Archiv der Kategorie: Betriebliche Gesundheitsförderung

Mercer Studie 2014

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Neue Mercer-Studie zum betrieblichen Gesundheitsmanagement:

  • 02. Juli 2014
  • Austria, VIenna

Fast 90 Prozent der Arbeitnehmer sind durch Zeit- und Leistungsdruck schwer belastet

  • Insgesamt bieten etwa 74 Prozent der Unternehmen Maßnahmen zur Gesundheitsförderung an, jedoch weniger als 23 Prozent der Kleinbetriebe
  • Hauptmotive für die Einführung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements sind Mitarbeiterbindung und die Reduktion von Krankenständen

 

Nur knapp 23 Prozent der kleinen Betriebe in Österreich bieten betriebliche Maßnahmen zur Gesundheitsförderung an. Bei Unternehmen über 250 Mitarbeitern liegt die Quote dagegen bei etwa 92 Prozent. Dies sind Ergebnisse der aktuellen Mercer-Studie „Health Management Survey 2014“, für die mehr als 250 Unternehmen in Österreich umfassend befragt wurden.

Fast 90 Prozent der Befragten gaben an, dass Stress, z.B. durch Zeit- und Leistungsdruck, eine Belastung für ihre Mitarbeiter darstellt und u. U. auch deren Arbeitsfähigkeit einschränkt. Im Vergleich dazu werden z. B. rein körperliche Belastungen („Überbeanspruchung des Bewegungsapparates“) mit knapp 26 Prozent weit weniger häufig genannt, die unergonomische Arbeitsplatzgestaltung gar nur von 10 Prozent der Studienteilnehmer. Ein Großteil der Befragten sieht das Thema Stress als wichtigen Einflussfaktor auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter, und auch die im Januar 2013 verabschiedete ArbeitnehmerInnenschutzgesetz(ASchG)-Novelle fordert ausdrücklich eine Evaluierung psychischer Belastungen. Um den maximalen Nutzen zu erzielen, ist neben der gesetzlich verpflichtenden Reduzierung der psychisch belastenden Arbeitsbedingungen gleichzeitig eine Ressourcenstärkung der Mitarbeiter sinnvoll.

„Das Thema Stress steht bei vielen Unternehmen im Fokus. So bieten nach unserer Studie etwa 40 Prozent der Betriebe im Rahmen ihrer Gesundheitsprogramme auch Maßnahmen zur Burn-Out-Prävention an. Dennoch sollten auch die Anforderungen der ASchG-Novelle nicht außer Acht gelassen und zügig umgesetzt werden – nicht nur, um Strafen zu entgehen, sondern vor allem, um die Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter langfristig zu verbessern und somit die Produktivität zu sichern“, so Andrea Außerlechner, Leiterin des Bereichs Health Management bei Mercer in Österreich.

Ein Großteil der Unternehmen (knapp 82 Prozent) legt Wert auf eine ergonomische Arbeitsplatzgestaltung. Die Belastung durch unergonomische Arbeitsplätze ist damit einhergehend auch vergleichsweise gering. Impfungen sind mit ca. 83 Prozent ebenfalls weit verbreitet. Ein Viertel der teilnehmenden Betriebe hat für seine Mitarbeiter eine Krankenzusatzversicherung abgeschlossen. Häufig sind auch Maßnahmen zu den Themen Bewegung und Ernährung.

Mitarbeiterbindung und Senkung der Krankenstandstage sind Hauptmotive für betriebliche Gesundheitsförderung

Die Gründe für die Einführung einer betrieblichen Gesundheitsförderung bzw. eines Gesundheitsmanagementkonzepts sind vielfältig. Rund 70 Prozent der Befragten wollen einerseits die Mitarbeiterbindung erhöhen und andererseits die Krankenstandstage senken. Für fast 50 Prozent ist auch die Verbesserung des Unternehmensimages ein Faktor. Je etwa 40 Prozent der Befragten gaben die Steigerung der Produktivität und die Verringerung der Arbeitsunfälle als Gründe für die Einführung an.

Der Erhalt der Arbeitsfähigkeit im Alter ist dagegen noch kein zentraler Faktor. Nur etwa 30 Prozent der Betriebe, die bereits eine betriebliche Gesundheitsförderung im Unternehmen implementiert haben, gaben an, Maßnahmen zum Erhalt der Arbeitsfähigkeit im fortgeschrittenen Alter umzusetzen. Als wichtigste Maßnahmen wurden Coachings und Schulungen, spezifische Bewegungsmaßnahmen, die Möglichkeit zu Altersteilzeit und Auszeitmodelle genannt.

„Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung und des bereits in vielen Branchen zu beobachtenden Fachkräftemangels sind ältere Arbeitnehmer für die Unternehmen heute wichtiger als je zuvor. Die Betriebe tun gut daran, das Know-how und die Erfahrung dieser Mitarbeiter so lange wie möglich im Unternehmen zu halten. Hier bieten sich eine Vielzahl von Maßnahmen an, beispielsweise Teilzeitarbeit oder auch interne Arbeitsplatzwechsel und eine Veränderung des Tätigkeitsbereichs. Je nach Branche und Betrieb unterscheiden sich diese natürlich in Konzeption und der konkreten Umsetzung“, kommentiert Josef Papousek, Geschäftsführer von Mercer in Österreich.

Mangelnde Ressourcen behindern Einführung von betrieblicher Gesundheitsförderung

Fast alle Unternehmen, die bereits ein betriebliches Gesundheitsmanagement eingeführt haben, werden dieses auch in Zukunft weiterverfolgen oder sogar ausbauen. Lediglich 5 Prozent planen keine weiteren Maßnahmen. Von den 27 Prozent der Unternehmen, die derzeit noch keine betriebliche Gesundheitsförderung anbieten, wird jedoch lediglich ein Viertel in den nächsten ein bis zwei Jahren Maßnahmen implementieren. Wenn es allerdings steuerliche Anreize gäbe, läge dieser Wert bei drei Viertel.

Die Hauptgründe für die fehlende Bereitschaft, Maßnahmen zur Gesundheitsförderung umzusetzen, sind mangelnde zeitliche und personelle Ressourcen für die Planung und Organisation (fast 70 Prozent). Außerdem wurden fehlendes Interesse seitens der Mitarbeiter bzw. des Betriebsrats (44 Prozent) und zu hohe Kosten (34 Prozent) genannt. Die Kosten halten insbesondere kleine und mittlere Unternehmen davon ab, Maßnahmen zur Gesundheitsförderung einzuführen.

„Wir fordern daher eine klare steuerliche Förderung nach deutschem Vorbild: Unternehmen sollten Gesundheitsmaßnahmen im Wert von 500 Euro pro Mitarbeiter und Jahr steuer- und SV-frei dem Mitarbeiter bezahlen dürfen. Auch das Regierungsprogramm enthält steuerliche Anreize für BGF. Letztlich wirkt BGF aber nur, wenn die Mitarbeiter auch außerhalb der Arbeit gesundheitsbewusst leben. Denn 90 Prozent unserer Lebenszeit verbringen wir außerhalb der Arbeit“, so Dr. Martin Gleitsmann von der Wirtschaftskammer Österreich in Wien.

Allerdings zeigt die Studie auch, dass 80 Prozent der KMUs keine Förderung beantragt haben. Etwa die Hälfte nannte fehlende Informationen über das Fördersystem in Österreich als Grund hierfür.

„Wir haben mit http://www.profitnessaustria.at ein Online-Portal geschaffen, auf der sich v.a. kleinere Unternehmen umfassend über betriebliche Gesundheitsförderung – und auch über das Förderangebot und Anbieter in Österreich – informieren können“, so Gleitsmann. „Es ist erfreulich zu sehen, dass die Studie von Mercer zeigt, dass BGF auch nachhaltig funktioniert und dass wieder einmal bewiesen wird, dass Teilzeitarbeitsmodelle auch einen ‚gesundheitlichen Vorteil‘ haben.

„Schließlich bilden BGF-Maßnahmen ein wichtiges Fundament und eine Grundlage für Wiedereingliederungsmaßnahmen. Das Regierungsprogramm sieht vor, Menschen nach längeren Krankenständen schrittweise wieder in den Arbeitsalltag zu integrieren. Betriebliche Gesundheitsförderung hilft, das damit verfolgte Ziel zu erreichen: die erfolgreiche, nachhaltige Wiederaufnahme der Erwerbstätigkeit nach längeren Krankheiten.“  

Über die Studie

Für die aktuelle Studie „Mercer Health Management Survey 2014“ wurden Geschäftsführer, Vorstände, Betriebsräte, Manager und Mitarbeiter im HR- und Finanzbereich sowie Verantwortliche für Arbeitsmedizin in mehr als 250 Unternehmen in Österreich befragt.

Über Mercer (www.mercer.com)
Mercer zählt mit rund 20.000 Mitarbeitern in mehr als 40 Ländern zu den führenden globalen Anbietern von Dienstleistungen in den Bereichen Talent, Health, Retirement und Investments. Die Berater von Mercer unterstützen Unternehmen bei der Gestaltung und dem Management von betrieblichen Nebenleistungen, insbesondere im Bereich betriebliche Altersversorgung und Gesundheitsleistungen sowie bei der Optimierung des Human Capital-Managements. Das Unternehmen ist überdies einer der führenden Anbieter von Verwaltungs- und Outsourcing-Lösungen für betriebliche Nebenleistungen. Die Mercer-Dienstleistungen im Bereich Investments beinhalten das Investment Consulting sowie Multi-Manager Investment-Produkte. Das Unternehmen ist Teil der Marsh & McLennan Companies, Inc. (www.mmc.com). Die Aktie der Muttergesellschaft ist mit dem Ticker-Symbol MMC an den Börsen New York und Chicago notiert.

Mercer (Austria) GmbH (www.mercer.at)
ist für österreichische Konzerne das Portal in die weltweit führende Human Ressource-Beratung von Mercer. Die Experten vor Ort verbinden globale Expertise mit effektiver Unterstützung bei allen landesspezifischen Fragen und Chancen.

Weitere Informationen:
Steffen Zwink
Corinna Rygalski                              

E-Mail: steffen.zwink@mercer.com                                
E-Mail: corinna.rygalski@mercer.com    

Tel.: +43 1 5864983100

Mercer (Austria) GmbH
Millennium Tower
Handelskai 94-96
1200 Wien

Mercer Studie zum BGM

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Die neue Mercer-Studie zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement ist erschienen – hier spielen auch insbesondere psychische Belastungen/Stress eine wesentliche Rolle.

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Oberösterreichischer Gesundheitspreis 2014

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Der oberösterreichische Gesundheitspreis für Betriebe ist auf Schiene. Nachdem er im Jahre 2013 nicht ausgeschrieben wurde,geht es 2014 mit neuem Elan weiter.

INFO

 

Terminaviso: 2.10.2014 – “BGF: Investition Gesundheit”

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Sehr geehrte Damen und Herren,

gerne möchten wir Sie auf folgenden Informationstagung des Österreichischen Netzwerks für Betriebliche Gesundheitsförderung (ÖNBGF) hinweisen.

Die 19. Informationstagung zur Betrieblichen Gesundheitsförderung des ÖNBGF, wird heuer von der Regionalstelle Steiermark, Steiermärkische Gebietskrankenkasse, ausgerichtet.

Sie trägt den Titel “BGF: Investition Gesundheit” und findet am 02. Oktober 2014 am Flughafen Graz statt.

 

Die näheren Details zum Programm und zu den Anmeldemodalitäten folgen ehestmöglich.

Freundliche Grüße Dr. Martin Gleitsmann ________________________________ Abteilung Sozialpolitik und Gesundheit Wirtschaftskammer Österreich Wiedner Hauptstraße 63, 1045 Wien http://wko.at/sp

Ausschreibung: Öst. Preis für Gesundheitskommunikation

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Österreichischer Kommunikationspreis 2014:

Best-Practice Modelle innovativer und vorbildlicher Gesundheitskommunikation werden vor den Vorhang geholt!

Sehr geehrte Damen und Herren!

Der Österreichische Kommunikationspreis wird dieses Jahr zum 4. Mal vergeben und zählt landesweit zu den bedeutendsten Auszeichnungen im Bereich innovativer Gesundheitskommunikation.

 

Thema der diesjährigen Ausschreibung ist

„Gesundheitsfördernde Gestaltung von Arbeitswelten“

 

Betrachtet Ihr Unternehmen die Mitarbeiter(innen) als höchstes Gut? Ist Gesundheitsförderung ein fester Bestandteil der Unternehmenskultur? Legen Sie nicht nur Wert auf die körperliche Gesundheit, sondern auch auf das psychische und soziale Wohlbefinden Ihrer Mitarbeiter(innen)? Ist es Ihnen wichtig, auch ältere Arbeit-nehmer(innen) und gesundheitlich beeinträchtigte Personen anforderungsgerecht zu beschäftigen und im Arbeitsprozess zu erhalten?

Falls Sie oder Ihr Unternehmen innovative Projekte zur Gesundheitsförderung in Ihrem Betrieb gestartet oder bereits umgesetzt haben, ergreifen Sie die Möglichkeit und reichen Sie diese beim Österreichischen Kommunikationspreis 2014 ein! Die Einreichfrist endet am 19. Sept. 2014.

 

Nähere Informationen zur Ausschreibung sowie das Einreichformular finden Sie im Anhang bzw. zum Download unter

http://www.aamp.at/veranstaltungen/oesterreichischer-kommunikationspreis

 

Profitieren Sie durch den Kommunikationspreis – der unter dem Ehrenschutz von Bundesminister Rudolf Hundstorfer steht – von der verstärkten Aufmerksamkeit in der Presse bzw. Öffentlichkeit. Als Teilnehmer(in) bringen Sie Ihr Projekt weiterhin auf Erfolgskurs: Überzeugen Sie Investoren, finden Sie Partner für die Umsetzung oder gewinnen Sie neue Stakeholder und ermöglichen Sie anderen, von Ihren Ideen und Erfahrungen zu lernen.

 

16. Österreichische Gesundheitsförderungskonferenz

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16. Österreichische Gesundheitsförderungskonferenz

 „Generationen und Generationenbeziehungen im Wandel –

Herausforderungen für die Gesundheitsförderung“

Montag 16. und Dienstag 17. Juni 2014 im Messe Congress Graz

Im Rahmen der Konferenz wird ein Blick auf einzelne Generationen und auf generationenübergreifende Handlungsansätze geworfen. Das Verständnis über die Identitäten der unterschiedlichen Generationen soll geschärft und deren Bedeutung für die Umsetzung in der Gesundheitsförderungspraxis reflektiert werden. Gelungene Projektbeispiele sollen die Möglichkeiten zur Intervention aufzeigen.

Hier finden Sie die Einladung mit detaillierteren Informationen zum Programm und zum Anmeldemodus. Info

 

Die Anmeldung erfolgt ausschließlich online über unsere Weiterbildungsdatenbank unter folgendem Link.

 

Anmeldeschluss ist der 30. Mai 2014.

 

WICHTIGER HINWEIS ZUR Online-WORKSHOP-ANMELDUNG:

 

Sobald Sie die Konferenz gebucht haben, bitten wir Sie, sich noch für zwei Workshops anzumelden.

Bitte wählen Sie aus jedem Parallelen Workshop-Block einen Workshop aus (somit ergeben sich insgesamt zwei Workshops):

 

-          Mo, 16. Juni von 15:00 bis 17:00 Parallele Workshops 1 – 4: „Generationenbeziehungen“

-          Di, 17. Juni von 10:45 bis 12:45 Parallele Workshops 5 – 8: “Generationensolidarität“

 

Ihre Anmeldung ist erst mit der Auswahl der Workshops vollständig abgeschlossen (der Status wechselt damit von „Zum WS anmelden“ auf „Vom WS abmelden“)!

 

Erstmals bieten wir für alle Teilnehmer/innen ein gemeinsames Abendessen an. Die Anmeldung zum Abendessen erfolgt ebenfalls über unsere Weiterbildungsdatenbank.

Die Anzahl der Teilnehmer/innen ist beschränkt und erfolgt nach Eintreffen der Anmeldung.

 

Hier finden Sie eine Auflistung der nächstgelegenen Übernachtungsmöglichkeiten: http://www.graztourismus.at/de/hotels-apartments/alle-unterkuenfte-im-ueberblick

 

Besuchen Sie auch die Satellitenveranstaltung „D|A|CH-Tagung – Netzwerk für Gesundheitsförderung“, am Mittwoch 18. Juni 2014, in der FH Joanneum, Eggenberger Allee 11, 8020 Graz! Information & Anmeldung unter: www.dach-gf.net

 

Wir freuen uns auf IhrKommen!

 

Mit herzlichen Grüßen

Dr. Klaus Ropin Leiter Fonds Gesundes Österreich

Fonds Gesundes Österreich ein Geschäftsbereich der Gesundes Österreich GmbH Homepage: www.fgoe.org

Vorsorgepreis 2014 verliehen

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Vertreter der kreativsten und innovativsten Gesundheitsprojekte aus ganz Österreich standen am Sonntag, 23. März 2014 im Auditorium Grafenegg auf der Bühne und begeisterten die rund 1.000 geladenen Gästen mit Esprit, Ideenvielfalt und Nachhaltigkeit.

Bereits zum fünften Mal wurde der Österreichische Vorsorgepreis verliehen, der vom Land Niederösterreich im Rahmen seiner Gesundheitsoffensive österreichweit ausgeschrieben wurde. Der Vorsorgepreis wurde im Jahr 2008 vom niederösterreichischen Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Wolfgang Sobotka mit der Idee ins Leben gerufen, Initiativen mit Vorbildwirkung zu würdigen und die Bevölkerung für das wichtige Thema Gesundheitsvorsorge zu sensibilisieren und motivieren. Von Anfang an erhielt diese Idee eine enorm positive Resonanz. So wurden in den Jahren 2008-2010, 2012 und 2014 insgesamt 1.416 Vorsorgeprojekte aus ganz Österreich eingereicht und 45 Projekte ausgezeichnet.

Übergeben wurde die Auszeichnung von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll. Moderiert und geleitet wurde die Matinée in gewohnt sympathischer Manier von Dr. Vera Russwurm, die sich schon seit Beginn an für den Vorsorgepreis engagiert.

Informationen zu den Gewinnerprojekten sowie Fotos zur feierlichen Verleihung finden Sie auf der offiziellen Homepage unter www.vorsorgepreis.at. Im Rahmen der Matinée wurden alle nominierten Projekte mittels Kurzfilmen vorgestellt. Die Videos in den einzelnen Kategorien können Sie nun ebenfalls auf www.vorsorgepreis.at anschauen.

Wir bedanken uns für Ihr Interesse am “Vorsorgepreis 2014″ und wünschen allen Einreichern weiterhin alles Gute für Ihr Projekt!

Ihr Vorsorgepreis-Team 2014

Vorsorgepreis 2014 – Nominierungen

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Die nominierten Projekte zum »Vorsorgepreis 2014« stehen fest!

Es war keine leichte Entscheidung – zahlreiche innovative, engagierte sowie interessante Projekte aus allen Bereichen und Bundesländern wurden beim »Vorsorgepreis 2014« eingereicht.

Die hochkarätig besetzte Jury bestehend aus

  • Prof. Dr. Andrea Dungl-Zauner - Leiterin der Therapie des Dungl Zentrums Wien, Leiterin des Zentrums für Traditionelle Chinesische Medizin & Komplementärmedizin an der Donau-Universität Krems
  • Dr. Gabriele Freynhofer, Landesschulärztin für Niederösterreich
  • Univ.-Prof. Dr. Gerald Gartlehner, MPH – klinischer Epidemiologe an der Donau Universität Krems
  • Dr. Johann Jäger – Arzt für Allgemeinmedizin, ehem. Vizepräsident der Ärztekammer NÖ und ehem. Kurienobmann der niedergelassenen Ärzte
  • Mag. Christa Peinhaupt, MBA – ehem. Leiterin des Fonds Gesundes Österreich, Gesundheit Österreich GmbH
  • Univ. Prof. Dr. Rotraud A. Perner - Psychoanalytikerin und Juristin, Leiterin des Instituts für Stressprophylaxe & Salutogenese
  • Dr. Johannes Püspök - Ärztlicher Leiter der Privatkrankenanstalt Moorheilbad Harbach, wissenschaftlicher Leiter der Abteilung für Gesundheitsvorsorge
  • Univ. Prof. Dr. Anita Rieder - Leiterin des Institutes für Sozialmedizin, Zentrum für Public Health, Medizinische Universität Wien, Curriculum Direktorin der Medizinischen Universität Wien, Referentin für Sozialmedizin und Public Health der Wiener Ärztekammer
  • Mag. Hanni Rützler - Ernährungswissenschafterin, Gesundheitspsychologin, Food-Trendexpertin und Leiterin futurefoodstudio Wien
  • Dr. Werner Schwarz - Sportwissenschaftler und Fachbuchautor, Lektor am Institut für Sportwissenschaften der Universität Wien und an der Fachhochschule Wiener Neustadt, Direktor am Bundesgymnasium Wiener Neustadt Zehnergasse

bewertete die eingegangenen Projekte nach folgenden Gesichtspunkten: Nachhaltigkeit, Innovation/Kreativität, Anzahl der Teilnehmer und Modellcharakter bzw. Übertragbarkeit. Nach angeregten Diskussionen im Rahmen der Jurysitzung einigten sich die Experten dann doch auf die Nominierten für den »Vorsorgepreis 2014«.
Die Nominierungen finden Sie auf www.vorsorgepreis.at unter der Rubrik „Die Nominierten 2014“.
„Der Vorsorgepreis hat eine weit über die Landesgrenzen hinaus wichtige Bedeutung, als Drehscheibe für den Ideen- und Gedankenaustausch zwischen den Ländern und Regionen. Mit dem Vorsorgepreis möchten wir innovative Projekte im Bereich Gesundheitsförderung und Prävention der Öffentlichkeit präsentieren und den bewussten Umgang mit der eigenen Gesundheit fördern“, betonen Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll und Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Wolfgang Sobotka.
Die Verleihung des »Vorsorgepreises 2014« findet am Sonntag, 23. März 2014 im Rahmen einer feierlichen Matinée im Auditorium Grafenegg statt. Pro Kategorie werden die 2 besten Projekte (österreichweit und niederösterreichweit) mit dem »Vorsorgepreis 2014« prämiert. Innovative Projekte, welche der Jury besonders prämierungswürdig erscheinen, haben die Möglichkeit auf den „Sonderpreis der Jury“. Der »Vorsorgepreis 2014« ist mit 3.000 Euro dotiert und jeder Sieger erhält außerdem die aus Bronze gegossene Trophäe, welche die Göttin der Gesundheit „Hygieia“ symbolisiert (Künstler der Trophäe: Uwe Hauenfels).
Vera Russwurm wird in gewohnt charmanter Weise die Verleihung des »Vorsorgepreises 2014« moderieren.

Terminaviso – FGÖ Tagung zum Generationenmanagement

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16. Österreichische Gesundheitsförderungskonferenz mit dem Titel „Generationen und Generationenbeziehungen im Wandel – Herausforderungen für die Gesundheitsförderung “ am Montag 16. und Dienstag 17. Juni 2014 im Messe Congress Graz.
Für Fragen und Informationen:
Ing. Petra Gajar    petra.gajar@goeg.at, Tel: 01/895 04 00-12
Fonds Gesundes Österreich
ein Geschäftsbereich der
Gesundes Österreich GmbH

Steirischer Gesundheitspreis 2014 – online einreichbar

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Die Ausschreibung zum Steirischen Gesundheitspreis 2014 ist aktuell verfügbar. Wer will kann auch online einreichen.  Zu den Unterlagen..

Trendstudie Betriebliches Gesundheitsmanagement

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Gesunde Arbeitsbedingungen sind ein wichtiges Handlungsfeld, das Betriebe vor allem in den nächsten fünf Jahren verstärkt angehen wollen. Dabei stehen insbesondere Instrumente im Vordergrund, die Erkrankungen der Beschäftigten bereits im Vorfeld verhindern, um die Leistungsfähigkeit möglichst langfristig zu erhalten. Dieses erste Resultat einer aktuellen Trendstudie passt zum wachsenden Angebot und Programm der Veranstaltungen der spring Messe Management GmbH, die das Forschungsprojekt mit initiiert hat.

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) ist schon jetzt ein Thema in den Unternehmen. Im nächsten Jahrzehnt gewinnt es allerdings noch einmal deutlich an Stellenwert – und zwar insbesondere in den kommenden fünf Jahren. Das ist ein erstes Ergebnis der aktuellen „Trendstudie Betriebliches Gesundheitsmanagement“, die auf Initiative des Messeveranstalters spring Messe Management zusammen mit Prof. Dr. Jochen Prümper (Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin) und Prof. Dr. Jens Nachtwei (Humboldt-Universität zu Berlin, Hochschule für angewandtes Management und IQP) mit einer Umfrage startete.

590 Firmenvertreter haben den dazu erstellten Fragebogen bearbeitet. Ein Viertel der Teilnehmer sind Personalmanager ohne Leitungsfunktion, 17 Prozent Personalmanager in leitender Position. Weitere 20 Prozent der Befragten stufen sich als Führungskräfte ein. Antworten gaben auch interne und externe Berater sowie einige Betriebsräte. Das Forschungsprojekt wird im Februar mit Telefoninterviews fortgesetzt; die finale Auswertung ist für März geplant. Besucher der Messe Corporate Health Convention erfahren davon aus erster Hand: Prof. Dr. Jochen Prümper stellt am Dienstag, 20. Mai 2014, die wichtigsten Erkenntnisse sowie interessante Praxisbeispiele in Stuttgart vor.

Ältere Beschäftigte rücken in den Fokus

Auf einer Skala von 1 (kein Stellenwert) bis 7 (sehr hoher Stellenwert) erreicht das Thema BGM laut Befragung derzeit den Wert 3,8. In den nächsten fünf Jahren steigt er nach Einschätzung der Befragten auf 5,2, in zehn Jahren dann nochmals auf 5,7. Momentan kümmern sich die Unternehmen im BGM-Kontext am stärksten um die Führungskräfte: Als Adressaten von Maßnahmen kommen sie mit 4,7 aktuell an erster Stelle, in zehn Jahren liegen sie dann mit 5,36 auf Platz zwei. In Hinblick auf die Zielgruppen stehen zukünftig jedoch vor allem die älteren Beschäftigten im Fokus: Der Wert von heute 4,45 wird in zehn Jahren auf den allgemeinen Spitzenwert 5,93 hochschnellen. Auch in thematischer Hinsicht richten die Befragten den Fokus insbesondere auf die alternsgerechte Arbeitsplatzgestaltung (heutiger Wert 3,7, in zehn Jahren mit 5,83 prognostizierter Spitzenreiter).

„Der demografische Wandel und der zu erwartende Fachkräftemangel erfordert von den Unternehmen die aktive Erhaltung und Förderung der Arbeitsfähigkeit und der Gesundheit der Beschäftigten. In diesem Zusammenhang wird Betriebliches Gesundheitsmanagement einen immer höheren Stellenwert einnehmen“, erklärt Prof. Dr. Jochen Prümper. „Aktuelle Hauptthemen des BGM sind ‚Betriebliches Eingliederungsmanagement‘, ‚Burnout‘ und ‚Gesundheitsbezogene Führung‘; das Topthema der Zukunft lautet ‚Alternsgerechte Arbeitsgestaltung‘. Damit ist in dem Betrieblichen Gesundheitsmanagement eine längst überfällige Trendwende eingeleitet, nämlich die von der Nachsorge zur Prävention.“

Konzertierte Aktionen und Angebote zum Trendthema gesunde Arbeit

Der Veranstalter spring Messe Management entwickelt seine Messen entsprechend weiter. So setzt etwa die Corporate Health Convention, Fachmesse für betriebliche Gesundheitsförderung und Demografie, am 20. und 21. Mai 2014 in der Messe Stuttgart mit dem „1. Demografietag“ und einem „Gesundheitstag für KMU“ neue Maßstäbe. Erstmals unterstützt zudem ein Fachbeirat den Veranstalter bei der inhaltlichen Ausrichtung der Messe. Eine ideale Ergänzung findet die Corporate Health Convention in der PERSONAL2014 Süd. Die Ausstellungsbereiche der beiden Parallelveranstaltungen werden dazu noch stärker miteinander verzahnt: Zu den Ausstellern der Corporate Health Convention in Halle 7 gesellen sich jetzt die Weiterbildungsanbieter der 15. Fachmesse für Personalmanagement.

Auf der Messe PERSONAL2014 Nord in Hamburg beleuchten Experten aus Theorie und Praxis erstmals aktuelle Ansätze für betriebliche Gesundheitsförderung und Demografie in der neuen Themenreihe „Corporate Health“. Die Vorträge und Diskussionen  laufen als Ergänzung zu einem eigenen Ausstellungsbereich Corporate Health an beiden Messetagen vom 6. bis 7. Mai 2014. Auf der Zukunft Personal in Köln fand dieses neue Format schon 2013 großen Anklang. Deshalb kombiniert der Veranstalter auf der nächsten Ausgabe der Messe vom 14. bis 16. Oktober 2014 erneut die Themenreihe mit einem entsprechenden Ausstellungsbereich.

Anmeldung für Telefoninterviews noch möglich

Personalverantwortliche, Experten für Arbeitssicherheit und weitere Akteure im Betrieblichen Gesundheitsmanagement können sich noch als Teilnehmer für die Telefoninterviews des Forschungsprojektes im Februar 2014 anmelden: http://goo.gl/a0clYn

REMINDER: 2. österreichische Fachtagung zur Gesundheitsfolgenabschätzung

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TagungAVISO: 2. Dezember 2013, 9:00 bis 16:30 Uhr, Redoutensaal, Linz

GFA in Österreich: Erste Schritte in die Praxis

2. österreichische Fachtagung zur Gesundheitsfolgenabschätzung

Eine Veranstaltung der Gesundheit Österreich GmbH, des Instituts für Gesundheitsplanung und der Oberösterreichischen Gebietskrankenkasse im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit

Gesundheitsfolgenabschätzung (GFA) GFA ist ein Instrument zur systematischen Analyse und Bewertung geplanter (politischer) Vorhaben hinsichtlich ihrer möglichen positiven wie negativen Auswirkungen auf die Gesundheit der Bevölkerung. GFA bildet damit einen wesentlichen Grundstein für die Umsetzung einer gesundheitsförderlichen Gesamtpolitik (Health in All Policies) und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Rahmen-Gesundheitsziele auf Bundesebene sowie zu den Gesundheitszielen in Oberösterreich.

Ziel dieser Tagung ist es, den intersektoralen Nutzen von GFA in der Fachöffentlichkeit stärker aufzuzeigen. Die Tagung richtet sich vorrangig an Expertinnen und Experten aus allen Politikfeldern und Fachbereichen mit Interesse an Health in All Policies bzw. Gesundheitsfolgenabschätzung.

Anmeldung:

Ab Mitte September 2013 auf http://gfa.goeg.at/

BGF-Inputs für Salzburg

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BGF bekommt erhöhte institutionelle Aufmerksamkeit – das war der Tenor eines Management-Club-Events bei Fa.Pappas zur Betrieblichen Gesundheitsförderung. VA-Bericht

Alpbacher Gesundheitsgespräche – AUVA Initiative zur Prävention

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Prävention denkenIm Europa-Vergleich sind Österreicher länger krank als die Bevölkerung in anderen Ländern. Es werden beträchtliche Summen in die Reparaturmedizin investiert, in Prävention und Gesundheitsförderung fließt jedoch nur ein kleiner Teil. Wie aber bleiben wir länger gesund und was können wir tun, um unsere Gesundheit zu stärken und Risken zu vermeiden?

Um diese Fragen beantworten zu können, gilt es vorerst die Begriffe Prävention und Gesundheitsförderung genau zu definieren und die Zuständigkeiten eindeutig zu klären. Die AUVA hat es sich zur Aufgabe gemacht, bei den Gesundheitsgesprächen im Rahmen des Europäischen Forums Alpbach 2013 das Thema der Prävention auf breiter Ebene und im Sinne des Anspruchs „prevention in all policies“ zu diskutieren. Ziel ist eine akkordierte Begriffsdefinition als Ausgangspunkt für ein konzertiertes Vorgehen in der Gesundheitswelt.

Zum Programm

18.Informationstag BGF in Salzburg

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GesundheitstagungPsychosoziale Gesundheit in der Arbeitswelt

Entwicklungen am Arbeitsmarkt zeigen es deutlich: Eine Ära mit großen Herausforderungen ist längst angebrochen.  Der Umgang mit der psychosozialen Gesundheit ist kein Tabuthema mehr. Der betriebliche Alltag bleibt davon natürlich nicht verschont. Auswirkungen auf den subjektiven Leidensdruck der Belegschaft, auf die Arbeitsfähigkeit und die Produktivität sowie auf die Fehlzeiten sind schon längst deutlich sichtbar.

Tagungseinladung/weitere Informationen

Krankenstandsdaten 2012 veröffentlicht

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GesundheitswirtschaftAktuell veröffentlichte Zahlen für das Jahr 2012 – laut Hauptverband war ein Arbeitnehmer im vergangenen Jahr statistisch gesehen 12,8 Tage krankgemeldet.

FIn absoluten Zahlen bedeutet dies, dass 3,089 Millionen unselbstständig Beschäftigte 39,98 Millionen Krankenstandstage absolvieren.  Die durchschnittliche Dauer eines Krankenstands betrug 10,5 Tage.

Nach wie vor führen Erkrankungen, die Skelett und Muskeln betreffen, knapp vor den Klassikern der kalten Jahreszeit, also Atemwegserkrankungen. Doch bereits die dritthäufigste Ursache für Krankenstand sind psychische und psychiatrische Beschwerden. Vor allem Depressionen und Burn-out seien im Vormarsch, berichten Arbeitsmediziner. Rund 2,5 Millionen Fehltage sind auf psychische Probleme zurückzuführen.

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Reminder zur FGÖ-Tagung “Nachhaltigkeit in der Gesundheitsförderung”

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Sehr geehrte Damen und Herren,
wir laden Sie herzlich ein, mit uns das Thema „Nachhaltigkeit in der Gesundheitsförderung“ zu diskutieren:

15. Österreichische Gesundheitsförderungskonferenz

„Nachhaltigkeit von Gesundheitsförderung – mehr als ein Schlagwort?“

Donnerstag 6. und Freitag 7. Juni 2013 im Kultur Kongress Zentrum Eisenstadt

Im Rahmen der Konferenz werden Entwicklungen, Konzepte und Strategien von Nachhaltigkeit in der Gesundheitsförderung erörtert.
Folgende Fragen werden in Plenumsreferaten, Workshops und einer Podiumsdiskussion diskutiert:

® Welche Voraussetzungen schaffen Nachhaltigkeit in der Gesundheitsförderung?

® Welche Faktoren und Strategien fördern sie?

® Was sind wichtige Rahmenbedingungen und Schritte im Transfer von Projekten zu Programmen?

® Wo liegen Anknüpfungspunkte und Herausforderungen in der Praxis – wie sehen gelingende Konzepte aus?

Nachhaltige innovative Methoden zum selbst Ausprobieren runden die Konferenz ab.

Bitte reservieren Sie sich dazu den 6. und 7. Juni 2013!

Detailliertere Informationen zum Programm und dem Anmeldemodus entnehmen Sie bitte der Einladung auf unserer Website.

Die Anmeldung erfolgt ausschließlich online über unsere Weiterbildungsdatenbank unter https://weiterbildungsdatenbank.fgoe.org/

Anmeldeschluss ist der 23. Mai 2013.

FGÖ-Tagung: “Nachhaltigkeit in der Gesundheitsförderung”

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Sehr geehrte Damen und Herren,
wir laden Sie herzlich ein, mit uns das Thema „Nachhaltigkeit in der Gesundheitsförderung“ zu diskutieren:

15. Österreichische Gesundheitsförderungskonferenz

 

„Nachhaltigkeit von Gesundheitsförderung – mehr als ein Schlagwort?“

Donnerstag 6. und Freitag 7. Juni 2013 im Kultur Kongress Zentrum Eisenstadt

Im Rahmen der Konferenz werden Entwicklungen, Konzepte und Strategien von Nachhaltigkeit in der Gesundheitsförderung erörtert.
Folgende Fragen werden in Plenumsreferaten, Workshops und einer Podiumsdiskussion diskutiert:

®      Welche Voraussetzungen schaffen Nachhaltigkeit in der Gesundheitsförderung?

®      Welche Faktoren und Strategien fördern sie?

®      Was sind wichtige Rahmenbedingungen und Schritte im Transfer von Projekten zu Programmen?

®      Wo liegen Anknüpfungspunkte und Herausforderungen in der Praxis – wie sehen gelingende Konzepte aus?

 

Nachhaltige innovative Methoden zum selbst Ausprobieren runden die Konferenz ab.

Bitte reservieren Sie sich dazu den 6. und 7. Juni 2013!

 

Detailliertere Informationen zum Programm und dem Anmeldemodus entnehmen Sie bitte der Einladung auf unserer Website.

 

Die Anmeldung erfolgt ausschließlich online über unsere Weiterbildungsdatenbank unter https://weiterbildungsdatenbank.fgoe.org/

 

Anmeldeschluss ist der 23. Mai 2013.

Corporate Health Jahrbuch 2013

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BildWährend der Corporate Health Convention und Personal Süd in Stuttgart präsentieren die Autoren des Corporate Health Jahrbuchs einen Einblick in den aktuellen Stand des Betrieblichen Gesundheitsmanagements in Deutschland.
EuPD Research Sustainable Management, TÜV SÜD und Handelsblatt als Herausgeber des Corporate Health Jahrbuchs veröffentlichen auf der Corporate Health Convention und Personal Süd in Stuttgart erste Ergebnisse aus dem Corporate Health Jahrbuch 2013. In der dritten Auflage gibt das Buch einen Einblick in den aktuellen Stand des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) in Deutschland anhand der Gesundheitsstudie, die seit 2005 jährlich erhoben wird. Daneben gehen die Autoren näher auf die Herausforderungen für das BGM durch den demografischen Wandel ein und blicken zudem auf das Gesundheitsmanagement in kleinen und mittelständischen Unternehmen.
Die Veranstaltung findet im Anschluss an die Eröffnungspressekonferenz der Personal Süd und der Corporate Health Convention statt.
Dienstag, 23. April 2012, von 13:45 bis 14:30 Uhr

Neue Seminare – BGF/Arbeitspsychologie/Human Resources

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Dr.BlindUnsere neue Seminarliste für die Quartale 2/3 2013 ist ab sofort online einsehbar.

Seminarliste

18.Informationstag Betriebliche Gesundheitsförderung

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Der 18.Informationstag zur Betrieblichen Gesundheitsförderung findet diesmal in Salzburg statt und zwar am 3.10.2013.

Wir informieren permanent..

Steirischer Gesundheitspreis – Fit im Job 2013 ausgeschrieben

Standard

Bereits zum zwölften Mal wird von der Wirtschaftskammer Steiermark, Fachgruppe der Freizeit- und Sportbetriebe, gemeinsam mit der Merkur Versicherung AG, dem Gesundheitsressort und dem Wirtschaftsressort des Landes Steiermark, der Steiermärkischen Gebietskrankenkasse, der Ärztekammer Steiermark sowie der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt Graz (AUVA) “Fit im Job” – der Steirische Gesundheitspreis für Unternehmen in der Steiermark” ausgeschrieben. Dabei werden in vier Kategorien jene Betriebe prämiert, die ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die besten Gesundheitsförderprojekte anbieten. Nicht das eingesetzte Kapital, sondern die Neuartigkeit und Konzeption der Programme werden dabei bewertet.

Alle Infos

Vorarlberger Gesundheitsgütesiegel “salvus” – Einreichfrist 31.1.2013

Standard

„salvus“ – eine Auszeichnung starker Partner

Die Partner Vorarlberger Landesregierung, Arbeiterkammer, Wirtschaftskammer und Vorarlberger Gebietskrankenkasse wissen um die Bedeutung gesunder und motivierter MitarbeiterInnen. Mit dem neuen Gesundheits-Gütesiegel „salvus“ in Gold und Silber sollen künftig all jene Betriebe ausgezeichnet werden, die sich aktiv um die Gesundheit ihrer MitarbeiterInnen verdient machen.

Weitere Infos

Jahrbuch “Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft”

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“Jahrbuch Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft in Österreich 2012. Das Jahr im Rückblick.”

Bereits zum vierten Mal gibt dieses Buch einen kompakten Überblick über Entwicklungen, Erfolge und Niederlagen sowie über die bedeutendsten Player der österreichischen Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft. Das Jahrbuch richtet sich an alle Entscheidungsträger und Interessierte, soll zum Nachlesen, -denken und Handeln anregen und somit zu einem positiven Diskurs in Sachen Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft beitragen.

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OÖ Gesundheitspreis 2012 – Preisträger

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OÖ. Gesundheitspreis

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Polytechnische Schule Perg
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In verschiedensten Projekten hat sich die polytechnische Schule Perg der Gesundheitsförderung der Schülerinnen und Schüler verschrieben. Die Aktivitäten gehen von Bewegung, Ernährung und Stressprophylaxe bis zur sozialen Dimension der Gesundheit. Insbesondere wird dabei auf Ressourcen für die zukünftige Berufstätigkeit geachtet. Erreicht wird dies über Bewusstseinsbildung und Angeboten zur Verhaltensmodifikation. Die polytechnische Schule Perg geht damit weit über die Rolle des reinen Wissensvermittlers hinaus.

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Unternehmensberatung Mag. Josef Wojak
Sieger in Kategorie 1 – bis 10 Mitarbeiter.

Für die Unternehmensberatungsfirma Mag. Josef Wojak ist Wertschätzung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter keine leere Formel. Bei der Gestaltung der Büros werden die Betroffenen zu Beteiligten gemacht und die Schreibtischstühle können selbst ausgesucht werden. Zur Entspannung steht ein Garten mit Pool, zur Ertüchtigung ein hauseigenes Fitnesscenter zur Verfügung. Die Nutzung ist auch in der Freizeit möglich. Obst und Tee zur freien Entnahme sind eine Selbstverständlichkeit und Prämien lassen die Belegschaft am Erfolg teilhaben. Der nachweislich gesundheitsfördernde partizipative Führungsstil schlägt sich nicht nur in einem guten Betriebsklima, sondern auch in einem überdurchschnittlich guten Betriebsergebnis nieder.

Die weiteren Nominierten:
intercare Finanz & Service GmbH

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Pecho Druck
Sieger in Kategorie 2 – 11 bis 100 Mitarbeiter.

Die Firma Pecho Druck betreibt umfangreiche Gesundheitsförderungsmaßnahmen für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Externe Experten werden genauso beigezogen wie interne strukturelle Maßnahmen gesetzt werden. Insbesondere werden altersgerechten Herausforderungen berücksichtigt  und auf die Integration ältere und behinderter Menschen Wert gelegt. Altersgerechte Arbeitszeitmodelle und die Zusammenarbeit mit integrativ tätigen Organisationen sind die zentralen Umsetzungsmaßnahmen. Hohen Stellenwert hat die Mitarbeiterpartizipation. Dies wird auch über extern durchgeführte 2tägige Strukturgespräche optimiert. Trotz erhöhter Anforderungen und Mehrarbeit gehen die Krankenstände bei Pecho Druck kontinuierlich zurück.

Die weiteren Nominierten:
Rotes Kreuz Bezirksstelle Braunau, technosert electronic GmbH, Polytechnische Schule Perg

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SPAR Österreichische Warenhandels-AG
Sieger in Kategorie 3 – über 100 Mitarbeiter.

Das umfassende Gesundheitsförderungsprojekt Feel Well der SPAR Österreichische Warenhandels-AG bietet nicht nur eine breite Palette an Programmpunkten, sondern setzt insbesondere auf die Mitarbeiterbeteiligung. In einem Pilotprojekt wird die Belegschaft der Eurospar Filiale Eferding zum Sprachrohr aller Filialen. Ziel ist es, das Thema Gesundheit zum Bestandteil im Unternehmen werden zu lassen. Spar sieht sich als Bewusstseinsbilder, Impulsgeber, Initiator und Motivator und zeigt sich in den herausfordernden Rahmenbedingungen der Handelsbranche besonders engagiert.

Die weiteren Nominierten:
Brau Union Österreich AG, Hali, Oberbank AG, Scheuch GmbH, Trodat GmbH

Oberösterreichischer Gesundheitspreis – Preisverleihung,Gala

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Preisverleihungsgala 2012

Die Preisverleihungsgala findet am 23. Oktober 2012 im Forum der Raiffeisenlandesbank OÖ statt.

Info

Terminaviso: Zukunftstrends in der Arbeitswelt – 17.Infotag BGF

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Veranstaltungsvorschau: Zukunftstrends in der Arbeitswelt – 17.Infotag BGF

Do. 11.Oktober 2012 – Linz – Stahlwelt – alle Infos

Neue Studie – Gesundheitsprobleme am Arbeitsplatz

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FIT2WORK – STUDIE 2012

Ein Drittel aller Österreicher leidet unter gesundheitlichen Beeinträchtigungen am Arbeitsplatz. Knapp die Hälfte davon hat Rücken- und Kreuzschmerzen (46 Prozent), 44 Prozent Nacken- und Schulterschmerzen und jeder Dritte Probleme mit den Augen. Das ergab die Studie “fit2work Arbeits-Fitness-Barometer”, teilte SP-Sozialminister Rudolf Hundstorfer in einer Aussendung am Montag mit.

Die Österreicher mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen sind demnach im Mittelwert 25,5 Arbeitstage pro Jahr in Krankenstand, “da wäre unseren Schätzungen nach sicherlich etwa die Hälfte vermeidbar”, so Hundstorfer. Bei zwei von drei Arbeitslosen haben laut der Studie auch gesundheitliche Probleme eine Rolle beim Verlust des Arbeitsplatzes gespielt.

43 Prozent fühlen sich “leer und ausgebrannt”

Abgefragt wurden auch die belastenden Umstände. Dabei nannte ein Viertel gleichbleibende Körperhaltung – 72 Prozent arbeiten regelmäßig vor dem Bildschirm. Bei den Umwelteinflüssen gaben 29 Prozent an, unter Hitzeeinwirkungen zu leiden, jeweils 15 Prozent machen Lärm oder Kälte zu schaffen. Weitere 14 bzw. 13 Prozent sind unangenehmen Gerüchen bzw. Schadstoffen wie Staub, Gasen oder Rauch ausgesetzt.

Neben den externen Faktoren sind es psychische Belastungen, die den Österreichern zu schaffen machen: Rund ein Viertel der Befragten bewertete seinen Arbeitsplatz in Bezug auf den Leistungsdruck als ziemlich oder sogar sehr schlecht. Bezüglich Anerkennung und Wertschätzung waren dies 22 Prozent. Jedem Fünften macht ständige Erreichbarkeit zu schaffen, 43 Prozent fühlen sich nach der Arbeit “leer und ausgebrannt”.

Rückenschmerzen – immer noch ein Thema

Die Volkskrankheit Rückenschmerzen zählt zu den häufigsten Beschwerden. 27 Prozent leiden an Kopfschmerzen, 35 Prozent unter Erschöpfung bzw. dem Gefühl, “ausgelaugt” zu sein. “Gegen all diese Krankheitsbilder kann man etwas tun – Stichwort neuer ergonomischer Sitzplatz bei Rückenbeschwerden”, so der Minister. Mit fit2work gebe es ein freiwilliges und kostenloses Beratungsangebot, das jeder und jedem rasch und unbürokratisch Wege aus der belastenden Situation aufzeige.

Handlungsbedarf gibt es laut der Studie auch bei Gesundheitsvorsorge: Zwar bezeichneten zehn Prozent der Befragten ihr Unternehmen als Vorreiter in Sachen “Gesundheit am Arbeitsplatz” und ein Drittel bescheinigt dem Unternehmen “alles zu tun, was getan werden muss”. Ein Fünftel ist allerdings der Ansicht, dass “Gesundheit am Arbeitsplatz dem Unternehmen nicht wirklich am Herzen liegt” und 36 Prozent gaben an, dass “man sich zwar um gesundheitliche Aspekte kümmert, andere Dinge aber meist Vorrang haben”. Zu den meist genannten, bereits bestehenden Angeboten zur Steigerung des Wohlbefindens zählen “flexible, bedürfnisorientierte Arbeitszeiten” (36 Prozent), “ergonomische Sitzplatzgestaltung” (28 Prozent) sowie Beratung durch Arbeitsmedizinern und Sicherheitsfachkräfte (26 Prozent).

Mehr Burnout-Prävention gewünscht

Gefragt nach ihren Wünschen in Bezug auf die Gesundheitsvorsorge in Unternehmen, nannte ein Viertel Burnout-Prävention und stärkere Einbindung in Entscheidungsprozesse, 22 Prozent gaben Angebote zur gesunden Ernährung und ergonomische Arbeitsplatzgestaltung an. Immerhin 18 Prozent wünschen sich flexiblere Arbeitszeiten für eine bessere Work-Life-Balance.

In der repräsentativen, österreichweiten Studie zur Gesundheit am Arbeitsplatz – initiiert von fit2work, durchgeführt von meinungsraum.at – wurden 1000 Österreicherinnen und Österreicher befragt. Teilgenommen haben Erwerbstätige, Pensionisten unter 65 Jahren sowie Arbeitslose.

(APA)