Mercer-Studie zur betrieblichen Gesundheitsarbeit

Mercer präsentiert österreichweite Studie zum Thema betriebliches Gesundheitsmanagement

Bis 2050 wird für Österreich ein deutlicher Arbeitskräfterückgang prognostiziert – insbesondere bei qualifizierten Mitarbeitern jungen und mittleren Alters. Das Durchschnittsalter der erwerbstätigen Bevölkerung steigt gleichzeitig stetig an. Der Erhalt der Leistungsfähigkeit der Belegschaft wird also zur zunehmenden Herausforderung für Unternehmen werden. Das Beratungsunternehmen Mercer hat vor diesem Hintergrund mit Unterstützung des Bundesministeriums für Gesundheit rund 200 Personalverantwortliche in Österreich zum betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) befragt.

Wien, 10 Februar 2011

  • Großer Handlungsbedarf aufgrund demografischer Entwicklung
  • Mangelnde Steueranreize und umständliches Förderwesen behindern 
  • Deutsches Modell für Österreich gefordert

 Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) ist in Österreich vielfach noch auf Einzelmaßnahmen beschränkt. Rund 77 Prozent der österreichischen Unternehmen bieten ihren MitarbeiterInnen zwar betriebliche Gesundheitsleistungen, jedoch ohne vorherige Feststellung der Bedürfnisse der Belegschaft und Evaluierung der Ergebnisse. Nur 28 Prozent der Personalverantwortlichen definieren BGM als einen fortlaufenden Prozess mit langfristiger, nachweisbarer Erfolgsorientierung. Das Erkennen der Notwendigkeit von BGM als Asset im „War of Talents“ ist ansatzweise vorhanden, aber 56 Prozent der Unternehmen geben an, dass erst steuerliche Anreize zu einem konkreten Handeln anregen würden.

Vollständiger Text zur Studie

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