FORUM BETRIEBLICHE GESUNDHEITSFÖRDERUNG

Fachinformationen, Weiterbildung & Know How

Archiv für die Kategorie ‘Kampagne’

Workshop: Innovation – Qualität – Arbeit/Gesundheit/Sicherheit

Geschrieben von Blogger - Juni 10, 2010

High Level Workshop

Wien 24. – 25.6.2010: „Strategien für Innovation durch mehr Qualität der Arbeit in Europa entwickeln  ̶̶  Mess- und Indikatorensysteme zu Arbeitsbedingungen, Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz in Europa bilanzieren”

INFO: research 

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Steirischer Gesundheitspreis 2010 verliehen

Geschrieben von Blogger - April 28, 2010

FIT IM JOB 2010

Der steirische Gesundheitspreis “Fit im Job” wurde aktuell zum neunten Mal verliehen. Ausgezeichnet wurden dabei die Firma Weitwandern (Graz), das Institut für radiologische Spezialdiagnostik (Kapfenberg), Loidl Wurstproduktion (Stefan/Rosental), RHI (Leoben), die Medizinische Universität Graz und die Steiermärkische Sparkasse (Graz).

Veranstaltet wurde der Bewerb von Wirtschaftskammer, von der Merkur Versicherung, dem Gesundheits- und Wirtschaftsressort des Landes, der GKK, der Ärztekammer und der AUVA.

Alle Infos 

Dokumentation: Fit im Job_Dokumentation 2010[1]

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12. Österreichische Präventionstagung 23./24.4.2010

Geschrieben von Blogger - April 19, 2010

12. Präventionstagung

Das Programm der 12. Österreichischen Präventionstagung gibt einen breiten Einblick in aktuelle
Entwicklungen, Aktivitäten und Strategien in der Förderung bewegungsorientierter
Gesundheitsförderung.

Weitere Infos 

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Fit im Job – Steirischer Gesundheitspreis 2010

Geschrieben von Blogger - Februar 12, 2010

FIT IM JOB – STEIERMARK

Bereits zum neunten Mal wird von der Wirtschaftskammer Steiermark, Fachgruppe
der Freizeitbetriebe, gemeinsam mit der Merkur Versicherung AG, dem Gesundheitsressort  und dem Wirtschaftsressort des Landes Steiermark, der Stmk. Gebietskrankenkasse, der Ärztekammer Steiermark sowie der AUVA „Fit im Job” – der Steirische Gesundheitspreis für Unternehmen in der Steiermark ausgeschrieben.

Dabei werden in vier Kategorien jene Betriebe prämiert, die ihren MitarbeiterInnen die besten Gesundheitsförderprojekte anbieten. Nicht das eingesetzte Kapital, sondern die Neuartigkeit und Konzeption der Programme werden dabei bewertet. Zusätzlich wird heuer bereits zum zweiten Mal ein Preis für Einsteiger, also für Unternehmen, die erstmalig Maßnahmen in der Betrieblichen Gesundheitsförderung gesetzt haben, in jeder Kategorie vergeben. „Damit soll fortgesetzt werden, was im Vorjahr bereits bestens angenommen wurde: Eine Auszeichnung für jene Unternehmen, die mit Betrieblicher Gesundheitsförderung sozusagen Neuland betreten”, begründet der Initiator des Gesundheitspreises, LAbg. Wolfgang Kasic den ausgeschriebenen Sonderpreis.

Einreichungen sind bis 26.2.2010 möglich.

INFO

 

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Verleihung Gütesiegel BGF

Geschrieben von Blogger - März 2, 2009

GÜTESIEGEL

Wien (OTS) – Bereits zum fünften Mal hat die Wiener
Gebietskrankenkasse als zuständiger Sozialversicherungsträger heute,
am 2. März 2009, das Gütesiegel für Betriebliche Gesundheitsförderung
(BGF) verliehen. Übergeben wurde die Auszeichnung von
Gesundheitsminister Alois Stöger, diplômé.

Ausgezeichnete Unternehmen

Als Regionalstelle des im Jahr 2000 gegründeten Österreichischen
Netzwerks für Betriebliche Gesundheitsförderung unterstützt die
Wiener Gebietskrankenkasse auf Wunsch Unternehmen und Organisationen
dabei, gesundheitsfördernde Maßnahmen im Rahmen nachhaltiger Prozesse
umzusetzen. Ausgezeichnet wurden heute folgende Organisationen:

- Bundesministerium für Finanzen
- Steuer- und Zollkoordination Wien
- Erste Bank der österreichischen Sparkassen AG
- Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger
- Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft

Das Gütesiegel für Betriebliche Gesundheitsförderung ist drei
Jahre gültig. Inklusive der heute ausgezeichneten Organisationen
können in Wien derzeit zwölf Organisationen ein BGF-Gütesiegel
vorweisen.

Betriebliche Gesundheitsförderung zahlt sich aus

Franz Bittner, Obmann der Wiener Gebietskrankenkasse, zeigte sich
anlässlich der Preisverleihung überzeugt: “Gesunde und zufriedene
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind das Rückgrat wirtschaftlichen
Erfolgs. Und zwar gerade in wirtschaftlich so schwierigen Zeiten, wie
wir sie derzeit und wohl noch auf längere Sicht erleben.
Qualitätsgesicherte BGF-Projekte sind eine große Chance, dieses
Rückgrat zu stärken. Ich freue mich für alle Arbeitnehmerinnen und
Arbeitnehmer, die in den heute ausgezeichneten Betrieben von
Gesundheitsförderung profitieren. Besonders stolz bin ich natürlich
darauf, dass mit dem Hauptverband und der Sozialversicherung der
gewerblichen Wirtschaft unsere Dach- und eine Schwesterorganisation
die strengen Kriterien erfüllt haben.”

Auch Gesundheitsminister Stöger betonte den hohen Stellenwert von
betrieblicher Gesundheitsförderung: “Die Menschen verbringen ein
Drittel ihres Lebens im Betrieb. Betriebliche Gesundheitsförderung
kann den Arbeitsplatz auf Gesundheitsmaßnahmen überprüfen und
eventuelle Krankmacher entlarven. Gleichzeitig bedeutet es für ein
Unternehmen natürlich eine große Herausforderung, sich so
umzugestalten, dass die Mitarbeiter nicht nur ihrer täglichen Arbeit
nachgehen, sondern auch einen Beitrag zur Erhaltung ihrer Gesundheit
leisten können. Daher gratuliere ich allen Unternehmungen und lade
sie dazu ein, betriebliche Gesundheitsvorsorge auch in Zukunft in den
Vordergrund zu stellen und weiterzuentwickeln.”

Dass sich betriebliche Gesundheitsförderung auch aus
wirtschaftlicher Sicht lohnt, hat das Institut für Höhere Studien
(IHS) in einer Studie  eindrucksvoll belegt: Fehlzeiten gingen um bis
zu 36 Prozent zurück, die damit verbundenen Kosten um bis zu 34
Prozent.

Im Idealfall, wenn also alle Erwerbstätigen in Österreich von
qualitätsgesicherter BGF profitieren könnten, ergäbe das laut IHS
einen volkswirtschaftlichen Einspareffekt von 3,64 Mrd. Euro. Das
entspricht in etwa 1,7 Prozent des österreichischen
Bruttoinlandsprodukts.

BGF-Gütesiegel – Kriterien und Gültigkeit

Möchte eine Organisation die für drei Jahre verliehene
Auszeichnung verlängern, muss sie Folgeprojekte vorweisen können.
Diese werden evaluiert und dienen dem Netzwerk für Betriebliche
Gesundheitsförderung als Entscheidungsbasis für eine
Wiederverleihung. Das Netzwerk für BGF arbeitet in enger Kooperation
mit dem Fonds gesundes Österreich (FGÖ) zusammen, der dem
Gesundheitsministerium untersteht.

Folgende Qualitätskriterien haben Gütesiegel-Anwärter unter
anderem zu erfüllen:

- ganzheitlicher Gesundheitsförderungsansatz
- Einbindung und aktives Mitwirken der MitarbeiterInnen
- Integration von BGF-Maßnahmen in die Arbeitsabläufe und in die
Unternehmensphilosophie
- laufende Evaluierung der Gesundheitsförderungsaktivitäten

Das Gütesiegel stellt die zweite Stufe qualitätsgesicherter,
standardisierter BGF in Österreich dar. Der erste Schritt besteht in
der Unterzeichnung der BGF-Charta. Damit verpflichtet sich eine
Organisation, innerhalb von zwei Jahren erste Aktivitäten im Rahmen
von BGF zu setzen. Wer darüber hinaus das BGF-Gütesiegel anstrebt,
muss bereits abgeschlossene oder in den Regelbetrieb übergegangene
Projekte vorweisen können. Die dritte und höchste Stufe ist der
Österreichische Preis für BGF. Er wird alle zwei Jahre an
einreichende Unternehmen vergeben, die auf ein gültiges Gütesiegel
verweisen können.

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Die Projektentwicklung des prämierten Projektes “First Health” der Erste Bank AG erfolgte durch Dr. Christian Blind, www.arbeitspsychologie-online.at .

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Niederösterreich: Vorsorgepreis 2008 verliehen

Geschrieben von Blogger - Februar 26, 2008

VORSORGEPREIS 2008

Im Festspielhaus St. Pölten überreichte Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll am24. Februar, den vom Land Niederösterreich initiierten “Österreichischen Vorsorgepreis 08″.

Verliehen wurde er in den vier Kategorien Bildungseinrichtungen,Gemeinden/Städte, Betriebe und private Initiativen. Pro Kategorie ist der österreichweite Preis mit 3.000 Euro dotiert, für die Sieger gab es zudem eine Bronzestatue der Hygieia, der griechischen Göttin der Gesundheit.

Zusätzlich wurden auch die besten niederösterreichischen Projekte ausgezeichnet und ebenfalls mit 3.000 Euro pro Kategorie prämiert. Dazu kommt noch ein Sonderpreis der Jury.   Dank der Initiative “Gesünder leben in Niederösterreich – tut gut” sei das Land jetzt auch im Bereich der Gesundheitsvorsorge auf einem sehr guten Weg, betonte dabei der Landeshauptmann. Der Preis solle zum einen den vielen Freiwilligen in diesem Bereich für ihr Engagement Dank sagen und zum anderen motivieren und zur weiteren
Bewusstseinsbildung beitragen.

Um den Vorsorgegedanken in Niederösterreich noch weiter zu vertiefen, werden nach den beiden Plattformen der Gesundheitsvorsorge-Agentur und von “Gesünder leben in Niederösterreich” jetzt auch alle Landeskliniken in den Dienst der
Vorsorge gestellt, kündigte Pröll an.

Landesrat Mag. Wolfgang Sobotka zeigte sich von der Zahl und
Bandbreite der in nur zweieinhalb Monaten eingereichten rund 300
Projekte beeindruckt. Das sei ein Beweis, dass das Bewusstsein für
Vorsorge bereits breite Bevölkerungsschichten erfasst habe. Die
bundesweite Komponente des von der NÖ Ärztekammer und der NÖ
Gebietskrankenkasse unterstützten Preises zeige, dass
Niederösterreich stets über seine Grenzen hinausblicke, so Sobotka.
In den Kategorie Gemeinden/Städte ging der erste Platz österreichweit
an die psychosoziale Betreuung für ältere Menschen in Alten- und
Pflegeheimen der Wiener Agenetwork – Psychosoziale Betreuung Gmbh.
bzw. für Niederösterreich an die Gesundheits- und Vorsorgeplattform
“Gesundes Tulln”. In der Kategorie Betriebe siegte österreichweit das
Lehrlingsprogramm “Gesund in die Zukunft” von Mondi Business Paper
aus Hausmening bzw. “Ich fühl mich wohl…”, eine
Gesundheitsförderung für Menschen mit Behinderungen der Caritas St.
Pölten.

Den ersten Platz in der Kategorie Bildungseinrichtungen erreichte
österreichweit “Lovetour – Sexualberatung und -pädagogik” der PGA
Linz bzw. “Die gefinkelte Fünf” der HLW Zwettl. In der Kategorie
privater Initiativen trugen die Mobilitätsförderung und
Sturzprävention “Mobil sein – dabei sein” des Salzburger Zentrums für
Generationen und Barrierefreiheit sowie die Betreuung durch Hebammen
im vormedizinischen Bereich im Sinne der Salutogenese der NÖ
Mutterstudios den ersten Preis davon. Der Sonderpreis ging an “Check
an Angel – Schutzengel am Steuer” der Stadtgemeinde Bruck/Mur.

Nähere Informationen beim “Gesünder leben”-Büro unter Tel.:
02742/22633-15, Bettina Buxhofer, e-mail: info@vorsorgepreis.at und
www.vorsorgepreis.at.

Rückfragehinweis:
Tel.: 02742/9005-12175.

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS -

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