FORUM BETRIEBLICHE GESUNDHEITSFÖRDERUNG

Fachinformationen, Weiterbildung & Know How

Archiv für die Kategorie ‘Gender’

2. NÖ Frauenlauf

Geschrieben von Blogger - August 24, 2007

2. Niederösterreichischer Frauenlauf 

Am 1. September 2007 findet der 2. NÖ Frauenlauf statt!

 Wo: rund um den Ratzersdorfer See in 3100 St. Pölten Hauptbewerb: 3,2 und 6,4 km.
Kinderläufe für Mädchen und Burschen ab 600m
Nordic Walking Wertung über 3,2 km
Umfangreiches Starterpaket für ALLE Teilnehmerinnen, den ersten 200 Teilnehmerinnen die sich anmelden, winkt gratis zusätzlich ein funktionelles Laufshirt!
Rahmenprogramm: Gesundheitsstraße mit Fitness-check, Gastronomie, großer Kids-Park mit Bungee, Trampolin und Riesenrutsche uvm. Kontakt,Infos & Anmeldung: Dieter Amerling 0660 / 55 88 469      

   

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BMGFJ-Ausschreibung

Geschrieben von Blogger - Juli 17, 2007

Bundeswettbewerb “Frauen- und familienfreundlichster Betrieb”

  

Eine weitere Initiative für eine Frauen- und familienfreundlichere Arbeitswelt und damit für mehr Wahlfreiheit insbesondere auch für Personen mit Betreuungspflichten ist der Bundeswettbewerb “Frauen- und familienfreundlichster Betrieb”, der seit 1999 durchgeführt wird.

Mit diesem Wettbewerb werden jene österreichischen Unternehmen öffentlichkeitswirksam prämiert, die in ihrem Bereich Rahmenbedingungen geschaffen haben, die es Frauen ermöglichen, sowohl ihre beruflichen Chancen optimal zu nützen als auch (z.B. durch best-practice Beispiele) Familie und Beruf optimal zu vereinbaren.

Der Bundeswettbewerb “Frauen- und familienfreundlichster Betrieb” basiert auf den Wettbewerben der Bundesländer, in denen die frauen- und familienfreundlichsten Unternehmen des jeweiligen Bundeslandes ermittelt werden. Aus den Gewinnern dieser Wettbewerbe werden von einer Expertenjury die Bundessieger ermittelt. Unternehmen, die am Bundeswettbewerb teilnehmen wollen, müssen daher zuerst am Wettbewerb ihres Bundeslandes teilnehmen und dabei ausgezeichnet werden.

Die organisatorische Abwicklung des Bundeswettbewerbes obliegt seit dem Jahr 2006 der Familie & Beruf Management GmbH, bei der Sie auch alle Informationen zur Teilnahme erhalten.

Kontakt:
Familie & Beruf Management GmbH
Aspernbrückengasse 2 / 7. OG
1020 Wien
Telefon: 01-2185070
Fax: 01-2185070-70
Mail: office@familienallianz.at
Internet: www.familienallianz.at

 

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Fachbuch: “Gender Works!”

Geschrieben von Blogger - Juli 11, 2007

 

Gender Works!
Gender Mainstreaming: Gute Beispiele aus der Facharbeit
 
Erscheinungsjahr: 2007
 
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2007. 200 S., zahlr. Tab. und Graf.
ISBN 978-3-631-55107-3  br.  

In den letzten Jahren ist eine Vielzahl von Publikationen zu Gender Mainstreaming erschienen. lmmer noch gibt es allerdings zu wenig Wissen über die praktische Umsetzung dieser neuen Gleichstellungsstrategie. In diesem Band sind daher Beiträge zu Chancen, Barrieren und besonderen Herausforderungen bei der Umsetzung von Gender Mainstreaming und Berichte über Best Practices versammelt. Gender Works ist ein unerlässliches Buch für gleichstellungspolitisch Aktive aus der Praxis und Akteure aus der anwendungsorientierten Forschung, die auf der Suche nach Erfahrungen und Anregungen zu Gender-Aspekten in unterschiedlichen Sachthemen sind oder mehr über die Implementierung von Gender Mainstreaming in unterschiedlichen Organisationstypen wissen wollen.
 
 
Inhalt
 
Aus dem Inhalt: Susanne Baer/Karin Hildebrandt: Vorwort und Einleitung – Mieke Verloo: What could be Good Practice in Gender Mainstreaming? – Petra Ahrens/Sandra Lewalter: Auf der Suche nach guten Beispielen – Auswahl- und Qualitätskriterien für gute Beispiele im Rahmen von Gender Mainstreaming – Anne Rösgen: Gender Mainstreaming in der Facharbeit: Eine Einführung – Friederike Koch: Gender Mainstreaming in betrieblichen Reorganisationsprozessen: Berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern in den v. Bodelschwingschen Anstalten Bethel – Ute Brammsen: Gender Mainstreaming und Qualitätsmanagement in der Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft Flensburg mbH – Kristin Körner: Gender Mainstreaming in Leistungsvereinbarungen: Zuwendungsvertrag und Zielvereinbarung für die Sportförderung im Land Sachsen-Anhalt – Dokumentation des Anwendungsprojektes – Christine Färber/Jochen Geppert: Gender Mainstreaming in der Sportförderung am Beispiel des Bezirksamtes Friedrichshain-Kreuzberg – Eva Katharina Gottwalles: Gender Mainstreaming im MAGDALENA Caritas Kinder- und Jugendzentrum – Franz K. Schön: Implementierung von Gender Mainstreaming in der Arbeitsgemeinschaft Evangelische Jugend in der Bundesrepublik Deutschland e.V. – Ulrike Seifert: Chancengleichheit für Frauen und Männer im Deutschen Alpenverein – Cornelia Lange: Gender Mainstreaming in der Gesundheitsberichterstattung des Bundes – Julia Lademann/Petra Kolip: Geschlechterbezogene Gesundheitsberichterstattung: Der Bericht «Gesundheit von Frauen und Männern im mittleren Lebensalter» des Robert Koch-Instituts – Rüdiger Meierjürgen/Rainer Wieland: Gender Mainstreaming und betriebliche Gesundheitsförderung – Überlegungen zur gender-spezifischen Bewertung des Arbeitsunfähigkeitsgeschehens mit Daten der gesetzlichen Krankenkassen am Beispiel des BARMER Gesundheitsreports.

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Projektvorstellung: Internetplattform www.gesundheitliche-chancengleichheit.de

Geschrieben von Blogger - Juli 9, 2007

Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten

Seit 2003 ist das Projekt „Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“ als Internetplattform mit umfangreichen Informationen zu aktuellen Themen, Entwicklungen, Initiativen sowie Veranstaltungshinweisen im Netz.
Ziel des Projektes ist es, die Transparenz im vielschichtigen Handlungsfeld der Gesundheitsförderung für sozial benachteiligte Zielgruppen zu erhöhen und die Arbeit der Akteure miteinander zu vernetzen.

Herzstück der Plattform ist eine online recherchierbare bundesweite Datenbank für gesundheitsfördernde Projekte und Angebote, die im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) von Gesundheit Berlin e.V. aufgebaut und betreut wird.

Die einzelnen Projekte sollen miteinander vernetzt werden, um voneinander zu lernen und die Arbeit abzustimmen. Hierfür wurden in den Bundesländern Koordinationsstellen, die so genannten Regionalen Knoten eingerichtet. Über deren Arbeit wird hier laufend informiert.

Um die praktische Arbeit zu verbessern, werden im engen Austausch mit VertreterInnen der Praxis Kriterien für Projekte erarbeitet. Diese „Good Practice“ Kriterien sollen als Maßstab für alle dienen.

Jährlich wird von Gesundheit Berlin e.V. und zahlreichen Partnerorganisationen der Kongress Armut und Gesundheit organisiert. Informationen zum Kongress und zum aktuellen Stand der Vorbereitungen finden Sie ebenfalls auf der Plattform.

Allen Interessierten aus der gesundheitsfördernden Praxis, aus Politik, Wissenschaft und Gesundheitswesen stehen auf der Internet-Plattform darüber hinaus Gesetzestexte und Leitlinien zu politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen und ein Überblick der aktuellen Forschungsarbeiten zur freien Verfügung.

Der Terminkalender informiert über themenbezogene Kongresse, Tagungen und Fortbildungen. Wenn Sie Veranstaltungen durchführen, die in der Terminübersicht erscheinen sollen, können Sie diese selbst online eingeben. Nach einer kurzen Prüfung werden diese dann veröffentlicht. Eine Linksammlung und die Adressen unserer Kooperationspartner bieten allen Interessierten zusätzlich einen Zugang zu weiterführenden Informationen.

Die Internetplattform wird ständig erweitert. Um die Inhalte an Ihrem Bedarf auszurichten, sind wir sehr an Ihrer Meinung und Ihren Vorschlägen interessiert.

www.gesundheitliche-chancengleichheit.de

 

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Professur “Betriebliche Gesundheitsförderung”

Geschrieben von Blogger - Juli 7, 2007

Graz: Professur für Betriebliche Gesundheitsförderung

NATURWISSENSCHAFTLICHE FAKULTÄTWiederholung der Ausschreibung aufgrund § 30 Frauenförderplan:

Ideenreich, Innovativ, International – mit 3.000 MitarbeiterInnen und 22.000 Studierenden bietet die Karl-Franzens-Universität Graz ein spannendes und abwechslungsreiches Arbeitsumfeld. Mit unserer Forschungs- und Lehrkompetenz sind wir eine zentrale Institution für die Sicherung des Standorts Steiermark.

Das Institut für Psychologie der Naturwissenschaftlichen Fakultät besetzt eine

Professur für Betriebliche Gesundheitsförderung

(20 Stunden/Woche; auf 2 Jahre befristetes Arbeitsverhältnis gemäß § 99 UG 2002; voraussichtlich zu besetzen ab 01.10.2007)

Leistungen in den Bereichen Forschung und Lehre:

Die Stelleninhaberin bzw. der Stelleninhaber soll das Gebiet der Betrieblichen Gesundheitsförderung im Diplomstudium Psychologie in Forschung und Lehre vertreten.

Besonderer Wert wird dabei (a) auf die Mitwirkung im Institutsschwerpunkt ‘Psychologie in der Arbeitswelt’ sowie (b) an einem der beiden bestehenden Forschungsschwerpunkte des Instituts für Psychologie (Kompetenz; Stress) und (c) auf die Einbeziehung umweltpsychologischer Konzepte, insbesondere ‘Arbeitsumfeld’ gelegt.

Anstellungserfordernisse:

1. Eine der Verwendung entsprechende abgeschlossene inländische oder gleichwertige ausländische Hochschulbildung

2. Hervorragende wissenschaftliche Qualifikation in Forschung und Lehre für das zu besetzende Fach

3. Pädagogische und didaktische Eignung

4. Qualifikation zur Führungskraft

5. Facheinschlägige Auslandserfahrung

6. Facheinschlägige außeruniversitäre Praxis

Erwünscht sind die Habilitation in Psychologie oder eine gleichzuwertende wissenschaftliche Qualifikation, sowie Lehrerfahrung in der Betrieblichen Gesundheitsförderung, Qualifikation zur Vermittlung somatischer Aspekte der Gesundheit (Studium der Medizin/Humanbiologie/ Gesundheitswissenschaften) und Forschungserfahrung im bio-psycho-sozialen Mehrebenenansatz. Zudem erwarten wir Kompetenz im Bereich des Gender Mainstreaming.

Ende der Bewerbungsfrist: 25. Juli 2007

Kennzahl: 22/16/99 ex 2006/07

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Gesundheitsförderung als Österreichische Strategie

Geschrieben von Blogger - Juni 4, 2007

Tagungsbericht: 9. Österreichische Gesundheitskonferenz in Salzburg

Die 9. Österreichische Gesundheitskonferenz war ein voller Erfolg. Nach der Eröffnung durch BM Dr. Kdolsky und einführenden Worten seitens NR Dr. Oberhauser und FGÖ-Leiter Mag. Hörhan konnten 350 Teilnehmer das finnische Gesundheitsförderungskonzept “Health in All Policies” (Referentin: Taru Koivisto) unter die Lupe nehmen. Danach wurden konkret die deutschen Erfahrungen eines wegen politischer Turbulenzen stornierten Präventionsgesetzes vorgestellt (R.Rosenbrock) sowie die österreichischen Leitgedanken/Visionen eines neuen nationalen Gesundheitsförderungsgesetzes (W.Dür) präsentiert.

Der 2.Tagungsteil wurde in Form moderierter Workshops zu den Themen “Gesundheitsförderungsgesetz”, “Gesunde Ernährung”, “Seelische Gesundheit”, “Gesunde Schulen” und “Bewegung” abgehalten. Speziell im strategierelevanten Workshop 1 (“Ein neues Gesundheitsförderungsgesetz für Österreich”) war die Atmosphäre von der Trias Engagement – Kritik – Diversifizierung geprägt.

Hierbei kamen u.a. folgende Themenaspekte in die Diskussion:

1. Gesetzesinhalt: Gesundheitsförderung vs. Krankheitsprävention  (methodisch zugespitzt: Settingansatz vs. medizinaffine Primärprävention).

2. Rahmengesetzgebung mit verbindlichen Qualitätskriterien, die regional auch mit Leben erfüllt werden kann.

3. Steuerungaspekte und Finanzen (Bund/Länder/Sozialversicherung..)

4. Mit der Umsetzung befasste Berufe: Stellenwert Mediziner/Nichtmediziner  

5. Notwendigkeit der Materialsammlung:  Zahlen,Daten,Fakten sowie nachfolgende Zielkriterien und  Deutungshoheit.

Letztendlich wurde über den Sinn eines neuen oder auch modifizierten bestehenden Gesetzes diskutiert, wobei klar wurde,daß die aktuellen Herausforderungen der Gesundheitsförderung neue Konzepte benötigen,nach dem Motto “Neuer Schub – neues Gesetz” (W.Dür). Im Abschlussplenum wurden letztendlich die Ergebnisse der Workshops kurz vorgestellt und im Anschluss daran wurden die Tagungsteilnehmer von Mag. Hörhan/FGÖ verabschiedet.

Summary: alles in allem eine gelungene Tagung, wir wünschen den Entwicklern eines neuen Gesundheitsförderungsgesetzes ein gutes Gelingen; – auch im Sinne der betrieblichen Gesundheitsförderung!

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