Arbeitspsychologie-Partnerseite neu!

KOMPETENZZENTRUM ARBEITSPSYCHOLOGIE

Mehr Service – mehr Komfort: unsere zu Jahresanfang vollständig erneuerte Partnerseite hat nun auch eine neue Adresse bekommen. Ab sofort www.kompetenzzentrum-arbeitspsychologie.at . :-)

Vorarlberger Gesundheitsgütesiegel “salvus” – Einreichfrist 31.1.2013

„salvus“ – eine Auszeichnung starker Partner

Die Partner Vorarlberger Landesregierung, Arbeiterkammer, Wirtschaftskammer und Vorarlberger Gebietskrankenkasse wissen um die Bedeutung gesunder und motivierter MitarbeiterInnen. Mit dem neuen Gesundheits-Gütesiegel „salvus“ in Gold und Silber sollen künftig all jene Betriebe ausgezeichnet werden, die sich aktiv um die Gesundheit ihrer MitarbeiterInnen verdient machen.

Weitere Infos

ASchG neu – Arbeitspsychologie in die Betriebe!

Die 184.Sitzung des Nationalrats am 5.12.2012 bringt ASchG-Novelle

Eindeutige Aufwertung der Arbeitspsychologie und Evaluierungspflicht psychischer Belastungen (anlassunabhängig) sind wesentliche Eckpfeiler des ASchG neu. Gepaart mit der verpflichtenden Anwendung validierter arbeitspsychologischer Verfahren (AI-Vorgaben) Verfahren bedeutet dies das Entrè der Arbeitspsychologie in die Betriebe – und zwar auf gesetzlicher Basis.  Zusatzinfo 

Arbeitspsychologie Info & Seminare

ASchG-Novelle neu – Hoher Stellenwert der Arbeitspsychologie

Die neue ASchG-Novelle steht an. Erwartungsgemäß wird das Leistungspotential der Arbeitspsychologie generell und evaluierungsbezogen in den Vordergund gerückt!

Ministerialentwurf – Vorblatt und Erläuterungen Weitere Infos

Arbeitspsychologie-Seminar zur ASchG-Novelle 2012

2-Tages-Seminar: Arbeitspychologie im Betrieb – Management und Evaluierung psychischer Belastungen – Zielgruppe ASchG-Verantwortliche/Spezialisten/Führungskräfte

Unternehmensspezifisches Spezialseminar „Arbeitspsychologie –Grundlagen, Methoden,Evaluierung psychischer Belastungen, Maßnahmenplanung operativ und präventiv“. Inhaltl. Orientierung an den Anforderungen des ASchG-neu (Novelle 2012).

Weitere Infos

Neue Studie – Gesundheitsprobleme am Arbeitsplatz

FIT2WORK – STUDIE 2012

Ein Drittel aller Österreicher leidet unter gesundheitlichen Beeinträchtigungen am Arbeitsplatz. Knapp die Hälfte davon hat Rücken- und Kreuzschmerzen (46 Prozent), 44 Prozent Nacken- und Schulterschmerzen und jeder Dritte Probleme mit den Augen. Das ergab die Studie “fit2work Arbeits-Fitness-Barometer”, teilte SP-Sozialminister Rudolf Hundstorfer in einer Aussendung am Montag mit.

Die Österreicher mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen sind demnach im Mittelwert 25,5 Arbeitstage pro Jahr in Krankenstand, “da wäre unseren Schätzungen nach sicherlich etwa die Hälfte vermeidbar”, so Hundstorfer. Bei zwei von drei Arbeitslosen haben laut der Studie auch gesundheitliche Probleme eine Rolle beim Verlust des Arbeitsplatzes gespielt.

43 Prozent fühlen sich “leer und ausgebrannt”

Abgefragt wurden auch die belastenden Umstände. Dabei nannte ein Viertel gleichbleibende Körperhaltung – 72 Prozent arbeiten regelmäßig vor dem Bildschirm. Bei den Umwelteinflüssen gaben 29 Prozent an, unter Hitzeeinwirkungen zu leiden, jeweils 15 Prozent machen Lärm oder Kälte zu schaffen. Weitere 14 bzw. 13 Prozent sind unangenehmen Gerüchen bzw. Schadstoffen wie Staub, Gasen oder Rauch ausgesetzt.

Neben den externen Faktoren sind es psychische Belastungen, die den Österreichern zu schaffen machen: Rund ein Viertel der Befragten bewertete seinen Arbeitsplatz in Bezug auf den Leistungsdruck als ziemlich oder sogar sehr schlecht. Bezüglich Anerkennung und Wertschätzung waren dies 22 Prozent. Jedem Fünften macht ständige Erreichbarkeit zu schaffen, 43 Prozent fühlen sich nach der Arbeit “leer und ausgebrannt”.

Rückenschmerzen – immer noch ein Thema

Die Volkskrankheit Rückenschmerzen zählt zu den häufigsten Beschwerden. 27 Prozent leiden an Kopfschmerzen, 35 Prozent unter Erschöpfung bzw. dem Gefühl, “ausgelaugt” zu sein. “Gegen all diese Krankheitsbilder kann man etwas tun – Stichwort neuer ergonomischer Sitzplatz bei Rückenbeschwerden”, so der Minister. Mit fit2work gebe es ein freiwilliges und kostenloses Beratungsangebot, das jeder und jedem rasch und unbürokratisch Wege aus der belastenden Situation aufzeige.

Handlungsbedarf gibt es laut der Studie auch bei Gesundheitsvorsorge: Zwar bezeichneten zehn Prozent der Befragten ihr Unternehmen als Vorreiter in Sachen “Gesundheit am Arbeitsplatz” und ein Drittel bescheinigt dem Unternehmen “alles zu tun, was getan werden muss”. Ein Fünftel ist allerdings der Ansicht, dass “Gesundheit am Arbeitsplatz dem Unternehmen nicht wirklich am Herzen liegt” und 36 Prozent gaben an, dass “man sich zwar um gesundheitliche Aspekte kümmert, andere Dinge aber meist Vorrang haben”. Zu den meist genannten, bereits bestehenden Angeboten zur Steigerung des Wohlbefindens zählen “flexible, bedürfnisorientierte Arbeitszeiten” (36 Prozent), “ergonomische Sitzplatzgestaltung” (28 Prozent) sowie Beratung durch Arbeitsmedizinern und Sicherheitsfachkräfte (26 Prozent).

Mehr Burnout-Prävention gewünscht

Gefragt nach ihren Wünschen in Bezug auf die Gesundheitsvorsorge in Unternehmen, nannte ein Viertel Burnout-Prävention und stärkere Einbindung in Entscheidungsprozesse, 22 Prozent gaben Angebote zur gesunden Ernährung und ergonomische Arbeitsplatzgestaltung an. Immerhin 18 Prozent wünschen sich flexiblere Arbeitszeiten für eine bessere Work-Life-Balance.

In der repräsentativen, österreichweiten Studie zur Gesundheit am Arbeitsplatz – initiiert von fit2work, durchgeführt von meinungsraum.at – wurden 1000 Österreicherinnen und Österreicher befragt. Teilgenommen haben Erwerbstätige, Pensionisten unter 65 Jahren sowie Arbeitslose.

(APA)

Seminare – Evaluierung psychischer Belastungen

Zu den Seminardetails

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www.evaluierung-psychischer-belastungen.at

Experten-Talk zur Evaluation psychischer Belastungen (ASchG-Novelle 2012)

Mit der neuen ASchG-Novelle bietet sich die Möglichkeit arbeitspsychologische betriebliche Prävention und Effizienzsteigerung kostenneutral zu kombinieren – auf die Wahl der Mittel kommt es an!

Zur Diskussion

Neue Infoschiene/Webseite zur ASchG-Novelle 2012 – Evaluierung psychischer Belastungen

Auf dieser Infoschiene  wird ab sofort kontinuierlich über die betrieblichen Anforderungen der ASchG-Novellierung 2012 berichtet,natürlich mit Themenschwerpunkt “Belastungsevaluation”.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch – hier klicken

Psychische Gesundheit: Arbeitspsychologie in die Betriebe – ASchG-Novelle 2012 – Evaluierung psychischer Belastungen

Mehr Arbeits- und Organisationspsycholog/innen in den Betrieben, eine systematische Erfassung von Stressoren und psychischen Belastungen der Arbeit: Im künftigen ArbeitnehmerInnenschutzgesetz haben die Sozialpartner einen wichtigen Meilenstein im Kampf gegen psychische Belastungen am Arbeitsplatz gesetzt.

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NEU! Spezialseminar zum Thema (auch mit 15% KMU-Rabatt)

Artikeldownload: Evaluierung psychischer Belastungen    

http://evaluierungpsychischerbelastungen.wordpress.com

Studie – Kosten arbeitsbedingter psychischer Erkrankungen

Schlafstörungen, Angstzustände, Depressionen oder Bluthochdruck sind nur einige der Krankheitsbilder, die durch psychische Belastungen in der Arbeitswelt ausgelöst werden. Seit 1995 haben sich die Krankenstandstage infolge von psychischen Erkrankungen mehr als verdoppelt, jährlich entstehen dadurch messbare gesamtwirtschaftliche Kosten von 3,3 Milliarden Euro.

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Gütesiegel BGF für Erste Bank/Erste Group (4800 Mitarbeiter/innen)

BGF bei ERSTE BANK/ERSTE GROUP

Erste Group Bank 

Nach der Verleihung des Gütesiegels im Jahr 2009 für das Lehrlingsprojekt „first health“ war es für die Erste Group und Erste Bank wichtig, eine ganzheitliche Gesundheitsförderung nachhaltig im Unternehmen zu integrieren. Einen besonderen Schwerpunkt setzte man auf die Prävention psychischer Erkrankungen. Dabei wurden einerseits die Führungskräfte top-down zu Themen wie „chronisch kranke Mitarbeiter/innen“, „vom Konflikt zum Mobbing“, „Burnout“, „Wiedereinstieg nach längerem Krankenstand“ intensiv geschult. Eine Broschüre wurde allen Führungskräften zur Verfügung gestellt. Für die Mitarbeiter/innen gab es eine Vielzahl an Angeboten die von Entspannungstechniken, Stärkung persönlicher Gesundheits-kompetenzen bis zu frühzeitigen psychologischen Einzelberatungen reichten. Damit konnten sowohl psychische Erkrankungen als auch krankheitsbedingte Frühpensionierungen deutlich reduziert werden.

Der Gütesiegelerwerb wurde wiederum begleitet von Dr. Christian Blind (www.arbeitspsychologie-online.at , www.betrieblichegesundheitsfoerderung.org ).

Wir gratulieren sehr herzlich!

Managerstudie 2011 zu Arbeit und Gesundheit

Das Wirtschaftsforum der Führungskräfte und die Wiener Städtische haben in ihrer aktuellen Führungskräftebefragung interessante Themen und Trends insbesondere zu Arbeit und Gesundheit abgefragt. 

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Betriebliche Burnout-Prävention aktuell

In der Oktober-/Novemberausgabe des Gesundheits- und Fitnessmagazins TOP TIMES gab es unsererseits einen ausführlichen Bericht/Interview zur Thematik „Burnout – Prävention – Betrieb“. nun veröffentlichen wir die sehr ausführliche Originalversion des Interviews, die durch eine  fachliche,wissenschaftlich angelegte Betrachtung der Burnout-Thematik gekennzeichnet ist.

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NEU! Beratung & Seminare zu BETRIEBLICHER GESUNDHEITSFÖRDERUNG im Webshop

Der kurze Draht zum BGF-Know How

Flexible  Beratungsdienstleistungen - auch online möglich- und KMU-Seminare zum Themenkreis BETRIEBLICHE GESUNDHEITSFÖRDERUNG sind ab sofort im Webshop erhältlich.

Mit wenigen Klicks sichern Sie sich die Expertise von Dr. Christian Blind – Herausgeber des FORUM BETRIEBLICHE GESUNDHEITSFÖRDERUNG. Beratungseinheiten erwerben – Termine abklären – Know How betrieblich implementieren :-)

Zum Webshop      Kontaktformular

Going public – TOP TIMES 5/2011: Interview & Anti-Burnout-Werkzeugkasten

Das Fitness-/Gesundheitsmagazin  TOP TIMES widmet sich in der nächsten Ausgabe (5/2011) tiefgreifend dem Thema BETRIEBLICHE GESUNDHEITSFÖRDERUNG.

Wir sind dabei – in einem ausführlichen  Interview/Bericht mit dem Arbeitspsychologen Dr.Christian Blind wird dem Thema BURNOUT (Entstehung – Relevanz – Prävention) schlüssig auf den Grund gegangen, insbesondere in Zusammenhang mit Betrieblichen Gesundheitsförderungsprojekten.

Erscheinungsdatum ist der 6.Oktober 2011.

In diesem Zusammenhang werden per 6.Oktober eine Burnout-Präventions-Checkliste unter www.arbeitspsychologie-online.at sowie ein angebotsorientierter Toolkit zur Verfügung gestellt. Infos hierzu auch in TOP TIMES 5/2011. Download Checkliste/Toolkit

SEMINAR SPECIAL – anlässlich unseres aktuellen Burnout-Schwerpunktes offerieren wir aktuell ein Spezialseminar “Betriebliche Burnout-Prävention” (Firmenseminar,extern) mit 15% Rabatt. dieses ist nicht via Webshop buchbar, Inhalte und Details auf Anfrage – burnoutseminar@arbeitspsychologie-online.at .

Kontaktformular

Wie gehen Unternehmen mit dem Thema Burn-out um?

Burn-out kann teuer werden im Unternehmen – doch wer weiss das schon so ganz genau… Interessante Diskussionsinputs zur Burn-out-Thematik im Unternehmen findet man in folgender Studie. Weiters wird auch die Rolle der Führungskräfte in diesem Zusammenhang ernsthaft thematisiert.

Studie: Unternehmenswerte,Gesundheit,Unternehmenserfolg

Innovative  Kultur

 Eine Unternehmenskultur, die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter fördert, hat auch Auswirkungen auf den Betriebserfolg. Das belegt die Verknüpfung zweier Studien, von denen eine den Aspekt Gesundheit und Unternehmenskultur, die andere den Aspekt Betriebserfolg und Unternehmenskultur untersucht hat.

Studie

Psychische Erkrankungen – neue Krankenstands- und Pensionsmodelle gefordert

WKOÖ – Studie/Info

Psychische Erkrankungen zählen mittlerweile zu den häufigsten Ursachen für Krankenstände, Be­rufsunfähigkeit und Frühpensionierungen. Während das Burnout-Syndrom früher als Krankheit des Top-Managements galt, zeigt sich heute, dass körperliche und geistige Erschöpfungszustände in fast allen Berufen auftreten können. Nicht zu vergessen bei den Unternehmern selbst. „Mehr als 50 Prozent unserer Mitglieder sind Ein-Personen-Unternehmen. Auch diese gelangen mitunter an ihre Belastungsgrenzen“, so WKOÖ-Vizepräsidentin Ulrike Rabmer-Koller anlässlich eines jüngst vom Institut für Gesundheit und Sozialkompetenz (IGUS) veranstalteten Kongresses zum The­ma „Psychische Gesundheit im Berufsleben“. Rabmer-Koller fordert deshalb neue Kranken­stands- bzw. Pensionsmodelle, um dieser negativen Entwicklung nicht tatenlos zuzusehen.

Salzburg: Gesundheitsprogramm für Beamte

Neues regionales Gesundheitsprojekt

Die Salzburger Landesregierung will dem von der Personalvertretung problematisierten zunehmenden Arbeitsdruck – Stress – Burnout gegensteuern. Eine relevante Summe soll für Gesundheits-Checks und Burnout-Prävention bereitgestellt werden, so Sepp Eisl (ÖVP), Personalreferent. Das Projekt befindet sich derzeit im Konzeptionsstadium – weitere Informationen in Kürze.

27.1.2011 – Auftaktveranstaltung proFITNESSaustria.at

Los geht`s – Gesundheitsförderung für KMU

 

Es gibt jetzt eine eigene BGF-Initiative und Webseite mit Schwerpunkt Betriebliche Gesundheitsförderung für KMU – http://www.profitnessaustria.at . Wir wünschen dem neuen Projekt viel Erfolg und maximale Reichweite!

Uns findet man ebendort via http://portal.wko.at/wk/format_detail.wk?angid=1&stid=593118&dstid=8883 .

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Presseaussendung

Burnout, Depression, Stress – Thema bei Barbara Stöckl

Mittwoch 17.11.20.15 ORF 2     >Burnout Video (ORF)       >Fachl. Burnout Videos

Bewusst gesund – Mut zum Leben: Stöckl live:

Die Sendung steht ganz im Zeichen des Themas ‘Burnout und Depression’.
Live im Studio werden Stresstests durchgeführt, Barbara Stöckl wird mit Burnout-Betroffenen sowie mit Experten über die Krankheit sprechen. Eine Million Menschen sind in Österreich Burnout gefährdet. Weiterlesen

Seminar: BGF und Arbeitspsychologie – Wien 19.10.2010

Fachseminar, Wien 19.10.2010

“Arbeit und Gesundheit – Arbeits- und organisationspsychologische Konzepte”

Weitere Informationen

 

                                        

BGF in die Unternehmenspraxis umsetzen

Salzburger Gesundheitspreis – Nachlese (Salzburger Wirtschaft 8.10.)

                                        

BGF in die Unternehmenspraxis umsetzen

Alpbacher Gesundheitsgespräche 2010 – BGF-Aspekte

BGF im Trend

Forum Alpach 2010 – Gesundheitsgespräche

Auch das diesjährige Forum Alpbach beinhaltet Themenstellungen,Aussagen und Forderungen die die betriebliche Gesundheitsthematik direkt oder indirekt betreffen.

Ohne Anspruch auf Vollständigkeit einige Beiträge hierzu

Gesundheitsmanagement im Betrieb (Dr.Gleitsmann)   Ältere Arbeitnehmer & Erwerbsleben     ÖGB fordert Gesetzesregelung   * Psychische Erkrankungen   * Enttabuisierung der Psyche   * Praxisleitfaden Gesundheitsmarkt

Interview: Gesundheitsminister Stöger zur Betrieblichen Gesundheitsförderung

Stöger-Interview

Gesundheitsminister Stöger nimmt Stellung zur Thematik Arbeitswelt – psychische Erkrankungen – Betriebliche Gesundheitsförderung – Lösungswege.

Interview anhören

Burn-Out Studie

Psychische Erkrankungen auf dem Vormarsch – Audiobeitrag

Stress,Burn-Out & Co.

Stress,Burn-Out und Depressionen unter den Mitarbeitern werden immer häufiger –  jede dritte Invaliditätspension wird wegen psychischer Erkrankungen zuerkannt.  Aber auch die Krankenstandstage wegen psychischer Probleme nehmen stark zu – zweieinhalb Millionen diesbzgl. Fehltage  waren es im Vorjahr.

Audio-Beitrag: Morgenjournal, 20.07.2010 (inkl. Stöger-Interview)

 

In 20 Jahren verdreifacht

Ob Leistungsdruck oder private Faktoren: die Gründe, warum Menschen psychisch erkranken und nicht mehr arbeiten gehen können, sind vielfältig. Jeder 16. Krankenstandstag in Österreich ist auf eine psychische Erkrankung zurückzuführen. Laut dem Hauptverband der Sozialversicherungsträger sind im Vorjahr insgesamt fast zweieinhalb Millionen Fehltage dadurch  verursacht worden, das sind fast drei Mal so viele wie noch vor 20 Jahren.

Salzburger Gesundheitspreis 2010

Salzburger Gesundheitspreis 2010

Tagung: Gesundheitsförderung in der Schule

Wien,27.5.2010

Strategien und Methoden der Gesundheitsförderung im Setting “Schule” sind zentrales Tagungsthema. Veranstalter ist der Fonds Gesundes Österreich (FGÖ). Zielstellung ist es,die vielfältigen Aspekte von gesundheitsfördernder Schule systematisch darzustellen. Konkret soll ein Einblick in aktuelle Entwicklungen,Aktivitäten und Strategien der schulischen Gesundheitsförderung gegeben werden.

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