FORUM BGF

Forum Betriebliche Gesundheitsförderung

Archive for the category “Schweiz”

Gesundheitspiazza 31.3. – 1.4.2001

 Das Europäische Forum Alpbach freut sich darauf hinzuweisen, dass unser Kooperationspartner, der Verein GesundheitsPiazza, am 31. März und 1. April 2011 zum vierten Mal die länderübergreifende Konferenz “GesundheitsPiazza” im Festspielhaus Bregenz veranstaltet.

Die “GesundheitsPiazza” ist ein Forum für innovative Köpfe Weiterlesen…

Reminder: BGF-Dreiländertagung 24./25.3. 2011

BGF-Tagung Ö -D – CH

Tagungsaviso: Dreiländertagung zur Betrieblichen Gesundheitsförderung 24./25.3. 2011 in St.Gallen

Alle Infos: Programm

IAFOB 2011 – Gesundheits- & Demografiemanagement

Gesundheit – ein Arbeitsleben lang!

Programmauszug Eberhard Ulich Symposium, Sonnthofen 2.-3.3. 2011

Der demographische Wandel lässt unsere Arbeitswelt immer älter werden. Daher geraten verstärkt Fragen danach, wie eine Wertschöpfung durch Ältere bzw. alternsgerechte Arbeitsbedingungen zu gestalten sind, in den Fokus. Arbeit ist zudem nicht nur die Erwerbsarbeit. Daneben stehen viele andere Arbeitsformen, die auch zu einer (Alters-)Sicherung des Lebens beitragen. Auf dem Weg zu einem lebenslangen Arbeiten gilt es, die Sinnhaftigkeit von Arbeit im Auge zu behalten und Rahmenbedingungen für körperliches Wohlbefinden und mentale Ausgeglichenheit zu schaffen.

Info

Dreiländertagung Betriebliche Gesundheitsförderung

BGF-Tagung Ö -D – CH

Tagungsaviso: Dreiländertagung zur Betrieblichen Gesundheitsförderung 24./25.3. 2011 in St.Gallen

Alle Infos: Programm

BGF/BGM – Tagung Freiburg

Nationale Tagung für betriebliche Gesundheitsförderung 2010

“BGM – was sichert den Erfolg?” am 2. September 2010, Universität Freiburg (Schweiz)

Die Tagung will Denkanstösse vermitteln und im Einzelnen folgende Themen ausleuchten:

  • Motivation zur Gesundheitsförderung: Welche Möglichkeiten haben die verschiedenen Akteure im Betrieb, einen BGF-Prozess zu initiieren und zu steuern?
  • Projekte sicher umsetzen: Wie kann die BGF in Management- und andere Systeme eingebettet werden (ASA-System, Balanced Score Card, Management-Systeme, ….)?
  • Externe Unterstützung nutzen: Welche Rolle spielen externe Experten in diesem Prozess? Welchen Mehrwert bringt welche berufliche Qualifikation?
  • Prozess richtig planen: Wie lässt sich die Unterstützung von oben, von unten und “von der Seite” bis zur Phase der Evaluation sicherstellen?
  • Betriebsgrösse berücksichtigen: Welchen speziellen Bedingungen ist in einem Kleinbetrieb, einem mittelgrossen oder grossen Betrieb Rechnung zu tragen?
  • Standards etablieren: Welche Qualitätskriterien sind Schweizer Standard?
  • Return on Investment: Welche Bedeutung haben Kennzahlen für die Evaluation? Wie lässt sich der Nutzen aufzeigen?

www.gesundheitsfoerderung.ch

Schweiz: Nationale Tagung für BGF

Nationale Tagung für betriebliche Gesundheitsförderung

«Gesund und leistungsfähig in der

24-Stunden Gesellschaft»


Donnerstag, 9. Juli 2009, Universität Zürich

Ziele der Tagung

 

Die neue Arbeitswelt – alle online und stand-by

Unsere Arbeits- und Privatleben verschmelzen immer mehr. Grund dafür sind gesellschaftliche, wirtschaftliche und vor allem technologische Entwicklungen. Dank iPhones, Internet-Notebooks und BlackBerrys sind wir permanent und überall erreich- und verfügbar.

Somit verlangen Arbeitgeber immer grössere Flexibilität und Arbeitszeitmodelle werden durchlässiger. Viele Dienstleistungsfirmen bieten heute einen 24-Stunden-Service an, um die steigenden Kundenbedürfnisse zu befriedigen. In international tätigen Firmen werden Projekte global – über alle Zeitzonen hinweg – von verschiedenen Standorten aus geplant und umgesetzt.

Dies hat Folgen für die Lebensqualität der Betroffenen und stellt die Arbeitgeber vor neue Herausforderungen. Das Verhältnis zwischen Unternehmen, Kunden und Mitarbeitenden muss sich ändern, damit Berufstätige ihr Arbeits- und Privatleben wieder reibungslos unter einen Hut bringen.

An dieser Tagung vom 9. Juli 2009 an der Universität Zürich werden wir aufzeigen, wie sich diese Entwicklungen auf den Bereich «Arbeit und Gesundheit» auswirken und wie Unternehmen und Mitarbeitende der neuen Herausforderung gesundheitsförderlich und sozial verträglich begegnen können.

REMINDER – Schweiz:10. Nationale Gesundheitsförderungskonferenz

Willkommen in Interlaken! Aus Erfahrungen lernen. Erfolge multiplizieren. 

Am 24. und 25. Januar 2008 ist es wieder soweit: An diesen beiden Tagen geht in Interlaken die 10. Nationale Gesundheitsförderungskonferenz über die Bühne.

Seit der ersten Ausgabe im Jahr 1998 hat sich vieles getan: Die verschiedensten Akteure der Gesundheitsförderung und Prävention konnten viele wertvolle Erfahrungen sammeln. Gesundheitsförderung ist als Thema lanciert und im Bewusstsein der Menschen besser verankert worden. Von der politischen Agenda sind unsere Anliegen nicht mehr wegzudenken.

Und: Gesundheitsförderung Schweiz hat sich als Institution etabliert. Mit unserer fokussierten Strategie sind wir daran einiges bereits in die Tat umzusetzen.
Wir haben also gute Gründe, bewusst zurück zu blicken und die aktuellen Entwicklungen zu diskutieren. Es ist an der Zeit, Bewährtes auszuloten, aus Misserfolgen zu lernen und neue Wege einzuschlagen. Unsere Konferenz bietet den Rahmen dafür.

a5_konferenz-broschuere_interlaken_08_df.pdf 

BGF in Liechtenstein

Betriebliche Gesundheitsförderung:                                                                                   
Gesunde Mitarbeiter – auch wenn die Belegschaft klein ist
    

Vaduz, 2. Januar (pafl) – Gesund leben – und das am Arbeitsplatz? Gesunde Mitarbeiter sind motivierter, leistungsfähiger und verbessern die wirtschaftlichen Chancen, gerade auch von kleinen oder mittelgrossen Betrieben. Die Regierung unterstützt die Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) auch in kleineren Unternehmen. Regierungsrat Martin Meyer betont die Wichtigkeit der Betrieblichen Gesundheitsförderung: “Alle Betriebe sind heute auf die Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter angewiesen”. Die Verhältnisse im Unternehmen, aber auch die Firmenkultur haben direkten Einfluss auf die Gesundheit jedes Einzelnen. Zwei Faktoren wirken sich im Wesentlichen auf die Gesunderhaltung aus. Es sind dies die Belastung und Verhältnisse am Arbeitsplatz und die persönlichen Ressourcen der Mitarbeiter.

    Verantwortung für Personal. Carmen Eggenberger vom Amt für Gesundheit zu den Vorteilen der Betrieblichen Gesundheitsförderung: “BGF ist keine Modeströmung. Alle Mitarbeiter sind an ihrem Arbeitsplatz mit ihren Bedürfnissen ernst zu nehmen. Die Geschäftsleitung kann dafür sorgen, dass die Verhältnisse im Betrieb so gestaltet sind, dass Mitarbeitende nicht an oder durch ihre Arbeit krank werden. Dazu sind die Mitarbeiter aktiv mit einzubinden. Die persönlichen Ressourcen aller Mitarbeiter können gezielt gestärkt werden. Es braucht eine gewisse Sensibilisierung und ein ganzheitliches Verständnis in Bezug auf Gesundheit und Arbeit. Natürlich zählt auch das Bewusstsein für die Verantwortung, die ein Chef seinen Angestellten gegenüber trägt”.

    Motivierte Mitarbeiter. BGF ist auch in kleinen und mittelgrossen Unternehmen möglich. “Die Motivation, die Leistungsbereitschaft sowie die Leistungsfähigkeit der Mitarbeitenden erhöht sich durch die Betriebliche Gesundheitsförderung. Das Zauberwort heisst Mitarbeiterzufriedenheit”, so Regierungsrat Martin Meyer. Die Gesunderhaltung am Arbeitsplatz ist von entscheidender Bedeutung. Einerseits für die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens, andererseits für jeden Menschen, der einen guten Teil seiner Lebenszeit am Arbeitsplatz verbringt. Carmen Eggenberger: Erfahrene Unternehmen wissen schon heute, dass sich jeder investierte Franken lohnt, auch in kleinen Betrieben. Nicht nur, dass krankheitsbedingte Absenzen, die immer Geld kosten, reduziert werden.

    Unterstützung suchen und annehmen. In kleinen Unternehmen lässt sich BGF einfacher einführen, als in grossen Firmen, in denen eine viel grössere Anzahl Menschen überzeugt werden muss. In KMUs sind die Wege kürzer, die Umsetzung weniger umständlich. Unterstützung finden KMUs bei Versicherern, Krankenkassen, bei Fachexperten, die sich auf diesem Gebiet spezialisiert haben. Eine kostenlose Variante findet sich im Internet unter: www.kmu-vital.ch, gefördert durch Gesundheitsförderung Schweiz. Auch das Amt für Gesundheit liefert gerne erste Inputs.

Kontakt: Markus Amann Mitarbeiter der Regierung Tel.: +423 236 63 06  

Ausschreibung: Zürcher Preis 2008 für BGF

Ausschreibung «Zürcher Preis 2008 für Gesundheitsförderung im Betrieb»

 

Gesunde, gut qualifizierte und motivierte Mitarbeitende sind entscheidend für den Unternehmenserfolg.Betriebliche Gesundheitsförderung ist deshalb für moderne Unternehmen von strategischer Bedeutung. Wenn sich Ihr Unternehmen bereits für Gesundheitsförderung im Betrieb engagiert, kann es sich für den «Zürcher Preis 2008 für Gesundheitsförderung im Betrieb» bewerben.

 

Der Preis wird für drei Kategorien ausgeschrieben: erstmals eigens für Kleinbetriebe,für mittelgrosse Betriebe und für Grossunternehmen. Die genauen Teilnahmebedingungenund die prominenten Namen der bisherigen Preisträger finden Sie in der beiliegenden Ausschreibung.

Einsendeschluss ist am 10. Februar 2008. Der Preis wird anlässlich des Zürcher Präventionstages am 14. März 2008 durch Herrn Regierungsrat Dr. Thomas Heiniger,Gesundheitsdirektor, verliehen.

 

Vorankündigung “Arbeitssicherheit Schweiz 2008″

Arbeitsschutz-Messe 2008 – Basel 5./6.11. 2008  

Die ArbeitsSicherheit Schweiz, Fachmesse für Arbeit und Gesundheit, ist die
einzige Fachmesse in der Schweiz, die sich ausschließlich auf die Themen der
Sicherheit der Mitarbeitenden und der Gesundheitsförderung konzentriert.
Von einfachen Komponenten der persönlichen Schutzausrüstung bis zu komplexen
Konzepten und Systemen für die betriebliche Sicherheit informieren
sich auf der ArbeitsSicherheit Schweiz Entscheider, Einkäufer und Experten
für Arbeitsschutz und Gesundheitsförderung in Unternehmen und Verwaltungen.

Schwerpunkte:

 
Arbeitssicherheit

 
Betriebliche Gesundheitsförderung

 
Prävention bei besonderer Gefährdung/Unfallverhütung

 
Brandschutz

Messtechnik zur Vermeidung von Stör- und Unfällen

 

TAGUNG: “BGF und Führung”

Gesundheitsmanagement – eine Führungsaufgabe

What Conference
Wann 15.11.2007 09:00 bis
16.11.2007 17:00
Wo Olten
Name Beatrice Clematide
Kontakt-E-Mail beatrice.clematide@fhnw.ch
Kontakt-Telefon +41 62 286 01 26
Termin Ihrem Kalender hinzufügen vCal (Windows, Linux))
iCal (Mac OS X)

2 Tage. Die Gesundheit der Mitarbeitenden ist ein wesentlicher Faktor zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens. Betriebliche Gesundheitsförderung geht davon aus, dass die Leistungsfähigkeit und Innovationsbereitschaft von Mitarbeitenden massgeblich von der körperlichen und psychischen Gesundheit abhängig ist.

Die Anforderungen an Führungskräfte und Mitarbeitende haben in den letzten Jahren stark zugenommen. Immer mehr Menschen in Organisationen sind überfordert — Stress, Burnout und psychosomatische Beschwerden mehren sich. Das geforderte Leistungsniveau und der damit verbundene Druck sind oft kaum mehr bis zur Pensionierung durchzuhalten.

Gesundheitsmanagement ist ein ganzheitlicher Ansatz, mit dem die Leistungsfähigkeit und –bereitschaft der Mitarbeitenden gezielt aufrecht erhalten resp. gefördert wird. Den Führungskräften kommt hier eine Schlüsselrolle zu: Im Zentrum stehen die Gestaltung der Aufgaben und der Organisation sowie der Einbezug der Gesundheitsperspektive in den Führungsalltag

Zielpublikum

Das Seminar richtet sich an Führungskräfte aus Gross- und Kleinunternehmen,
Mitglieder von Geschäfts- und Produktionsleitungen, Personal- und BGFVerantwortliche.

Inhalte
  • Grundlagen Gesundheitsmanagement
    Was bedeutet Gesundheit im Betrieb? Für die Führung?
    Kosten und Ursachen arbeitsbedingter Erkrankungen
    Merkmale von Stress und Burnout
    Einschätzung des eigenen Arbeitsumfelds
    Voraussetzungen für den Erfolg betrieblicher Gesundheitsförderung
  • Ausgewählte Instrumente und Massnahmen auf Ebene Arbeits- und
    Organisationsgestaltung
    Gesundheitsgerechte Arbeits- und Organisationsgestaltung, hemmende
    und fördernde Faktoren
    Gestaltung gesundheitsförderlicher Arbeitsbedingungen: Art der Tätigkeit,
    Autonomie, Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten etc.
    Fehlzeitenmanagement: Möglichkeiten und Grenzen
    Qualitätskriterien eines erfolgreichen betrieblichen Gesundheitsmanagements,
    Erfolgsmessung
  • Instrumente und Massnahmen auf Ebene Führung
    Rolle der Führungskräfte – Herausforderungen und Grenzen
    Auswirkungen unterschiedlicher Führungsstile auf das Betriebsklima,
    die Motivation und das Befinden der Mitarbeitenden
Seminarleitung

Prof. Dr. Eberhard Ulich
Partner des Instituts für Arbeitsforschung und Organisationsberatung (iafob)
in Zürich; wissenschaftlicher Leiter des Europäischen Netzwerks für Partnerschaftliche
Unternehmenskultur und betriebliche Gesundheitspolitik (Enterprise of
Health); Präsident des Stiftungsrats der Stiftung Arbeitsforschung

Dr. Marc Wülser
M.Sc., Mitarbeiter iafob, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung Arbeitsforschung

Ort

Hochschule für Wirtschaft FHNW
Riggenbachstrasse 16, 4600 Olten

Datum

15. und 16. November 2007

Kosten

Fr. 1’200.-, inkl. Unterlagen und Buch

Anmeldung

Kontakt

Beatrice Clematide, beatrice.clematide@fhnw.ch, +41 62 286 01 26

In Zusammenarbeit mit der SGO-Stiftung.

Arbeitssicherheits-Fachkongress in Zürich

ARBEITSSICHERHEITS-FACHKONGRESS IN ZÜRICH (13.-16.11. 2007) 

Vier Module des diesjährigen Sicherheits-Fachkongresses behandeln
ausschliesslich Themen der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes.

Ausgewählte Aspekte der Arbeitssicherheit eröffnen den Arbeitssicherheits-
Fachkongress 2007. Dieses erste Modul stellt die Fragen, welche
rechtlichen Folgen Arbeitsunfälle haben können, welche Präventivmassnahmen
ein Betrieb treffen kann, um Haftungsfälle zu vermeiden und
wie dieser Betrieb Arbeitssicherheit in sein Risikomanagement einbauen
soll. Die Teilnehmer lernen, Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz zu
initialisieren und umzusetzen – auch in Bereichen mit sehr hohem Risiko.

Zu solchen Bereichen gehört die Höhenarbeit. Hier gibt es viele Herausforderungen
für die Arbeitssicherheit. Welche Anforderungen an Geländerseile
gibt es? Was ist der Stand der Technik? An welche medizinischen
Fragen muss unbedingt gedacht werden?

Einen breiten Überblick zu Themen der Arbeitssicherheit im Betrieb bietet
der Donnerstag-Vormittag. Dieser Halbtag vermittelt Informationen
über die Schnittstellen von betriebsinternen Sicherheitsbeauftragten zu
den anderen Spezialisten. Er behandelt die Arbeitsmedizin, die Arbeitshygiene,
die Ergonomie, das Absenzenmanagement, das Sicherheitsmanagementsystem
oder die Notfallplanung.

Im vierten und letzten Arbeitssicherheitsmodul rückt der Gesundheitsschutz
in den Fokus. Paradigmen der betrieblichen Gesundheitsförderung
und gesellschaftliche Veränderungen sowie deren Folgen für die Gesundheit
werden aufgezeigt, Schnittstellen zwischen Arbeitssicherheit
und Gesundheitsförderung ausgearbeitet. Inwiefern betrifft uns Elektrosmog?

Wie sieht ein Notfallkonzept aus, das im Notfall auch greift? Wie
können wir künftige Fehler, Gefahren und Risiken erkennen und bewerten?

Diesen und vielen weiteren Fragen gehen die Referenten und Teilnehmenden
am Arbeitssicherheits-Fachkongress 2007 nach. Alle Referenten
sind in ihrem Gebiet Fachleute mit Praxisbezug. Sie sind deshalb in der
Lage, ihr Wissen und ihre Erfahrung für die Teilnehmer spezifisch und
ganzheitlich zu vermitteln.

Wir freuen uns, Sie als Teilnehmer begrüssen zu dürfen.

Die Tagungsleitung

Erfa-Tagung in Basel

Erfa-Tag Herbst 2007 in Basel 

SVBGF – Schweizerischer Verband für Betriebliche Gesundheitsförderung

Mittwoch, 17. Oktober 2007, 9.30 Uhr – 16.00 Uhr
Helvetia Versicherungen, St. Alban Anlage 26, Basel

Tagung “Gesund bleiben im Beruf”

BETRIEBLICHE GESUNDHEITSFÖRDERUNG
Am 14. September 2007 veranstaltet der Schweizer Bundesverband für Supervision, Organisationsberatung und Coaching (BSO) in Zürich die Tagung ‘Gesund bleiben im Beruf’. Zielgruppe sind Berater und Führungskräfte. In Impulsreferaten werden Konzepte und deren Umsetzung in Unternehmen und Institutionen vorgestellt, in Workshops lassen sich Themen wie Prävention oder die Gefahr des Burn-outs vertiefen.  

 www.bso.ch  

Fachbuch: “KMU-VITAL”

KMU-vital

Programm zur betrieblichen Gesundheitsförderung

Hrsg. v. Georg Bauer u. Margareta Schmid

  • 2007. 240 S.
  • Vdf Hochschulverlag
  • Mensch – Technik – Organisation
  • Artikeltyp: Buch
  • Einband: Gebunden
  • Abmessung: 24 cm
  • Best.Nr.: 20833154
  • ISBN-10: 3728130761
  • ISBN-13: 9783728130761
Beschreibung
KMU-vital ist ein Werkzeugkasten für die betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) in KMUs. Er wurde in Zusammenarbeit mit namhaften BGF-Anbietern in der Schweiz und zehn Pilotbetrieben entwickelt. Zehn Module zeigen die Schritte von der Betriebsanalyse über die Umsetzung von BGF-Massnahmen bis zu deren Evaluation. 

Das Buch vermittelt die Basis des Instrumentariums sowie das relevante Hintergrund- und Kontextwissen. Es erleichtert den Einstieg und die Verankerung anhand konkreter Umsetzungsinformationen. Ziel ist es, die Verbreitung von KMU-vital zu unterstützen und den Transfer in andere Gesundheitsförderungsbereiche zu ermöglichen. Dazu kommen Information für Akteure, die analoge Programme entwickeln möchten.

Online-Bestellung:   Einkaufen bei Amazon.de  

Tagung: “Urlaub als Gesundheitsstrategie”

Zukunftsforum in Lech am Arlberg zum Thema “Urlaub als Strategie – Gesundheit neu definiert”

   Lech am Arlberg (ots) - Vom 05. bis 07.Juli 2007 findet das
diesjährige "Zukunftsforum Welltain®" in Lech am Arlberg in
Österreich statt. Das Thema des Symposiums lautet: "Urlaub als
Strategie - Gesundheit neu definiert" und greift die Frage auf, ob
und unter welchen Bedingungen der Urlaub für eine effektive
Gesundheitsförderung genutzt werden kann.
 
   Das Zukunftsforum versteht sich als interdisziplinäres Forum für
Repräsentanten und Entscheidungsträger aus den Bereichen Medizin,
Gesundheitswesen, Politik, Tourismusindustrie und Management.
Gegründet wurde es von dem österreichischen Mediziner Prof. Dr. med.
Egon Humpeler und findet in diesem Jahr zum zweiten Mal statt. Es
wird vom ihs Institut Humpeler & Schobersberger Forschungsinstitut
für Urlaubs- und Freizeitmedizin sowie Gesundheitstourismus und der
Lech Zürs Tourismus GmbH in Kooperation mit Vorarlberg Tourismus und
dem Schweizer Malik Management Zentrum St. Gallen (MZSG)
veranstaltet.
 
   Auf dem Zukunftsforum werden folgende Themen präsentiert und zur
Diskussion gestellt: Urlaub als Strategie - ein Thema für
Krankenkassen und Mediziner? Wie engagieren sich die Arbeitgeber?
Welche Chancen und Möglichkeiten birgt der Gesundheitstourismus?
Unter welchen Bedingungen ist ein gesundheitsförderndes
Urlaubsangebot tatsächlich effizient?
 
   Ebenfalls diskutiert wird die Rolle von Wissenschaft und Forschung
bei der Entwicklung neuer Urlaubsangebote.  In diesem Kontext werden
auch neue Erkenntnisse der AMAS II - Höhenstudie (Austrian Moderate
Altitude Studies) erstmals der breiten Öffentlichkeit vorgestellt.
Ergebnisse der AMAS I - Höhenstudie zum gesundheitlichen Effekt von
Aufenthalten in der "mittleren Höhe" sind bereits in den
"Welltain®-Urlaub" eingeflossen, der in Lech am Arlberg in Österreich
mit großem Erfolg angeboten wird.
 
   Mehr Information zum "Zukunftsforum Welltain®" unter:
www.welltain.at
 
 
Rückfragehinweis:
 
  Pressekontakt:
  Agentur Print und TV: Lucia Brauburger: (0049) - 0179 - 5091872
 
*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT  ***
 
OTS0270    2007-05-15/15:01
 
151501 Mai 07

 

Gesundheitsgipfel Meyer – Kdolsky in Wien

pafl: Gesundheitsgipfel in Wien

(ots) - Vaduz, 3. Mai (pafl) - Gesundheitsminister Martin Meyer
traf sich im Rahmen seines Wien Aufenthaltes auch mit
Gesundheitsministerin Andrea Kdolsky. Im Mittelpunkt des Gespräches
standen dabei vor allem die Erfahrungen im E-Health Bereich, die
Zusammenarbeit zwischen Österreich und Liechtenstein im Spitalwesen
und eventuelle  Kooperationsbereiche bei der Gesundheitsförderung.

Durch die Grenznähe zwischen Österreich und Liechtenstein besteht
im Gesundheitsbereich eine seit Jahren enge Zusammenarbeit. Der
aktuelle Vertrag über die Zusammenarbeit zwischen Liechtenstein und
der Krankenhaus Betriebsgesellschaft Feldkirch läuft Mitte 2007 aus.
Ministerin Kdolsky: "Die Zusammenarbeit funktionierte bisher perfekt
und ist auch bei Katastrophen entsprechend gesichert. Wir gehen davon
aus, dass der Vertrag wieder verlängert wird." Minister Martin Meyer
sieht die Verhandlungen über eine weitere Zusammenarbeit ebenfalls
optimistisch: "Beide Seiten sind sich einig, es fehlen noch die
letzten Unterschriften. Liechtenstein wird auch in Zukunft mit der
Krankenhaus Betriebsgesellschaft Feldkirch zusammen arbeiten."

Grenzüberschreitende Expertengespräche

Martin Meyer und Andrea Kdolsky diskutierten im
Gesundheitsministerium auch über eine automatische Zulassung in
Liechtenstein von in Österreich dezentral zugelassenen Arzneimitteln.
Entsprechende informelle Gespräche laufen bereits intensiv zwischen
der Vertretern aus Österreich und Liechtenstein. Beide Länder stehen
im Moment mitten in den Verhandlungen mit der Europäischen
Kommission. Martin Meyer: "In einem nächsten Schritt werden
Expertengespräche über die technischen Details des Verfahrens und
Gespräche zu den Verträgen auf juristischer Sicht durchgeführt."

Gesundheitsförderung

Einigkeit herrschte zwischen den beiden Ministern auch im Bereich
Gesundheitsförderung. "Wir können nicht genug für unsere Gesundheit
tun." Anknüpfungspunkte für eine verstärkte Zusammenarbeit bei der
Gesundheitsförderung gibt es in Zukunft bei den Themen "Betriebliche
Gesundheitsförderung" und beim Fonds Gesundes Österreich. Andrea
Kdolsky und Martin Meyer waren sich über die Zukunft der
Gesundheitsentwicklung einig: "Ein Plus an Lebensqualität und
Lebensfreude bis ins hohe Alter soll im Mittelpunkt stehen. Jede und
Jeder kann dies durch sein eigenes Verhalten positiv beeinflussen!"

Pressekontakt:
Presse- und Informationsamt des Fürstentums Liechtenstein
Tel. +423 236 67 21
info@pia.llv.li

Gesundheitsgipfel Kdolsky – Meyer

Gesundheitsgipfel in Wien

Gesundheitsministerin Kdolsky empfängt Amtkollegen aus
Liechtenstein

Wien (OTS) – Im Rahmen seines Arbeitsbesuchs in Wien traf der
Gesundheitsminister des Fürstentums Liechtenstein Martin Meyer
gestern, Mittwoch, auf seine österreichische Amtskollegin Andrea
Kdolsky. Im Mittelpunkt des Gespräches standen dabei vor allem die
Erfahrungen im E-Health Bereich, die Zusammenarbeit zwischen
Österreich und Liechtenstein im Spitalwesen  und evtl.
Kooperationsbereiche bei der Gesundheitsförderung. 

   Durch die Grenznähe zwischen Österreich und Liechtenstein besteht
im Gesundheitsbereich eine seit Jahren enge Zusammenarbeit. Der
aktuelle Vertrag über die Zusammenarbeit zwischen Liechtenstein und
der Krankenhaus Betriebsgesellschaft Feldkirch läuft Mitte 2007 aus.
Ministerin Kdolsky: “Die Zusammenarbeit funktionierte bisher perfekt
und ist auch bei Katastrophen entsprechend gesichert. Wir gehen davon
aus, dass der Vertrag wieder verlängert wird”. Minister Martin Meyer
sieht die Verhandlungen über eine weitere Zusammenarbeit ebenfalls
optimistisch: “Beide Seiten sind sich einig, es fehlen noch die
letzten Unterschriften. Liechtenstein wird auch in Zukunft mit der
Krankenhaus Betriebsgesellschaft Feldkirch zusammen arbeiten.”

   Grenzüberschreitende Expertengespräche
Martin Meyer und Andrea Kdolsky diskutierten im
Gesundheitsministerium auch über eine automatische Zulassung in
Liechtenstein von in Österreich dezentral zugelassenen Arzneimitteln.
Entsprechende informelle Gespräche laufen bereits intensiv zwischen
den Vertretern aus Österreich und Liechtenstein. Beide Länder stehen
im Moment mitten in den Verhandlungen mit der Europäischen
Kommission. Martin Meyer: “In einem nächsten Schritt werden
Expertengespräche über die technischen Details des Verfahrens und
Gespräche zu den Verträgen auf juristischer Sicht durchgeführt.”

   Gesundheitsförderung
Einigkeit herrschte zwischen den beiden Ministern auch im Bereich
Gesundheitsförderung. “Wir können nicht genug für unsere Gesundheit
tun.” Anknüpfungspunkte für eine verstärkte Zusammenarbeit bei der
Gesundheitsförderung gibt es in Zukunft bei den Themen “Betriebliche
Gesundheitsförderung” und beim Fonds Gesundes Österreich. Andrea
Kdolsky und Martin Meyer waren sich über die Zukunft der
Gesundheitsentwicklung einig: “Ein Plus an Lebensqualität und
Lebensfreude bis ins hohe Alter soll im Mittelpunkt stehen. Jede und
jeder kann dies durch sein eigenes Verhalten positiv beeinflussen!”

   Bild(er) zu dieser Meldung finden Sie im AOM/Original Bild Service,
sowie im APA-OTS Bildarchiv unter http://bild.ots.atRückfragehinweis:    Bundesministerium für Gesundheit, Familie und Jugend
   Mag. Jürgen Beilein
   Pressesprecher von Bundesministerin Dr. Andrea Kdolsky
   Tel: +43/1/71100-4309
   Fax: +43/1/71100-14305
   mailto:juergen.beilein@bmgfj.gv.at
   http://www.bmgfj.gv.at
*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS – WWW.OTS.AT  ***
OTS0087    2007-05-03/10:00

Europaweite Studie “Betriebliche Gesundheitsförderung”

Zahlreiche europäische Unternehmen investieren in betriebliche Gesundheitsleistungen, um die Produktivität ihrer Mitarbeiter/innen zu erhöhen. Das ist das Ergebnis einer Studie der Beratungsgesellschaft Mercer Human Resource Consulting, in deren Rahmen 380 europäische Unternehmen befragt wurden. 84 % der Befragten gaben an, dass die Steigerung der Produktivität die Investitionskosten für betriebliche Gesundheitsleistungen rechtfertigt. Dabei schließen betriebliche Gesundheitsleistungen sowohl Maßnahmen zur Prävention und Gesundheitsförderung als auch betriebliche Angebote zur Krankenversicherung bzw. Krankenzusatzversicherung ein.
Ferner verfolgen die befragten Unternehmen mit dem Angebot betrieblicher Gesundheitsleistungen das Ziel, Leistungsträger zu gewinnen und zu binden (69 % aller Befragten) und krankheitsbedingte Fehlzeiten zu reduzieren (49 % der befragten Unternehmen).

 

Steigende Gesundheitskosten aufgrund alternder Belegschaften erwartet

Mehr als die Hälfte aller befragten europäischen Unternehmen rechnen damit, dass die betrieblichen Gesundheitskosten (Ausgaben für betriebliche Gesundheitsleistungen und durch krankheitsbedingte Fehlzeiten verursachte Kosten) mit zunehmendem Durchschnittsalter der Belegschaften steigen werden. In Deutschland fürchten sogar 76 % der befragten Unternehmen, dass sich der zu erwartende Anstieg der Lebensarbeitszeit deutlich auf die Gesundheitskosten auswirken wird. 26 % der befragten deutschen Unternehmen rechnen sogar mit einem Kostenanstieg von über 20 Prozent.

Darüber hinaus gehen fast alle (96 %) der an der Studie teilnehmenden deutschen Unternehmen davon aus, dass ihre Mitarbeiter in den nächsten drei Jahren einen höheren finanziellen Beitrag zur eigenen Gesundheitsvor- und -fürsorge leisten müssen.

Michael Braun, Leiter des Bereichs Health Benefits bei Mercer Human Resource Consulting in Deutschland dazu: “In der Praxis merken wir bereits, dass sich infolge der Gesundheitsreform der Trend zur individuellen Vorsorge verstärkt. Neben betrieblichen Angeboten zur Kranken- bzw. Krankenzusatzversicherung werden künftig Maßnahmen zur Gesundheitsförderung für Mitarbeiter und Unternehmen an Bedeutung gewinnen.”

 

Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung

Um die Quote krankheitsbedingter Fehlzeiten zu reduzieren und Leistungsträger für das Unternehmen zu gewinnen bzw. zu binden, setzt die Hälfte (49 %) der über 380 Befragten auf Gesundheitsinitiativen und -leistungen wie flexible Urlaubstage und Arbeitszeiten, Gesundheitscheck, Kostenbeteiligung bei Nutzung von Fitnesseinrichtungen, Ernährungsberatung, Raucherentwöhnung oder andere Maßnahmen, wie beispielsweise private Krankenversicherungspakete.

Beliebtestes Mittel ist für insgesamt 60 % der europäischen Unternehmen hierbei der Gesundheitscheck. In Deutschland setzt der Großteil (80 %) der Befragten eher auf flexible Arbeitszeitregelungen, um Fehl- und Krankheitstage zu minimieren.

In Osteuropa bezuschusst mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen (54 %) die Mitgliedschaft in einer Fitnesseinrichtung. In Nordeuropa wählen nur 32 % und in Südeuropa 27 % der an der Studie teilnehmenden Firmen diesen Weg der Gesundheitsförderung.

Im Gegensatz zu den osteuropäischen Arbeitgebern ist für die Süd- und Nordeuropäer das Thema Rauchen von größerer Bedeutung: Während nur 13 % der befragten Unternehmen in Osteuropa Raucherentwöhnungsprogramme fördern, liegen die skandinavischen Länder mit 55 % weit über dem Durchschnitt. Nordeuropa liegt insgesamt im Vergleich betrachtet bei 33 %, Südeuropa bei 39 % und Deutschland bei 28 %.
 
 
Zur Studie:

Ende 2006 befragte Mercer Human Resource Consulting im Rahmen einer europaweiten Studie Personalverantwortliche in 382 europäischen Unternehmen aus 16 Ländern nach ihrer Meinung zu Fragen betrieblicher Nebenleistungen im Bereich der Gesundheitsvor- und -fürsorge. Dies ist eine der ersten gesamteuropäischen Studien, in denen die Arbeitgeberperspektive zu betrieblichen Gesundheitsleistungen sowie den damit verbundenen Kosten erhoben wird. Die Ergebnisauswertung erfolgte nach den geografischen Zonen Osteuropa, Nordeuropa und Südeuropa.

Mercer Human Resource Consulting,Bettina Paus    

www.mercerhr.com
 

Betriebliche Gesundheitsförderung NEU!

Herzlich willkommen auf unserem neuen betrieblichen Gesundheitsförderungs-Blog!

Betriebliche Gesundheitsförderung ist eine Materie,die von Engagement,Partizipation, Expertise sowie Informations- und Erfahrungsaustausch lebt. Vor allem letzterer ist für alle Beteiligten oftmals ein Problem.

Hier gilt es anzusetzen! In dieser Informationsbörse (Blog) kann jede(r) seine/ihre Informationen,Erfahrungen,Interessen,Bedürfnisse.. einbringen. 24h online,interaktiv und für Kommentare frei zugänglich.

Machen Sie mit! Empfehlen Sie uns bitte weiter und tragen Sie so zum Erfolg dieses betrieblichen Gesundheitskommunikations-Instrumentes bei!

Herzlichen Dank! Ihr Dr. Christian Blind.

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