Reminder – 19.Öst. Gesundheitsförderungskonferenz

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich freue mich, Sie sehr herzlich zu unserer 19. Österreichischen Gesundheitsförderungskonferenz einzuladen. Unsere alljährliche Gesundheitsförderungskonferenz leistet einen wesentlichen Beitrag dazu, die Menschen aus der Gesundheitsförderung und aus anderen Handlungsfeldern zu vernetzen und damit eine gute Basis für Zusammenarbeit und Wissenstransfer zu legen.

Die 19. Österreichische Gesundheitsförderungskonferenz

Vielfalt leben – Diversität als Inspiration für die Gesundheitsförderung

findet am Mittwoch 14. Juni 2017 im Cityhotel Design & Classic, St. Pölten, statt.

Die Veranstaltung soll unterschiedliche Aspekte von Vielfalt aufzeigen und zur Diskussion anregen. Es werden Modelle und Theorien von sozialer Teilhabe vorgestellt, soziologische Gesichtspunkte zum Umgang mit kultureller Vielfalt und Vorurteilen dargestellt und praktikable Wege und Methoden der Umsetzung präsentiert.

Hier finden Sie die Einladung mit detaillierteren Informationen zum Programm und zum Anmeldemodus.

 

Die Anmeldung erfolgt ausschließlich online über unsere Weiterbildungsdatenbank unter folgendem Link.

Anmeldeschluss ist der 24. Mai 2017.

 

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

 

Mit herzlichen Grüßen

Dr. Klaus Ropin
Leiter Fonds Gesundes Österreich

Fonds Gesundes Österreich
ein Geschäftsbereich der
Gesundes Österreich GmbH
Homepage: www.fgoe.org

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Vorsorgepreis 2014 – Nominierungen

Die nominierten Projekte zum »Vorsorgepreis 2014« stehen fest!

Es war keine leichte Entscheidung – zahlreiche innovative, engagierte sowie interessante Projekte aus allen Bereichen und Bundesländern wurden beim »Vorsorgepreis 2014« eingereicht.

Die hochkarätig besetzte Jury bestehend aus

  • Prof. Dr. Andrea Dungl-Zauner – Leiterin der Therapie des Dungl Zentrums Wien, Leiterin des Zentrums für Traditionelle Chinesische Medizin & Komplementärmedizin an der Donau-Universität Krems
  • Dr. Gabriele Freynhofer, Landesschulärztin für Niederösterreich
  • Univ.-Prof. Dr. Gerald Gartlehner, MPH – klinischer Epidemiologe an der Donau Universität Krems
  • Dr. Johann Jäger – Arzt für Allgemeinmedizin, ehem. Vizepräsident der Ärztekammer NÖ und ehem. Kurienobmann der niedergelassenen Ärzte
  • Mag. Christa Peinhaupt, MBA – ehem. Leiterin des Fonds Gesundes Österreich, Gesundheit Österreich GmbH
  • Univ. Prof. Dr. Rotraud A. Perner – Psychoanalytikerin und Juristin, Leiterin des Instituts für Stressprophylaxe & Salutogenese
  • Dr. Johannes Püspök – Ärztlicher Leiter der Privatkrankenanstalt Moorheilbad Harbach, wissenschaftlicher Leiter der Abteilung für Gesundheitsvorsorge
  • Univ. Prof. Dr. Anita Rieder – Leiterin des Institutes für Sozialmedizin, Zentrum für Public Health, Medizinische Universität Wien, Curriculum Direktorin der Medizinischen Universität Wien, Referentin für Sozialmedizin und Public Health der Wiener Ärztekammer
  • Mag. Hanni Rützler – Ernährungswissenschafterin, Gesundheitspsychologin, Food-Trendexpertin und Leiterin futurefoodstudio Wien
  • Dr. Werner Schwarz – Sportwissenschaftler und Fachbuchautor, Lektor am Institut für Sportwissenschaften der Universität Wien und an der Fachhochschule Wiener Neustadt, Direktor am Bundesgymnasium Wiener Neustadt Zehnergasse

bewertete die eingegangenen Projekte nach folgenden Gesichtspunkten: Nachhaltigkeit, Innovation/Kreativität, Anzahl der Teilnehmer und Modellcharakter bzw. Übertragbarkeit. Nach angeregten Diskussionen im Rahmen der Jurysitzung einigten sich die Experten dann doch auf die Nominierten für den »Vorsorgepreis 2014«.
Die Nominierungen finden Sie auf www.vorsorgepreis.at unter der Rubrik „Die Nominierten 2014“.
„Der Vorsorgepreis hat eine weit über die Landesgrenzen hinaus wichtige Bedeutung, als Drehscheibe für den Ideen- und Gedankenaustausch zwischen den Ländern und Regionen. Mit dem Vorsorgepreis möchten wir innovative Projekte im Bereich Gesundheitsförderung und Prävention der Öffentlichkeit präsentieren und den bewussten Umgang mit der eigenen Gesundheit fördern“, betonen Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll und Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Wolfgang Sobotka.
Die Verleihung des »Vorsorgepreises 2014« findet am Sonntag, 23. März 2014 im Rahmen einer feierlichen Matinée im Auditorium Grafenegg statt. Pro Kategorie werden die 2 besten Projekte (österreichweit und niederösterreichweit) mit dem »Vorsorgepreis 2014« prämiert. Innovative Projekte, welche der Jury besonders prämierungswürdig erscheinen, haben die Möglichkeit auf den „Sonderpreis der Jury“. Der »Vorsorgepreis 2014« ist mit 3.000 Euro dotiert und jeder Sieger erhält außerdem die aus Bronze gegossene Trophäe, welche die Göttin der Gesundheit „Hygieia“ symbolisiert (Künstler der Trophäe: Uwe Hauenfels).
Vera Russwurm wird in gewohnt charmanter Weise die Verleihung des »Vorsorgepreises 2014« moderieren.

Präventionsfest in Klosterneuburg

Gesundheitsevent

 Präventionsfest mit einer Fülle von Veranstaltungen – ein Riesenprogramm wird beim Präventionsfest am 23. und 24. September in der Babenberger­halle Klosterneuburg geboten: Re­nommierte Experten behandeln spannende Themen – von Alzhei­mer und wie man Risikofaktoren reduzieren kann bis zur Frage, wie man Kinder für ausgewogene Er­nährung begeistern kann. Zudem gibt es etliche Aktiv-Workshops zum Mitmachen – etwa Experi­mentierküche für Kinder und Ju­gendliche oder Balancetraining zur Vermeidung von Stürzen. Ge­boten werden zudem Modeschau, Beratungszonen, Gesundheits­Checks, Publikumsdiskussion, Gewinnspiel, Ausstellung. )

 www.oeapg.at

REMINDER Tagung: „Partizipation in der Gesundheitsförderung“

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir laden Sie herzlich ein, mit uns das Thema „Partizipation in der Gesundheitsförderung“ zu diskutieren:

13. Österreichische Gesundheitsförderungskonferenz
Partizipation in der Gesundheitsförderung
Betrachtungsweisen, Herausforderungen und Impulse

Donnerstag, 26. Mai 2011 im Kloster UND, Krems

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Präventionstagung St. Pölten 29.4.2010

BGF und Präventionsarbeit

Veranstalter: Die NÖ Plattform Betriebliche Gesundheitsförderung und Prävention ist ein Forum organisierter
Zusammenarbeit von Mitgliedern zum Zweck Betrieblicher Prävention und Gesundheitsförderung.
Die Zusammenarbeit dient vorrangig der Schaffung einer Wissens- und Informationsplattform sowie
der Umsetzung konkreter Aktivitäten in der Gesundheitsförderung und Prävention. Im jeweiligen
Aufgabenbereich der einzelnen Mitglieder werden dadurch Synergien entwickelt und Ressourcen optimal
eingesetzt, um die Ziele nachhaltig zu erreichen.

Tagungsinformationen

Niederösterreich: Vorsorgepreis 2008 verliehen

VORSORGEPREIS 2008

Im Festspielhaus St. Pölten überreichte Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll am24. Februar, den vom Land Niederösterreich initiierten „Österreichischen Vorsorgepreis 08“.

Verliehen wurde er in den vier Kategorien Bildungseinrichtungen,Gemeinden/Städte, Betriebe und private Initiativen. Pro Kategorie ist der österreichweite Preis mit 3.000 Euro dotiert, für die Sieger gab es zudem eine Bronzestatue der Hygieia, der griechischen Göttin der Gesundheit.

Zusätzlich wurden auch die besten niederösterreichischen Projekte ausgezeichnet und ebenfalls mit 3.000 Euro pro Kategorie prämiert. Dazu kommt noch ein Sonderpreis der Jury.   Dank der Initiative „Gesünder leben in Niederösterreich – tut gut“ sei das Land jetzt auch im Bereich der Gesundheitsvorsorge auf einem sehr guten Weg, betonte dabei der Landeshauptmann. Der Preis solle zum einen den vielen Freiwilligen in diesem Bereich für ihr Engagement Dank sagen und zum anderen motivieren und zur weiteren
Bewusstseinsbildung beitragen.

Um den Vorsorgegedanken in Niederösterreich noch weiter zu vertiefen, werden nach den beiden Plattformen der Gesundheitsvorsorge-Agentur und von „Gesünder leben in Niederösterreich“ jetzt auch alle Landeskliniken in den Dienst der
Vorsorge gestellt, kündigte Pröll an.

Landesrat Mag. Wolfgang Sobotka zeigte sich von der Zahl und
Bandbreite der in nur zweieinhalb Monaten eingereichten rund 300
Projekte beeindruckt. Das sei ein Beweis, dass das Bewusstsein für
Vorsorge bereits breite Bevölkerungsschichten erfasst habe. Die
bundesweite Komponente des von der NÖ Ärztekammer und der NÖ
Gebietskrankenkasse unterstützten Preises zeige, dass
Niederösterreich stets über seine Grenzen hinausblicke, so Sobotka.
In den Kategorie Gemeinden/Städte ging der erste Platz österreichweit
an die psychosoziale Betreuung für ältere Menschen in Alten- und
Pflegeheimen der Wiener Agenetwork – Psychosoziale Betreuung Gmbh.
bzw. für Niederösterreich an die Gesundheits- und Vorsorgeplattform
„Gesundes Tulln“. In der Kategorie Betriebe siegte österreichweit das
Lehrlingsprogramm „Gesund in die Zukunft“ von Mondi Business Paper
aus Hausmening bzw. „Ich fühl mich wohl…“, eine
Gesundheitsförderung für Menschen mit Behinderungen der Caritas St.
Pölten.

Den ersten Platz in der Kategorie Bildungseinrichtungen erreichte
österreichweit „Lovetour – Sexualberatung und -pädagogik“ der PGA
Linz bzw. „Die gefinkelte Fünf“ der HLW Zwettl. In der Kategorie
privater Initiativen trugen die Mobilitätsförderung und
Sturzprävention „Mobil sein – dabei sein“ des Salzburger Zentrums für
Generationen und Barrierefreiheit sowie die Betreuung durch Hebammen
im vormedizinischen Bereich im Sinne der Salutogenese der NÖ
Mutterstudios den ersten Preis davon. Der Sonderpreis ging an „Check
an Angel – Schutzengel am Steuer“ der Stadtgemeinde Bruck/Mur.

Nähere Informationen beim „Gesünder leben“-Büro unter Tel.:
02742/22633-15, Bettina Buxhofer, e-mail: info@vorsorgepreis.at und
www.vorsorgepreis.at.

Rückfragehinweis:
Tel.: 02742/9005-12175.

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS –

FGÖ Arbeitsprogramm 2008

FGÖ-ARBEITSPROGRAMM 2008

Das Arbeitsprogramm 2008 des FGÖ ist gegen Jahresende erschienen. Nicht nur das äußere Erscheinungsbild wurde aktualisiert, auch die Inhalte wurden stärker fokussiert und vier Schwerpunkte für das kommende Jahr und darüber hinaus definiert:

  • Herz-Kreislauf-Gesundheit
  • Region Gemeinde/Stadt
  • Kindergarten/ Schule
  • Arbeitsplatz/Betrieb

Besonderes Augenmerk wollen wir auf die Weiterentwicklung der Gesundheitsförderungslandschaft legen: Capacity Building, eine bessere Koordination der Akteur/innen, der Ausbau von Netzwerken sowie eine verstärkte Qualitätssicherung
und Evaluation von Programmen gehören zu den Zielen.