FORUM BETRIEBLICHE GESUNDHEITSFÖRDERUNG

Fachinformationen, Weiterbildung & Know How

Archiv für die Kategorie ‘Vorarlberg’

Vorsorgepreis `08

Geschrieben von Blogger - November 20, 2007

Vorsorgepreis  08

Das Land Niederösterreich engagiert sich seit Jahren intensiv für die Förderung von Angeboten im Bereich der Gesundheitsförderung und -vorsorge.

Mit der Ausschreibung des “Vorsorgepreis 08“, welcher von LR Mag. Wolfgang Sobotka initiiert wurde, möchten wir über Niederösterreichs Landesgrenzen hinaus herausragende Projekte im Bereich der Gesundheitsvorsorge auszeichnen. Ziel des Preises ist es, einerseits Initiativen mit Vorbildwirkung zu würdigen, andererseits die Bevölkerung für Gesundheitsvorsorge zu sensibilisieren und zu motivieren

Alle sind eingeladen, mitzumachen. Ob Verein, Schule, Gemeinde oder Betrieb, ob als Einzelperson oder mit einem Team – jeder und jede ist herzlich eingeladen, Projekte und Aktionen rund um die Gesundheitsförderung und –vorsorge direkt im persönlichen Lebensumfeld einzureichen.

www.vorsorgepreis.at

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Vorankündigung “Arbeitssicherheit Schweiz 2008″

Geschrieben von Blogger - November 14, 2007

Arbeitsschutz-Messe 2008 – Basel 5./6.11. 2008  

Die ArbeitsSicherheit Schweiz, Fachmesse für Arbeit und Gesundheit, ist die
einzige Fachmesse in der Schweiz, die sich ausschließlich auf die Themen der
Sicherheit der Mitarbeitenden und der Gesundheitsförderung konzentriert.
Von einfachen Komponenten der persönlichen Schutzausrüstung bis zu komplexen
Konzepten und Systemen für die betriebliche Sicherheit informieren
sich auf der ArbeitsSicherheit Schweiz Entscheider, Einkäufer und Experten
für Arbeitsschutz und Gesundheitsförderung in Unternehmen und Verwaltungen.

Schwerpunkte:

 
Arbeitssicherheit

 
Betriebliche Gesundheitsförderung

 
Prävention bei besonderer Gefährdung/Unfallverhütung

 
Brandschutz

Messtechnik zur Vermeidung von Stör- und Unfällen

 

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TAGUNG: “BGF und Führung”

Geschrieben von Blogger - November 13, 2007

Gesundheitsmanagement – eine Führungsaufgabe

What Conference
Wann 15.11.2007 09:00 bis
16.11.2007 17:00
Wo Olten
Name Beatrice Clematide
Kontakt-E-Mail beatrice.clematide@fhnw.ch
Kontakt-Telefon +41 62 286 01 26
Termin Ihrem Kalender hinzufügen vCal (Windows, Linux))
iCal (Mac OS X)

2 Tage. Die Gesundheit der Mitarbeitenden ist ein wesentlicher Faktor zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens. Betriebliche Gesundheitsförderung geht davon aus, dass die Leistungsfähigkeit und Innovationsbereitschaft von Mitarbeitenden massgeblich von der körperlichen und psychischen Gesundheit abhängig ist.

Die Anforderungen an Führungskräfte und Mitarbeitende haben in den letzten Jahren stark zugenommen. Immer mehr Menschen in Organisationen sind überfordert — Stress, Burnout und psychosomatische Beschwerden mehren sich. Das geforderte Leistungsniveau und der damit verbundene Druck sind oft kaum mehr bis zur Pensionierung durchzuhalten.

Gesundheitsmanagement ist ein ganzheitlicher Ansatz, mit dem die Leistungsfähigkeit und –bereitschaft der Mitarbeitenden gezielt aufrecht erhalten resp. gefördert wird. Den Führungskräften kommt hier eine Schlüsselrolle zu: Im Zentrum stehen die Gestaltung der Aufgaben und der Organisation sowie der Einbezug der Gesundheitsperspektive in den Führungsalltag

Zielpublikum

Das Seminar richtet sich an Führungskräfte aus Gross- und Kleinunternehmen,
Mitglieder von Geschäfts- und Produktionsleitungen, Personal- und BGFVerantwortliche.

Inhalte
  • Grundlagen Gesundheitsmanagement
    Was bedeutet Gesundheit im Betrieb? Für die Führung?
    Kosten und Ursachen arbeitsbedingter Erkrankungen
    Merkmale von Stress und Burnout
    Einschätzung des eigenen Arbeitsumfelds
    Voraussetzungen für den Erfolg betrieblicher Gesundheitsförderung
  • Ausgewählte Instrumente und Massnahmen auf Ebene Arbeits- und
    Organisationsgestaltung
    Gesundheitsgerechte Arbeits- und Organisationsgestaltung, hemmende
    und fördernde Faktoren
    Gestaltung gesundheitsförderlicher Arbeitsbedingungen: Art der Tätigkeit,
    Autonomie, Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten etc.
    Fehlzeitenmanagement: Möglichkeiten und Grenzen
    Qualitätskriterien eines erfolgreichen betrieblichen Gesundheitsmanagements,
    Erfolgsmessung
  • Instrumente und Massnahmen auf Ebene Führung
    Rolle der Führungskräfte – Herausforderungen und Grenzen
    Auswirkungen unterschiedlicher Führungsstile auf das Betriebsklima,
    die Motivation und das Befinden der Mitarbeitenden
Seminarleitung

Prof. Dr. Eberhard Ulich
Partner des Instituts für Arbeitsforschung und Organisationsberatung (iafob)
in Zürich; wissenschaftlicher Leiter des Europäischen Netzwerks für Partnerschaftliche
Unternehmenskultur und betriebliche Gesundheitspolitik (Enterprise of
Health); Präsident des Stiftungsrats der Stiftung Arbeitsforschung

Dr. Marc Wülser
M.Sc., Mitarbeiter iafob, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung Arbeitsforschung

Ort

Hochschule für Wirtschaft FHNW
Riggenbachstrasse 16, 4600 Olten

Datum

15. und 16. November 2007

Kosten

Fr. 1’200.-, inkl. Unterlagen und Buch

Anmeldung

Kontakt

Beatrice Clematide, beatrice.clematide@fhnw.ch, +41 62 286 01 26

In Zusammenarbeit mit der SGO-Stiftung.

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Fitnessbetriebe: Aktion “Fitnesstage in Vorarlberg”

Geschrieben von Blogger - November 5, 2007

7 DAYS FOR FITNESS 

10 Vorarlberger Fitnessbetriebe nehmen an der Aktion „7 days for Fitness“ teil
Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr organisiert die heimische Fitnessbranche unter dem Motto „Fitness für alle!“ vom 4. bis 10. November wieder osterreichweite Fitness-Tage. An den sieben Aktionstagen („7 Days for Fitness 2007“) können bis zu sieben verschiedene Fitnessanlagen in ganz Österreich bzw. in Vorarlberg kostenlos getestet werden. Auf die Besucher warten Fitness-, Wellness- und Relaxangebote der teilnehmenden Betriebe. Und tolle Gewinne wie z.B. fünf Reisen nach Hollywood.

Mitgetragen wird die Aktion des Fachverbandes der Freizeitbetriebe in der WKÖ durch das Gesundheitsministerium, das Sportstaatssekretariat sowie die Abteilung für Sozialpolitik und Gesundheit in der WKÖ.„Vorbeugen ist besser als Heilen. Diesem Anliegen, möglichst breite Schichten für sportliche Aktivitäten zu gewinnen und damit dem Entstehen diverser Zivilisationskrankheiten entgegenzuwirken, entspricht die Aktion voll und ganz“, lobte Gesundheitsministerin Andrea Kdolsky heute, Dienstag, die Initiative der Freizeitbetriebe. Es sei wichtig, klarzumachen, dass es hier nicht um Leistungssport geht, sondern um Freude an der Bewegung, die auch in späteren Jahren anhalten soll. Wie eine aktuelle Gesundheitsbefragung (2006/07) des Ministeriums ergab, sind Männer (32 Prozent) öfter als Frauen (23 Prozent) wenigstens dreimal in der Woche sportlich aktiv. Ihre sportlich aktivste Zeit haben Männer zwischen 15 und 29 Jahren, während sie bei den Frauen zwischen 45 und 59 Jahren liegt. Es sei daher wünschenswert, die Frauen stärker zu fördern, da diese in jüngeren Jahren meist hinter der Familie zurückstehen. „Insgesamt sehen wir im Bereich der sportlichen Betätigung aber bei beiden Geschlechtern noch viel Potenzial“, führte Kdolsky vor der Presse aus.

„In keinem anderen Bereich unseres Lebens gibt es eine so große Kluft zwischen dem, was man weiß, das man tun sollte, und dem, was man tatsächlich tut, wie bei der Bewegung. Anscheinend haben in der Vergangenheit attraktive Angebote gefehlt. Umso erfreulicher sind die von den Freizeitbetrieben ausgerufenen Fitnesstage“, sagte Staatssekretär Reinhold Lopatka. “Wir wollen davon wegkommen, dass nur eine Minderheit der Bevölkerung sportlich aktiv ist“. Jeder in die Gesundheit investierte Euro erspare später drei Euro bei der Behandlung von Gesundheitsproblemen: „Bewegung ist das beste Medikament“, so der Politiker.

An der Aktion „7 Days vor Fitness“ nehmen 213 Betriebe und Fitnessclubs in ganz Österreich und 12 Betriebe in Vorarlberg teil. Die Aktion wird von einer Reihe von Sponsoren unterstützt. Hauptsponsor der „7 Days vor Fitness 2007“ ist die Krankenversicherung der Wiener Städtischen Versicherung.

Hans Bitschnau Fachgruppenobmann der Vorarlberger Freizeitbetriebe in der Wirtschaftskammer Vorarlberg und Inhaber vom Vitalcenter- Bitschnau in Götzis, ist einer der Initiatoren der Aktion „7 Days vor Fitness“. Er ist überzeugt, dass diese Aktion ein erfolgreicher Schritt in die richtige Richtung ist:

„Die Bevölkerung muss immer wieder mit solchen Initiativen darauf aufmerksam gemacht werden, dass viele der alltäglichen Gewohnheiten früher oder später die Lebensqualität negativ beeinflussen können. Solche Angebote können den Menschen, helfen aus ihrem Alltag auszubrechen, um für ihre persönliche Fitness bzw. Gesundheit aktiv etwas beizutragen. Denn mit der Intention sich selbst etwas Gutes zu tun, haben viele Menschen besonders in Vorarlberg immer noch ein Problem, so als wären eine Investition von 2-3 Stunden pro Woche in das eigene körperliche und geistige Wohlbefinden, mit persönlichem Egoismus gleich zusetzten.

Nutzen Sie die Aktion „7 Days vor Fitness“. vom 4. bis 10. November 2007 und lassen sie sich durch die tollen Angebote der Vorarlberger Fitnessbetriebe überzeugen. Alle teilnehmenden Betriebe in Vorarlberg finden Sie unter www.v-fit.at  .

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NEU! Online-Ressourcen für Gesundheitsförderungsprojekte

Geschrieben von Blogger - Oktober 31, 2007

IN EIGENER SACHE    

Online-Ressourcen – der Status Quo: Professionelle Betriebliche Gesundheitsförderer konnten für Ihre Projekte schon bisher auf relevante Online – Ressourcen zurückgreifen (Websites der verschiedenen themenspezifischen Netzwerke mit downloads, links, Videos, Literaturempfehlungen usw.). Für die Teilnehmer an betrieblichen Gesundheitsförderungsprojekten und -maßnahmen, also die eigentliche Zielgruppe, gilt dies nur sehr begrenzt.

Unser Anspruch ist dies zu ändern! Wir offerieren ab sofort BENUTZERFREUNDLICHE MITARBEITERBEZOGENE ONLINE-RESSOURCEN FÜR BETRIEBLICHE GESUNDHEITSFÖRDERUNG mit der Zielstellung, die Effizienz und Nachhaltigkeit von ”BGF” durch neue webbasierte Formen des EMPOWERMENTS deutlich anzuheben.

Weitere Informationen und Testzugang  

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2oo8: Neue FGÖ – Projekt- förderungsmöglichkeiten für KMU´s

Geschrieben von Blogger - Oktober 24, 2007

Offensive für Gesundheitsförderung in Klein- und  Mittelunternehmen
Maßgeschneiderte Beratung und finanzielle Unterstützung für Betriebe
  

“Von Betrieblicher Gesundheitsförderung profitieren Unternehmen und Mitarbeiter gleichermaßen”,freut sich die Präsidentin des Fonds Gesundes Österreich, Gesundheitsministerin Dr.Andrea Kdolsky:   “Die Beschäftigten durch mehr Gesundheit und Wohlbefinden, die Unternehmer durch höhere Motivation und weniger Krankenstände.” Während viele große Unternehmen diese Win-Win Situation nutzen, stößt die Umsetzung entsprechender Initiativen bei Klein- und  Mittelunternehmen (KMU) auf Hürden organisatorischer und ökonomischer Natur.

Welche das sind und wie diese überwunden werden können wollte der Fonds Gesundes Österreich wissen und hat die  Frey-Akademie mit der Durchführung einer Studie beauftragt.   “Damit sollen künftig noch mehr kleine und mittlere Betriebe und die dort Beschäftigen vom enormen Potenzial Betrieblicher Gesundheitsförderung profitieren.” unterstreicht die Gesundheitsministerin die Zielrichtung.

Der Fonds Gesundes Österreich spielt dabei eine zentrale Rolle,
indem er die Umsetzung von Projekten im Bereich Betriebliche
Gesundheitsförderung (BGF) fördert.

Der Leiter der Kompetenz- und Förderstelle für Gesundheitsförderung, Mag. Christoph Hörhan:  ”Damit den kleinen und mittleren Unternehmen der Zugang zu den Fördermitteln
erleichtert wird, werden wir unsere Förderpraxis anpassen und ab 2008 auch kleinere Projekte, wie sie für KMU typisch sind, finanziell
unterstützen.”

Die Zahlen untermauern die Bedeutung dieser Strategie:
mehr als 99% aller österreichischen Unternehmen sind KMU und diese
beschäftigen rund 65 % aller Arbeitnehmer/innen. “Mit unserer
Offensive wollen wir einen BGF-Boom in diesem in Österreich so
bedeutenden Wirtschaftssegment auslösen.” so Hörhan.
Die Ergebnisse der in Auftrag gegebenen Studie sind bei der
Umsetzung eine große Hilfe: Die Auswertung von knapp 700 Fragebogen
ergab, dass am ehesten jene Betriebsverantwortlichen BGF-Initiativen
umsetzen, denen Gesundheit ein persönliches Anliegen ist. Fast
gleichauf liegt die Überzeugung, dass sich solche Maßnahmen rentieren
und die Ausfallkosten gesenkt werden können. Es folgt die
Überzeugung, dass man Verantwortung für die Mitarbeiter/innen trage.
Jene, die bislang keine BGF-Maßnahmen durchgeführt haben, begründen
das damit, dass Mitarbeiter/innen selbst für ihre Gesundheit
verantwortlich seien und man als Führungskraft zu wenig Einfluss auf
das Gesundheitsverhalten der Mitarbeiter/innen habe.

Da Motive nicht automatisch zu einer Umsetzung führen, wurde auch
untersucht, was bei der Entwicklung konkreter Pläne hilft. Da viele
keine klare Vorstellung haben, was man tun könne und welche Wirkungen
damit erreicht werden können, wünschen sich Betriebsverantwortliche
Artikel in Fachzeitschriften und persönliche Beratung. Bei der
tatsächlichen Umsetzung entscheiden die Betriebsverantwortlichen
gerne selbst, was gemacht wird; Unterstützung durch die Krankenkassen
oder Kammern/Verbände ist dabei eine willkommene Hilfe.
Die wichtigsten Hürden auf dem Weg zur Umsetzung von
BGF-Initiativen sind die hohe Arbeitsbelastung der handelnden
Personen, das mangelnde Wissen, was man tun könnte und, dass im
Budget keine Mittel für BGF eingeplant sind. Diese Hemmnisse können
durch eine profunde Beratung des Netzwerks Betriebliche
Gesundheitsförderung und finanzielle Unterstützung des Fonds Gesundes
Österreich ausgeräumt werden.Das Netzwerk Betriebliche Gesundheitsförderung
(www.netzwerk-bgf.at) bietet mit Beratungsstellen in allen
Bundesländern die notwendige fachliche Unterstützung. Die Studie der
Frey Akademie hilft bei der Beratung, da untersucht wurde, welche
Argumente bei den handelnden Personen am ehesten Gehör finden: Dass
Investitionen in Gesundheit sich auszahlen zieht bei jenen
Entscheidungsträger/innen, die auch selbst Besitzer des Unternehmens
sind. Bei angestellten Leiter/innen und Geschäftsführer/innen treffen
Berater/innen auf Personen, denen Gesundheit ein großes Anliegen ist
und BGF-Angebote dadurch meist eine sehr positive Resonanz finden.
Auch branchenspezifische Argumentationslinien werden künftig die
Beratungspraxis erleichtern.

Finanzielle Unterstützung können Unternehmer/innen beim Fonds
Gesundes Österreich beantragen, Informationen zur Förderung finden
sich unter www.fgoe.org 

Die Broschüre “Gesunde Klein- und Mittelbetriebe” des Fonds
Gesundes Österreich informiert über BGF und kann bestellt werden
unter Tel.: 01 8950400, info@fgoe.org oder www.fgoe.org.

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