| Arbeitsschutz-Messe 2008 – Basel 5./6.11. 2008
Die ArbeitsSicherheit Schweiz, Fachmesse für Arbeit und Gesundheit, ist die Schwerpunkte: • Arbeitssicherheit
• Betriebliche Gesundheitsförderung
• Prävention bei besonderer Gefährdung/Unfallverhütung
• Brandschutz
• Messtechnik zur Vermeidung von Stör- und Unfällen
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Archiv für die Kategorie ‘Liechtenstein’
Vorankündigung “Arbeitssicherheit Schweiz 2008″
Geschrieben von Blogger - November 14, 2007
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TAGUNG: “BGF und Führung”
Geschrieben von Blogger - November 13, 2007
Gesundheitsmanagement – eine Führungsaufgabe
2 Tage. Die Gesundheit der Mitarbeitenden ist ein wesentlicher Faktor zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens. Betriebliche Gesundheitsförderung geht davon aus, dass die Leistungsfähigkeit und Innovationsbereitschaft von Mitarbeitenden massgeblich von der körperlichen und psychischen Gesundheit abhängig ist. Die Anforderungen an Führungskräfte und Mitarbeitende haben in den letzten Jahren stark zugenommen. Immer mehr Menschen in Organisationen sind überfordert — Stress, Burnout und psychosomatische Beschwerden mehren sich. Das geforderte Leistungsniveau und der damit verbundene Druck sind oft kaum mehr bis zur Pensionierung durchzuhalten. Gesundheitsmanagement ist ein ganzheitlicher Ansatz, mit dem die Leistungsfähigkeit und –bereitschaft der Mitarbeitenden gezielt aufrecht erhalten resp. gefördert wird. Den Führungskräften kommt hier eine Schlüsselrolle zu: Im Zentrum stehen die Gestaltung der Aufgaben und der Organisation sowie der Einbezug der Gesundheitsperspektive in den Führungsalltag ZielpublikumDas Seminar richtet sich an Führungskräfte aus Gross- und Kleinunternehmen, Inhalte
SeminarleitungProf. Dr. Eberhard Ulich Dr. Marc Wülser OrtHochschule für Wirtschaft FHNW Datum15. und 16. November 2007 KostenFr. 1’200.-, inkl. Unterlagen und Buch KontaktBeatrice Clematide, beatrice.clematide@fhnw.ch, +41 62 286 01 26 In Zusammenarbeit mit der SGO-Stiftung. |
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Fitnessbetriebe: Aktion “Fitnesstage in Vorarlberg”
Geschrieben von Blogger - November 5, 2007
| 7 DAYS FOR FITNESS
10 Vorarlberger Fitnessbetriebe nehmen an der Aktion „7 days for Fitness“ teil Mitgetragen wird die Aktion des Fachverbandes der Freizeitbetriebe in der WKÖ durch das Gesundheitsministerium, das Sportstaatssekretariat sowie die Abteilung für Sozialpolitik und Gesundheit in der WKÖ.„Vorbeugen ist besser als Heilen. Diesem Anliegen, möglichst breite Schichten für sportliche Aktivitäten zu gewinnen und damit dem Entstehen diverser Zivilisationskrankheiten entgegenzuwirken, entspricht die Aktion voll und ganz“, lobte Gesundheitsministerin Andrea Kdolsky heute, Dienstag, die Initiative der Freizeitbetriebe. Es sei wichtig, klarzumachen, dass es hier nicht um Leistungssport geht, sondern um Freude an der Bewegung, die auch in späteren Jahren anhalten soll. Wie eine aktuelle Gesundheitsbefragung (2006/07) des Ministeriums ergab, sind Männer (32 Prozent) öfter als Frauen (23 Prozent) wenigstens dreimal in der Woche sportlich aktiv. Ihre sportlich aktivste Zeit haben Männer zwischen 15 und 29 Jahren, während sie bei den Frauen zwischen 45 und 59 Jahren liegt. Es sei daher wünschenswert, die Frauen stärker zu fördern, da diese in jüngeren Jahren meist hinter der Familie zurückstehen. „Insgesamt sehen wir im Bereich der sportlichen Betätigung aber bei beiden Geschlechtern noch viel Potenzial“, führte Kdolsky vor der Presse aus. „In keinem anderen Bereich unseres Lebens gibt es eine so große Kluft zwischen dem, was man weiß, das man tun sollte, und dem, was man tatsächlich tut, wie bei der Bewegung. Anscheinend haben in der Vergangenheit attraktive Angebote gefehlt. Umso erfreulicher sind die von den Freizeitbetrieben ausgerufenen Fitnesstage“, sagte Staatssekretär Reinhold Lopatka. “Wir wollen davon wegkommen, dass nur eine Minderheit der Bevölkerung sportlich aktiv ist“. Jeder in die Gesundheit investierte Euro erspare später drei Euro bei der Behandlung von Gesundheitsproblemen: „Bewegung ist das beste Medikament“, so der Politiker. An der Aktion „7 Days vor Fitness“ nehmen 213 Betriebe und Fitnessclubs in ganz Österreich und 12 Betriebe in Vorarlberg teil. Die Aktion wird von einer Reihe von Sponsoren unterstützt. Hauptsponsor der „7 Days vor Fitness 2007“ ist die Krankenversicherung der Wiener Städtischen Versicherung. Hans Bitschnau Fachgruppenobmann der Vorarlberger Freizeitbetriebe in der Wirtschaftskammer Vorarlberg und Inhaber vom Vitalcenter- Bitschnau in Götzis, ist einer der Initiatoren der Aktion „7 Days vor Fitness“. Er ist überzeugt, dass diese Aktion ein erfolgreicher Schritt in die richtige Richtung ist: „Die Bevölkerung muss immer wieder mit solchen Initiativen darauf aufmerksam gemacht werden, dass viele der alltäglichen Gewohnheiten früher oder später die Lebensqualität negativ beeinflussen können. Solche Angebote können den Menschen, helfen aus ihrem Alltag auszubrechen, um für ihre persönliche Fitness bzw. Gesundheit aktiv etwas beizutragen. Denn mit der Intention sich selbst etwas Gutes zu tun, haben viele Menschen besonders in Vorarlberg immer noch ein Problem, so als wären eine Investition von 2-3 Stunden pro Woche in das eigene körperliche und geistige Wohlbefinden, mit persönlichem Egoismus gleich zusetzten. Nutzen Sie die Aktion „7 Days vor Fitness“. vom 4. bis 10. November 2007 und lassen sie sich durch die tollen Angebote der Vorarlberger Fitnessbetriebe überzeugen. Alle teilnehmenden Betriebe in Vorarlberg finden Sie unter www.v-fit.at . |
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Fachbuch: “KMU-VITAL”
Geschrieben von Blogger - Juni 18, 2007
KMU-vitalProgramm zur betrieblichen GesundheitsförderungHrsg. v. Georg Bauer u. Margareta Schmid |
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Beschreibung
Das Buch vermittelt die Basis des Instrumentariums sowie das relevante Hintergrund- und Kontextwissen. Es erleichtert den Einstieg und die Verankerung anhand konkreter Umsetzungsinformationen. Ziel ist es, die Verbreitung von KMU-vital zu unterstützen und den Transfer in andere Gesundheitsförderungsbereiche zu ermöglichen. Dazu kommen Information für Akteure, die analoge Programme entwickeln möchten.
Online-Bestellung: Einkaufen bei Amazon.de
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Ausschreibung: Vorarlberger Gesundheitspreis 2008
Geschrieben von Blogger - Mai 31, 2007
Motivierte und leistungsfähige MitarbeiterInnen sind ein
wesentlicher Erfolgsfaktor für jedes Unternehmen. Die
täglichen Herausforderungen der modernen Arbeitswelt
haben unmittelbaren Einfluss auf Gesundheit und Wohlbefinden.
Betriebliche Gesundheitsförderung ist deshalb eine moderne
Unternehmensstrategie. Der Vorarlberger Gesundheitspreis
möchte die vielfältigen Leistungen in der betrieblichen
Gesundheitsförderung anerkennen und auszeichnen.
Warum Sie dabei sein sollten
Viele Unternehmen tragen in verschiedenen Formen und
Projekten aktiv zur Gesundheitsförderung ihrer MitarbeiterInnen
bei. Im Rahmen des Vorarlberger Gesundheitspreises haben
Sie nun die Möglichkeit, Ihre betrieblichen Maßnahmen der
Öffentlichkeit vorzustellen. Damit können Sie Ihr Unternehmen
als starken und innovativen Arbeitgeber positionieren und Ihr
gutes Image steigern. Darüber hinaus erhalten Sie zusätzliche Informationen von
Experten und ganz sicher auch neue Anregungen zur
betrieblichen Gesundheitsförderung.
www.vorarlberger-gesundheitspreis.at
Projekten aktiv zur Gesundheitsförderung ihrer MitarbeiterInnen
bei. Im Rahmen des Vorarlberger Gesundheitspreises haben
Sie nun die Möglichkeit, Ihre betrieblichen Maßnahmen der
Öffentlichkeit vorzustellen. Damit können Sie Ihr Unternehmen
als starken und innovativen Arbeitgeber positionieren und Ihr
gutes Image steigern. Darüber hinaus erhalten Sie zusätzliche Informationen von
Experten und ganz sicher auch neue Anregungen zur
betrieblichen Gesundheitsförderung.
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BGF-Tagung in Liechtenstein
Geschrieben von Blogger - Mai 11, 2007
Vorbereitungen zur “Betrieblichen Gesundheitsförderung”
Das Amt für Gesundheit sind derzeitintensiv mit den Vorbereitungen für die Fachtagung
“Betriebliche Gesundheitsförderung” am 16. Mai 2007 beschäftigt. Das Thema “Betriebliche Gesundheitsförderung” spielt auch in Liechtenstein eine immer grösser werdende Rolle. Gesundheitsminister Martin Meyer: “Betriebliche Gesundheitsförderung” lohnt sich gleichermassen für das Unternehmen wie für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Betriebliche Gesundheitsförderung eröffnet die Chance, Motivation und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter zu erhöhen und so die Produktivität und Qualität zu sichern oder zu steigern.” Gesundheitsvorsorge Die Arbeitswelt in Liechtenstein ist einem schnellen Wandel unterworfen und hat sich stark verändert. Werden Mitarbeiter krank, so kommen Belastungen auf die Unternehmen, aber auch auf die Gesellschaft und den Staat zu. Psychische Probleme am Arbeitsplatz nehmen markant zu. Mitarbeiter sind ein wichtiger “Produktionsfaktor”. Gesundheitsvorsorge stellt daher, neben Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit einen wesentlichen Faktor dar. Aktuelle Studien zeigen, dass sich Massnahmen im Bereich Gesundheitsförderung zudem finanziell auszahlen. Vor allem durch die Reduktion von Fehlzeiten können in Betrieben Kosteneinsparungen in erheblichem Rahmen erzielt werden. Gesundheitsförderung ist LernzyklusCarmen Eggenberger vom Amt für Gesundheit
betont, dass eine erfolgreiche betriebliche Gesundheitsförderung einem Lernzyklus gleicht, der Bedarfserhebung, Konzeption, Massnahmenumsetzung und Erfolgskontrolle umfasst. “Um Betriebliche Gesundheitsförderung jedoch langfristig erfolgreich umzusetzen, ist es eine Grundvoraussetzung, dass die Unternehmen dies als Führungsaufgabe und Teil der Unternehmenspolitik wahrnehmen. Ganzheitliche betriebliche Gesundheitsförderung besteht aus einer Kombination verschiedener Maßnahmen. Diese zielen auf eine gesundheitsgerechte Gestaltung der Arbeitsplätze, auf die Schaffung unterstützender betrieblicher Rahmenbedingungen sowie auf die Stärkung der Gesundheitskompetenzen der Beschäftigten ab.” InitialisierungsprojektEin einjähriges Initialisierungsprojekt mit einer
Fachtagung am 16. Mai 2007 im Ballenlager Spoerry, Vaduz soll interessierte Unternehmensleitungen in Liechtenstein über Möglichkeiten, Vorteile und Projekte zur “Betrieblichen Gesundheitsförderung” informieren. Das Amt für Gesundheit wird im Laufe des Initialisierungsprojektes kompetent aufklären, vernetzen, unterstützen, Partner vermitteln und koordinieren. Gesundheitsminister Martin Meyer: “Betriebliche Gesundheitsförderung” ist eine moderne Unternehmensstrategie, die darauf abzielt, Krankheiten am Arbeitsplatz vorzubeugen, Gesundheitspotenziale zu stärken und das Wohlbefinden am Arbeitsplatz zu verbessern. “Betriebliche Gesundheitsförderung” geht über den traditionellenArbeitsschutz hinaus.”
Liechtenstein Pressebulletin 8/2007
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