| FGÖ-ARBEITSPROGRAMM 2008
Das Arbeitsprogramm 2008 des FGÖ ist gegen Jahresende erschienen. Nicht nur das äußere Erscheinungsbild wurde aktualisiert, auch die Inhalte wurden stärker fokussiert und vier Schwerpunkte für das kommende Jahr und darüber hinaus definiert:
Besonderes Augenmerk wollen wir auf die Weiterentwicklung der Gesundheitsförderungslandschaft legen: Capacity Building, eine bessere Koordination der Akteur/innen, der Ausbau von Netzwerken sowie eine verstärkte Qualitätssicherung |
Archiv für die Kategorie ‘Fonds Gesundes Österreich’
FGÖ Arbeitsprogramm 2008
Geschrieben von Blogger - Januar 8, 2008
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Tagungsbeiträge – 9.Österreichische Präventionstagung
Geschrieben von Blogger - November 28, 2007
| 9.PRÄVENTIONSTAGUNG DES FGÖ
Die Tagungsbeiträge der 9. Österreichischen Präventionstagung vom 15./16.11. 2007 sind nunmehr als download abrufbar. |
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REMINDER: 9.Österreichische Präventionstagung des FGÖ
Geschrieben von Blogger - Oktober 31, 2007
| 9.Präventionstagung – Wien 15./16.11. 2007 Thema und Ziel der Tagung
Befunde aus der Sozialepidemiologie verweisen auf eine weiter wachsende Kluft bei den Gesundheitschancen und Ergebnissen von ärmeren und reicheren Bevölkerungsgruppen. Dieser Trend kann letztlich sogar gesamtgesellschaftliche Folgewirkungen nach sich ziehen und den sozialen Zusammenhalt einer Gesellschaft gefährden. Personen mit einem niedrigen sozioökonomischen Status – niedriger Bildung, niedriger berufliche rStellung und niedrigem Einkommen – sterben früher, erkranken häufiger und leben ungesünder. Bei den wichtigsten Risikofaktoren wie Rauchen, Übergewicht, Bewegungsmangel und Fehl- bzw. Überernährung zeigen sich statusspezifische Unterschiede. Die Verringerung sozialer und gesundheitlicher Ungleichheit zählt damit zu den vorrangigen gesundheitspolitischen Aufgaben. Dabei kann diese Herausforderung nicht alleine vom Gesundheitssektor bewältigt werden, sondern bedarf einer bereichsübergreifenden Gesamtstrategie. Das Feld der Gesundheitsförderung und Prävention ist gefordert, dabei eine aktive Rolle zu spielen. PROGRAMM Am ersten Tag sollen die grundlegenden Zusammenhänge erläutert und Wissen über die Ursachen und die Möglichkeiten der Reduzierung sozioökonomischer Unterschiede in der Gesundheit ausgetauscht werden. Dabei werden die Strategien verschiedener europäischer Länder vorgestellt. Am zweiten Tag soll der Schwerpunkt auf den psychosozialen Faktoren und Auswirkungen von Ungleichheit liegen. Ein tieferes Verständnis für Zusammenhänge und Wirkungsweisen soll geschaffen werden. Die Workshops widmen sich verschiedenen Aspekten der Ungleichheit sowie Methoden und unterschiedlichen Ansätzen in der praktischen Arbeit. Zu Beginn der Tagung werden die Teilnehmer/innen gebeten, einige Fragen zum Thema Sozialkapital zu beantworten, diese sollen ein Bild von der Meinungsvielfalt geben. Die Ergebnisse werden noch während der Tagung präsentiert und diskutiert. |
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2oo8: Neue FGÖ – Projekt- förderungsmöglichkeiten für KMU´s
Geschrieben von Blogger - Oktober 24, 2007
| Offensive für Gesundheitsförderung in Klein- und Mittelunternehmen Maßgeschneiderte Beratung und finanzielle Unterstützung für Betriebe “Von Betrieblicher Gesundheitsförderung profitieren Unternehmen und Mitarbeiter gleichermaßen”,freut sich die Präsidentin des Fonds Gesundes Österreich, Gesundheitsministerin Dr.Andrea Kdolsky: “Die Beschäftigten durch mehr Gesundheit und Wohlbefinden, die Unternehmer durch höhere Motivation und weniger Krankenstände.” Während viele große Unternehmen diese Win-Win Situation nutzen, stößt die Umsetzung entsprechender Initiativen bei Klein- und Mittelunternehmen (KMU) auf Hürden organisatorischer und ökonomischer Natur. Welche das sind und wie diese überwunden werden können wollte der Fonds Gesundes Österreich wissen und hat die Frey-Akademie mit der Durchführung einer Studie beauftragt. “Damit sollen künftig noch mehr kleine und mittlere Betriebe und die dort Beschäftigen vom enormen Potenzial Betrieblicher Gesundheitsförderung profitieren.” unterstreicht die Gesundheitsministerin die Zielrichtung. Der Fonds Gesundes Österreich spielt dabei eine zentrale Rolle, Der Leiter der Kompetenz- und Förderstelle für Gesundheitsförderung, Mag. Christoph Hörhan: ”Damit den kleinen und mittleren Unternehmen der Zugang zu den Fördermitteln Die Zahlen untermauern die Bedeutung dieser Strategie: Da Motive nicht automatisch zu einer Umsetzung führen, wurde auch Finanzielle Unterstützung können Unternehmer/innen beim Fonds Die Broschüre “Gesunde Klein- und Mittelbetriebe” des Fonds |
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BGF-Projekt der ERSTE BANK
Geschrieben von Blogger - September 28, 2007
| FIRST HEALTH – GESUNDHEITSFÖRDERUNG FÜR LEHRLINGE DER ERSTE BANK
Die BETRIEBLICHE GESUNDHEITSFÖRDERUNG (BGF) in Österreich erhält wiederum einen starken Impuls. Am 1.10. 2007 findet in Wien die KICK-OFF-VERANSTALTUNG des Gesundheitsförderungsprojektes FIRST HEALTH der ERSTE BANK der österreichischen Sparkassen AG im Beisein von Projektteilnehmern,geladenen Gästen und Journalisten statt. Die Projektentwicklung wird von Dr. Christian Blind, www.arbeitspsychologie-online.at durchgeführt. PROJEKTBESCHREIBUNG FIRST HEALTH Das Projekt “First Health – der Erste Bank Gesundheits-Check für Lehrlinge” ist eine umfassendes und ganzheitliches betriebliches Gesundheitsförderungsprojekt der Erste Bank für die Zielgruppe kaufmännische Lehrlinge (ca. 100 Lehrlinge, Alter 15 – 19 J.). Neben der gezielten Erhaltung und Verbesserung des aktuellen Gesundheitszustandes soll die Bewusstseinsschaffung für Gesundheit und Prävention gefördert werden. Die einzelnen Maßnahmen zielen darauf ab, die Gesundheitsressourcen der Lehrlinge zu stärken und bereits bestehende Defizite (auch) geschlechtssensibel zu erkennen, herauszuarbeiten und zu bearbeiten. Durch themenspezifische Module (verpflichtende Basis-Module und freiwillige Zusatzangebote, maßgeschneidert für die Lehrlinge der jeweiligen Lehrjahre 1., 2. +3.), soll das Gesundheitsbewusstsein sowie die Selbstbestimmung über die eigene Gesundheit auf seiten der Lehrlinge gefördert werden, um die genannte Zielgruppe zu einem besseren Umgang mit alltäglichen Belastungen im Arbeits- und Privatleben zu befähigen. Ziel ist es, die Lehrlinge zu unterstützen, gesundheitsfördernde Lebenstile zu entwickeln und auszubauen und durch das Bewusstmachen und die Förderung von internen Ressorcen (wie positives Selbstwertgefühl, Enwicklung von Lebenskompetenzen,…) und externen Ressourcen (wie soziale Netzwerke, Zugang zu Gesundheitseinrichtungen), langfristig gesundheitsfördernde Lebenswelten zu gestalten. Basierend auf den Beobachtungen der medizinischen und psychologischen Beratungen und auf dem Erfahrungsaustausch mit den Lehrlingen, sind die Module auf Gesundheitsbereiche, die für die jugendliche Zielgruppen relevant sind, fokussiert: -Prävention (Suchtprävention Alkohol/Nikotin, HPV-Impfung..) -Förderung und Stärkung der Gesundheitsresourcen und Sozialkompetenzen(Ernährungsverhalten/-gewohnheiten, Outdoor/Bewegung/Körperbewußtsein, Sozialverhalten/Benehmen..). Das Projekt wurde beim FONDS GESUNDES ÖSTERREICH (www.fgoe.org) zur Projektförderung eingereicht.
. KICK-OFF-VERANSTALTUNG/PROGRAMMABLAUF Eröffnung: Dr. Elisabeth Bleyleben-Koren,Generaldirektor-Stellvertreterin der Erste Bank Ansprache von Dr. Andrea Kdolsky, Bundesministerin für Gesundheit,Familie und Jugend Projektvorstellung von Dr.Eva Höltl, Leiterin des Gesundheitszentrums der Erste Bank Gesundes Buffet Präsentation der projektbezogenen Seminar- und Veranstaltungsinhalte Die externe Projektbegleitung (Konzeptarbeit,Projektmanagement, Evaluation) erfolgt durch Dr.Christian Blind, arbeitspsychologie-online.at. |
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Tagungsbeiträge “9. Österreichische Gesundheitsförderungskonferenz”
Geschrieben von Blogger - Juli 3, 2007
Die Tagungsbeiträge zur 9.Österreichischen Gesundheitsförderungskonferenz (Salzburg 4.6.2007) sind aktuell als download verfügbar:
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