Fehlzeiten Kalender 2018

Führungskräfte-Kalender 2018 zum Thema Fehlzeiten

 Der Jahresbegleiter erleichtert Woche für Woche Gespräche über Gesundheit

Der Jahresbegleiter für Führungskräfte beinhaltet 52 Tipps rund um das Thema „Gesund führen – Fehlzeiten senken“. Inbegriffen sind Impulse für mehr Achtsamkeit und SelfCare.

Für jede Woche gibt es – auf der linken Seite des Ringbuchs – Wissenswertes zu gesundheitsgerechter und anwesenheitsfördernder Führung, und auf der rechten Seite ein Kalender-Blatt für die jeweilige Woche mit einer Wochen-Empfehlung, z.B. einem Impuls für eine Team-Sitzung zu einem bestimmten Thema.

Aus dem Inhalt des Gesund-Führen-Kalenders:

  • Überlastungssignale erkennen und ansprechen
  • Willkommensgespräche einführen
  • Krankmeldung richtig handhaben
  • Anwesenheits-Anerkennungsgespräche
  • Langzeit-Kranke richtig integrieren
  • Morgen-Runden zur Bindungsvertiefung
  • agieren bei Blaumacher-Verdacht
  • wenn Gesunde für Kranke mitarbeiten müssen
  • Klima-Barometer zur Erfassung der Stimmung
  • Kontakt, Kontakt, Kontakt

 

Auf der Website www.bgm-kalender.de findet sich eine aussagekräftige Leseprobe. Der Kalender ist für 9,99 € (in D) im Handel erhältlich.

Der Jahresbegleiter wird ergänzt durch den Stark-im-Job-Kalender für Mitarbeitende. In jeder Woche ergänzen sich die Empfehlungen für Führungskräfte und die für Mitarbeitende.

Dr. Anne Katrin Matyssek ist Diplom-Psychologin und approbierte Psychotherapeutin. Nach zwei Jahrzehnten als Trainerin für Führungskräfte erstellt sie heute Materialien zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement für Verwaltungen und Unternehmen der freien Wirtschaft.

Anne Katrin Matyssek

Führungskräfte-Kalender 2018 zum Thema Fehlzeiten

Der Jahresbegleiter nur für gute Chefs

ISBN 978-3-7412-7352-0

€ 9,99 (in D)

Ringbindung, 112 Seiten

www.bgm-kalender.de

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1o Jahre FORUM BETRIEBLICHE GESUNDHEITSFÖRDERUNG

Jubiläum März 2017 – das FORUM BETRIEBLICHE GESUNDHEITSFÖRDERUNG (als Vernetzungsmedium und facheinschlägiger Output  des Arbeitspsychologie-Team Dr. Blind) feiert demnächst sein 10 jähriges Bestehen. Neben namhaften BGF-Start-Projekten und der Mit-Initiierung des Salzburger Gesundheitspreises samt Jury-Vorsitz haben wir eine Vielzahl von betriebl. Aktivitäten angeregt und fachlich unterstützt.

Zudem haben ca. 360.000 Seitenaufrufe des FORUM BGF kräftig zur regionalen und überregionalen Gesundheitsförderungs-„Propaganda“ beigetragen, ein nicht unerheblicher Wert.

Wen es interessiert,für den haben wir hier die ersten Beiträge März 2007 aufgelistet, eine Zeit in der uns semioffizielle lokale  „Konkurrenten“ noch die Flugblätter mit der Webadresse stapelweise entfernt  haben bzw. uns Wege zum Förderwesen versperrt wurden (genutzt hat`s nix 🙂 ).

Wir bekennen uns nach wie vor zu einer echten Autonomie der Betriebe in Sachen BGF und unterstützen diese Marschrichtung nach Kräften.

Wir freuen uns auf das nächste Jahrzehnt BGF,das u.E. europaweit im Zeichen der Digitalisierung stehen wird. Auch hier sind einschlägige Tools schon in der Pipeline..

Studie Betriebliches Gesundheitsmanagement 2016

Termindruck, schlechtes Arbeitsklima, emotionaler Stress – immer mehr Deutsche leiden unter der steigenden Belastung am Arbeitsplatz. Neun von zehn Bundesbürgern fühlen sich im Job gestresst. Vor allem junge Arbeitnehmer stoßen dabei an ihre Belastungsgrenze. Dies sind Ergebnisse der Studie „Betriebliches Gesundheitsmanagement 2016″, für die im Auftrag der pronova BKK 1.660 Bundesbürger repräsentativ befragt wurden.

Deutschlands Arbeitnehmer brennen aus: 86 Prozent der Bundesbürger leiden unter Stressfaktoren am Arbeitsplatz. Besonders zu schaffen machen den Befragten ständiger Termindruck (38 Prozent), ein schlechtes Arbeitsklima (37 Prozent) und emotionaler Stress (36 Prozent). Überstunden stellen für jeden dritten Arbeitnehmer eine große Belastung dar . Drei von zehn Befragten beklagen eine ständige Erreichbarkeit oder Rufbereitschaften auch nach Feierabend.

Besonders gefährdet sind junge Arbeitnehmer im Alter von 18 bis 39 Jahren. In diesen Altersgruppen fühlen sich 91 Prozent vom Job stark belastet .“ Diese jungen Generationen sind von der Flexibilisierung und Digitalisierung der Arbeitswelt besonders stark betroffen“, sagt Dr. Gerd Herold, Arbeitsmediziner der pronova BKK. „Gleichzeitig ist der Job für sie besonders identitätsstiftend, so dass sie vollen Einsatz bringen wollen und dabei die eigenen Belastungsgrenzen häufig zu spät erkennen“, erklärt der Experte.

Studie download

BGF 2016 – Das Gesundheitsforum

„Das »BGF – Das Gesundheits-Forum«, vor 13 Jahren aus der Taufe gehoben, hat sich längst als hochkarätiger Kongress und feste Größe im Tagungsgeschäft des Gesundheitsmarktes etabliert. Unter dem Generalthema »Diagnose und Therapie – Die demografischen Herausforderungen und das deutsche Gesundheitssystem « bietet das Forum am Freitag, 29. und Samstag, 30. April 2016 ein breites Spektrum an aktuellen Themen aus den Kernbereichen der Gesundheitswirtschaft. Wie schon in den vergangenen Jahren beteiligen sich in der 14. Auflage des Kongresses wieder hochrangige Vertreter aus der Politik in Round-Table-Gesprächen an der Diskussion über die »Diagnose und Therapie« einer der weltweit besten Gesundheitsversorgung. 66 renommierte Referenten aus dem Management des Gesundheitswesens spannen in ihren Vorträgen einen weiten thematischen Bogen von »Pflegereform – Auswirkungen, Chancen, Risiken « über »Herausforderung Führung – Management in stürmischen Zeiten« und »Prozessoptimierung durch Hightech-Einsatz in Gesundheitseinrichtungen« bis hin zu »Telemedizinische Verfahren in der Patientenversorgung «.
Das Forum versteht sich als Impulsgeber und formuliert den Anspruch an sich, in Themenauswahl und Diskussionen richtungsweisend zur Zukunftssicherheit des deutschen Gesundheitssystems beizutragen.

Weitere Infos

Trendstudie Betriebliches Gesundheitsmanagement

Gesunde Arbeitsbedingungen sind ein wichtiges Handlungsfeld, das Betriebe vor allem in den nächsten fünf Jahren verstärkt angehen wollen. Dabei stehen insbesondere Instrumente im Vordergrund, die Erkrankungen der Beschäftigten bereits im Vorfeld verhindern, um die Leistungsfähigkeit möglichst langfristig zu erhalten. Dieses erste Resultat einer aktuellen Trendstudie passt zum wachsenden Angebot und Programm der Veranstaltungen der spring Messe Management GmbH, die das Forschungsprojekt mit initiiert hat.

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) ist schon jetzt ein Thema in den Unternehmen. Im nächsten Jahrzehnt gewinnt es allerdings noch einmal deutlich an Stellenwert – und zwar insbesondere in den kommenden fünf Jahren. Das ist ein erstes Ergebnis der aktuellen „Trendstudie Betriebliches Gesundheitsmanagement“, die auf Initiative des Messeveranstalters spring Messe Management zusammen mit Prof. Dr. Jochen Prümper (Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin) und Prof. Dr. Jens Nachtwei (Humboldt-Universität zu Berlin, Hochschule für angewandtes Management und IQP) mit einer Umfrage startete.

590 Firmenvertreter haben den dazu erstellten Fragebogen bearbeitet. Ein Viertel der Teilnehmer sind Personalmanager ohne Leitungsfunktion, 17 Prozent Personalmanager in leitender Position. Weitere 20 Prozent der Befragten stufen sich als Führungskräfte ein. Antworten gaben auch interne und externe Berater sowie einige Betriebsräte. Das Forschungsprojekt wird im Februar mit Telefoninterviews fortgesetzt; die finale Auswertung ist für März geplant. Besucher der Messe Corporate Health Convention erfahren davon aus erster Hand: Prof. Dr. Jochen Prümper stellt am Dienstag, 20. Mai 2014, die wichtigsten Erkenntnisse sowie interessante Praxisbeispiele in Stuttgart vor.

Ältere Beschäftigte rücken in den Fokus

Auf einer Skala von 1 (kein Stellenwert) bis 7 (sehr hoher Stellenwert) erreicht das Thema BGM laut Befragung derzeit den Wert 3,8. In den nächsten fünf Jahren steigt er nach Einschätzung der Befragten auf 5,2, in zehn Jahren dann nochmals auf 5,7. Momentan kümmern sich die Unternehmen im BGM-Kontext am stärksten um die Führungskräfte: Als Adressaten von Maßnahmen kommen sie mit 4,7 aktuell an erster Stelle, in zehn Jahren liegen sie dann mit 5,36 auf Platz zwei. In Hinblick auf die Zielgruppen stehen zukünftig jedoch vor allem die älteren Beschäftigten im Fokus: Der Wert von heute 4,45 wird in zehn Jahren auf den allgemeinen Spitzenwert 5,93 hochschnellen. Auch in thematischer Hinsicht richten die Befragten den Fokus insbesondere auf die alternsgerechte Arbeitsplatzgestaltung (heutiger Wert 3,7, in zehn Jahren mit 5,83 prognostizierter Spitzenreiter).

„Der demografische Wandel und der zu erwartende Fachkräftemangel erfordert von den Unternehmen die aktive Erhaltung und Förderung der Arbeitsfähigkeit und der Gesundheit der Beschäftigten. In diesem Zusammenhang wird Betriebliches Gesundheitsmanagement einen immer höheren Stellenwert einnehmen“, erklärt Prof. Dr. Jochen Prümper. „Aktuelle Hauptthemen des BGM sind ‚Betriebliches Eingliederungsmanagement‘, ‚Burnout‘ und ‚Gesundheitsbezogene Führung‘; das Topthema der Zukunft lautet ‚Alternsgerechte Arbeitsgestaltung‘. Damit ist in dem Betrieblichen Gesundheitsmanagement eine längst überfällige Trendwende eingeleitet, nämlich die von der Nachsorge zur Prävention.“

Konzertierte Aktionen und Angebote zum Trendthema gesunde Arbeit

Der Veranstalter spring Messe Management entwickelt seine Messen entsprechend weiter. So setzt etwa die Corporate Health Convention, Fachmesse für betriebliche Gesundheitsförderung und Demografie, am 20. und 21. Mai 2014 in der Messe Stuttgart mit dem „1. Demografietag“ und einem „Gesundheitstag für KMU“ neue Maßstäbe. Erstmals unterstützt zudem ein Fachbeirat den Veranstalter bei der inhaltlichen Ausrichtung der Messe. Eine ideale Ergänzung findet die Corporate Health Convention in der PERSONAL2014 Süd. Die Ausstellungsbereiche der beiden Parallelveranstaltungen werden dazu noch stärker miteinander verzahnt: Zu den Ausstellern der Corporate Health Convention in Halle 7 gesellen sich jetzt die Weiterbildungsanbieter der 15. Fachmesse für Personalmanagement.

Auf der Messe PERSONAL2014 Nord in Hamburg beleuchten Experten aus Theorie und Praxis erstmals aktuelle Ansätze für betriebliche Gesundheitsförderung und Demografie in der neuen Themenreihe „Corporate Health“. Die Vorträge und Diskussionen  laufen als Ergänzung zu einem eigenen Ausstellungsbereich Corporate Health an beiden Messetagen vom 6. bis 7. Mai 2014. Auf der Zukunft Personal in Köln fand dieses neue Format schon 2013 großen Anklang. Deshalb kombiniert der Veranstalter auf der nächsten Ausgabe der Messe vom 14. bis 16. Oktober 2014 erneut die Themenreihe mit einem entsprechenden Ausstellungsbereich.

Anmeldung für Telefoninterviews noch möglich

Personalverantwortliche, Experten für Arbeitssicherheit und weitere Akteure im Betrieblichen Gesundheitsmanagement können sich noch als Teilnehmer für die Telefoninterviews des Forschungsprojektes im Februar 2014 anmelden: http://goo.gl/a0clYn

Corporate Health Jahrbuch 2013

BildWährend der Corporate Health Convention und Personal Süd in Stuttgart präsentieren die Autoren des Corporate Health Jahrbuchs einen Einblick in den aktuellen Stand des Betrieblichen Gesundheitsmanagements in Deutschland.
EuPD Research Sustainable Management, TÜV SÜD und Handelsblatt als Herausgeber des Corporate Health Jahrbuchs veröffentlichen auf der Corporate Health Convention und Personal Süd in Stuttgart erste Ergebnisse aus dem Corporate Health Jahrbuch 2013. In der dritten Auflage gibt das Buch einen Einblick in den aktuellen Stand des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) in Deutschland anhand der Gesundheitsstudie, die seit 2005 jährlich erhoben wird. Daneben gehen die Autoren näher auf die Herausforderungen für das BGM durch den demografischen Wandel ein und blicken zudem auf das Gesundheitsmanagement in kleinen und mittelständischen Unternehmen.
Die Veranstaltung findet im Anschluss an die Eröffnungspressekonferenz der Personal Süd und der Corporate Health Convention statt.
Dienstag, 23. April 2012, von 13:45 bis 14:30 Uhr

BGF-Film &The Making of

BGF – DER FILM -ein Projekt der Hochschule Magdeburg-Stendal- präsentiert das Thema Betriebliche Gesundheitsförderung einmal anders: Vier Beispiele aus der Praxis beweisen, dass gutes und nachhaltiges Gesundheitsmanagement gelingen kann. Denn Gesundheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz setzen mehr voraus als Gymnastik und Salat – sie resultieren vor allem aus anerkennendem Führungsverhalten, guter Information und Kommunikation und der Beteiligung aller Beschäftigten an betrieblichen Prozessen.

BGF – DER FILM ist ein Mutmacher für die Betriebliche Gesundheitsförderung.