Reminder zur FGÖ-Tagung “Nachhaltigkeit in der Gesundheitsförderung”

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir laden Sie herzlich ein, mit uns das Thema „Nachhaltigkeit in der Gesundheitsförderung“ zu diskutieren:

15. Österreichische Gesundheitsförderungskonferenz

„Nachhaltigkeit von Gesundheitsförderung – mehr als ein Schlagwort?“

Donnerstag 6. und Freitag 7. Juni 2013 im Kultur Kongress Zentrum Eisenstadt

Im Rahmen der Konferenz werden Entwicklungen, Konzepte und Strategien von Nachhaltigkeit in der Gesundheitsförderung erörtert.
Folgende Fragen werden in Plenumsreferaten, Workshops und einer Podiumsdiskussion diskutiert:

® Welche Voraussetzungen schaffen Nachhaltigkeit in der Gesundheitsförderung?

® Welche Faktoren und Strategien fördern sie?

® Was sind wichtige Rahmenbedingungen und Schritte im Transfer von Projekten zu Programmen?

® Wo liegen Anknüpfungspunkte und Herausforderungen in der Praxis – wie sehen gelingende Konzepte aus?

Nachhaltige innovative Methoden zum selbst Ausprobieren runden die Konferenz ab.

Bitte reservieren Sie sich dazu den 6. und 7. Juni 2013!

Detailliertere Informationen zum Programm und dem Anmeldemodus entnehmen Sie bitte der Einladung auf unserer Website.

Die Anmeldung erfolgt ausschließlich online über unsere Weiterbildungsdatenbank unter https://weiterbildungsdatenbank.fgoe.org/

Anmeldeschluss ist der 23. Mai 2013.

FGÖ-Tagung: “Nachhaltigkeit in der Gesundheitsförderung”

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir laden Sie herzlich ein, mit uns das Thema „Nachhaltigkeit in der Gesundheitsförderung“ zu diskutieren:

15. Österreichische Gesundheitsförderungskonferenz

 

„Nachhaltigkeit von Gesundheitsförderung – mehr als ein Schlagwort?“

Donnerstag 6. und Freitag 7. Juni 2013 im Kultur Kongress Zentrum Eisenstadt

Im Rahmen der Konferenz werden Entwicklungen, Konzepte und Strategien von Nachhaltigkeit in der Gesundheitsförderung erörtert.
Folgende Fragen werden in Plenumsreferaten, Workshops und einer Podiumsdiskussion diskutiert:

®      Welche Voraussetzungen schaffen Nachhaltigkeit in der Gesundheitsförderung?

®      Welche Faktoren und Strategien fördern sie?

®      Was sind wichtige Rahmenbedingungen und Schritte im Transfer von Projekten zu Programmen?

®      Wo liegen Anknüpfungspunkte und Herausforderungen in der Praxis – wie sehen gelingende Konzepte aus?

 

Nachhaltige innovative Methoden zum selbst Ausprobieren runden die Konferenz ab.

Bitte reservieren Sie sich dazu den 6. und 7. Juni 2013!

 

Detailliertere Informationen zum Programm und dem Anmeldemodus entnehmen Sie bitte der Einladung auf unserer Website.

 

Die Anmeldung erfolgt ausschließlich online über unsere Weiterbildungsdatenbank unter https://weiterbildungsdatenbank.fgoe.org/

 

Anmeldeschluss ist der 23. Mai 2013.

Alkoholismus in Österreich – IHS Studie

AnfahrtDie medizinische Behandlung von Alkoholismus in Österreich kostete 2011 rund 375 Mio. Euro, so eine aktuelle Studie des Instituts für Höhere Studien (IHS). Das ist ein Bruchteil der Gesamtkosten, zu denen auch Frühpensionierungen und Unfälle beitragen. Jährlich trinkt jeder Österreicher zwölf Liter reinen Alkohol, das ist Platz drei im OECD-Vergleich.

Zur IHS-Studie

Neue Seminare – BGF/Arbeitspsychologie/Human Resources

Dr.BlindUnsere neue Seminarliste für die Quartale 2/3 2013 ist ab sofort online einsehbar.

Seminarliste

18.Informationstag Betriebliche Gesundheitsförderung

Der 18.Informationstag zur Betrieblichen Gesundheitsförderung findet diesmal in Salzburg statt und zwar am 3.10.2013.

Wir informieren permanent..

Steirischer Gesundheitspreis – Fit im Job 2013 ausgeschrieben

Bereits zum zwölften Mal wird von der Wirtschaftskammer Steiermark, Fachgruppe der Freizeit- und Sportbetriebe, gemeinsam mit der Merkur Versicherung AG, dem Gesundheitsressort und dem Wirtschaftsressort des Landes Steiermark, der Steiermärkischen Gebietskrankenkasse, der Ärztekammer Steiermark sowie der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt Graz (AUVA) “Fit im Job” – der Steirische Gesundheitspreis für Unternehmen in der Steiermark” ausgeschrieben. Dabei werden in vier Kategorien jene Betriebe prämiert, die ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die besten Gesundheitsförderprojekte anbieten. Nicht das eingesetzte Kapital, sondern die Neuartigkeit und Konzeption der Programme werden dabei bewertet.

Alle Infos

Arbeitspsychologie-Partnerseite neu!

KOMPETENZZENTRUM ARBEITSPSYCHOLOGIE

Mehr Service – mehr Komfort: unsere zu Jahresanfang vollständig erneuerte Partnerseite hat nun auch eine neue Adresse bekommen. Ab sofort www.kompetenzzentrum-arbeitspsychologie.at . :-)

Vorarlberger Gesundheitsgütesiegel “salvus” – Einreichfrist 31.1.2013

„salvus“ – eine Auszeichnung starker Partner

Die Partner Vorarlberger Landesregierung, Arbeiterkammer, Wirtschaftskammer und Vorarlberger Gebietskrankenkasse wissen um die Bedeutung gesunder und motivierter MitarbeiterInnen. Mit dem neuen Gesundheits-Gütesiegel „salvus“ in Gold und Silber sollen künftig all jene Betriebe ausgezeichnet werden, die sich aktiv um die Gesundheit ihrer MitarbeiterInnen verdient machen.

Weitere Infos

Jahrbuch “Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft”

“Jahrbuch Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft in Österreich 2012. Das Jahr im Rückblick.”

Bereits zum vierten Mal gibt dieses Buch einen kompakten Überblick über Entwicklungen, Erfolge und Niederlagen sowie über die bedeutendsten Player der österreichischen Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft. Das Jahrbuch richtet sich an alle Entscheidungsträger und Interessierte, soll zum Nachlesen, -denken und Handeln anregen und somit zu einem positiven Diskurs in Sachen Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft beitragen.

Buch anfordern

ASchG neu – Arbeitspsychologie in die Betriebe!

Die 184.Sitzung des Nationalrats am 5.12.2012 bringt ASchG-Novelle

Eindeutige Aufwertung der Arbeitspsychologie und Evaluierungspflicht psychischer Belastungen (anlassunabhängig) sind wesentliche Eckpfeiler des ASchG neu. Gepaart mit der verpflichtenden Anwendung validierter arbeitspsychologischer Verfahren (AI-Vorgaben) Verfahren bedeutet dies das Entrè der Arbeitspsychologie in die Betriebe – und zwar auf gesetzlicher Basis.  Zusatzinfo 

Arbeitspsychologie Info & Seminare

OÖ Gesundheitspreis 2012 – Preisträger

OÖ. Gesundheitspreis

Trennlinie

Polytechnische Schule Perg
Sonderpreis

In verschiedensten Projekten hat sich die polytechnische Schule Perg der Gesundheitsförderung der Schülerinnen und Schüler verschrieben. Die Aktivitäten gehen von Bewegung, Ernährung und Stressprophylaxe bis zur sozialen Dimension der Gesundheit. Insbesondere wird dabei auf Ressourcen für die zukünftige Berufstätigkeit geachtet. Erreicht wird dies über Bewusstseinsbildung und Angeboten zur Verhaltensmodifikation. Die polytechnische Schule Perg geht damit weit über die Rolle des reinen Wissensvermittlers hinaus.

Trennlinie

Unternehmensberatung Mag. Josef Wojak
Sieger in Kategorie 1 – bis 10 Mitarbeiter.

Für die Unternehmensberatungsfirma Mag. Josef Wojak ist Wertschätzung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter keine leere Formel. Bei der Gestaltung der Büros werden die Betroffenen zu Beteiligten gemacht und die Schreibtischstühle können selbst ausgesucht werden. Zur Entspannung steht ein Garten mit Pool, zur Ertüchtigung ein hauseigenes Fitnesscenter zur Verfügung. Die Nutzung ist auch in der Freizeit möglich. Obst und Tee zur freien Entnahme sind eine Selbstverständlichkeit und Prämien lassen die Belegschaft am Erfolg teilhaben. Der nachweislich gesundheitsfördernde partizipative Führungsstil schlägt sich nicht nur in einem guten Betriebsklima, sondern auch in einem überdurchschnittlich guten Betriebsergebnis nieder.

Die weiteren Nominierten:
intercare Finanz & Service GmbH

Trennlinie

Pecho Druck
Sieger in Kategorie 2 – 11 bis 100 Mitarbeiter.

Die Firma Pecho Druck betreibt umfangreiche Gesundheitsförderungsmaßnahmen für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Externe Experten werden genauso beigezogen wie interne strukturelle Maßnahmen gesetzt werden. Insbesondere werden altersgerechten Herausforderungen berücksichtigt  und auf die Integration ältere und behinderter Menschen Wert gelegt. Altersgerechte Arbeitszeitmodelle und die Zusammenarbeit mit integrativ tätigen Organisationen sind die zentralen Umsetzungsmaßnahmen. Hohen Stellenwert hat die Mitarbeiterpartizipation. Dies wird auch über extern durchgeführte 2tägige Strukturgespräche optimiert. Trotz erhöhter Anforderungen und Mehrarbeit gehen die Krankenstände bei Pecho Druck kontinuierlich zurück.

Die weiteren Nominierten:
Rotes Kreuz Bezirksstelle Braunau, technosert electronic GmbH, Polytechnische Schule Perg

Trennlinie

SPAR Österreichische Warenhandels-AG
Sieger in Kategorie 3 – über 100 Mitarbeiter.

Das umfassende Gesundheitsförderungsprojekt Feel Well der SPAR Österreichische Warenhandels-AG bietet nicht nur eine breite Palette an Programmpunkten, sondern setzt insbesondere auf die Mitarbeiterbeteiligung. In einem Pilotprojekt wird die Belegschaft der Eurospar Filiale Eferding zum Sprachrohr aller Filialen. Ziel ist es, das Thema Gesundheit zum Bestandteil im Unternehmen werden zu lassen. Spar sieht sich als Bewusstseinsbilder, Impulsgeber, Initiator und Motivator und zeigt sich in den herausfordernden Rahmenbedingungen der Handelsbranche besonders engagiert.

Die weiteren Nominierten:
Brau Union Österreich AG, Hali, Oberbank AG, Scheuch GmbH, Trodat GmbH

Oberösterreichischer Gesundheitspreis – Preisverleihung,Gala

Preisverleihungsgala 2012

Die Preisverleihungsgala findet am 23. Oktober 2012 im Forum der Raiffeisenlandesbank OÖ statt.

Info

Terminaviso: Zukunftstrends in der Arbeitswelt – 17.Infotag BGF

Veranstaltungsvorschau: Zukunftstrends in der Arbeitswelt – 17.Infotag BGF

Do. 11.Oktober 2012 – Linz – Stahlwelt – alle Infos

ASchG-Novelle neu – Hoher Stellenwert der Arbeitspsychologie

Die neue ASchG-Novelle steht an. Erwartungsgemäß wird das Leistungspotential der Arbeitspsychologie generell und evaluierungsbezogen in den Vordergund gerückt!

Ministerialentwurf – Vorblatt und Erläuterungen Weitere Infos

Arbeitspsychologie-Seminar zur ASchG-Novelle 2012

2-Tages-Seminar: Arbeitspychologie im Betrieb – Management und Evaluierung psychischer Belastungen – Zielgruppe ASchG-Verantwortliche/Spezialisten/Führungskräfte

Unternehmensspezifisches Spezialseminar „Arbeitspsychologie –Grundlagen, Methoden,Evaluierung psychischer Belastungen, Maßnahmenplanung operativ und präventiv“. Inhaltl. Orientierung an den Anforderungen des ASchG-neu (Novelle 2012).

Weitere Infos

Neue Studie – Gesundheitsprobleme am Arbeitsplatz

FIT2WORK – STUDIE 2012

Ein Drittel aller Österreicher leidet unter gesundheitlichen Beeinträchtigungen am Arbeitsplatz. Knapp die Hälfte davon hat Rücken- und Kreuzschmerzen (46 Prozent), 44 Prozent Nacken- und Schulterschmerzen und jeder Dritte Probleme mit den Augen. Das ergab die Studie “fit2work Arbeits-Fitness-Barometer”, teilte SP-Sozialminister Rudolf Hundstorfer in einer Aussendung am Montag mit.

Die Österreicher mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen sind demnach im Mittelwert 25,5 Arbeitstage pro Jahr in Krankenstand, “da wäre unseren Schätzungen nach sicherlich etwa die Hälfte vermeidbar”, so Hundstorfer. Bei zwei von drei Arbeitslosen haben laut der Studie auch gesundheitliche Probleme eine Rolle beim Verlust des Arbeitsplatzes gespielt.

43 Prozent fühlen sich “leer und ausgebrannt”

Abgefragt wurden auch die belastenden Umstände. Dabei nannte ein Viertel gleichbleibende Körperhaltung – 72 Prozent arbeiten regelmäßig vor dem Bildschirm. Bei den Umwelteinflüssen gaben 29 Prozent an, unter Hitzeeinwirkungen zu leiden, jeweils 15 Prozent machen Lärm oder Kälte zu schaffen. Weitere 14 bzw. 13 Prozent sind unangenehmen Gerüchen bzw. Schadstoffen wie Staub, Gasen oder Rauch ausgesetzt.

Neben den externen Faktoren sind es psychische Belastungen, die den Österreichern zu schaffen machen: Rund ein Viertel der Befragten bewertete seinen Arbeitsplatz in Bezug auf den Leistungsdruck als ziemlich oder sogar sehr schlecht. Bezüglich Anerkennung und Wertschätzung waren dies 22 Prozent. Jedem Fünften macht ständige Erreichbarkeit zu schaffen, 43 Prozent fühlen sich nach der Arbeit “leer und ausgebrannt”.

Rückenschmerzen – immer noch ein Thema

Die Volkskrankheit Rückenschmerzen zählt zu den häufigsten Beschwerden. 27 Prozent leiden an Kopfschmerzen, 35 Prozent unter Erschöpfung bzw. dem Gefühl, “ausgelaugt” zu sein. “Gegen all diese Krankheitsbilder kann man etwas tun – Stichwort neuer ergonomischer Sitzplatz bei Rückenbeschwerden”, so der Minister. Mit fit2work gebe es ein freiwilliges und kostenloses Beratungsangebot, das jeder und jedem rasch und unbürokratisch Wege aus der belastenden Situation aufzeige.

Handlungsbedarf gibt es laut der Studie auch bei Gesundheitsvorsorge: Zwar bezeichneten zehn Prozent der Befragten ihr Unternehmen als Vorreiter in Sachen “Gesundheit am Arbeitsplatz” und ein Drittel bescheinigt dem Unternehmen “alles zu tun, was getan werden muss”. Ein Fünftel ist allerdings der Ansicht, dass “Gesundheit am Arbeitsplatz dem Unternehmen nicht wirklich am Herzen liegt” und 36 Prozent gaben an, dass “man sich zwar um gesundheitliche Aspekte kümmert, andere Dinge aber meist Vorrang haben”. Zu den meist genannten, bereits bestehenden Angeboten zur Steigerung des Wohlbefindens zählen “flexible, bedürfnisorientierte Arbeitszeiten” (36 Prozent), “ergonomische Sitzplatzgestaltung” (28 Prozent) sowie Beratung durch Arbeitsmedizinern und Sicherheitsfachkräfte (26 Prozent).

Mehr Burnout-Prävention gewünscht

Gefragt nach ihren Wünschen in Bezug auf die Gesundheitsvorsorge in Unternehmen, nannte ein Viertel Burnout-Prävention und stärkere Einbindung in Entscheidungsprozesse, 22 Prozent gaben Angebote zur gesunden Ernährung und ergonomische Arbeitsplatzgestaltung an. Immerhin 18 Prozent wünschen sich flexiblere Arbeitszeiten für eine bessere Work-Life-Balance.

In der repräsentativen, österreichweiten Studie zur Gesundheit am Arbeitsplatz – initiiert von fit2work, durchgeführt von meinungsraum.at – wurden 1000 Österreicherinnen und Österreicher befragt. Teilgenommen haben Erwerbstätige, Pensionisten unter 65 Jahren sowie Arbeitslose.

(APA)

Tagungsaviso – Öst. Gesellschaft für Arbeitsmedizin – Jahrestagung 2012

JAHRESTAGUNG 2012
DER ÖSTERREICHISCHEN GESELLSCHAFT FÜR ARBEITSMEDIZIN
vom 4. bis 6. Oktober 2012
im congress graz
Sparkassenplatz1
8010 Graz

Alle Infos

Seminare – Evaluierung psychischer Belastungen

Zu den Seminardetails

.

www.evaluierung-psychischer-belastungen.at

Experten-Talk zur Evaluation psychischer Belastungen (ASchG-Novelle 2012)

Mit der neuen ASchG-Novelle bietet sich die Möglichkeit arbeitspsychologische betriebliche Prävention und Effizienzsteigerung kostenneutral zu kombinieren – auf die Wahl der Mittel kommt es an!

Zur Diskussion

Neue Infoschiene/Webseite zur ASchG-Novelle 2012 – Evaluierung psychischer Belastungen

Auf dieser Infoschiene  wird ab sofort kontinuierlich über die betrieblichen Anforderungen der ASchG-Novellierung 2012 berichtet,natürlich mit Themenschwerpunkt “Belastungsevaluation”.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch – hier klicken

Psychische Gesundheit: Arbeitspsychologie in die Betriebe – ASchG-Novelle 2012 – Evaluierung psychischer Belastungen

Mehr Arbeits- und Organisationspsycholog/innen in den Betrieben, eine systematische Erfassung von Stressoren und psychischen Belastungen der Arbeit: Im künftigen ArbeitnehmerInnenschutzgesetz haben die Sozialpartner einen wichtigen Meilenstein im Kampf gegen psychische Belastungen am Arbeitsplatz gesetzt.

Alle Infos

NEU! Spezialseminar zum Thema (auch mit 15% KMU-Rabatt)

Artikeldownload: Evaluierung psychischer Belastungen    

http://evaluierungpsychischerbelastungen.wordpress.com

Gesundheitsziele für Österreich – Präsentation 24.5.2012

Gesundheitsminister Stöger präsentierte  am 24. Mai 2012 (bei der 2. Bundesgesundheitskonferenz) zehn Rahmengesundheitsziele für Österreich.

“Mein Dank gilt allen, die an diesem Ergebnis beteiligt sind. Sie unterstützen uns bei dem Ziel, ‘Gesundheit für alle’ zu ermöglichen,” zieht Stöger erfreut Bilanz.

Die Ziele wurden unter aktiver Beteiligung von mehr als dreißig unterschiedlichen Institutionen erarbeitet. Zusätzlich haben über 4.000 BürgerInnen meinungsgebend über die Internet-Plattform mitgewirkt.

Oberösterreichischer Gesundheitspreis – Einreichphase

Der OÖ Gesundheitspreis 2012 ist ein Wettbewerb für engagierte Unternehmen, die sich der Gesundheit als Gradmesser für Lebensqualität und Wirtschaftlichkeit bewusst sind. Gesundheit im Betrieb ist eine
maßgebliche Komponente für zukünftigen Erfolg von modernen Unternehmen.

Einreichungen sind bis 30.6.2012 möglich.

Alle Infos

Video Steirischer Gesundheitspreis 2012 – Ergebnisse, Sieger

——————————————————————————————————————————————————————————————————————
Am  7. Mai wurde in der Helmut-List-Halle in Graz zum elften Mal der Steirische Gesundheitspreis „Fit im Job“ an steirische Unternehmen verliehen. In vier verschiedenen Kategorien vergaben die Wirtschaftskammer Steiermark, die Merkur Versicherung AG, das Gesundheitsressort und das Wirtschaftsressort des Landes Steiermark, die Steiermärkische Gebietskrankenkasse, die Ärztekammer Steiermark sowie die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt Steiermark Auszeichnungen an jene Betriebe, die ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern das beste Gesundheitsprogramm angeboten haben.

Die Gewinner 2012 

Kategorie 1 – Betriebe 1-10 MitarbeiterInnen
  •  IPNA Unternehmensentwicklung GmbH
Kategorie 2 – Betriebe 11-50 MitarbeiterInnen
  • Ärztekammer für Steiermark
Kategorie 3 – Betriebe 51-250 MitarbeiterInnen
  • Thermenhotel Stoiser GmbH & Co KG
 Kategorie 4 – Betriebe über 250 MitarbeiterInnen
  • Steiermärkische Krankenanstaltenges.m.b.H. Landeskrankenhaus Hartberg
       
    (Betriebliches Gesundheitsförderungsprojekt)
     
  • Geriatrische Gesundheitszentren der Stadt Graz
        (Betriebliches Gesundheitsmanagement)
 In der Bewertung durch eine unabhängige Expertenjury wurden vor allem die Kriterien der Ganzheitlichkeit der Projekte, der Einbeziehung der Mitarbeiter in die Entwicklung und Durchführung der Maßnahmen, die Art der Evaluierung sowie Nutzung der Ergebnisse, die Verankerung von Betriebliche Gesundheitsförderung im Management und das Vorliegen eines Konzepts beurteilt.
 
Für Kleinbetriebe (bis 50 Mitarbeiter) wurde auch eine Einsteigerförderung vergeben, wenn der Betrieb zum ersten Mal Maßnahmen in der Betrieblichen Gesundheitsförderung gesetzt hat.
 
 
„Trotz wirtschaftlich schwieriger Zeiten haben zahlreiche Unternehmen qualitativ hochwertige Projekte eingereicht und damit bewiesen, dass der Wirtschaft die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein wichtiges Anliegen ist. Gemeinsam mit allen Kooperationspartnern des Steirischen Gesundheitspreises freue ich mich, diese Betriebe bei der heutigen Preisverleihung vor den Vorhang holen zu können.“, führt die Obfrau der Fachgruppe der Freizeit- und Sportbetriebe, Daniela Gmeinbauer, aus.
 
Die Preise wurden von Wirtschaftslandesrat Dr. Christian Buchmann, Gesundheitslandesrätin Mag. Kristina Edlinger-Ploder, dem Generaldirektor der Merkur Versicherung AG, KoR Alois Sundl sowie vomWirtschaftskammer-Vizepräsident Mag. Jürgen Roth, Ärztekammer-Präsident Dr. Herwig Lindner, Obmann der Stmk. Gebietskrankenkasse Josef Pesserl, Vorsitzender des Landesverbandes der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) KoR Günther Stangl und der Fachgruppenobfrau Daniela Gmeinbauer überreicht.
 

FGÖ-Tagung “Gesundheitsförderliche Schule” – Wien 14.6.2012

Tagung – Was kann gesundheitsförderliche Schule verändern?

Herausforderungen, Grenzen und Lernerfahrungen der gesundheitsfördernden Schule unter veränderten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen stehen im Mittelpunkt der Tagung. Aktuelle Themen und Entwicklungen der Gesundheitsförderung in der Schulesollen untersucht und erörtert werden.

Folgende Fragen werden in Referaten und Workshops diskutiert:

Die veränderten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen bringen neue Herausforderungen für die Schule. Welche Rolle hat hier die gesundheitsfördernde Schule?
Wie können Schulprojekte von aktuellen Entwicklungen profitieren?
Wie können Schüler/innen / Eltern / Pädagog/innen mit den veränderten Rahmenbedingungen umgehen?
Welche Kapazitäten müssen aufgebaut werden, um den Practice-Transfer zu verbessern und wirksam die Gesundheit in schulischen Projekten zu fördern?
Gibt es hilfreiche Unterstützungssysteme in den laufenden „Gesunde Schule“-Projekten?

Info und Anmeldung

Veranstaltung Arbeitswelt alternsgerecht gestalten – 26.4.2012

2012 ist das „Europäische Jahr des aktiven Alterns und der Solidarität zwischen den Generationen“. Es gibt uns Gelegenheit, darüber nachzudenken, dass auch die ÖsterreicherInnen länger leben, länger gesund bleiben als je zuvor und uns der Chancen bewusst zu werden, die diese Entwicklung mit sich bringt. Das Europäische Jahr soll diesbezüglich nicht nur Diskussionen anstoßen, sondern auch greifbare Ergebnisse bringen.

.

EINLADUNG zur Veranstaltung Arbeitswelt alternsgerecht gestalten!
Trends, Herausforderungen, Perspektiven

Wann: 26. April 2012, 10.00 bis 14.00 Uhr
Ort: WK Salzburg, Julius-Raab-Platz 1, 5027 Salzburg

Vorsorgemodell der SVA – Presseinformationen

 Eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Ökonsult bestätigt den Weg, den die SVA (Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft) mit dem neuen Vorsorgeprogramm “Selbständig Gesund” eingeschlagen hat. “Als erste Sozialversicherung setzen wir auf Prävention und arbeiten gemeinsam mit unseren Versicherten für mehr Gesundheit statt immer nur gegen die Krankheit”, erklärt Peter McDonald, stv. Obmann der SVA.

“Teil des Programms ist ein Anreizsystem, das die Teilnehmer zusätzlich motiviert und belohnt. Wer seine gesteckten Gesundheitsziele erreicht, der bezahlt nur mehr den halben Selbstbehalt.” Ein Weg, den auch die aktuelle Meinungsforschung bestätigt: Demnach sind fast 88 Prozent der Österreicher überzeugt, dass mehr Anreize geschaffen werden sollten, um die Menschen zu verstärkter Vorsorge, Eigenverantwortung und gesunder Lebensführung zu motivieren. 60 Prozent meinen, dass Menschen, die nachweislich aktiv zu ihrer Gesundheit beitragen, weniger Sozialversicherungsbeiträge zahlen sollen.

Das zwischen der SVA und der Österreichischen Ärztekammer vereinbarte neue Vorsorgeprogramm kommt bereits kurz nach Einführung (seit 1. Jänner 2012) sehr gut an: “In den ersten zwei Monaten gab es um 40 Prozent mehr Vorsorgeuntersuchungen. Die Versicherten nehmen das Programm offenbar an und setzen mit der Vorsorgeuntersuchung den ersten Schritt zu mehr Lebensqualität und mehr gesunden Lebensjahren”, so McDonald.

Das freiwillige Vorsorgeprogramm der SVA – Fünf Schritte zu gesundheitlichen und finanziellen Vorteilen: 1. Im Rahmen eines ausführlichen Gesundheitschecks (Vorsorgeuntersuchung) werden fünf Werte erhoben, die jedermann durch seine Lebensweise selbst beeinflussen kann. 2. Basierend auf den Ergebnissen des Gesundheitschecks werden zwischen Versichertem und Arzt individuelle Gesundheitsziele besprochen – das kann entweder der Erhalt guter Werte oder die Verbesserung in einzelnen Bereichen sein. Jeder kann mitmachen! 3. Gemeinsam mit dem Arzt wird festgelegt, wie der eine oder andere Wert verbessert werden kann. Die verschiedenen Angebote der SVA können dabei helfen. 4. Nach Ablauf des vereinbarten Zeitraumes (6 Monate) wird überprüft, ob die Gesundheitsziele erreicht wurden. 5. Sind alle Gesundheitsziele umgesetzt, wird der Selbstbehalt halbiert. Die nächste Untersuchung dann abhängig vom Alter erst nach zwei bis drei Jahren fällig.

SVA Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft Die Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft (SVA) ist der Sozialversicherungsträger für Österreichs Unternehmerinnen und Unternehmer. In ihrer Zuständigkeit für die gesetzliche Krankenversicherung der Selbständigen betreut die SVA rund 700.000 Anspruchsberechtigte (davon 340.000 Aktive, 130.000 Pensionisten und 230.000 Angehörige), in ihrer Zuständigkeit für die gesetzliche Pensionsversicherung 360.000 Anspruchsberechtigte (300.000 Gewerbetreibende und 60.000 Freiberufler). Als modernes Dienstleistungsunternehmen setzt die SVA auf Kundennähe, effiziente, schlanke Verwaltung und Aktionen wie “Fit zu mehr Erfolg” und den einzigartigen “SVA-Gesundheitshunderter”, welche den Versicherten Motivation zur aktiven Prävention geben.

Studie – Kosten arbeitsbedingter psychischer Erkrankungen

Schlafstörungen, Angstzustände, Depressionen oder Bluthochdruck sind nur einige der Krankheitsbilder, die durch psychische Belastungen in der Arbeitswelt ausgelöst werden. Seit 1995 haben sich die Krankenstandstage infolge von psychischen Erkrankungen mehr als verdoppelt, jährlich entstehen dadurch messbare gesamtwirtschaftliche Kosten von 3,3 Milliarden Euro.

Alle Infos