Steirischer Gesundheitspreis 2017 – Gewinner

Betriebe mit dem steirischen Gesundheitspreis 2017 „fit im job“ ausgezeichnet

In der Helmut-List-Halle in Graz wurde zum sechzehnten Mal der steirische Gesundheitspreis „fit im job“ an steirische Unternehmen verliehen – vergeben von: Wirtschaftskammer Steiermark, Merkur Versicherung AG, Gesundheitsressort und Wirtschaftsressort des Landes Steiermark, Steiermärkische Gebietskrankenkasse, Ärztekammer Steiermark, Allgemeine Unfallversicherungsanstalt Steiermark, Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter, Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft, Versicherungsanstalt für Eisenbahnen und Bergbau, Fachgruppe der Personenberatung und Personenbetreuung, Pensionsversicherungsanstalt Steiermark, Fachgruppe der Freizeit- u. Sportbetriebe der Wirtschaftskammer Steiermark. In verschiedenen Kategorien wurden jene Betriebe ausgezeichnet, die ihren Mitarbeitern das beste ganzheitliche Gesundheitsprogramm angeboten haben.

Die Gewinner 2017

Kategorie: Betriebe 1-10 Mitarbeiter
– Ingenieurbüro Pilz GmbH & Partner Co KG
– Stocker Elektrotechnik GmbH

Kategorie: Betriebe 11-50 Mitarbeiter
– PROMAX Projektmanagement GesmbH

Kategorie: Betriebe 51-250 Mitarbeiter
– Stmk. Krankenanstaltengesellschaft m.b.H., Textilservice
(Betriebliches Gesundheitsförderungsprojekt)

Kategorie: Betriebe über 250 Mitarbeiter
– ISS Facility Service GmbH
(Betriebliches Gesundheitsförderungsprojekt)
– Sozialhilfeverband Bruck-Mürzzuschlag
(Betriebliches Gesundheitsförderungsprojekt)
– Brau Union Österreich AG
(Betriebliches Gesundheitsmanagement)

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News.. Die Ausschreibung zum neuen Steirischen Gesundheitspreis  ist aktuell verfügbar. Wer will kann auch online einreichen.  Zu den Unterlagen..

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Rückblick auf 2013: Der Steirische Gesundheitspreis „Fit im Job“ wurde dieses Jahr bereits zum 12. Mal an steirische Unternehmen verliehen. Schauplatz: Helmut-List-Halle in Graz.

In vier verschiedenen Kategorien vergaben die Wirtschaftskammer Steiermark, die Merkur Versicherung AG, das Gesundheitsressort und das Wirtschaftsressort des Landes Steiermark, die Steiermärkische Gebietskrankenkasse, die Ärztekammer Steiermark sowie die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt Steiermark Auszeichnungen an jene Betriebe, die ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern das beste Gesundheitsprogramm angeboten haben.

Die Gewinner 2013

Kategorie 1 – Betriebe 1-10 MitarbeiterInnen
  •   Ordination DDr. Elisabeth Santigli, Gleisdorf

Kategorie 2 – Betriebe 11-50 MitarbeiterInnen

  • Flextime GmbH, Weiz (Betriebliches Gesundheitsförderungsprojekt)
  • Roadstars GmbH, Graz (Betriebliches Gesundheitsmanagement)
Kategorie 3 – Betriebe 51-250 MitarbeiterInnen
  • Thermalquelle Loipersdorf GmbH & Co KG, Loipersdorf
  • AUVA Landesstelle Graz, Graz (Betriebliches Gesundheitsmanagement)
Kategorie 4 – Betriebe über 250 MitarbeiterInne
  • FH Joanneum GmbH, Graz (Betriebliches Gesundheitsförderungsprojekt)
  • Sandvik Mining and Construction GmbH, Zeltweg (Betriebliches Gesundheitsmanagement)
  • Stahl Judenburg GmbH, Judenburg (Betriebliches Gesundheitsmanagement)
In der Bewertung durch eine unabhängige Expertenjury wurden vor allem die Kriterien der Ganzheitlichkeit der Projekte, der Einbeziehung der Mitarbeiter in die Entwicklung und Durchführung der Maßnahmen, die Art der Evaluierung sowie Nutzung der Ergebnisse, die Verankerung von Betriebliche Gesundheitsförderung im Management und das Vorliegen eines Konzepts beurteilt.
„Trotz wirtschaftlich schwieriger Zeiten haben zahlreiche Unternehmen qualitativ hochwertige Projekte eingereicht und damit bewiesen, dass der Wirtschaft die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein wichtiges Anliegen ist. Gemeinsam mit allen Kooperationspartnern des Steirischen Gesundheitspreises freue ich mich, diese Betriebe bei der heutigen Preisverleihung vor den Vorhang holen zu können.“, führt die Obfrau der Fachgruppe der Freizeit- und Sportbetriebe, Daniela Gmeinbauer, aus.
Die Preise wurden von Wirtschaftslandesrat Dr. Christian Buchmann, Gesundheitslandesrätin Mag. Kristina Edlinger-Ploder, dem Generaldirektor der Merkur Versicherung AG, KoR Alois Sundl sowie vomWirtschaftskammer-Präsident Ing. Josef Herk, Ärztekammer-Präsident Dr. Herwig Lindner, Generaldirektorin der Stmk. Gebietskrankenkasse HR Mag. Andrea Hirschenberger, Vorsitzender des Landesverbandes der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) KoR Günther Stangl und der Fachgruppenobfrau Daniela Gmeinbauer überreicht.

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Europäische Woche für Sicherheit und Gesundheitsschutz

Die Europäische Woche für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit, die heuer von 23.-27. Oktober 2017 stattfindet, ist der Höhepunkt aller Kampagnen für gesunde Arbeitsplätze.

Mit hunderten Sensibilisierungsveranstaltungen in der EU und darüber hinaus, und einem zusätzlichen Impetus aufgrund der Medienberichterstattung, ist sie eine ideale Gelegenheit, sich an der Kampagne zu beteiligen.

Besondere Filmvorführungen, Veranstaltungen der sozialen Medien, Konferenzen, Ausstellungen, Wettbewerbe und Schulungen sind nur einige der Aktivitäten, die während der Europäischen Woche in ganz Europa stattfinden.

Die europäischen Wochen 2016 und 2017, die von der EU-OSHA und ihren Partnern organisiert wurden, haben das Thema der Kampagne („Gesunde Arbeitsplätze – für jedes Alter“) als Schwerpunkt, und die Aktivitäten werden sich darauf konzentrieren, das Bewusstsein dafür zu schärfen, wie wichtig ein nachhaltiges Arbeitsleben ist.

Weiterführende Infos zur Kampagne:

Die Europäische Woche auf Facebook: https://www.facebook.com/events/125662964840564

Twitter: https://twitter.com/hashtag/euhealthyworkplaces?f=tweets&vertical=default&src=hash

Gesunde Arbeitsplätze – für jedes Alter: https://healthy-workplaces.eu/de

Visualisierungstool: https://visualisation.osha.europa.eu/ageing-and-osh#!/

Infografik Umgang mit der alternden Arbeitnehmerschaft in Europa: https://healthy-workplaces.eu/sites/default/files/infographics/Infographic%20HWC_210x495_DE.pdf

Wettbewerb für gute praktische Lösungen im Rahmen der Kampagne „Gesunde Arbeitsplätze“ 2016/2017: https://healthy-workplaces.eu/sites/default/files/publications/documents/TEAL17001DE.pdf

“Safer and healthier work at any age” information sheets: https://healthy-workplaces.eu/de/news/safer-and-healthier-work-any-age%E2%80%9D-information-sheets-available-various-languages

Towards age-friendly work in Europe: a life-course perspective on work and ageing from EU Agencies: https://healthy-workplaces.eu/en/tools-and-publications/publications/towards-age-friendly-work-europe-life-course-perspective-work

Infos zur Kampagne auf gesundearbeit.at: http://www.gesundearbeit.at/cms/V02/V02_8.7/kampagnen/gesunde-arbeitsplaetze-fuer-jedes-alter

BGM auf der Personal Swiss 2018

Ein weiteres Schwerpunktthema der Personal Swiss 2018 heisst:

Betriebliches Gesundheitsmanagement!

In Kooperation mit der Gesundheitsförderung Schweiz stellen wir BGM verstärkt in den Fokus der Messe.

Warum?

Betriebliches Gesundheitsmanagement …

  • steigert Leistung
  • erhöht Arbeitszufriedenheit
  • senkt Kosten und
  • reduziert Fehlzeiten

… und steht deshalb natürlich auf der Agenda der mehr als 4.000 HR-Entscheider und Gesundheitsbeauftragten von Unternehmen wie Crédit Suisse, Migros und Tissot, die die alljährliche Schweizer HR-Plattform zur Anschaffung neuer Produkte nutzen.

Weitere Infos

Studie – Digitalisierung im betrieblichen Gesundheitsmanagement

Auch für den Bereich des betrieblichen Gesundheitsmanagements liegen in der Digitalisierung viele neue Möglichkeiten und Potenziale, um zum einen etwas für die Mitarbeitergesundheit zu tun und zum anderen ein gesundes Unternehmen zu schaffen (vgl. HAUFE, 2016). Der Bedarf für die Digitalisierung im BGM liegt in der Praxis vor. Denn während die digitale Revolution in manchen Branchen bereits voll zuschlägt, scheinen die Uhren im BGM still zu stehen. Im Rahmen einer Befragung von über 350 Führungskräften aus ca. 60 Unternehmen kam heraus, dass sich rund 72 % bisher noch nicht näher mit dem Thema beschäftigt haben, jedoch 80 % von ihnen sind der Meinung, dass dem digitalen BGM die Zukunft gehört (Vgl. ebenda). Kommt also ein “BGM 4.0“?

Zur Studie

Bewegungsstudie an der PMU-Salzburg

Mediziner, Geoinformatiker und Mobilitätsforscher begleiten Mitarbeiter/
innen und Mitarbeiter der Salzburger Landeskliniken ein Jahr lang beim Umstieg auf aktiven Arbeitsweg.
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„Von klein auf üben wir uns in stundenlangem Sitzen und erlangen hierin spätestens zum Ende der Schulzeit wahre Perfektion. Ohne nennenswerte Unterbrechungen und jegliche Form der körperlichen Aktivität können wir den ganzen Tag sitzen: auf dem Weg zur Arbeit im Auto, Bus
oder Zug, am Arbeitsplatz und dann am Abend zur Erholung‘ von den Strapazen des Alltags am Sofa.“ so Prim. Univ.-Prof. Dr. Dr. Josef Niebauer, MBA,Vorstand des Universitätsinstituts für präventive
und rehabilitative Sportmedizin der PMU Salzburg.
„In einer aktuellen, großen und repräsentativen Studie wurde aufgezeigt, dass langes Sitzen mit einer höheren Wahrscheinlichkeit früher zu versterben einhergeht. Allerdings genügen bereits 25-35 Minuten körperliche Aktivität pro Tag, um das Risiko wieder deutlich zu senken, 60-75 Minutentäglich um selbst 8 Stunden Sitzen auszugleichen.“
so Prof. Niebauer weiter.

Gesunder Lebensstil und Gesundheitswissen in Österreich

Immer mehr Österreicher (51 %) legen besonderen Wert auf einen gesunden Lebensstil, aber nur 18 % haben Interesse an Finanzthemen. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie zum „Gesundheits- & Finanzverhalten“, für die Swiss Life Select mehr als 1.000 Bürger befragt hat.

Das Gesundheitsbewusstsein zeigt Früchte: Herr und Frau Österreicher leben länger, arbeiten länger und bleiben gesünder. Andere Realitäten brauchen länger, bis sie durchsickern.  Zur Studie