12. Präventionstagung
Das Programm der 12. Österreichischen Präventionstagung gibt einen breiten Einblick in aktuelle
Entwicklungen, Aktivitäten und Strategien in der Förderung bewegungsorientierter
Gesundheitsförderung.
Geschrieben von Blogger am April 19, 2010
12. Präventionstagung
Das Programm der 12. Österreichischen Präventionstagung gibt einen breiten Einblick in aktuelle
Entwicklungen, Aktivitäten und Strategien in der Förderung bewegungsorientierter
Gesundheitsförderung.
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Geschrieben von Blogger am Februar 24, 2010
TAGUNG – BGF IN DER SCHULE
„Gesundheitsförderung macht Schule“
Strategien und Methoden der Gesundheitsförderung im Setting Schule
Donnerstag, 27. Mai 2010 in Wien – Tagungszentrum Schloß Schönbrunn
Im Rahmen der Tagung sollen aktuelle Themen und Entwicklungen der Gesundheitsförderung im Setting Schule untersucht und erörtert werden. Erfahrungen aus der Schweiz, aus Deutschland und Österreich sollen ebenso Platz finden, wie die Themen „Capacity building“, „Lehrer/innengesundheit“ und „Neurodidaktik“.
Folgende Fragen werden in Referaten und Workshops diskutiert:
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Geschrieben von Blogger am März 2, 2009
GÜTESIEGEL
Wien (OTS) – Bereits zum fünften Mal hat die Wiener
Gebietskrankenkasse als zuständiger Sozialversicherungsträger heute,
am 2. März 2009, das Gütesiegel für Betriebliche Gesundheitsförderung
(BGF) verliehen. Übergeben wurde die Auszeichnung von
Gesundheitsminister Alois Stöger, diplômé.
Ausgezeichnete Unternehmen
Als Regionalstelle des im Jahr 2000 gegründeten Österreichischen
Netzwerks für Betriebliche Gesundheitsförderung unterstützt die
Wiener Gebietskrankenkasse auf Wunsch Unternehmen und Organisationen
dabei, gesundheitsfördernde Maßnahmen im Rahmen nachhaltiger Prozesse
umzusetzen. Ausgezeichnet wurden heute folgende Organisationen:
- Bundesministerium für Finanzen
- Steuer- und Zollkoordination Wien
- Erste Bank der österreichischen Sparkassen AG
- Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger
- Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft
Das Gütesiegel für Betriebliche Gesundheitsförderung ist drei
Jahre gültig. Inklusive der heute ausgezeichneten Organisationen
können in Wien derzeit zwölf Organisationen ein BGF-Gütesiegel
vorweisen.
Betriebliche Gesundheitsförderung zahlt sich aus
Franz Bittner, Obmann der Wiener Gebietskrankenkasse, zeigte sich
anlässlich der Preisverleihung überzeugt: “Gesunde und zufriedene
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind das Rückgrat wirtschaftlichen
Erfolgs. Und zwar gerade in wirtschaftlich so schwierigen Zeiten, wie
wir sie derzeit und wohl noch auf längere Sicht erleben.
Qualitätsgesicherte BGF-Projekte sind eine große Chance, dieses
Rückgrat zu stärken. Ich freue mich für alle Arbeitnehmerinnen und
Arbeitnehmer, die in den heute ausgezeichneten Betrieben von
Gesundheitsförderung profitieren. Besonders stolz bin ich natürlich
darauf, dass mit dem Hauptverband und der Sozialversicherung der
gewerblichen Wirtschaft unsere Dach- und eine Schwesterorganisation
die strengen Kriterien erfüllt haben.”
Auch Gesundheitsminister Stöger betonte den hohen Stellenwert von
betrieblicher Gesundheitsförderung: “Die Menschen verbringen ein
Drittel ihres Lebens im Betrieb. Betriebliche Gesundheitsförderung
kann den Arbeitsplatz auf Gesundheitsmaßnahmen überprüfen und
eventuelle Krankmacher entlarven. Gleichzeitig bedeutet es für ein
Unternehmen natürlich eine große Herausforderung, sich so
umzugestalten, dass die Mitarbeiter nicht nur ihrer täglichen Arbeit
nachgehen, sondern auch einen Beitrag zur Erhaltung ihrer Gesundheit
leisten können. Daher gratuliere ich allen Unternehmungen und lade
sie dazu ein, betriebliche Gesundheitsvorsorge auch in Zukunft in den
Vordergrund zu stellen und weiterzuentwickeln.”
Dass sich betriebliche Gesundheitsförderung auch aus
wirtschaftlicher Sicht lohnt, hat das Institut für Höhere Studien
(IHS) in einer Studie eindrucksvoll belegt: Fehlzeiten gingen um bis
zu 36 Prozent zurück, die damit verbundenen Kosten um bis zu 34
Prozent.
Im Idealfall, wenn also alle Erwerbstätigen in Österreich von
qualitätsgesicherter BGF profitieren könnten, ergäbe das laut IHS
einen volkswirtschaftlichen Einspareffekt von 3,64 Mrd. Euro. Das
entspricht in etwa 1,7 Prozent des österreichischen
Bruttoinlandsprodukts.
BGF-Gütesiegel – Kriterien und Gültigkeit
Möchte eine Organisation die für drei Jahre verliehene
Auszeichnung verlängern, muss sie Folgeprojekte vorweisen können.
Diese werden evaluiert und dienen dem Netzwerk für Betriebliche
Gesundheitsförderung als Entscheidungsbasis für eine
Wiederverleihung. Das Netzwerk für BGF arbeitet in enger Kooperation
mit dem Fonds gesundes Österreich (FGÖ) zusammen, der dem
Gesundheitsministerium untersteht.
Folgende Qualitätskriterien haben Gütesiegel-Anwärter unter
anderem zu erfüllen:
- ganzheitlicher Gesundheitsförderungsansatz
- Einbindung und aktives Mitwirken der MitarbeiterInnen
- Integration von BGF-Maßnahmen in die Arbeitsabläufe und in die
Unternehmensphilosophie
- laufende Evaluierung der Gesundheitsförderungsaktivitäten
Das Gütesiegel stellt die zweite Stufe qualitätsgesicherter,
standardisierter BGF in Österreich dar. Der erste Schritt besteht in
der Unterzeichnung der BGF-Charta. Damit verpflichtet sich eine
Organisation, innerhalb von zwei Jahren erste Aktivitäten im Rahmen
von BGF zu setzen. Wer darüber hinaus das BGF-Gütesiegel anstrebt,
muss bereits abgeschlossene oder in den Regelbetrieb übergegangene
Projekte vorweisen können. Die dritte und höchste Stufe ist der
Österreichische Preis für BGF. Er wird alle zwei Jahre an
einreichende Unternehmen vergeben, die auf ein gültiges Gütesiegel
verweisen können.
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Die Projektentwicklung des prämierten Projektes “First Health” der Erste Bank AG erfolgte durch Dr. Christian Blind, www.arbeitspsychologie-online.at .
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Geschrieben von Blogger am Januar 8, 2008
| FGÖ-ARBEITSPROGRAMM 2008
Das Arbeitsprogramm 2008 des FGÖ ist gegen Jahresende erschienen. Nicht nur das äußere Erscheinungsbild wurde aktualisiert, auch die Inhalte wurden stärker fokussiert und vier Schwerpunkte für das kommende Jahr und darüber hinaus definiert:
Besonderes Augenmerk wollen wir auf die Weiterentwicklung der Gesundheitsförderungslandschaft legen: Capacity Building, eine bessere Koordination der Akteur/innen, der Ausbau von Netzwerken sowie eine verstärkte Qualitätssicherung |
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Geschrieben von Blogger am November 28, 2007
| 9.PRÄVENTIONSTAGUNG DES FGÖ
Die Tagungsbeiträge der 9. Österreichischen Präventionstagung vom 15./16.11. 2007 sind nunmehr als download abrufbar. |
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Geschrieben von Blogger am Oktober 31, 2007
| 9.Präventionstagung – Wien 15./16.11. 2007 Thema und Ziel der Tagung
Befunde aus der Sozialepidemiologie verweisen auf eine weiter wachsende Kluft bei den Gesundheitschancen und Ergebnissen von ärmeren und reicheren Bevölkerungsgruppen. Dieser Trend kann letztlich sogar gesamtgesellschaftliche Folgewirkungen nach sich ziehen und den sozialen Zusammenhalt einer Gesellschaft gefährden. Personen mit einem niedrigen sozioökonomischen Status – niedriger Bildung, niedriger berufliche rStellung und niedrigem Einkommen – sterben früher, erkranken häufiger und leben ungesünder. Bei den wichtigsten Risikofaktoren wie Rauchen, Übergewicht, Bewegungsmangel und Fehl- bzw. Überernährung zeigen sich statusspezifische Unterschiede. Die Verringerung sozialer und gesundheitlicher Ungleichheit zählt damit zu den vorrangigen gesundheitspolitischen Aufgaben. Dabei kann diese Herausforderung nicht alleine vom Gesundheitssektor bewältigt werden, sondern bedarf einer bereichsübergreifenden Gesamtstrategie. Das Feld der Gesundheitsförderung und Prävention ist gefordert, dabei eine aktive Rolle zu spielen. PROGRAMM Am ersten Tag sollen die grundlegenden Zusammenhänge erläutert und Wissen über die Ursachen und die Möglichkeiten der Reduzierung sozioökonomischer Unterschiede in der Gesundheit ausgetauscht werden. Dabei werden die Strategien verschiedener europäischer Länder vorgestellt. Am zweiten Tag soll der Schwerpunkt auf den psychosozialen Faktoren und Auswirkungen von Ungleichheit liegen. Ein tieferes Verständnis für Zusammenhänge und Wirkungsweisen soll geschaffen werden. Die Workshops widmen sich verschiedenen Aspekten der Ungleichheit sowie Methoden und unterschiedlichen Ansätzen in der praktischen Arbeit. Zu Beginn der Tagung werden die Teilnehmer/innen gebeten, einige Fragen zum Thema Sozialkapital zu beantworten, diese sollen ein Bild von der Meinungsvielfalt geben. Die Ergebnisse werden noch während der Tagung präsentiert und diskutiert. |
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