BGM auf der Personal Swiss 2018

Ein weiteres Schwerpunktthema der Personal Swiss 2018 heisst:

Betriebliches Gesundheitsmanagement!

In Kooperation mit der Gesundheitsförderung Schweiz stellen wir BGM verstärkt in den Fokus der Messe.

Warum?

Betriebliches Gesundheitsmanagement …

  • steigert Leistung
  • erhöht Arbeitszufriedenheit
  • senkt Kosten und
  • reduziert Fehlzeiten

… und steht deshalb natürlich auf der Agenda der mehr als 4.000 HR-Entscheider und Gesundheitsbeauftragten von Unternehmen wie Crédit Suisse, Migros und Tissot, die die alljährliche Schweizer HR-Plattform zur Anschaffung neuer Produkte nutzen.

Weitere Infos

Advertisements

Fehlzeiten Kalender 2018

Führungskräfte-Kalender 2018 zum Thema Fehlzeiten

 Der Jahresbegleiter erleichtert Woche für Woche Gespräche über Gesundheit

Der Jahresbegleiter für Führungskräfte beinhaltet 52 Tipps rund um das Thema „Gesund führen – Fehlzeiten senken“. Inbegriffen sind Impulse für mehr Achtsamkeit und SelfCare.

Für jede Woche gibt es – auf der linken Seite des Ringbuchs – Wissenswertes zu gesundheitsgerechter und anwesenheitsfördernder Führung, und auf der rechten Seite ein Kalender-Blatt für die jeweilige Woche mit einer Wochen-Empfehlung, z.B. einem Impuls für eine Team-Sitzung zu einem bestimmten Thema.

Aus dem Inhalt des Gesund-Führen-Kalenders:

  • Überlastungssignale erkennen und ansprechen
  • Willkommensgespräche einführen
  • Krankmeldung richtig handhaben
  • Anwesenheits-Anerkennungsgespräche
  • Langzeit-Kranke richtig integrieren
  • Morgen-Runden zur Bindungsvertiefung
  • agieren bei Blaumacher-Verdacht
  • wenn Gesunde für Kranke mitarbeiten müssen
  • Klima-Barometer zur Erfassung der Stimmung
  • Kontakt, Kontakt, Kontakt

 

Auf der Website www.bgm-kalender.de findet sich eine aussagekräftige Leseprobe. Der Kalender ist für 9,99 € (in D) im Handel erhältlich.

Der Jahresbegleiter wird ergänzt durch den Stark-im-Job-Kalender für Mitarbeitende. In jeder Woche ergänzen sich die Empfehlungen für Führungskräfte und die für Mitarbeitende.

Dr. Anne Katrin Matyssek ist Diplom-Psychologin und approbierte Psychotherapeutin. Nach zwei Jahrzehnten als Trainerin für Führungskräfte erstellt sie heute Materialien zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement für Verwaltungen und Unternehmen der freien Wirtschaft.

Anne Katrin Matyssek

Führungskräfte-Kalender 2018 zum Thema Fehlzeiten

Der Jahresbegleiter nur für gute Chefs

ISBN 978-3-7412-7352-0

€ 9,99 (in D)

Ringbindung, 112 Seiten

www.bgm-kalender.de

Studie: Stress und Kopfschmerzen bei Jugendlichen

Jugendliche: Kopfschmerzen wegen Stress

Ein leichtes Ziehen, ein scharfes Stechen oder ein dröhnendes Wummern: Kopfschmerzen gehören für viele zum Alltag. Immer häufiger auch für Jugendliche – oft ist Stress der Auslöser.

Kopfschmerzen treten in unterschiedlichen Formen auf, vom leichten Ziehen bis zur ausgewachsenen Migräne. Auch junge Menschen sind davon betroffen und zwar von allen Ausprägungen.

Die Meinungsforscherin Evelyn Kaiblinger hat für eine Untersuchung im Auftrag der „Initiative Schmerzlos“ Mütter, Lehrerinnen und Lehrer sowie Jugendliche im Alter von 14 bis 19 Jahren befragt. Weiterlesen

Salvus 2017 verliehen

salvusZum dritten Mal seit 2013 hieß es am 29. März „Vorhang auf für salvus“, das Vorarlberger Gesundheitsgütesiegel für betriebliche Gesundheitsförderung. Alle zwei Jahre werden damit Vorarlberger Unter-nehmen ausgezeichnet, die sich in besonderem Maße für die betriebliche Gesundheitsförderung stark machen. In diesem Jahr wurden mehr als 40 Unternehmen mit dem Gütesiegel zertifiziert.

Weitere Informationen

1o Jahre FORUM BETRIEBLICHE GESUNDHEITSFÖRDERUNG

Jubiläum März 2017 – das FORUM BETRIEBLICHE GESUNDHEITSFÖRDERUNG (als Vernetzungsmedium und facheinschlägiger Output  des Arbeitspsychologie-Team Dr. Blind) feiert demnächst sein 10 jähriges Bestehen. Neben namhaften BGF-Start-Projekten und der Mit-Initiierung des Salzburger Gesundheitspreises samt Jury-Vorsitz haben wir eine Vielzahl von betriebl. Aktivitäten angeregt und fachlich unterstützt.

Zudem haben ca. 360.000 Seitenaufrufe des FORUM BGF kräftig zur regionalen und überregionalen Gesundheitsförderungs-„Propaganda“ beigetragen, ein nicht unerheblicher Wert.

Wen es interessiert,für den haben wir hier die ersten Beiträge März 2007 aufgelistet, eine Zeit in der uns semioffizielle lokale  „Konkurrenten“ noch die Flugblätter mit der Webadresse stapelweise entfernt  haben bzw. uns Wege zum Förderwesen versperrt wurden (genutzt hat`s nix 🙂 ).

Wir bekennen uns nach wie vor zu einer echten Autonomie der Betriebe in Sachen BGF und unterstützen diese Marschrichtung nach Kräften.

Wir freuen uns auf das nächste Jahrzehnt BGF,das u.E. europaweit im Zeichen der Digitalisierung stehen wird. Auch hier sind einschlägige Tools schon in der Pipeline..

Studie Betriebliches Gesundheitsmanagement 2016

Termindruck, schlechtes Arbeitsklima, emotionaler Stress – immer mehr Deutsche leiden unter der steigenden Belastung am Arbeitsplatz. Neun von zehn Bundesbürgern fühlen sich im Job gestresst. Vor allem junge Arbeitnehmer stoßen dabei an ihre Belastungsgrenze. Dies sind Ergebnisse der Studie „Betriebliches Gesundheitsmanagement 2016″, für die im Auftrag der pronova BKK 1.660 Bundesbürger repräsentativ befragt wurden.

Deutschlands Arbeitnehmer brennen aus: 86 Prozent der Bundesbürger leiden unter Stressfaktoren am Arbeitsplatz. Besonders zu schaffen machen den Befragten ständiger Termindruck (38 Prozent), ein schlechtes Arbeitsklima (37 Prozent) und emotionaler Stress (36 Prozent). Überstunden stellen für jeden dritten Arbeitnehmer eine große Belastung dar . Drei von zehn Befragten beklagen eine ständige Erreichbarkeit oder Rufbereitschaften auch nach Feierabend.

Besonders gefährdet sind junge Arbeitnehmer im Alter von 18 bis 39 Jahren. In diesen Altersgruppen fühlen sich 91 Prozent vom Job stark belastet .“ Diese jungen Generationen sind von der Flexibilisierung und Digitalisierung der Arbeitswelt besonders stark betroffen“, sagt Dr. Gerd Herold, Arbeitsmediziner der pronova BKK. „Gleichzeitig ist der Job für sie besonders identitätsstiftend, so dass sie vollen Einsatz bringen wollen und dabei die eigenen Belastungsgrenzen häufig zu spät erkennen“, erklärt der Experte.

Studie download