicherheit

 
Betriebliche Gesundheitsförderung

 
Prävention bei besonderer Gefährdung/Unfallverhütung

 
Brandschutz

Messtechnik zur Vermeidung von Stör- und Unfällen

 

NEU! Online-Ressourcen für Gesundheitsförderungsprojekte

IN EIGENER SACHE    

Online-Ressourcen – der Status Quo: Professionelle Betriebliche Gesundheitsförderer konnten für Ihre Projekte schon bisher auf relevante Online – Ressourcen zurückgreifen (Websites der verschiedenen themenspezifischen Netzwerke mit downloads, links, Videos, Literaturempfehlungen usw.). Für die Teilnehmer an betrieblichen Gesundheitsförderungsprojekten und -maßnahmen, also die eigentliche Zielgruppe, gilt dies nur sehr begrenzt.

Unser Anspruch ist dies zu ändern! Wir offerieren ab sofort BENUTZERFREUNDLICHE MITARBEITERBEZOGENE ONLINE-RESSOURCEN FÜR BETRIEBLICHE GESUNDHEITSFÖRDERUNG mit der Zielstellung, die Effizienz und Nachhaltigkeit von „BGF“ durch neue webbasierte Formen des EMPOWERMENTS deutlich anzuheben.

Weitere Informationen und Testzugang  

2oo8: Neue FGÖ – Projekt- förderungsmöglichkeiten für KMU´s

Offensive für Gesundheitsförderung in Klein- und  Mittelunternehmen
Maßgeschneiderte Beratung und finanzielle Unterstützung für Betriebe
  

„Von Betrieblicher Gesundheitsförderung profitieren Unternehmen und Mitarbeiter gleichermaßen“,freut sich die Präsidentin des Fonds Gesundes Österreich, Gesundheitsministerin Dr.Andrea Kdolsky:   „Die Beschäftigten durch mehr Gesundheit und Wohlbefinden, die Unternehmer durch höhere Motivation und weniger Krankenstände.“ Während viele große Unternehmen diese Win-Win Situation nutzen, stößt die Umsetzung entsprechender Initiativen bei Klein- und  Mittelunternehmen (KMU) auf Hürden organisatorischer und ökonomischer Natur.

Welche das sind und wie diese überwunden werden können wollte der Fonds Gesundes Österreich wissen und hat die  Frey-Akademie mit der Durchführung einer Studie beauftragt.   „Damit sollen künftig noch mehr kleine und mittlere Betriebe und die dort Beschäftigen vom enormen Potenzial Betrieblicher Gesundheitsförderung profitieren.“ unterstreicht die Gesundheitsministerin die Zielrichtung.

Der Fonds Gesundes Österreich spielt dabei eine zentrale Rolle,
indem er die Umsetzung von Projekten im Bereich Betriebliche
Gesundheitsförderung (BGF) fördert.

Der Leiter der Kompetenz- und Förderstelle für Gesundheitsförderung, Mag. Christoph Hörhan:  „Damit den kleinen und mittleren Unternehmen der Zugang zu den Fördermitteln
erleichtert wird, werden wir unsere Förderpraxis anpassen und ab 2008 auch kleinere Projekte, wie sie für KMU typisch sind, finanziell
unterstützen.“

Die Zahlen untermauern die Bedeutung dieser Strategie:
mehr als 99% aller österreichischen Unternehmen sind KMU und diese
beschäftigen rund 65 % aller Arbeitnehmer/innen. „Mit unserer
Offensive wollen wir einen BGF-Boom in diesem in Österreich so
bedeutenden Wirtschaftssegment auslösen.“ so Hörhan.
Die Ergebnisse der in Auftrag gegebenen Studie sind bei der
Umsetzung eine große Hilfe: Die Auswertung von knapp 700 Fragebogen
ergab, dass am ehesten jene Betriebsverantwortlichen BGF-Initiativen
umsetzen, denen Gesundheit ein persönliches Anliegen ist. Fast
gleichauf liegt die Überzeugung, dass sich solche Maßnahmen rentieren
und die Ausfallkosten gesenkt werden können. Es folgt die
Überzeugung, dass man Verantwortung für die Mitarbeiter/innen trage.
Jene, die bislang keine BGF-Maßnahmen durchgeführt haben, begründen
das damit, dass Mitarbeiter/innen selbst für ihre Gesundheit
verantwortlich seien und man als Führungskraft zu wenig Einfluss auf
das Gesundheitsverhalten der Mitarbeiter/innen habe.

Da Motive nicht automatisch zu einer Umsetzung führen, wurde auch
untersucht, was bei der Entwicklung konkreter Pläne hilft. Da viele
keine klare Vorstellung haben, was man tun könne und welche Wirkungen
damit erreicht werden können, wünschen sich Betriebsverantwortliche
Artikel in Fachzeitschriften und persönliche Beratung. Bei der
tatsächlichen Umsetzung entscheiden die Betriebsverantwortlichen
gerne selbst, was gemacht wird; Unterstützung durch die Krankenkassen
oder Kammern/Verbände ist dabei eine willkommene Hilfe.
Die wichtigsten Hürden auf dem Weg zur Umsetzung von
BGF-Initiativen sind die hohe Arbeitsbelastung der handelnden
Personen, das mangelnde Wissen, was man tun könnte und, dass im
Budget keine Mittel für BGF eingeplant sind. Diese Hemmnisse können
durch eine profunde Beratung des Netzwerks Betriebliche
Gesundheitsförderung und finanzielle Unterstützung des Fonds Gesundes
Österreich ausgeräumt werden.Das Netzwerk Betriebliche Gesundheitsförderung
(www.netzwerk-bgf.at) bietet mit Beratungsstellen in allen
Bundesländern die notwendige fachliche Unterstützung. Die Studie der
Frey Akademie hilft bei der Beratung, da untersucht wurde, welche
Argumente bei den handelnden Personen am ehesten Gehör finden: Dass
Investitionen in Gesundheit sich auszahlen zieht bei jenen
Entscheidungsträger/innen, die auch selbst Besitzer des Unternehmens
sind. Bei angestellten Leiter/innen und Geschäftsführer/innen treffen
Berater/innen auf Personen, denen Gesundheit ein großes Anliegen ist
und BGF-Angebote dadurch meist eine sehr positive Resonanz finden.
Auch branchenspezifische Argumentationslinien werden künftig die
Beratungspraxis erleichtern.

Finanzielle Unterstützung können Unternehmer/innen beim Fonds
Gesundes Österreich beantragen, Informationen zur Förderung finden
sich unter www.fgoe.org 

Die Broschüre „Gesunde Klein- und Mittelbetriebe“ des Fonds
Gesundes Österreich informiert über BGF und kann bestellt werden
unter Tel.: 01 8950400, info@fgoe.org oder http://www.fgoe.org.