FORUM BETRIEBLICHE GESUNDHEITSFÖRDERUNG

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Archiv für die Kategorie ‘Gender’

Salzburger Gesundheitspreis 2010 – Auftaktpressekonferenz

Geschrieben von Blogger - Mai 31, 2010

Salzburger Gesundheitspreis 2010

Salzburger Gesundheitspreis 2010 für Betriebliche Gesundheitsförderung – die Auftaktpressekonferenz hat stattgefunden. Erstmalig ist ein Wettbewerb für Projekte der betrieblichen Gesundheitsförderung in Salzburg ausgeschrieben (3 Kategorien). 

In angeregter Atmosphäre wurden die Zielstellungen des Salzburger Gesundheitspreises vorgestellt und diskutiert. Teilnehmer v.l.n.r  Dr.Blind, Dr.Unterkofler, WK-Präs. KommR. Schmalz, Dir. Riedl, Mag. Oberhofer, Ing. Dürr.

Presseinformationen, sämtliche Ausschreibungsunterlagen und weitergehende Informationen sind unter d.lauber@wirtschaftsbund-sbg.at erhältlich.

Downloads

 Folder_Salzburger_Gesundheitspreis ,  Anmeldeformblatt ,  Presseunterlage_Salzburger_Gesundheitspreis

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Verleihung Gütesiegel BGF

Geschrieben von Blogger - März 2, 2009

GÜTESIEGEL

Wien (OTS) – Bereits zum fünften Mal hat die Wiener
Gebietskrankenkasse als zuständiger Sozialversicherungsträger heute,
am 2. März 2009, das Gütesiegel für Betriebliche Gesundheitsförderung
(BGF) verliehen. Übergeben wurde die Auszeichnung von
Gesundheitsminister Alois Stöger, diplômé.

Ausgezeichnete Unternehmen

Als Regionalstelle des im Jahr 2000 gegründeten Österreichischen
Netzwerks für Betriebliche Gesundheitsförderung unterstützt die
Wiener Gebietskrankenkasse auf Wunsch Unternehmen und Organisationen
dabei, gesundheitsfördernde Maßnahmen im Rahmen nachhaltiger Prozesse
umzusetzen. Ausgezeichnet wurden heute folgende Organisationen:

- Bundesministerium für Finanzen
- Steuer- und Zollkoordination Wien
- Erste Bank der österreichischen Sparkassen AG
- Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger
- Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft

Das Gütesiegel für Betriebliche Gesundheitsförderung ist drei
Jahre gültig. Inklusive der heute ausgezeichneten Organisationen
können in Wien derzeit zwölf Organisationen ein BGF-Gütesiegel
vorweisen.

Betriebliche Gesundheitsförderung zahlt sich aus

Franz Bittner, Obmann der Wiener Gebietskrankenkasse, zeigte sich
anlässlich der Preisverleihung überzeugt: “Gesunde und zufriedene
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind das Rückgrat wirtschaftlichen
Erfolgs. Und zwar gerade in wirtschaftlich so schwierigen Zeiten, wie
wir sie derzeit und wohl noch auf längere Sicht erleben.
Qualitätsgesicherte BGF-Projekte sind eine große Chance, dieses
Rückgrat zu stärken. Ich freue mich für alle Arbeitnehmerinnen und
Arbeitnehmer, die in den heute ausgezeichneten Betrieben von
Gesundheitsförderung profitieren. Besonders stolz bin ich natürlich
darauf, dass mit dem Hauptverband und der Sozialversicherung der
gewerblichen Wirtschaft unsere Dach- und eine Schwesterorganisation
die strengen Kriterien erfüllt haben.”

Auch Gesundheitsminister Stöger betonte den hohen Stellenwert von
betrieblicher Gesundheitsförderung: “Die Menschen verbringen ein
Drittel ihres Lebens im Betrieb. Betriebliche Gesundheitsförderung
kann den Arbeitsplatz auf Gesundheitsmaßnahmen überprüfen und
eventuelle Krankmacher entlarven. Gleichzeitig bedeutet es für ein
Unternehmen natürlich eine große Herausforderung, sich so
umzugestalten, dass die Mitarbeiter nicht nur ihrer täglichen Arbeit
nachgehen, sondern auch einen Beitrag zur Erhaltung ihrer Gesundheit
leisten können. Daher gratuliere ich allen Unternehmungen und lade
sie dazu ein, betriebliche Gesundheitsvorsorge auch in Zukunft in den
Vordergrund zu stellen und weiterzuentwickeln.”

Dass sich betriebliche Gesundheitsförderung auch aus
wirtschaftlicher Sicht lohnt, hat das Institut für Höhere Studien
(IHS) in einer Studie  eindrucksvoll belegt: Fehlzeiten gingen um bis
zu 36 Prozent zurück, die damit verbundenen Kosten um bis zu 34
Prozent.

Im Idealfall, wenn also alle Erwerbstätigen in Österreich von
qualitätsgesicherter BGF profitieren könnten, ergäbe das laut IHS
einen volkswirtschaftlichen Einspareffekt von 3,64 Mrd. Euro. Das
entspricht in etwa 1,7 Prozent des österreichischen
Bruttoinlandsprodukts.

BGF-Gütesiegel – Kriterien und Gültigkeit

Möchte eine Organisation die für drei Jahre verliehene
Auszeichnung verlängern, muss sie Folgeprojekte vorweisen können.
Diese werden evaluiert und dienen dem Netzwerk für Betriebliche
Gesundheitsförderung als Entscheidungsbasis für eine
Wiederverleihung. Das Netzwerk für BGF arbeitet in enger Kooperation
mit dem Fonds gesundes Österreich (FGÖ) zusammen, der dem
Gesundheitsministerium untersteht.

Folgende Qualitätskriterien haben Gütesiegel-Anwärter unter
anderem zu erfüllen:

- ganzheitlicher Gesundheitsförderungsansatz
- Einbindung und aktives Mitwirken der MitarbeiterInnen
- Integration von BGF-Maßnahmen in die Arbeitsabläufe und in die
Unternehmensphilosophie
- laufende Evaluierung der Gesundheitsförderungsaktivitäten

Das Gütesiegel stellt die zweite Stufe qualitätsgesicherter,
standardisierter BGF in Österreich dar. Der erste Schritt besteht in
der Unterzeichnung der BGF-Charta. Damit verpflichtet sich eine
Organisation, innerhalb von zwei Jahren erste Aktivitäten im Rahmen
von BGF zu setzen. Wer darüber hinaus das BGF-Gütesiegel anstrebt,
muss bereits abgeschlossene oder in den Regelbetrieb übergegangene
Projekte vorweisen können. Die dritte und höchste Stufe ist der
Österreichische Preis für BGF. Er wird alle zwei Jahre an
einreichende Unternehmen vergeben, die auf ein gültiges Gütesiegel
verweisen können.

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Die Projektentwicklung des prämierten Projektes “First Health” der Erste Bank AG erfolgte durch Dr. Christian Blind, www.arbeitspsychologie-online.at .

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Informationsdienst “Psychische Arbeitsbelastungen 2/2007″

Geschrieben von Blogger - November 20, 2007

BAuA-Informationsdienst 

Zu bestimmten Themen bietet Ihnen die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin regelmäßig Informationsdienste (Literaturzusammenstellungen) an. Diese enthalten die neu in die Datenbank BAuA-LITDOK eingespeicherte Literatur mit bibliographischen Angaben und Kurzreferaten.

Alle nachgewiesenen Publikationen sind in der Bibliothek der Bundesanstalt vorhanden. Bücher werden in der Regel für vier Wochen kostenlos ausgeliehen. Von Zeitschriftenaufsätzen können im Rahmen der urheberrechtlichen Bestimmungen Kopien bestellt werden. Bitte verwenden Sie für Ihre Bestellung das Formular “Anforderung von Literaturkopien”, das als Download auf den Internetseiten der Bibliothek zur Verfügung steht.

Die Standard-Informationsdienste werden zwei- bis dreimal pro Jahr zu folgenden Themen erstellt und entgeltfrei zum Download bereit gestellt.

 

Arbeitsschutzrecht

 

Sozialer Arbeitsschutz / Arbeitszeit

 

Ergonomie

 

Gefahrstoffe

 

Menschengerechte Anwendung neuer Technologien

 

Sicherheitstechnik

 

Transport und Verkehr

 

Brand- und Explosionsschutz

 

Elektrosicherheit

 

Lärm / Schwingungen

 

Arbeitsbedingte Erkrankungen

 

Betrieblicher Gesundheitsschutz

Psychische Arbeitsbelastungen

 

Ferner stellt die Bibliothek zu aktuellen Themen Sonderinformationsdienste zum kostenlosen Download bereit, derzeit:

 

Altersgerechte Arbeit

 

Büroarbeit

Pflegepersonal

 

Kontakt: Tel. 0049 (0)231 9071-2369    Fax 0049 (0)231 9071-2435

Download Psychische Arbeitsbelastungen 2/2007:  psychische-arbeitsbelastungen.pdf

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Workshop “Beruf und Familie”

Geschrieben von Blogger - Oktober 1, 2007

 

Beruf & Familie                                                         

Die Industriellenvereinigung lädt in Kooperation mit respACT austria, BMWA und BMGFJ zu einem Workshop für Unternehmen, bei dem es um die optimale Vereinbarkeit von Familie und Beruf gehen wird.

 

Workshop „Vater. Mutter. Kind. Und Unternehmen?

Montag, 8. Oktober 2007 

10:00 Uhr

Haus der Industrie,  Europasaal

Schwarzenbergplatz 4, 1030 Wien

 

Über den Inhalt der Veranstaltung: Die MitarbeiterInnen sind der wertvolle Kern eines jeden Unternehmens. Dabei geht es jedoch nicht nur um ihre Qualifikation, Erfahrung, Kreativität und ihr Engagement. Sie sind auch Menschen mit einem Privatleben, sie sind Vater oder Mutter, allein erziehend oder in einer Partnerschaft, mit Kindern, die auch krank sein oder schulische Probleme haben können, oder mit älteren Angehörigen, die ihre Hilfe brauchen. Die Lebensbereiche Beruf und Privatleben sind eng miteinander verflochten, denn die Zufriedenheit von ArbeitnehmerInnen wirkt sich direkt auf ihre Leistung im Unternehmen aus.

Welche Aspekte gehören zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf? Welche Modelle existieren und haben sich als erfolgreich erwiesen? Welchen Beitrag können Unternehmen leisten, damit die Verbindung der Lebensbereiche gelingt?

Nähere Informationen finden Sie auf www.wirtschaft-und-gesellschaft.at

 

Anschließend laden wir Sie zu einem kleinen Imbiss ein. Der Eintritt ist frei.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl bitten wir um verbindliche Anmeldung bis spätestens Montag, 1. Oktober 2007, unter office@respact.at oder     01/7101077-0

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BGF-Projekt der ERSTE BANK

Geschrieben von Blogger - September 28, 2007

FIRST HEALTH – GESUNDHEITSFÖRDERUNG FÜR LEHRLINGE DER ERSTE BANK

 

Die BETRIEBLICHE GESUNDHEITSFÖRDERUNG (BGF) in Österreich erhält wiederum einen starken Impuls.  Am 1.10. 2007 findet in Wien die KICK-OFF-VERANSTALTUNG des Gesundheitsförderungsprojektes FIRST HEALTH der ERSTE BANK der österreichischen Sparkassen AG im Beisein von Projektteilnehmern,geladenen Gästen und Journalisten statt.

Die Projektentwicklung wird von Dr. Christian Blind, www.arbeitspsychologie-online.at durchgeführt.
 

 PROJEKTBESCHREIBUNG FIRST HEALTH

Das Projekt “First Health – der Erste Bank Gesundheits-Check für Lehrlinge” ist eine umfassendes und ganzheitliches betriebliches Gesundheitsförderungsprojekt der Erste Bank für die Zielgruppe kaufmännische Lehrlinge (ca. 100 Lehrlinge, Alter 15 – 19 J.).

Neben der gezielten Erhaltung und Verbesserung des aktuellen Gesundheitszustandes soll die Bewusstseinsschaffung für Gesundheit und Prävention gefördert werden. Die einzelnen Maßnahmen zielen darauf ab, die Gesundheitsressourcen der Lehrlinge zu stärken und bereits bestehende Defizite (auch) geschlechtssensibel zu erkennen, herauszuarbeiten und zu bearbeiten. Durch themenspezifische Module (verpflichtende Basis-Module und freiwillige Zusatzangebote, maßgeschneidert für die Lehrlinge der jeweiligen Lehrjahre 1., 2. +3.), soll das Gesundheitsbewusstsein sowie die Selbstbestimmung über die eigene Gesundheit auf seiten der Lehrlinge gefördert werden, um die genannte Zielgruppe zu einem besseren Umgang mit alltäglichen Belastungen im Arbeits- und Privatleben zu befähigen.

Ziel ist es, die Lehrlinge zu unterstützen, gesundheitsfördernde Lebenstile zu entwickeln und auszubauen und durch das Bewusstmachen und die Förderung von internen Ressorcen (wie positives Selbstwertgefühl, Enwicklung von Lebenskompetenzen,…) und externen Ressourcen (wie soziale Netzwerke, Zugang zu Gesundheitseinrichtungen), langfristig gesundheitsfördernde Lebenswelten zu gestalten.

Basierend auf den Beobachtungen der medizinischen und psychologischen Beratungen und auf dem Erfahrungsaustausch mit den Lehrlingen, sind die Module auf Gesundheitsbereiche, die für die jugendliche Zielgruppen relevant sind, fokussiert:

-Prävention (Suchtprävention Alkohol/Nikotin, HPV-Impfung..)

-Förderung und Stärkung der Gesundheitsresourcen und Sozialkompetenzen(Ernährungsverhalten/-gewohnheiten, Outdoor/Bewegung/Körperbewußtsein, Sozialverhalten/Benehmen..).

Das Projekt wurde beim FONDS GESUNDES ÖSTERREICH (www.fgoe.org)  zur Projektförderung eingereicht.

 

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KICK-OFF-VERANSTALTUNG/PROGRAMMABLAUF

Eröffnung: Dr. Elisabeth Bleyleben-Koren,Generaldirektor-Stellvertreterin der Erste Bank

Ansprache von Dr. Andrea Kdolsky, Bundesministerin für Gesundheit,Familie und Jugend

Projektvorstellung von Dr.Eva Höltl, Leiterin des Gesundheitszentrums der Erste Bank

Gesundes Buffet

Präsentation der projektbezogenen Seminar- und Veranstaltungsinhalte

Die externe Projektbegleitung (Konzeptarbeit,Projektmanagement, Evaluation) erfolgt durch Dr.Christian Blind, arbeitspsychologie-online.at.

www.arbeitspsychologie-online.at

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Frauengesundheit/Projektvorstellung

Geschrieben von Blogger - September 5, 2007

FRAUENGESUNDHEITSZENTRUM FEM SÜD 

Das Frauengesundheitszentrum FEM Süd führte das Projekt der betrieblichen Gesundheitsförderung „Gesund arbeiten ohne Grenzen“ – Interkulturelle Gesundheitszirkel für Frauen in zwei Spitälern des Wiener Krankenanstaltenverbundes durch.      

Im Anhang befindet sich eine Kurzbeschreibung des genannten Projektes.

gesund-arbeiten-ohne-grenzen.doc (4 MB)

www.fem.at 

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