FORUM BETRIEBLICHE GESUNDHEITSFÖRDERUNG

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Archiv für die Kategorie ‘Schweiz’

REMINDER – Schweiz:10. Nationale Gesundheitsförderungskonferenz

Geschrieben von Blogger - Januar 9, 2008

Willkommen in Interlaken! Aus Erfahrungen lernen. Erfolge multiplizieren. 

Am 24. und 25. Januar 2008 ist es wieder soweit: An diesen beiden Tagen geht in Interlaken die 10. Nationale Gesundheitsförderungskonferenz über die Bühne.

Seit der ersten Ausgabe im Jahr 1998 hat sich vieles getan: Die verschiedensten Akteure der Gesundheitsförderung und Prävention konnten viele wertvolle Erfahrungen sammeln. Gesundheitsförderung ist als Thema lanciert und im Bewusstsein der Menschen besser verankert worden. Von der politischen Agenda sind unsere Anliegen nicht mehr wegzudenken.

Und: Gesundheitsförderung Schweiz hat sich als Institution etabliert. Mit unserer fokussierten Strategie sind wir daran einiges bereits in die Tat umzusetzen.
Wir haben also gute Gründe, bewusst zurück zu blicken und die aktuellen Entwicklungen zu diskutieren. Es ist an der Zeit, Bewährtes auszuloten, aus Misserfolgen zu lernen und neue Wege einzuschlagen. Unsere Konferenz bietet den Rahmen dafür.

a5_konferenz-broschuere_interlaken_08_df.pdf 

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BGF in Liechtenstein

Geschrieben von Blogger - Januar 4, 2008

Betriebliche Gesundheitsförderung:                                                                                   
Gesunde Mitarbeiter – auch wenn die Belegschaft klein ist
    

Vaduz, 2. Januar (pafl) – Gesund leben – und das am Arbeitsplatz? Gesunde Mitarbeiter sind motivierter, leistungsfähiger und verbessern die wirtschaftlichen Chancen, gerade auch von kleinen oder mittelgrossen Betrieben. Die Regierung unterstützt die Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) auch in kleineren Unternehmen. Regierungsrat Martin Meyer betont die Wichtigkeit der Betrieblichen Gesundheitsförderung: “Alle Betriebe sind heute auf die Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter angewiesen”. Die Verhältnisse im Unternehmen, aber auch die Firmenkultur haben direkten Einfluss auf die Gesundheit jedes Einzelnen. Zwei Faktoren wirken sich im Wesentlichen auf die Gesunderhaltung aus. Es sind dies die Belastung und Verhältnisse am Arbeitsplatz und die persönlichen Ressourcen der Mitarbeiter.

    Verantwortung für Personal. Carmen Eggenberger vom Amt für Gesundheit zu den Vorteilen der Betrieblichen Gesundheitsförderung: “BGF ist keine Modeströmung. Alle Mitarbeiter sind an ihrem Arbeitsplatz mit ihren Bedürfnissen ernst zu nehmen. Die Geschäftsleitung kann dafür sorgen, dass die Verhältnisse im Betrieb so gestaltet sind, dass Mitarbeitende nicht an oder durch ihre Arbeit krank werden. Dazu sind die Mitarbeiter aktiv mit einzubinden. Die persönlichen Ressourcen aller Mitarbeiter können gezielt gestärkt werden. Es braucht eine gewisse Sensibilisierung und ein ganzheitliches Verständnis in Bezug auf Gesundheit und Arbeit. Natürlich zählt auch das Bewusstsein für die Verantwortung, die ein Chef seinen Angestellten gegenüber trägt”.

    Motivierte Mitarbeiter. BGF ist auch in kleinen und mittelgrossen Unternehmen möglich. “Die Motivation, die Leistungsbereitschaft sowie die Leistungsfähigkeit der Mitarbeitenden erhöht sich durch die Betriebliche Gesundheitsförderung. Das Zauberwort heisst Mitarbeiterzufriedenheit”, so Regierungsrat Martin Meyer. Die Gesunderhaltung am Arbeitsplatz ist von entscheidender Bedeutung. Einerseits für die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens, andererseits für jeden Menschen, der einen guten Teil seiner Lebenszeit am Arbeitsplatz verbringt. Carmen Eggenberger: Erfahrene Unternehmen wissen schon heute, dass sich jeder investierte Franken lohnt, auch in kleinen Betrieben. Nicht nur, dass krankheitsbedingte Absenzen, die immer Geld kosten, reduziert werden.

    Unterstützung suchen und annehmen. In kleinen Unternehmen lässt sich BGF einfacher einführen, als in grossen Firmen, in denen eine viel grössere Anzahl Menschen überzeugt werden muss. In KMUs sind die Wege kürzer, die Umsetzung weniger umständlich. Unterstützung finden KMUs bei Versicherern, Krankenkassen, bei Fachexperten, die sich auf diesem Gebiet spezialisiert haben. Eine kostenlose Variante findet sich im Internet unter: www.kmu-vital.ch, gefördert durch Gesundheitsförderung Schweiz. Auch das Amt für Gesundheit liefert gerne erste Inputs.

Kontakt: Markus Amann Mitarbeiter der Regierung Tel.: +423 236 63 06  

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Ausschreibung: Zürcher Preis 2008 für BGF

Geschrieben von Blogger - Dezember 28, 2007

Ausschreibung «Zürcher Preis 2008 für Gesundheitsförderung im Betrieb»

 

Gesunde, gut qualifizierte und motivierte Mitarbeitende sind entscheidend für den Unternehmenserfolg.Betriebliche Gesundheitsförderung ist deshalb für moderne Unternehmen von strategischer Bedeutung. Wenn sich Ihr Unternehmen bereits für Gesundheitsförderung im Betrieb engagiert, kann es sich für den «Zürcher Preis 2008 für Gesundheitsförderung im Betrieb» bewerben.

 

Der Preis wird für drei Kategorien ausgeschrieben: erstmals eigens für Kleinbetriebe,für mittelgrosse Betriebe und für Grossunternehmen. Die genauen Teilnahmebedingungenund die prominenten Namen der bisherigen Preisträger finden Sie in der beiliegenden Ausschreibung.

Einsendeschluss ist am 10. Februar 2008. Der Preis wird anlässlich des Zürcher Präventionstages am 14. März 2008 durch Herrn Regierungsrat Dr. Thomas Heiniger,Gesundheitsdirektor, verliehen.

 

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Vorankündigung “Arbeitssicherheit Schweiz 2008″

Geschrieben von Blogger - November 14, 2007

Arbeitsschutz-Messe 2008 – Basel 5./6.11. 2008  

Die ArbeitsSicherheit Schweiz, Fachmesse für Arbeit und Gesundheit, ist die
einzige Fachmesse in der Schweiz, die sich ausschließlich auf die Themen der
Sicherheit der Mitarbeitenden und der Gesundheitsförderung konzentriert.
Von einfachen Komponenten der persönlichen Schutzausrüstung bis zu komplexen
Konzepten und Systemen für die betriebliche Sicherheit informieren
sich auf der ArbeitsSicherheit Schweiz Entscheider, Einkäufer und Experten
für Arbeitsschutz und Gesundheitsförderung in Unternehmen und Verwaltungen.

Schwerpunkte:

 
Arbeitssicherheit

 
Betriebliche Gesundheitsförderung

 
Prävention bei besonderer Gefährdung/Unfallverhütung

 
Brandschutz

Messtechnik zur Vermeidung von Stör- und Unfällen

 

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TAGUNG: “BGF und Führung”

Geschrieben von Blogger - November 13, 2007

Gesundheitsmanagement – eine Führungsaufgabe

What Conference
Wann 15.11.2007 09:00 bis
16.11.2007 17:00
Wo Olten
Name Beatrice Clematide
Kontakt-E-Mail beatrice.clematide@fhnw.ch
Kontakt-Telefon +41 62 286 01 26
Termin Ihrem Kalender hinzufügen vCal (Windows, Linux))
iCal (Mac OS X)

2 Tage. Die Gesundheit der Mitarbeitenden ist ein wesentlicher Faktor zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens. Betriebliche Gesundheitsförderung geht davon aus, dass die Leistungsfähigkeit und Innovationsbereitschaft von Mitarbeitenden massgeblich von der körperlichen und psychischen Gesundheit abhängig ist.

Die Anforderungen an Führungskräfte und Mitarbeitende haben in den letzten Jahren stark zugenommen. Immer mehr Menschen in Organisationen sind überfordert — Stress, Burnout und psychosomatische Beschwerden mehren sich. Das geforderte Leistungsniveau und der damit verbundene Druck sind oft kaum mehr bis zur Pensionierung durchzuhalten.

Gesundheitsmanagement ist ein ganzheitlicher Ansatz, mit dem die Leistungsfähigkeit und –bereitschaft der Mitarbeitenden gezielt aufrecht erhalten resp. gefördert wird. Den Führungskräften kommt hier eine Schlüsselrolle zu: Im Zentrum stehen die Gestaltung der Aufgaben und der Organisation sowie der Einbezug der Gesundheitsperspektive in den Führungsalltag

Zielpublikum

Das Seminar richtet sich an Führungskräfte aus Gross- und Kleinunternehmen,
Mitglieder von Geschäfts- und Produktionsleitungen, Personal- und BGFVerantwortliche.

Inhalte
  • Grundlagen Gesundheitsmanagement
    Was bedeutet Gesundheit im Betrieb? Für die Führung?
    Kosten und Ursachen arbeitsbedingter Erkrankungen
    Merkmale von Stress und Burnout
    Einschätzung des eigenen Arbeitsumfelds
    Voraussetzungen für den Erfolg betrieblicher Gesundheitsförderung
  • Ausgewählte Instrumente und Massnahmen auf Ebene Arbeits- und
    Organisationsgestaltung
    Gesundheitsgerechte Arbeits- und Organisationsgestaltung, hemmende
    und fördernde Faktoren
    Gestaltung gesundheitsförderlicher Arbeitsbedingungen: Art der Tätigkeit,
    Autonomie, Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten etc.
    Fehlzeitenmanagement: Möglichkeiten und Grenzen
    Qualitätskriterien eines erfolgreichen betrieblichen Gesundheitsmanagements,
    Erfolgsmessung
  • Instrumente und Massnahmen auf Ebene Führung
    Rolle der Führungskräfte – Herausforderungen und Grenzen
    Auswirkungen unterschiedlicher Führungsstile auf das Betriebsklima,
    die Motivation und das Befinden der Mitarbeitenden
Seminarleitung

Prof. Dr. Eberhard Ulich
Partner des Instituts für Arbeitsforschung und Organisationsberatung (iafob)
in Zürich; wissenschaftlicher Leiter des Europäischen Netzwerks für Partnerschaftliche
Unternehmenskultur und betriebliche Gesundheitspolitik (Enterprise of
Health); Präsident des Stiftungsrats der Stiftung Arbeitsforschung

Dr. Marc Wülser
M.Sc., Mitarbeiter iafob, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung Arbeitsforschung

Ort

Hochschule für Wirtschaft FHNW
Riggenbachstrasse 16, 4600 Olten

Datum

15. und 16. November 2007

Kosten

Fr. 1’200.-, inkl. Unterlagen und Buch

Anmeldung

Kontakt

Beatrice Clematide, beatrice.clematide@fhnw.ch, +41 62 286 01 26

In Zusammenarbeit mit der SGO-Stiftung.

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Arbeitssicherheits-Fachkongress in Zürich

Geschrieben von Blogger - Oktober 22, 2007

ARBEITSSICHERHEITS-FACHKONGRESS IN ZÜRICH (13.-16.11. 2007) 

Vier Module des diesjährigen Sicherheits-Fachkongresses behandeln
ausschliesslich Themen der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes.

Ausgewählte Aspekte der Arbeitssicherheit eröffnen den Arbeitssicherheits-
Fachkongress 2007. Dieses erste Modul stellt die Fragen, welche
rechtlichen Folgen Arbeitsunfälle haben können, welche Präventivmassnahmen
ein Betrieb treffen kann, um Haftungsfälle zu vermeiden und
wie dieser Betrieb Arbeitssicherheit in sein Risikomanagement einbauen
soll. Die Teilnehmer lernen, Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz zu
initialisieren und umzusetzen – auch in Bereichen mit sehr hohem Risiko.

Zu solchen Bereichen gehört die Höhenarbeit. Hier gibt es viele Herausforderungen
für die Arbeitssicherheit. Welche Anforderungen an Geländerseile
gibt es? Was ist der Stand der Technik? An welche medizinischen
Fragen muss unbedingt gedacht werden?

Einen breiten Überblick zu Themen der Arbeitssicherheit im Betrieb bietet
der Donnerstag-Vormittag. Dieser Halbtag vermittelt Informationen
über die Schnittstellen von betriebsinternen Sicherheitsbeauftragten zu
den anderen Spezialisten. Er behandelt die Arbeitsmedizin, die Arbeitshygiene,
die Ergonomie, das Absenzenmanagement, das Sicherheitsmanagementsystem
oder die Notfallplanung.

Im vierten und letzten Arbeitssicherheitsmodul rückt der Gesundheitsschutz
in den Fokus. Paradigmen der betrieblichen Gesundheitsförderung
und gesellschaftliche Veränderungen sowie deren Folgen für die Gesundheit
werden aufgezeigt, Schnittstellen zwischen Arbeitssicherheit
und Gesundheitsförderung ausgearbeitet. Inwiefern betrifft uns Elektrosmog?

Wie sieht ein Notfallkonzept aus, das im Notfall auch greift? Wie
können wir künftige Fehler, Gefahren und Risiken erkennen und bewerten?

Diesen und vielen weiteren Fragen gehen die Referenten und Teilnehmenden
am Arbeitssicherheits-Fachkongress 2007 nach. Alle Referenten
sind in ihrem Gebiet Fachleute mit Praxisbezug. Sie sind deshalb in der
Lage, ihr Wissen und ihre Erfahrung für die Teilnehmer spezifisch und
ganzheitlich zu vermitteln.

Wir freuen uns, Sie als Teilnehmer begrüssen zu dürfen.

Die Tagungsleitung

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