Archiv für die Kategorie ‘Gesundheitssport’
Geschrieben von Blogger - März 11, 2010
NEU! SALZBURGER GESUNDHEITSPREIS 2010 – Betriebe schaffen Gesundheit

Es ist soweit – nach der Steiermark,Oberösterreich und Vorarlberg steht auch in Salzburg ein regionaler betrieblicher Gesundheitspreis vor der Tür.
Die Merkur Versicherung AG, der Wirtschaftsbund Salzburg und einige andere Kooperationspartner leisten jede Menge konzeptioneller Vorarbeit um den SALZBURGER GESUNDHEITSPREIS 2010 zu ermöglichen.
Weitere Informationen zum Salzburger Gesundheitspreis 2010 gibt es demnächst,sobald die Einreichmodalitäten fertiggestellt sind.
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Geschrieben von Blogger - Januar 15, 2008
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Gesundheitsministerin verleiht Gütesiegel für Betriebliche
Gesundheitsförderung an die ÖBB Technische Services GmbH
Wien (OTS) - "Betriebliche Gesundheitsförderung ist eine Vision - die Vision, dass gesunde Menschen in gesunden Organisationen arbeiten", so Gesundheitsministerin Andrea Kdolsky heute, Dienstag, anlässlich der Verleihung des Gütesiegels für Betriebliche Gesundheitsförderung an die ÖBB Technische Services GmbH. "Die ÖBB Technische Services GmbH hat mit ihrem innovativen Programm ’Fit4you’ die strengen Qualitätskriterien des Europäischen und des Österreichischen Netzwerks für Betriebliche Gesundheitsförderung und damit auch die Anforderung für die Verleihung des Gütesiegels für Betriebliche Gesundheitsförderung erfüllt."
Bedingt durch die demographischen und gesellschaftlichen Entwicklungen sowie durch die erhöhten Ansprüche in der Arbeitswelt, werde die Förderung von Gesundheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz und damit die Betriebliche Gesundheitsförderung immer wichtiger. “Nur wer sich an seinem Arbeitsplatz wohl fühlt, kann auch einen entscheidenden Beitrag zur Produktivität eines Unternehmens leisten. Davon profitieren sowohl die Arbeitnehmer/innen als auch die Unternehmen. Betriebliche Gesundheitsförderung reduziert erwiesener Maßen nicht nur die Krankenstandtage, sondern vor allem auch jene Zeiten, an denen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich nicht wohl fühlen und nicht fit sind”, so die Gesundheitsministerin zum Nutzen der Betrieblichen Gesundheitsförderung.
Das Gütesiegel für Betriebliche Gesundheitsförderung, das im feierlichen Rahmen an die ÖBB Technische Services GmbH übergeben wurde, wird vom Österreichischen Netzwerk für Betriebliche Gesundheitsförderung gemeinsam mit dem Fonds Gesundes Österreich befristet für jeweils drei Jahre verliehen. Es zeichnet jene Betriebe aus, die die hohen internationalen Qualitätsstandards für Betriebliche Gesundheitsförderung erfüllen. “Mit dem Start des Projektes ‘Fit4you’ hat die ÖBB Technische Services GmbH bereits im Jahr 2002 einen wichtigen Schritt gesetzt, um Gesundheitsförderung nachhaltig als Teil der Unternehmensstrategie in den Konzern zu integrieren. Ich gratuliere allen Verantwortlichen und am diesem Projekt beteiligten. Sie haben mit ihrem Engagement eine Vorreiterrolle für zahlreiche weitere erfolgreiche Projekte innerhalb der ÖBB übernommen und verdient somit besonderen Dank und Anerkennung.”
Abschließend hielt die Gesundheitsministerin fest, dass in Österreich bereits viel getan wurde, damit Gesundheitsförderung nicht nur eine Vision bleibt. Der Ausbau der Betrieblichen Gesundheitsförderung zähle für sie zu einem ihrer wesentlichen Arbeitsschwerpunkte in diesem Jahr. “Dadurch möchte ich erreichen, dass möglichst viele Österreicherinnen und Österreicher ihren Alltag in einer gesunden Arbeitswelt verbringen. Ich freue mich sehr, dass immer mehr Betriebe in Österreich diesen Weg einschlagen und Gesundheitsförderung zum Wohle ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ihre Unternehmensphilosophie einbauen.”
Rückfragehinweis:
Bundesministerium für Gesundheit, Familie und Jugend, Mag. Jürgen Beilein Pressesprecher von Bundesministerin Dr. Andrea Kdolsky.
Tel: +43/1/71100-4309 Fax: +43/1/71100-14305 mailto:juergen.beilein@bmgfj.gv.at http://www.bmgfj.gv.at
OTS0138 2008-01-15/11:56 |
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Geschrieben von Blogger - November 5, 2007
| 7 DAYS FOR FITNESS
10 Vorarlberger Fitnessbetriebe nehmen an der Aktion „7 days for Fitness“ teil
Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr organisiert die heimische Fitnessbranche unter dem Motto „Fitness für alle!“ vom 4. bis 10. November wieder osterreichweite Fitness-Tage. An den sieben Aktionstagen („7 Days for Fitness 2007“) können bis zu sieben verschiedene Fitnessanlagen in ganz Österreich bzw. in Vorarlberg kostenlos getestet werden. Auf die Besucher warten Fitness-, Wellness- und Relaxangebote der teilnehmenden Betriebe. Und tolle Gewinne wie z.B. fünf Reisen nach Hollywood.
Mitgetragen wird die Aktion des Fachverbandes der Freizeitbetriebe in der WKÖ durch das Gesundheitsministerium, das Sportstaatssekretariat sowie die Abteilung für Sozialpolitik und Gesundheit in der WKÖ.„Vorbeugen ist besser als Heilen. Diesem Anliegen, möglichst breite Schichten für sportliche Aktivitäten zu gewinnen und damit dem Entstehen diverser Zivilisationskrankheiten entgegenzuwirken, entspricht die Aktion voll und ganz“, lobte Gesundheitsministerin Andrea Kdolsky heute, Dienstag, die Initiative der Freizeitbetriebe. Es sei wichtig, klarzumachen, dass es hier nicht um Leistungssport geht, sondern um Freude an der Bewegung, die auch in späteren Jahren anhalten soll. Wie eine aktuelle Gesundheitsbefragung (2006/07) des Ministeriums ergab, sind Männer (32 Prozent) öfter als Frauen (23 Prozent) wenigstens dreimal in der Woche sportlich aktiv. Ihre sportlich aktivste Zeit haben Männer zwischen 15 und 29 Jahren, während sie bei den Frauen zwischen 45 und 59 Jahren liegt. Es sei daher wünschenswert, die Frauen stärker zu fördern, da diese in jüngeren Jahren meist hinter der Familie zurückstehen. „Insgesamt sehen wir im Bereich der sportlichen Betätigung aber bei beiden Geschlechtern noch viel Potenzial“, führte Kdolsky vor der Presse aus.
„In keinem anderen Bereich unseres Lebens gibt es eine so große Kluft zwischen dem, was man weiß, das man tun sollte, und dem, was man tatsächlich tut, wie bei der Bewegung. Anscheinend haben in der Vergangenheit attraktive Angebote gefehlt. Umso erfreulicher sind die von den Freizeitbetrieben ausgerufenen Fitnesstage“, sagte Staatssekretär Reinhold Lopatka. “Wir wollen davon wegkommen, dass nur eine Minderheit der Bevölkerung sportlich aktiv ist“. Jeder in die Gesundheit investierte Euro erspare später drei Euro bei der Behandlung von Gesundheitsproblemen: „Bewegung ist das beste Medikament“, so der Politiker.
An der Aktion „7 Days vor Fitness“ nehmen 213 Betriebe und Fitnessclubs in ganz Österreich und 12 Betriebe in Vorarlberg teil. Die Aktion wird von einer Reihe von Sponsoren unterstützt. Hauptsponsor der „7 Days vor Fitness 2007“ ist die Krankenversicherung der Wiener Städtischen Versicherung.
Hans Bitschnau Fachgruppenobmann der Vorarlberger Freizeitbetriebe in der Wirtschaftskammer Vorarlberg und Inhaber vom Vitalcenter- Bitschnau in Götzis, ist einer der Initiatoren der Aktion „7 Days vor Fitness“. Er ist überzeugt, dass diese Aktion ein erfolgreicher Schritt in die richtige Richtung ist:
„Die Bevölkerung muss immer wieder mit solchen Initiativen darauf aufmerksam gemacht werden, dass viele der alltäglichen Gewohnheiten früher oder später die Lebensqualität negativ beeinflussen können. Solche Angebote können den Menschen, helfen aus ihrem Alltag auszubrechen, um für ihre persönliche Fitness bzw. Gesundheit aktiv etwas beizutragen. Denn mit der Intention sich selbst etwas Gutes zu tun, haben viele Menschen besonders in Vorarlberg immer noch ein Problem, so als wären eine Investition von 2-3 Stunden pro Woche in das eigene körperliche und geistige Wohlbefinden, mit persönlichem Egoismus gleich zusetzten.
Nutzen Sie die Aktion „7 Days vor Fitness“. vom 4. bis 10. November 2007 und lassen sie sich durch die tollen Angebote der Vorarlberger Fitnessbetriebe überzeugen. Alle teilnehmenden Betriebe in Vorarlberg finden Sie unter www.v-fit.at . |
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Geschrieben von Blogger - September 6, 2007
| Viele Führungskräfte fühlen sich tagtäglich in der Klemme. Der Leistungsdruck von oben ist hoch, das Erreichen der geforderten Ziele und der Umgang mit den Mitarbeitern schwierig. Das Magazin ARBEIT UND GESUNDHEIT sprach mit Dr. Thomas Wessinghage über das Befinden deutscher Manager.
Wer gestresst ist, dem werden gerne Sport, eine Entspannungstechnik und gesunde Ernährung empfohlen. Ist es für einen Manager – vor allem der mittleren Hierarchieebene – überhaupt realistisch, sich auch noch darum zu kümmern? Oder steht er damit nur vor einer weiteren schwer zu bewältigenden Aufgabe?
Alles ist eine Frage der Prioritäten und der Planung. Wenn ich mein persönliches Wohlbefinden oder gar meine Gesundheit einsetzen möchte, um vermeintlich mehr und besser zu arbeiten, begehe ich einen Fehler. Es liegt auf der Hand, dass die Wertigkeit der Gesundheit sicherlich höher einzustufen ist als die der Arbeitsleistung – zumindest dauerhaft gesehen. Ich muss aber gleichzeitig die Verbindung von Gesundheit, Belastbarkeit und Leistungsfähigkeit im Auge behalten. Wer Verantwortung und Aufgaben übernimmt, muss auch Verantwortung sich selbst gegenüber übernehmen. Somit beinhaltet die Position eines Topmanagers eine automatische Verpflichtung, sich selbst in den Zustand der bestmöglichen Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit zu versetzen. Insofern sind Bewegung, ausreichende Entspannung und gesunde Ernährung Notwendigkeiten, die untrennbar mit leitenden Funktionen in Unternehmen verbunden sind.
Wann ist denn in der Regel der Punkt erreicht, an dem Führungskräfte ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden so ernst nehmen, dass sie Hilfe suchen und beispielsweise zu Ihnen kommen?
Viele Führungskräfte denken heute voraus – das gehört ja zu ihren Fähigkeiten und zu ihrer Position – und kümmern sich von vornherein darum, eine vernünftige work-lifebalance herzustellen. Manche jedoch kommen erst dann, wenn der Leidensdruck zu stark wird.
Wie äußert sich das?
Sehr unterschiedlich: Beginnend bei körperlichen Beschwerden oder gar Krankheiten wie Bluthochdruck, Übergewicht, Veränderungen der Blutfettwerte und des Cholesterinspiegels, oftmals aber auch durch psychische Probleme wie Schlafstörungen, Konzentrationsschwäche, starke Müdigkeit. Vielfach – und das ist besonders bedenklich – werden die Einsichten zunächst durch Personen im persönlichen Umfeld ausgelöst wie den Ehepartner.
Können Sie jemandem helfen, dem es an Wertschätzung seiner Leistung, an Aufstiegsmöglichkeiten und Arbeitsplatzsicherheit mangelt? Dies sind die Faktoren, die häufig hinter Frustration und Erschöpfung stehen.
Gerade bei den von Ihnen genannten Faktoren lassen sich durch ein gezieltes Bewegungsprogramm Erfolge erzielen. Die Bewegung dient heute in vielen Bereichen zur Umsetzung einer ressourcenorientierten Therapie beziehungsweise psychosomatischen Behandlung, bei denen der Patient zunächst erfährt, was er noch kann. Es stehen also nicht die Defizite seines Handelns im Zentrum. Diese Erkenntnis der eigenen Fähigkeiten und Leistungen wird dann als Basis verwendet, um eine vernünftige Lebensplanung und -gestaltung aufzubauen und damit Frustration und Erschöpfung zu vermeiden.
Wie halten Sie selbst sich Stress vom Leibe?
Ich persönlich sorge für einen regelmäßigen konsequenten Bewegungsausgleich, der sehr stark vereinfacht fünfmaliges Laufen pro Woche beinhaltet. Dafür nehme ich mir in der Regel eine Stunde in der Mittagspause Zeit, benutze diese Phase, um den Tag in zwei Hälften zu unterteilen, um durch die Bewegung Kraft und Energie zurückzugewinnen und eine aktive, wirksame Stressmodulation zu betreiben. Zusätzlich benötige ich hin und wieder Tage, an denen ich mich innerlich völlig von den dienstlichen Aufgaben abkopple. Das gelingt in der Regel sehr gut, auch dabei spielt die Bewegung eine unverzichtbare Rolle.
www.arbeit-und-gesundheit.de |
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Geschrieben von Blogger - August 24, 2007
| 2. Niederösterreichischer Frauenlauf
Am 1. September 2007 findet der 2. NÖ Frauenlauf statt!
Wo: rund um den Ratzersdorfer See in 3100 St. Pölten Hauptbewerb: 3,2 und 6,4 km.
Kinderläufe für Mädchen und Burschen ab 600m
Nordic Walking Wertung über 3,2 km
Umfangreiches Starterpaket für ALLE Teilnehmerinnen, den ersten 200 Teilnehmerinnen die sich anmelden, winkt gratis zusätzlich ein funktionelles Laufshirt! Rahmenprogramm: Gesundheitsstraße mit Fitness-check, Gastronomie, großer Kids-Park mit Bungee, Trampolin und Riesenrutsche uvm. Kontakt,Infos & Anmeldung: Dieter Amerling 0660 / 55 88 469
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47.390985
12.636928
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Geschrieben von Blogger - Juli 6, 2007
Fit auf dem Arbeitsplatz im Pinzgau
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Scharer: Land fördert Projekt “Aktiv gesund im Betrieb” / Pinzgau Milch und ASKÖ setzen gemeinsam ein Zeichen
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Fit auf dem Arbeitsplatz im Pinzgau |
| (LK) ”Gesunde und motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben wesentlichen Anteil am Erfolg eines Unternehmens. Sport leistet einen wesentlichen Beitrag dazu. Bewegung ist nicht nur im Kindesalter von großer Bedeutung, sondern auch später im Beruf. Vor allem für ältere Arbeitnehmer ist es wichtig, lange ‘g’sund und munter’ zu bleiben. Auch das Land fördert diese Ziele im eigenen Betrieb als ‘vorbildlicher’ Dienstgeber. Außerdem unterstütze ich das Projekt ‘Aktiv gesund im Betrieb’ der ASKÖ Salzburg als gezielte Maßnahme zur Sicherung der Arbeitsplätze älterer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter”. Dies betonte am Dienstag, 26. Juni, Personal- und Sozialreferentin Landesrätin Erika Scharer bei der Vorstellung des ASKÖ-Projektes “Aktiv gesund im Betrieb” zur betrieblichen Gesundheitsförderung bei der Pinzgau Milch in Maishofen. Mit dem Programm “Aktiv gesund im Betrieb” haben die Mitarbeiter der Pinzgau Milch die Möglichkeit, Fitness-Kurse entweder direkt im Betrieb oder in einer nahegelegenen Turnhalle zu besuchen. 29 Pinzgauer Betriebe bieten mittlerweile mehr als 600 Mitarbeitern/innen die Möglichkeit, sich durch das Programm der ASKÖ fit zu halten, teilte Dr. Franz Karner, Präsident der ASKÖ Salzburg, mit.
“Die Teilnehmer sind von diesem Projekt begeistert und schätzen, dass uns die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein Anliegen ist. Wir hören auch, dass sich die Teilnehmer viel ausgeglichener und motivierter fühlen und sehen bereits, dass auch die Krankenstände in unserem Unternehmen zurückgegangen sind. Das ist ein schöner Erfolg für uns”, erklärte der Geschäftsführer der Pinzgau Milch, Ing. Hans Tremesberger.
Die Pinzgau Milch in Maishofen, die seit kurzem das Projekt nutzt, gilt als Vorzeigebetrieb und setzt auf die Gesundheit ihrer Mitarbeiter. Dies nicht zuletzt deshalb, weil 80 Prozent der Erwachsenen im Bundesland Salzburg haben ihr “Kreuz mit dem Kreuz”. Beschwerden des Bewegungsapparates sind die häufigste Ursache von Krankenständen. Die Pinzgau Milch setzt daher gemeinsam mit der ASKÖ Salzburg durch das Sport- und Bewegungsprojekt “Aktiv gesund im Betrieb” ein Zeichen.
Der Vorsorgegedanke steht bei diesem österreichweit einzigartigen ASKÖ-Projekt im Mittelpunkt. Einerseits werden dadurch die Motivation und das Gesundheitsverständnis der Mitarbeiter/innen in den Betrieben erhöht, andererseits können Risikofaktoren rechtzeitig erkannt und somit vermieden werden. Dabei ist “Gesund aktiv zu werden, um aktiv gesund zu bleiben” der wichtigste Aspekt.
Das Projekt “Aktiv gesund im Betrieb” wird im Pinzgau seit Herbst 2003 sehr erfolgreich von Betrieben und Gemeinden genutzt. Finanzielle Unterstützung kommt vom Land Salzburg, den Sozialversicherungsträgern, der Arbeiterkammer und dem Österreichischen Gewerkschaftsbund. Der Selbstbehalt für die/den einzelne/n Mitarbeiter/in ist daher gering.
Von Bedeutung ist, dass die Kurszeiten der einzelnen Trainingseinheiten zeitlich so gelegt sind, dass es den Mitarbeitern möglich ist, direkt nach Dienstschluss den Kurs zu besuchen. Ziel ist eine qualitativ hochstehende Betreuung durch ein Team von Sportwissenschafter/innen, Diplomsportlehrer/innen und Wellnesstrainer/innen.
Seit Kurzem sind die mobilen Fit-Check-Busse der ASKÖ auch im Pinzgau unterwegs. Mit diesen “mobilen Fitness-Centern” können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pinzgauer Betriebe auch direkt von Sportwissenschafter/innen der ASKÖ betreut werden. Die Eingangs- und Abschlussdiagnostik werden somit entweder im Rückenfitness-Zentrum Saalfelden oder in den mobilen Fit-Check Bussen durchgeführt. L133-111 |
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