„Nachhaltigkeit von Gesundheitsförderung – mehr als ein Schlagwort?“
Donnerstag 6. und Freitag 7. Juni 2013 im Kultur Kongress Zentrum Eisenstadt
Im Rahmen der Konferenz werden Entwicklungen, Konzepte und Strategien von Nachhaltigkeit in der Gesundheitsförderung erörtert.
Folgende Fragen werden in Plenumsreferaten, Workshops und einer Podiumsdiskussion diskutiert:
® Welche Voraussetzungen schaffen Nachhaltigkeit in der Gesundheitsförderung?
® Welche Faktoren und Strategien fördern sie?
® Was sind wichtige Rahmenbedingungen und Schritte im Transfer von Projekten zu Programmen?
® Wo liegen Anknüpfungspunkte und Herausforderungen in der Praxis – wie sehen gelingende Konzepte aus?
Nachhaltige innovative Methoden zum selbst Ausprobieren runden die Konferenz ab.
Bitte reservieren Sie sich dazu den 6. und 7. Juni 2013!
Detailliertere Informationen zum Programm und dem Anmeldemodus entnehmen Sie bitte der Einladung auf unserer Website.
Während der Corporate Health Convention und Personal Süd in Stuttgart präsentieren die Autoren des Corporate Health Jahrbuchs einen Einblick in den aktuellen Stand des Betrieblichen Gesundheitsmanagements in Deutschland.
EuPD Research Sustainable Management, TÜV SÜD und Handelsblatt als Herausgeber des Corporate Health Jahrbuchs veröffentlichen auf der Corporate Health Convention und Personal Süd in Stuttgart erste Ergebnisse aus dem Corporate Health Jahrbuch 2013. In der dritten Auflage gibt das Buch einen Einblick in den aktuellen Stand des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) in Deutschland anhand der Gesundheitsstudie, die seit 2005 jährlich erhoben wird. Daneben gehen die Autoren näher auf die Herausforderungen für das BGM durch den demografischen Wandel ein und blicken zudem auf das Gesundheitsmanagement in kleinen und mittelständischen Unternehmen.
Die Veranstaltung findet im Anschluss an die Eröffnungspressekonferenz der Personal Süd und der Corporate Health Convention statt.
Dienstag, 23. April 2012, von 13:45 bis 14:30 Uhr
Bereits zum zwölften Mal wird von der Wirtschaftskammer Steiermark, Fachgruppe der Freizeit- und Sportbetriebe, gemeinsam mit der Merkur Versicherung AG, dem Gesundheitsressort und dem Wirtschaftsressort des Landes Steiermark, der Steiermärkischen Gebietskrankenkasse, der Ärztekammer Steiermark sowie der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt Graz (AUVA) “Fit im Job” – der Steirische Gesundheitspreis für Unternehmen in der Steiermark” ausgeschrieben. Dabei werden in vier Kategorien jene Betriebe prämiert, die ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die besten Gesundheitsförderprojekte anbieten. Nicht das eingesetzte Kapital, sondern die Neuartigkeit und Konzeption der Programme werden dabei bewertet.
Die Partner Vorarlberger Landesregierung, Arbeiterkammer, Wirtschaftskammer und Vorarlberger Gebietskrankenkasse wissen um die Bedeutung gesunder und motivierter MitarbeiterInnen. Mit dem neuen Gesundheits-Gütesiegel „salvus“ in Gold und Silber sollen künftig all jene Betriebe ausgezeichnet werden, die sich aktiv um die Gesundheit ihrer MitarbeiterInnen verdient machen.
“Jahrbuch Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft in Österreich 2012. Das Jahr im Rückblick.”
Bereits zum vierten Mal gibt dieses Buch einen kompakten Überblick über Entwicklungen, Erfolge und Niederlagen sowie über die bedeutendsten Player der österreichischen Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft. Das Jahrbuch richtet sich an alle Entscheidungsträger und Interessierte, soll zum Nachlesen, -denken und Handeln anregen und somit zu einem positiven Diskurs in Sachen Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft beitragen.
In verschiedensten Projekten hat sich die polytechnische Schule Perg der Gesundheitsförderung der Schülerinnen und Schüler verschrieben. Die Aktivitäten gehen von Bewegung, Ernährung und Stressprophylaxe bis zur sozialen Dimension der Gesundheit. Insbesondere wird dabei auf Ressourcen für die zukünftige Berufstätigkeit geachtet. Erreicht wird dies über Bewusstseinsbildung und Angeboten zur Verhaltensmodifikation. Die polytechnische Schule Perg geht damit weit über die Rolle des reinen Wissensvermittlers hinaus.
Unternehmensberatung Mag. Josef Wojak
Sieger in Kategorie 1 – bis 10 Mitarbeiter.
Für die Unternehmensberatungsfirma Mag. Josef Wojak ist Wertschätzung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter keine leere Formel. Bei der Gestaltung der Büros werden die Betroffenen zu Beteiligten gemacht und die Schreibtischstühle können selbst ausgesucht werden. Zur Entspannung steht ein Garten mit Pool, zur Ertüchtigung ein hauseigenes Fitnesscenter zur Verfügung. Die Nutzung ist auch in der Freizeit möglich. Obst und Tee zur freien Entnahme sind eine Selbstverständlichkeit und Prämien lassen die Belegschaft am Erfolg teilhaben. Der nachweislich gesundheitsfördernde partizipative Führungsstil schlägt sich nicht nur in einem guten Betriebsklima, sondern auch in einem überdurchschnittlich guten Betriebsergebnis nieder.
Die weiteren Nominierten:
intercare Finanz & Service GmbH
Pecho Druck
Sieger in Kategorie 2 – 11 bis 100 Mitarbeiter.
Die Firma Pecho Druck betreibt umfangreiche Gesundheitsförderungsmaßnahmen für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Externe Experten werden genauso beigezogen wie interne strukturelle Maßnahmen gesetzt werden. Insbesondere werden altersgerechten Herausforderungen berücksichtigt und auf die Integration ältere und behinderter Menschen Wert gelegt. Altersgerechte Arbeitszeitmodelle und die Zusammenarbeit mit integrativ tätigen Organisationen sind die zentralen Umsetzungsmaßnahmen. Hohen Stellenwert hat die Mitarbeiterpartizipation. Dies wird auch über extern durchgeführte 2tägige Strukturgespräche optimiert. Trotz erhöhter Anforderungen und Mehrarbeit gehen die Krankenstände bei Pecho Druck kontinuierlich zurück.
Die weiteren Nominierten:
Rotes Kreuz Bezirksstelle Braunau, technosert electronic GmbH, Polytechnische Schule Perg
SPAR Österreichische Warenhandels-AG
Sieger in Kategorie 3 – über 100 Mitarbeiter.
Das umfassende Gesundheitsförderungsprojekt Feel Well der SPAR Österreichische Warenhandels-AG bietet nicht nur eine breite Palette an Programmpunkten, sondern setzt insbesondere auf die Mitarbeiterbeteiligung. In einem Pilotprojekt wird die Belegschaft der Eurospar Filiale Eferding zum Sprachrohr aller Filialen. Ziel ist es, das Thema Gesundheit zum Bestandteil im Unternehmen werden zu lassen. Spar sieht sich als Bewusstseinsbilder, Impulsgeber, Initiator und Motivator und zeigt sich in den herausfordernden Rahmenbedingungen der Handelsbranche besonders engagiert.
Die weiteren Nominierten:
Brau Union Österreich AG, Hali, Oberbank AG, Scheuch GmbH, Trodat GmbH
Die neue ASchG-Novelle steht an. Erwartungsgemäß wird das Leistungspotential der Arbeitspsychologie generell und evaluierungsbezogen in den Vordergund gerückt!
2-Tages-Seminar: Arbeitspychologie im Betrieb – Management und Evaluierung psychischer Belastungen – Zielgruppe ASchG-Verantwortliche/Spezialisten/Führungskräfte
Unternehmensspezifisches Spezialseminar „Arbeitspsychologie –Grundlagen, Methoden,Evaluierung psychischer Belastungen, Maßnahmenplanung operativ und präventiv“. Inhaltl. Orientierung an den Anforderungen des ASchG-neu (Novelle 2012).
Der OÖ Gesundheitspreis 2012 ist ein Wettbewerb für engagierte Unternehmen, die sich der Gesundheit als Gradmesser für Lebensqualität und Wirtschaftlichkeit bewusst sind. Gesundheit im Betrieb ist eine
maßgebliche Komponente für zukünftigen Erfolg von modernen Unternehmen.
—————————————————————————————————————————————————————————————————————— Am 7. Mai wurde in der Helmut-List-Halle in Graz zum elften Mal der Steirische Gesundheitspreis „Fit im Job“ an steirische Unternehmen verliehen. In vier verschiedenen Kategorien vergaben die Wirtschaftskammer Steiermark, die Merkur Versicherung AG, das Gesundheitsressort und das Wirtschaftsressort des Landes Steiermark, die Steiermärkische Gebietskrankenkasse, die Ärztekammer Steiermark sowie die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt Steiermark Auszeichnungen an jene Betriebe, die ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern das beste Gesundheitsprogramm angeboten haben.
Geriatrische Gesundheitszentren der Stadt Graz
(Betriebliches Gesundheitsmanagement)
In der Bewertung durch eine unabhängige Expertenjury wurden vor allem die Kriterien der Ganzheitlichkeit der Projekte, der Einbeziehung der Mitarbeiter in die Entwicklung und Durchführung der Maßnahmen, die Art der Evaluierung sowie Nutzung der Ergebnisse, die Verankerung von Betriebliche Gesundheitsförderung im Management und das Vorliegen eines Konzepts beurteilt.
Für Kleinbetriebe (bis 50 Mitarbeiter) wurde auch eine Einsteigerförderung vergeben, wenn der Betrieb zum ersten Mal Maßnahmen in der Betrieblichen Gesundheitsförderung gesetzt hat.
„Trotz wirtschaftlich schwieriger Zeiten haben zahlreiche Unternehmen qualitativ hochwertige Projekte eingereicht und damit bewiesen, dass der Wirtschaft die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein wichtiges Anliegen ist. Gemeinsam mit allen Kooperationspartnern des Steirischen Gesundheitspreises freue ich mich, diese Betriebe bei der heutigen Preisverleihung vor den Vorhang holen zu können.“, führt die Obfrau der Fachgruppe der Freizeit- und Sportbetriebe, Daniela Gmeinbauer, aus.
Die Preise wurden von Wirtschaftslandesrat Dr. Christian Buchmann, Gesundheitslandesrätin Mag. Kristina Edlinger-Ploder, dem Generaldirektor der Merkur Versicherung AG, KoRAlois Sundl sowie vomWirtschaftskammer-Vizepräsident Mag. Jürgen Roth, Ärztekammer-Präsident Dr. Herwig Lindner, Obmann der Stmk. Gebietskrankenkasse Josef Pesserl, Vorsitzender des Landesverbandes der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) KoR Günther Stangl und der Fachgruppenobfrau Daniela Gmeinbauer überreicht.
2012 ist das „Europäische Jahr des aktiven Alterns und der Solidarität zwischen den Generationen“. Es gibt uns Gelegenheit, darüber nachzudenken, dass auch die ÖsterreicherInnen länger leben, länger gesund bleiben als je zuvor und uns der Chancen bewusst zu werden, die diese Entwicklung mit sich bringt. Das Europäische Jahr soll diesbezüglich nicht nur Diskussionen anstoßen, sondern auch greifbare Ergebnisse bringen.
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EINLADUNG zur Veranstaltung Arbeitswelt alternsgerecht gestalten!
Trends, Herausforderungen, Perspektiven
Wann: 26. April 2012, 10.00 bis 14.00 Uhr
Ort: WK Salzburg, Julius-Raab-Platz 1, 5027 Salzburg
Eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Ökonsult bestätigt den Weg, den die SVA (Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft) mit dem neuen Vorsorgeprogramm “Selbständig Gesund” eingeschlagen hat. “Als erste Sozialversicherung setzen wir auf Prävention und arbeiten gemeinsam mit unseren Versicherten für mehr Gesundheit statt immer nur gegen die Krankheit”, erklärt Peter McDonald, stv. Obmann der SVA.
“Teil des Programms ist ein Anreizsystem, das die Teilnehmer zusätzlich motiviert und belohnt. Wer seine gesteckten Gesundheitsziele erreicht, der bezahlt nur mehr den halben Selbstbehalt.” Ein Weg, den auch die aktuelle Meinungsforschung bestätigt: Demnach sind fast 88 Prozent der Österreicher überzeugt, dass mehr Anreize geschaffen werden sollten, um die Menschen zu verstärkter Vorsorge, Eigenverantwortung und gesunder Lebensführung zu motivieren. 60 Prozent meinen, dass Menschen, die nachweislich aktiv zu ihrer Gesundheit beitragen, weniger Sozialversicherungsbeiträge zahlen sollen.
Das zwischen der SVA und der Österreichischen Ärztekammer vereinbarte neue Vorsorgeprogramm kommt bereits kurz nach Einführung (seit 1. Jänner 2012) sehr gut an: “In den ersten zwei Monaten gab es um 40 Prozent mehr Vorsorgeuntersuchungen. Die Versicherten nehmen das Programm offenbar an und setzen mit der Vorsorgeuntersuchung den ersten Schritt zu mehr Lebensqualität und mehr gesunden Lebensjahren”, so McDonald.
Das freiwillige Vorsorgeprogramm der SVA – Fünf Schritte zu gesundheitlichen und finanziellen Vorteilen: 1. Im Rahmen eines ausführlichen Gesundheitschecks (Vorsorgeuntersuchung) werden fünf Werte erhoben, die jedermann durch seine Lebensweise selbst beeinflussen kann. 2. Basierend auf den Ergebnissen des Gesundheitschecks werden zwischen Versichertem und Arzt individuelle Gesundheitsziele besprochen – das kann entweder der Erhalt guter Werte oder die Verbesserung in einzelnen Bereichen sein. Jeder kann mitmachen! 3. Gemeinsam mit dem Arzt wird festgelegt, wie der eine oder andere Wert verbessert werden kann. Die verschiedenen Angebote der SVA können dabei helfen. 4. Nach Ablauf des vereinbarten Zeitraumes (6 Monate) wird überprüft, ob die Gesundheitsziele erreicht wurden. 5. Sind alle Gesundheitsziele umgesetzt, wird der Selbstbehalt halbiert. Die nächste Untersuchung dann abhängig vom Alter erst nach zwei bis drei Jahren fällig.
SVA Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft Die Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft (SVA) ist der Sozialversicherungsträger für Österreichs Unternehmerinnen und Unternehmer. In ihrer Zuständigkeit für die gesetzliche Krankenversicherung der Selbständigen betreut die SVA rund 700.000 Anspruchsberechtigte (davon 340.000 Aktive, 130.000 Pensionisten und 230.000 Angehörige), in ihrer Zuständigkeit für die gesetzliche Pensionsversicherung 360.000 Anspruchsberechtigte (300.000 Gewerbetreibende und 60.000 Freiberufler). Als modernes Dienstleistungsunternehmen setzt die SVA auf Kundennähe, effiziente, schlanke Verwaltung und Aktionen wie “Fit zu mehr Erfolg” und den einzigartigen “SVA-Gesundheitshunderter”, welche den Versicherten Motivation zur aktiven Prävention geben.
Schlafstörungen, Angstzustände, Depressionen oder Bluthochdruck sind nur einige der Krankheitsbilder, die durch psychische Belastungen in der Arbeitswelt ausgelöst werden. Seit 1995 haben sich die Krankenstandstage infolge von psychischen Erkrankungen mehr als verdoppelt, jährlich entstehen dadurch messbare gesamtwirtschaftliche Kosten von 3,3 Milliarden Euro.
Das Land Salzburg ist davon überzeugt, dass gesunde Mitarbeiter/innen einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für ein gesundes, erfolgreiches Unternehmen sind. Seit dem Jahr 2010 ist die Betriebliche Gesundheitsförderung in den Regelbetrieb integriert. Bei der Planung gesundheitsfördernder Maßnahmen wurde in den letzten Jahren besonders Rücksicht auf spezielle Zielgruppen im Unternehmen genommen: Die Angebote reichten von Führungsimpulsen, Burn out- und Work Life Balance-Seminare, Alkohol-Prävention für Lehrlinge, Projekte zur Stärkung der Sozial- und Persönlichkeitskompetenz für Lehrlinge, Deutschkurs für Mitarbeiter/innen mit nicht-deutscher Muttersprache, Möglichkeit der Heimarbeit insbesondere bei Betreuungspflichten, Selbstverteidigung für Frauen, Workshops für Wiedereinsteiger/innen bis hin zu Sensibilisierungskursen im Umgang mit Menschen mit Behinderung. Eine Reihe an verhaltenspräventiven Maßnahmen zur Bewegung, Entspannung und Ernährung sind ebenfalls Bestandteil des betrieblichen Gesundheitsmanagements.
Es war keine leichte Entscheidung – zahlreiche innovative, engagierte sowie interessante Projekte aus allen Bereichen und Bundesländern wurden beim »Vorsorgepreis 2012« eingereicht. Die hochkarätig besetzte Jury bestehend aus Prof. Dr. Gerald Gartlehner, Dr. Johann Jäger, Mag. Christa Peinhaupt, Univ. Prof. Dr. Rotraud A. Perner, Dr. Johannes Püspök, Prim. DDr. Dipl. Psych. Andreas Remmel, Univ. Prof. Dr. Anita Rieder, Mag. Hanni Rützler, Dr. Werner Schwarz, Dr. Andrea Zauner-Dungl bewertete die eingegangenen Projekte nach folgenden Gesichtspunkten: Nachhaltigkeit, Innovation/Kreativität, Anzahl der Teilnehmer und Modellcharakter bzw. Übertragbarkeit. Nach angeregten Diskussionen im Rahmen der Jurysitzung einigten sich die Experten dann doch auf die Nominierten für den »Vorsorgepreis 2012«.
Die Nominierungen finden Sie auf www.vorsorgepreis.at unter der Rubrik „Die Nominierten 2012“. Die Endergebnisse des Vorsorgepreis 2012 finden Sie ab 4.3.2012 hier.
„Der Vorsorgepreis hat eine weit über die Landesgrenzen hinaus wichtige Bedeutung, als Drehscheibe für den Ideen- und Gedankenaustausch zwischen den Ländern und Regionen. Wir möchten mit dem Vorsorgepreis innovative Projekte im Bereich Gesundheitsförderung und Prävention der Öffentlichkeit präsentieren und den bewussten Umgang mit der eigenen Gesundheit fördern“, betonen Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll und Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Wolfgang Sobotka. Weiterlesen →
Die Wirtschaftskammer Steiermark, das Land Steiermark,die Merkur Versicherung AG, die Steiermärkische Gebietskrankenkasse, die Ärztekammer Steiermark und die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt schreiben FIT IM JOB – STEIRISCHER GESUNDHEITSPREIS 2012 aus.
In vier Kategorien werden jene Unternehmen prämiert, die ihren MitarbeiterInnen im Jahr 2011 die beste Gesundheitsförderung geboten haben. Dabei kommt es nicht auf das eingesetzte Kapital, sondern auf die durchgeführten Maßnahmen an. Teilnahmeberechtigt sind alle steirischen Betriebe, Institutionen und Einrichtungen, die MitarbeiterInnen beschäftigen. Darunter sind alle im Betrieb beschäftigten Personen (Voll- und Teilzeit) zu verstehen. Die Teilnahme ist kostenlos. Info und Anmeldung
SVA – Aus Krankenkassen werden künftig Gesundheitsversicherungen
Laut Peter McDonald (stv. Obmann SVA) ist “unser System noch immer viel zu stark auf die Reparaturmedizin ausgerichtet und setzt demnach erst ein, wenn die Menschen krank sind. Wir brauchen jetzt den Schwenk zu aktiver Gesundheitsvorsorge. Wir müssen bewusst in Prävention investieren, um chronische Krankheit, Spitalsaufenthalte, Dauermedikation, Frühpension und Erwerbsunfähigkeit zu reduzieren.
Dieser Schwenk zu Prävention als fundamentale Leistung des Gesundheitswesens wäre eine real spürbare Gesundheitsreform, die diesen Namen wirklich verdient. Die Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft (SVA) hat sich dazu entschlossen, diesen revolutionären Weg einzuschlagen und ein Modell zu entwickeln, wie aus den Krankenkassen Gesundheitsversicherungen werden”.
Fix ist das Vorsorgeprogramm „Selbständig Gesund” ab 1.1. 2012 . Die Sozialversicherung der Gewerbetreibenden soll damit zum Präventionsleitprojekt und Vorbild für andere Träger werden. Erste positive Bewertungen gibt es bereits im Vorfeld von zahlreichen Gesundheitsexperten und Ökonomen. Die Zauberworte auf dem Weg zur Gesundheitsversicherung: Freiwilligkeit, Eigenverantwortung, Anreiz und Kooperation. Alle Partner sind gefordert, und im Zentrum stehen eigenverantwortliche Versicherte, die gemeinsam mit ihrem Vertrauensarzt einen gesunden Lebensweg einschlagen oder weitergehen. Methodischer Hebel: Stärkung der Hausärzte und Anreizsystem
„Selbständig Gesund” basiert auf einem Anreizsystem – ein finanzieller Vorteil für alle teilnehmenden Versicherten. Wer bereit ist, -insbesondere mit seinem Hausarzt- anhand von fünf Gesundheitszielen (Blutdruck, Gewicht, Bewegung, Tabak und Alkohol) seinen Lebensstil zu verbessern oder stabil zu halten, für den halbiert sich der Selbstbehalt für alle ärztlichen und zahnärztlichen Behandlungen.
Das Wirtschaftsforum der Führungskräfte und die Wiener Städtische haben in ihrer aktuellen Führungskräftebefragung interessante Themen und Trends insbesondere zu Arbeit und Gesundheit abgefragt.
In der Oktober-/Novemberausgabe des Gesundheits- und Fitnessmagazins TOP TIMES gab es unsererseits einen ausführlichen Bericht/Interview zur Thematik „Burnout – Prävention – Betrieb“. nun veröffentlichen wir die sehr ausführliche Originalversion des Interviews, die durch eine fachliche,wissenschaftlich angelegte Betrachtung der Burnout-Thematik gekennzeichnet ist.
Finanzielle Anreize sollen SVA-Versicherte ab Jänner zu mehr Gesundheitsvorsorge bringen. Statt eine reine Krankenversicherung zu sein, will die SVA in Zukunft Gesundheitsvorsorge betreiben - bisher mussten sie 20 Prozent der Behandlungskosten selbst bezahlen. Bald nur mehr zehn Prozent – unter gewissen Voraussetzungen.
Die Versicherten müssen dafür beim Arzt Blutdruck, Gewicht, Bewegung, Tabak- und Alkoholkonsum feststellen lassen. Arzt und Patient formulieren dann gemeinsame Gesundheitsziele. Sind die Vorgaben ein halbes Jahr später nach Maßgabe des Arztes erreicht, halbiert die SVA den Selbstbehalt für mindestens zwei Jahre.
Vorsorgepreis aktuell – täglich treffen neue interessante Einreichungen aus den unterschiedlichsten Bereichen der Gesundheitsförderung und Prävention ein. Ob engagierte Einzelpersonen oder Teams, gesundheitsbewusste Unternehmen, Kindergärten, Schulen, Vereine oder Gemeinden – die Bandbreite der TeilnehmerInnen aus ganz Österreich ist so groß wie die Vielfalt des Themas selbst.
„Der Vorsorgepreis hat eine weit über die Landesgrenzen hinaus wichtige Bedeutung, als Drehscheibe für den Ideen- und Gedankenaustausch zwischen den Ländern und Regionen. Wir möchten mit dem Vorsorgepreis innovative Projekte im Bereich Gesundheitsförderung und Prävention der Öffentlichkeit präsentieren und den bewussten Umgang mit der eigenen Gesundheit fördern“, betonen Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll und Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Wolfgang Sobotka. Weiterlesen →
BAD ISCHLER DIALOG 2011 – “Auswirkungen der demographischen Entwicklung auf Arbeitsmarkt und soziale Systeme” 10. – 11. Oktober 2011
Mitglieder der österreichischen Bundesregierung (u.a. Bundeskanzler Faymann und Vizekanzler Spindelegger) und hochrangige Experten diskutieren in Bad Ischl Zukunftsszenarien für nachhaltige Beschäftigung und zukunftssichere Soziale Systeme. Weiterlesen →
Flexible Beratungsdienstleistungen - auch online möglich- und KMU-Seminare zum Themenkreis BETRIEBLICHE GESUNDHEITSFÖRDERUNG sind ab sofort im Webshop erhältlich.
Mit wenigen Klicks sichern Sie sich die Expertise von Dr. Christian Blind – Herausgeber des FORUM BETRIEBLICHE GESUNDHEITSFÖRDERUNG. Beratungseinheiten erwerben – Termine abklären – Know How betrieblich implementieren
Das Fitness-/Gesundheitsmagazin TOP TIMES widmet sich in der nächsten Ausgabe (5/2011) tiefgreifend dem Thema BETRIEBLICHE GESUNDHEITSFÖRDERUNG.
Wir sind dabei – in einem ausführlichen Interview/Bericht mit dem Arbeitspsychologen Dr.Christian Blind wird dem Thema BURNOUT (Entstehung – Relevanz – Prävention) schlüssig auf den Grund gegangen, insbesondere in Zusammenhang mit Betrieblichen Gesundheitsförderungsprojekten.
SEMINAR SPECIAL – anlässlich unseres aktuellen Burnout-Schwerpunktes offerieren wir aktuell ein Spezialseminar “Betriebliche Burnout-Prävention” (Firmenseminar,extern) mit 15% Rabatt. dieses ist nicht via Webshop buchbar, Inhalte und Details auf Anfrage – burnoutseminar@arbeitspsychologie-online.at .
BGF - DER FILM -ein Projekt der Hochschule Magdeburg-Stendal- präsentiert das Thema Betriebliche Gesundheitsförderung einmal anders: Vier Beispiele aus der Praxis beweisen, dass gutes und nachhaltiges Gesundheitsmanagement gelingen kann. Denn Gesundheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz setzen mehr voraus als Gymnastik und Salat - sie resultieren vor allem aus anerkennendem Führungsverhalten, guter Information und Kommunikation und der Beteiligung aller Beschäftigten an betrieblichen Prozessen.
BGF - DER FILM ist ein Mutmacher für die Betriebliche Gesundheitsförderung.