Referenzprojekt ERSTE BANK AG

GÜTESIEGEL BGF

 

Die Erste Bank Österreich startete mit First Health” ein völlig neuartiges Lehrlingsprojekt, bei der sich die Bank in ihrer Ausbildungspolitik in einen Bereich vorwagt, der weit über die Vermittlung von Finanz-know-how hinausgeht. Lehrlinge sollen zukünftig nicht nur eine klassische Banklehre bekommen, sondern neben einer profunden Gesundheitsvorsorge auch Beratung von Profis für den sozialen Umgang mit Menschen erhalten. Bundesministerin Andrea Kdolsky patronierte den Start im Oktober 2007 und die Abschlussveranstaltung im November 2008.

 Die Initiative First Health” ist ein wichtiger Schritt, um die Herausforderungen im gesundheitlichen und sozialen Bereich anzunehmen. Es zeigt, wie sich Unternehmen im Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung positiv in der Gesellschaft einbringen können”, so Kdolsky im Rahmen der Präsentation des Projekts in der Wiener Erste Bank Zentrale am Graben im Oktober 2007.

Das Projekt First Health” umfasst gesundheitsfördernde Maßnahmen in körperlichen, seelischen und sozialen Bereichen:Darunter fallen das Erlernen von Umgangsformen, Auftreten und Verhalten ) in Kooperation mit Thomas Schäfer-Elmayer,Sport und Bewegung in Kooperation mit Sportmedizinern und Sport-wissenschaftlern,Selbstmarketing, Atem-, Stimm- und Sprechtraining, eine Alkohol- und Suchtprävention in Kooperation mit Anton Proksch Institut, Raucherentwöhnung in Kooperation mit dem österreichischen Nikotininstitut sowie ernährungswissenschaftliche Kenntnisse und die Vorsorge gegen Essstörungen in Kooperation mit Psychologen und Diätologen.Ein kompletter Gesundheitscheck umfasst bei den jugendlichen Frauen auch eine kostenlose HPV-Impfung . Am Ende der Ausbildung erhalten die Lehrlinge einen First Health Gesundheitspass. Die Erste Bank bildet in Österreich jährlich etwa 100 Lehrlinge aus.„Es ist unser Ziel, junge Menschen zu unterstützen, gesundheitsfördernde Lebensstile zu entwickeln und auszubauen und durch die Förderung von internen und externen Ressourcen wie z.B. soziales Netzwerk, besseres Gesundheitsbewusstsein, positives Selbstwertgefühl, etc. langfristig gesundheitsfördernde Lebenswelten zu gestalten” so Eva Höltl, die Initiatorin des Projektes.

 Das Projekt wurde von Dr. Christian Blind, www.arbeitspsychologie-online.at mitkonzipiert,beigleitet und evaluiert.

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