Reminder zur FGÖ-Tagung “Nachhaltigkeit in der Gesundheitsförderung”

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir laden Sie herzlich ein, mit uns das Thema „Nachhaltigkeit in der Gesundheitsförderung“ zu diskutieren:

15. Österreichische Gesundheitsförderungskonferenz

„Nachhaltigkeit von Gesundheitsförderung – mehr als ein Schlagwort?“

Donnerstag 6. und Freitag 7. Juni 2013 im Kultur Kongress Zentrum Eisenstadt

Im Rahmen der Konferenz werden Entwicklungen, Konzepte und Strategien von Nachhaltigkeit in der Gesundheitsförderung erörtert.
Folgende Fragen werden in Plenumsreferaten, Workshops und einer Podiumsdiskussion diskutiert:

® Welche Voraussetzungen schaffen Nachhaltigkeit in der Gesundheitsförderung?

® Welche Faktoren und Strategien fördern sie?

® Was sind wichtige Rahmenbedingungen und Schritte im Transfer von Projekten zu Programmen?

® Wo liegen Anknüpfungspunkte und Herausforderungen in der Praxis – wie sehen gelingende Konzepte aus?

Nachhaltige innovative Methoden zum selbst Ausprobieren runden die Konferenz ab.

Bitte reservieren Sie sich dazu den 6. und 7. Juni 2013!

Detailliertere Informationen zum Programm und dem Anmeldemodus entnehmen Sie bitte der Einladung auf unserer Website.

Die Anmeldung erfolgt ausschließlich online über unsere Weiterbildungsdatenbank unter https://weiterbildungsdatenbank.fgoe.org/

Anmeldeschluss ist der 23. Mai 2013.

FGÖ-Tagung: “Nachhaltigkeit in der Gesundheitsförderung”

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir laden Sie herzlich ein, mit uns das Thema „Nachhaltigkeit in der Gesundheitsförderung“ zu diskutieren:

15. Österreichische Gesundheitsförderungskonferenz

 

„Nachhaltigkeit von Gesundheitsförderung – mehr als ein Schlagwort?“

Donnerstag 6. und Freitag 7. Juni 2013 im Kultur Kongress Zentrum Eisenstadt

Im Rahmen der Konferenz werden Entwicklungen, Konzepte und Strategien von Nachhaltigkeit in der Gesundheitsförderung erörtert.
Folgende Fragen werden in Plenumsreferaten, Workshops und einer Podiumsdiskussion diskutiert:

®      Welche Voraussetzungen schaffen Nachhaltigkeit in der Gesundheitsförderung?

®      Welche Faktoren und Strategien fördern sie?

®      Was sind wichtige Rahmenbedingungen und Schritte im Transfer von Projekten zu Programmen?

®      Wo liegen Anknüpfungspunkte und Herausforderungen in der Praxis – wie sehen gelingende Konzepte aus?

 

Nachhaltige innovative Methoden zum selbst Ausprobieren runden die Konferenz ab.

Bitte reservieren Sie sich dazu den 6. und 7. Juni 2013!

 

Detailliertere Informationen zum Programm und dem Anmeldemodus entnehmen Sie bitte der Einladung auf unserer Website.

 

Die Anmeldung erfolgt ausschließlich online über unsere Weiterbildungsdatenbank unter https://weiterbildungsdatenbank.fgoe.org/

 

Anmeldeschluss ist der 23. Mai 2013.

18.Informationstag Betriebliche Gesundheitsförderung

Der 18.Informationstag zur Betrieblichen Gesundheitsförderung findet diesmal in Salzburg statt und zwar am 3.10.2013.

Wir informieren permanent..

Steirischer Gesundheitspreis – Fit im Job 2013 ausgeschrieben

Bereits zum zwölften Mal wird von der Wirtschaftskammer Steiermark, Fachgruppe der Freizeit- und Sportbetriebe, gemeinsam mit der Merkur Versicherung AG, dem Gesundheitsressort und dem Wirtschaftsressort des Landes Steiermark, der Steiermärkischen Gebietskrankenkasse, der Ärztekammer Steiermark sowie der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt Graz (AUVA) “Fit im Job” – der Steirische Gesundheitspreis für Unternehmen in der Steiermark” ausgeschrieben. Dabei werden in vier Kategorien jene Betriebe prämiert, die ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die besten Gesundheitsförderprojekte anbieten. Nicht das eingesetzte Kapital, sondern die Neuartigkeit und Konzeption der Programme werden dabei bewertet.

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Vorarlberger Gesundheitsgütesiegel “salvus” – Einreichfrist 31.1.2013

„salvus“ – eine Auszeichnung starker Partner

Die Partner Vorarlberger Landesregierung, Arbeiterkammer, Wirtschaftskammer und Vorarlberger Gebietskrankenkasse wissen um die Bedeutung gesunder und motivierter MitarbeiterInnen. Mit dem neuen Gesundheits-Gütesiegel „salvus“ in Gold und Silber sollen künftig all jene Betriebe ausgezeichnet werden, die sich aktiv um die Gesundheit ihrer MitarbeiterInnen verdient machen.

Weitere Infos

Jahrbuch “Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft”

“Jahrbuch Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft in Österreich 2012. Das Jahr im Rückblick.”

Bereits zum vierten Mal gibt dieses Buch einen kompakten Überblick über Entwicklungen, Erfolge und Niederlagen sowie über die bedeutendsten Player der österreichischen Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft. Das Jahrbuch richtet sich an alle Entscheidungsträger und Interessierte, soll zum Nachlesen, -denken und Handeln anregen und somit zu einem positiven Diskurs in Sachen Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft beitragen.

Buch anfordern

Oberösterreichischer Gesundheitspreis – Preisverleihung,Gala

Preisverleihungsgala 2012

Die Preisverleihungsgala findet am 23. Oktober 2012 im Forum der Raiffeisenlandesbank OÖ statt.

Info

Neue Studie – Gesundheitsprobleme am Arbeitsplatz

FIT2WORK – STUDIE 2012

Ein Drittel aller Österreicher leidet unter gesundheitlichen Beeinträchtigungen am Arbeitsplatz. Knapp die Hälfte davon hat Rücken- und Kreuzschmerzen (46 Prozent), 44 Prozent Nacken- und Schulterschmerzen und jeder Dritte Probleme mit den Augen. Das ergab die Studie “fit2work Arbeits-Fitness-Barometer”, teilte SP-Sozialminister Rudolf Hundstorfer in einer Aussendung am Montag mit.

Die Österreicher mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen sind demnach im Mittelwert 25,5 Arbeitstage pro Jahr in Krankenstand, “da wäre unseren Schätzungen nach sicherlich etwa die Hälfte vermeidbar”, so Hundstorfer. Bei zwei von drei Arbeitslosen haben laut der Studie auch gesundheitliche Probleme eine Rolle beim Verlust des Arbeitsplatzes gespielt.

43 Prozent fühlen sich “leer und ausgebrannt”

Abgefragt wurden auch die belastenden Umstände. Dabei nannte ein Viertel gleichbleibende Körperhaltung – 72 Prozent arbeiten regelmäßig vor dem Bildschirm. Bei den Umwelteinflüssen gaben 29 Prozent an, unter Hitzeeinwirkungen zu leiden, jeweils 15 Prozent machen Lärm oder Kälte zu schaffen. Weitere 14 bzw. 13 Prozent sind unangenehmen Gerüchen bzw. Schadstoffen wie Staub, Gasen oder Rauch ausgesetzt.

Neben den externen Faktoren sind es psychische Belastungen, die den Österreichern zu schaffen machen: Rund ein Viertel der Befragten bewertete seinen Arbeitsplatz in Bezug auf den Leistungsdruck als ziemlich oder sogar sehr schlecht. Bezüglich Anerkennung und Wertschätzung waren dies 22 Prozent. Jedem Fünften macht ständige Erreichbarkeit zu schaffen, 43 Prozent fühlen sich nach der Arbeit “leer und ausgebrannt”.

Rückenschmerzen – immer noch ein Thema

Die Volkskrankheit Rückenschmerzen zählt zu den häufigsten Beschwerden. 27 Prozent leiden an Kopfschmerzen, 35 Prozent unter Erschöpfung bzw. dem Gefühl, “ausgelaugt” zu sein. “Gegen all diese Krankheitsbilder kann man etwas tun – Stichwort neuer ergonomischer Sitzplatz bei Rückenbeschwerden”, so der Minister. Mit fit2work gebe es ein freiwilliges und kostenloses Beratungsangebot, das jeder und jedem rasch und unbürokratisch Wege aus der belastenden Situation aufzeige.

Handlungsbedarf gibt es laut der Studie auch bei Gesundheitsvorsorge: Zwar bezeichneten zehn Prozent der Befragten ihr Unternehmen als Vorreiter in Sachen “Gesundheit am Arbeitsplatz” und ein Drittel bescheinigt dem Unternehmen “alles zu tun, was getan werden muss”. Ein Fünftel ist allerdings der Ansicht, dass “Gesundheit am Arbeitsplatz dem Unternehmen nicht wirklich am Herzen liegt” und 36 Prozent gaben an, dass “man sich zwar um gesundheitliche Aspekte kümmert, andere Dinge aber meist Vorrang haben”. Zu den meist genannten, bereits bestehenden Angeboten zur Steigerung des Wohlbefindens zählen “flexible, bedürfnisorientierte Arbeitszeiten” (36 Prozent), “ergonomische Sitzplatzgestaltung” (28 Prozent) sowie Beratung durch Arbeitsmedizinern und Sicherheitsfachkräfte (26 Prozent).

Mehr Burnout-Prävention gewünscht

Gefragt nach ihren Wünschen in Bezug auf die Gesundheitsvorsorge in Unternehmen, nannte ein Viertel Burnout-Prävention und stärkere Einbindung in Entscheidungsprozesse, 22 Prozent gaben Angebote zur gesunden Ernährung und ergonomische Arbeitsplatzgestaltung an. Immerhin 18 Prozent wünschen sich flexiblere Arbeitszeiten für eine bessere Work-Life-Balance.

In der repräsentativen, österreichweiten Studie zur Gesundheit am Arbeitsplatz – initiiert von fit2work, durchgeführt von meinungsraum.at – wurden 1000 Österreicherinnen und Österreicher befragt. Teilgenommen haben Erwerbstätige, Pensionisten unter 65 Jahren sowie Arbeitslose.

(APA)

Seminare – Evaluierung psychischer Belastungen

Zu den Seminardetails

.

www.evaluierung-psychischer-belastungen.at

Oberösterreichischer Gesundheitspreis – Einreichphase

Der OÖ Gesundheitspreis 2012 ist ein Wettbewerb für engagierte Unternehmen, die sich der Gesundheit als Gradmesser für Lebensqualität und Wirtschaftlichkeit bewusst sind. Gesundheit im Betrieb ist eine
maßgebliche Komponente für zukünftigen Erfolg von modernen Unternehmen.

Einreichungen sind bis 30.6.2012 möglich.

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Neu! Online-Direktkontakt zum FORUM BETRIEBLICHE GESUNDHEITSFÖRDERUNG

Topservice: Wenn Sie diese Eingabemaske samt grünem Punkt (“BGF Info is online”) in der rechten Seitenleiste  unserer Webseite verwenden, können Sie direkt mit uns chatten (Infos,Beratung..). Auch im Offline-Status können Sie uns gerne Ihre Nachricht hinterlassen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Steirischer Gesundheitspreis 2012 – Erstinformationen

Erste Informationen zum Steirischen Gesundheitspreis 2012  “Fit im Job2 sind ab sofort hier aufrufbar:  Link

SVA investiert in Prävention – revolutionäres Modell

SVA – Aus Krankenkassen werden künftig Gesundheitsversicherungen

Laut Peter McDonald (stv. Obmann SVA) ist “unser System noch immer viel zu stark auf die Reparaturmedizin ausgerichtet und setzt demnach erst ein, wenn die Menschen krank sind. Wir brauchen jetzt den Schwenk zu aktiver Gesundheitsvorsorge. Wir müssen bewusst in Prävention investieren, um chronische Krankheit, Spitalsaufenthalte, Dauermedikation, Frühpension und Erwerbsunfähigkeit zu reduzieren.
Dieser Schwenk zu Prävention als fundamentale Leistung des Gesundheitswesens wäre eine real spürbare Gesundheitsreform, die diesen Namen wirklich verdient. Die Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft (SVA) hat sich dazu entschlossen, diesen revolutionären Weg einzuschlagen und ein Modell zu entwickeln, wie aus den Krankenkassen Gesundheitsversicherungen werden”.

Fix ist das Vorsorgeprogramm Selbständig Gesund” ab 1.1. 2012 . Die Sozialversicherung der Gewerbetreibenden soll damit zum Präventionsleitprojekt und Vorbild für andere Träger werden. Erste positive Bewertungen gibt es bereits im Vorfeld von zahlreichen Gesundheitsexperten und Ökonomen. Die Zauberworte auf dem Weg zur Gesundheitsversicherung: Freiwilligkeit, Eigenverantwortung, Anreiz und Kooperation. Alle Partner sind gefordert, und im Zentrum stehen eigenverantwortliche Versicherte, die gemeinsam mit ihrem Vertrauensarzt einen gesunden Lebensweg einschlagen oder weitergehen.
                                                                                                                                                                                                              Methodischer Hebel: Stärkung der Hausärzte und Anreizsystem

Selbständig Gesund” basiert auf einem Anreizsystem ein finanzieller Vorteil für alle teilnehmenden Versicherten. Wer bereit ist, -insbesondere mit seinem Hausarzt- anhand von fünf Gesundheitszielen (Blutdruck, Gewicht, Bewegung, Tabak und Alkohol) seinen Lebensstil zu verbessern oder stabil zu halten, für den halbiert sich der Selbstbehalt für alle ärztlichen und zahnärztlichen Behandlungen.

Man darf gespannt sein…
 

 

Managerstudie 2011 zu Arbeit und Gesundheit

Das Wirtschaftsforum der Führungskräfte und die Wiener Städtische haben in ihrer aktuellen Führungskräftebefragung interessante Themen und Trends insbesondere zu Arbeit und Gesundheit abgefragt. 

Weitere Infos

Betriebliche Burnout-Prävention aktuell

In der Oktober-/Novemberausgabe des Gesundheits- und Fitnessmagazins TOP TIMES gab es unsererseits einen ausführlichen Bericht/Interview zur Thematik „Burnout – Prävention – Betrieb“. nun veröffentlichen wir die sehr ausführliche Originalversion des Interviews, die durch eine  fachliche,wissenschaftlich angelegte Betrachtung der Burnout-Thematik gekennzeichnet ist.

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Vorsorgepreis 2012

VORSORGEPREIS 2012 – Einreichfrist 30.11.2011

Vorsorgepreis aktuell – täglich treffen neue interessante Einreichungen aus den unterschiedlichsten Bereichen der Gesundheitsförderung und Prävention ein. Ob engagierte Einzelpersonen oder Teams, gesundheitsbewusste Unternehmen, Kindergärten, Schulen, Vereine oder Gemeinden – die Bandbreite der TeilnehmerInnen aus ganz Österreich ist so groß wie die Vielfalt des Themas selbst.

„Der Vorsorgepreis hat eine weit über die Landesgrenzen hinaus wichtige Bedeutung, als Drehscheibe für den Ideen- und Gedankenaustausch zwischen den Ländern und Regionen. Wir möchten mit dem Vorsorgepreis innovative Projekte im Bereich Gesundheitsförderung und Prävention der Öffentlichkeit präsentieren und den bewussten Umgang mit der eigenen Gesundheit fördern“, betonen Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll und Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Wolfgang SobotkaWeiterlesen

Sozialpartnertagung Bad Ischl – Frühpensionen einschränken,BGF,Präventionsoffensive

BAD ISCHLER DIALOG 2011 – “Auswirkungen der demographischen Entwicklung auf Arbeitsmarkt und soziale Systeme” 10. – 11. Oktober 2011

Mitglieder der österreichischen Bundesregierung (u.a. Bundeskanzler Faymann und Vizekanzler Spindelegger) und hochrangige Experten diskutieren in Bad Ischl Zukunftsszenarien für nachhaltige Beschäftigung und zukunftssichere Soziale Systeme. Weiterlesen

Präventionsfest in Klosterneuburg

Gesundheitsevent

 Präventionsfest mit einer Fülle von Veranstaltungen – ein Riesenprogramm wird beim Präventionsfest am 23. und 24. September in der Babenberger­halle Klosterneuburg geboten: Re­nommierte Experten behandeln spannende Themen – von Alzhei­mer und wie man Risikofaktoren reduzieren kann bis zur Frage, wie man Kinder für ausgewogene Er­nährung begeistern kann. Zudem gibt es etliche Aktiv-Workshops zum Mitmachen – etwa Experi­mentierküche für Kinder und Ju­gendliche oder Balancetraining zur Vermeidung von Stürzen. Ge­boten werden zudem Modeschau, Beratungszonen, Gesundheits­Checks, Publikumsdiskussion, Gewinnspiel, Ausstellung. )

 www.oeapg.at

Gesundheitsförderung am USI Salzburg – neues Studio

Tolle Gelegenheit!

Mit Beginn des Wintersemesters 2011/12 eröffnet das Universitätssportinstitut Salzburg ein Fitness- und Gesundheitszentrum für Studierende, MitarbeiterInnen und AbsolventInnen. Auf rund 600 m² entstehen im Süden der Stadt (Otto-Holzbauer-Str. – über MERKUR Supermarkt) top ausgestattete, neue Fitnessräumlichkeiten.

 


Auf dem Programm stehen unter anderem ein Gesundheitstraining für Rücken/Nacken; Training von Ausdauer, Beweglichkeit und/oder Kraft; Funktionelles Bewegungstraining; Gymnastik allgemein; Ausgleichstraining zum sitzenden Beruf; Entspannungstraining; Gruppentraining, wie beispielsweise Yoga oder Konditionsgymnastik.

Die Besucher können ihr individuelles Sportprogramm mit Hilfe von ausgebildeten Trainerinnen und Trainern des USI Salzburg absolvieren. Für Neueinsteiger gibt es eine Erstberatung sowie sportwissenschaftliche Untersuchung und Trainingsplanung.

Das Universitätssport-Fitnesszentrum (UFZ) wird das ganze Jahr über geöffnet sein und bietet auch in den Ferien Öffnungszeiten, die ein regelmäßiges Training ermöglichen. Die Inskription für das UFZ kann in Form von Halbjahres- und Jahreskarten durchgeführt werden und dies zu den USI-üblich moderaten Preisen!

Super Einstiegspreise, Gratis-Testaktion


1.Juli – Salzburger Gesundheitswirtschaft präsentiert sich

WIFI Salzburg, 1.7.2011 – 30 Fachvorträge

WKS/Presse. Am 1. Juli dreht sich bei der Wohlfühlmesse der Salzburger Gesundheitswirtschaft im WIFI Salzburg alles rund um Gesundheit und Schönheit.

Gesundheit nimmt in der Gesellschaft einen zentralen Stellenwert ein. Oft herrscht Stress im Alltag – für gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung ist häufig nicht die nötige Zeit. Die Gesundheit bleibt dabei auf der Strecke und oft tut der Betroffene erst etwas, wenn er sich richtig schlecht fühlt. Um Gesundheit und Wohlbefinden langfristig zu erhalten, ist es aber notwendig, selbst und rechtzeitig ausgleichend aktiv zu werden.
Pausen zum Wohlfühlen sind der erste Schritt in die richtige Richtung. Eine ebensolche Pause bietet die Salzburger Gesundheitswirtschaft im Rahmen der Messe „g‘sund & schön“ am 1. Juli. Fernab von der klassischen Medizin stehen umfangreiche Information, Beratung und interessante Vorträge zum ganzheitlichen Wohlbefinden im Mittelpunkt.

Mehr als 30 Fachvorträge

Ab 9 Uhr verwandelt die Salzburger Gesundheitswirtschaft das WIFI Salzburg in eine „Wohlfühloase“ Weiterlesen

Reminder: Einreichfrist OÖ Gesundheitspreis 30.6.2011

DEADLINE

Für alle Einreicher/Interessenten: die Einreichfrist für den Oberösterreichischen Gesundheitspreis 2011 endet am 30.6.2011.

Alle Infos

Burgenländischer Gesundheitspreis an Fa. Katzbeck

Burgenländischer Gesundheitspreis 2011
In der KUGA in Großwarasdorf wurden die Sieger des Gesundheitspreises 2011 prämiert. Insgesamt wurden 70 Vorsorgeprojekte eingereicht.
„Das Interesse der Burgenländer an einem gesunden Lebensstil und Gesundheitsvorsorge ist sehr groß“, sagte Gesundheitslandesrat Dr. Peter Rezar bei der Preisverleihung des burgenländischen Gesundheitspreises 2011 in der KUGA in Großwarasdorf, der mit Unterstützung der Wiener Städtischen Versicherung und der VAMED organisiert wurde.

70 Projekte von Gemeinden, Vereinen und Organisationen, Schulen und Kindergärten oder Initiativen wurden eingereicht – so viele wie nie zuvor bei einem Gesundheitspreis im Burgenland. „An diesem großen Interesse kann man einen klaren Trend ablesen“, unterstrich Rezar. Im betrieblichen Bereich erhielt die Fa. Katzbeck aus Rudersdorf mit ihrem Programm “Top in Form” den Preis zuerkannt. Infos zu BGF bei Fa. Katzbeck

Gesundheitsziele für Österreich

In einer großen Konferenz ist am 20.5.2011 der Startschuss zur Erarbeitung von bundesweiten Gesundheitszielen gefallen. In einem breit angelegten Prozess unter Einbindung praktisch aller gesellschaftlichen Bereiche sollen bis Mitte nächsten Jahres Ziele formuliert werden, die dann als Rahmen für die Steuerung des Gesundheitswesens dienen sollen.

www.gesundheitsziele-oesterreich.at       Weiterlesen

REMINDER Tagung: “Partizipation in der Gesundheitsförderung”

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir laden Sie herzlich ein, mit uns das Thema „Partizipation in der Gesundheitsförderung“ zu diskutieren:

13. Österreichische Gesundheitsförderungskonferenz
Partizipation in der Gesundheitsförderung
Betrachtungsweisen, Herausforderungen und Impulse

Donnerstag, 26. Mai 2011 im Kloster UND, Krems

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Steirischer Gesundheitspreis – 10.Preisverleihung

10 Jahre Steirischer Gesundheitspreis

Am 5. April 2011, wurde in der Aula der Alten Universität Graz, zum zehnten Mal der Steirische Gesundheitspreis „Fit im Job“ an steirische Unternehmen verliehen. In vier verschiedenen Kategorien vergaben die Wirtschaftskammer Steiermark, die Merkur Versicherung AG, das Gesundheitsressort und das Wirtschaftsressort des Landes Steiermark, die Steiermärkische Gebietskrankenkasse, die Ärztekammer Steiermark sowie die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt Steiermark Auszeichnungen an jene Betriebe, die ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern das beste Gesundheitsprogramm angeboten haben.

Zu den Preisträgern

Vorarlberger Gesundheitspreis 2011 – Preisträger

Gesundheitspreis 2011

Im Rahmen des Vorarlberger Gesundheitspreis 2011 wurden innovative Unternehmen für besondere Leistungen in der betrieblichen Gesundheitsförderung ausgezeichnet.

Die Preisträger

Gesundheitspiazza 31.3. – 1.4.2001

 Das Europäische Forum Alpbach freut sich darauf hinzuweisen, dass unser Kooperationspartner, der Verein GesundheitsPiazza, am 31. März und 1. April 2011 zum vierten Mal die länderübergreifende Konferenz “GesundheitsPiazza” im Festspielhaus Bregenz veranstaltet.

Die “GesundheitsPiazza” ist ein Forum für innovative Köpfe Weiterlesen

Psychische Erkrankungen – neue Krankenstands- und Pensionsmodelle gefordert

WKOÖ – Studie/Info

Psychische Erkrankungen zählen mittlerweile zu den häufigsten Ursachen für Krankenstände, Be­rufsunfähigkeit und Frühpensionierungen. Während das Burnout-Syndrom früher als Krankheit des Top-Managements galt, zeigt sich heute, dass körperliche und geistige Erschöpfungszustände in fast allen Berufen auftreten können. Nicht zu vergessen bei den Unternehmern selbst. „Mehr als 50 Prozent unserer Mitglieder sind Ein-Personen-Unternehmen. Auch diese gelangen mitunter an ihre Belastungsgrenzen“, so WKOÖ-Vizepräsidentin Ulrike Rabmer-Koller anlässlich eines jüngst vom Institut für Gesundheit und Sozialkompetenz (IGUS) veranstalteten Kongresses zum The­ma „Psychische Gesundheit im Berufsleben“. Rabmer-Koller fordert deshalb neue Kranken­stands- bzw. Pensionsmodelle, um dieser negativen Entwicklung nicht tatenlos zuzusehen.

Salzburg: Gesundheitsprogramm für Beamte

Neues regionales Gesundheitsprojekt

Die Salzburger Landesregierung will dem von der Personalvertretung problematisierten zunehmenden Arbeitsdruck – Stress – Burnout gegensteuern. Eine relevante Summe soll für Gesundheits-Checks und Burnout-Prävention bereitgestellt werden, so Sepp Eisl (ÖVP), Personalreferent. Das Projekt befindet sich derzeit im Konzeptionsstadium – weitere Informationen in Kürze.

Leipziger Thesen zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement

Auf dem 10. Deutsche Präventologen-Kongress (Leipzig, 2.-3.4-2011) wird das Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement eine zentrale  Rolle einnehmen – das sind vorweg die Leipziger Thesen:

1. Das betriebliche Gesundheitsmanagement muss als integrale  Bestandteil der Gesundheitsversorgung anerkannt werden.

2. Alle Maßnahmen müssen mit dem Programm zum Arbeitsschutz und zur Arbeitssicherheit und mit der medizinischen und beruflichen Rehabilitation im Sinne eines „Disabilitiy Managements“ vernetzt werden.

3. Es müssen Gesundheitsprogramme etabliert werden, die insbesondere Mitarbeiter erreichen , welche eine hohe Risiko-Exposition, eine hohe Beschwerde-Reaktivität und ein geringes Selbsthilfepotential aufweisen. Weiterlesen