Archiv für die Kategorie ‘Arbeitssicherheit’
Geschrieben von Blogger am Juni 10, 2010
High Level Workshop
Wien 24. – 25.6.2010: „Strategien für Innovation durch mehr Qualität der Arbeit in Europa entwickeln ̶̶ Mess- und Indikatorensysteme zu Arbeitsbedingungen, Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz in Europa bilanzieren”
INFO: research
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Geschrieben von Blogger am März 2, 2010
TAGUNG
Dass neben der physischen auch die psychische und soziale Gesundheit der Menschen gefördert werden muss, ist heute allgemein anerkannt. Die mentale oder psycho-soziale Gesundheit bildet sowohl für die WHO wie den FGÖ einen wichtigen Fokus. Ein Setting mit wesentlichen Ressourcen aber auch Risiken dafür ist der Arbeitsplatz. Dies stellt betrieblich Verantwortliche wie Beratende vor große Herausforderungen. Diese Tagung soll dazu beitragen, einerseits aktuelle Daten und Theorien aus Studien, sowie praktische Erfah rungen aus
Projekten bekannt zu machen und konkrete Möglichkeiten der Prävention und Intervention zu diskutieren.
INFO
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Geschrieben von Blogger am Februar 1, 2010
WORKSHOP 2010
Info download: workshop und seminarangebot LL und AB
Am 10.02.2010 findet in Salzburg unser Workshop für Lehrlinge zum Thema „Positiver Umgang mit Alkohol“ statt.
Wir erlauben uns Sie darüber zu informieren, dass noch Restplätze für den Termin 10.02.2010 (Seminar: 09:00 – 12:00 Uhr) vorhanden sind.
Sollten wir Ihr Interesse zu dieser Veranstaltung geweckt haben,bitten wir mittels beiliegender Anmeldeliste Ihre Teilnahme bekanntzugeben.
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Geschrieben von Blogger am Februar 1, 2010
WS mit PD Dr. phil. Jürgen Glaser:Thema FAA Fragebogen zur Arbeitsanalyse und Burn Out Fragebogen
Mo 8. und Di. 9.Februar 2010,
Beginn Mo.: 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Ende: Di.: 13:00 Uhr
Ort: TGA, Plöslgasse 13, 1040 Wien
Beschränkte TeilnehmerInnenanzahl: 30
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Geschrieben von Blogger am Juni 4, 2008
| STRESS – RISIKEN
„Das Berufsleben in Europa verändert sich mit zunehmender Geschwindigkeit. Arbeitsplatzunsicherheit, mehrere Jobs oder eine hohe Arbeitsintensität können Stress verursachen und die Gesundheit der Beschäftigten gefährden. Eine ständige Überwachung und Verbesserung der psychosozialen Arbeitsumgebung ist notwendig, damit hochwertige Arbeitsplätze geschaffen werden und die Mitarbeiter gesund bleiben“, erklärte Jukka Takala, Direktor der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz.
Neue Technologien, Materialien und Arbeitsprozesse bringen Risiken mit sich. Die Veränderungen erhöhen das Stressniveau und können zu erheblichen Beeinträchtigungen der psychischen und physischen Gesundheit führen. Betroffen sind vor allem Menschen in unsicheren Arbeitsverhältnissen, die unter schlechten Bedingungen arbeiten. Ein weitere Stressfaktor sind unflexible und lange Arbeitszeiten. Über 40 Prozent der Beschäftigten in der EU mit hoher Arbeitsdauer gaben an, dass für sie Beruf und Familie nicht ausreichend vereinbar seien.
Ein enger Terminplan, der Abbau von Arbeitsplätzen und die Informationsflut durch neue Kommunikationstechnologien führen bei einer steigenden Zahl von Beschäftigten zu gesundheitlichen Problemen. Zunehmende Risiken sind Gewalt und Mobbing am Arbeitsplatz. Diese treten besonders im Gesundheits- und Dienstleistungsbereich auf. Sinkende Selbstachtung, Angstzustände und Depressionen können die Folge sein.
EU-OSHA wird die Ursachen und Maßnahmen zur Vorbeugung von arbeitsbedingtem Stress in einem Workshop im April 2008 näher untersuchen. Daneben sind eine Studie zum Gesundheitsschutz bei der Arbeit und eine EU-weite Befragung von Unternehmen zum Umgang mit psychosozialen Risiken geplant.
Für den Bericht zu neu auftretenden psychologischen Risiken wurden Fachleute aus 13 EU-Mitgliedstaaten, den USA und internationalen Arbeitsorganisationen befragt. Die Zusammenfassung des Berichts auf Deutsch finden Sie hier.
Der vollständige Bericht auf Englisch kann unter http://riskobservatory.osha.europa.eu/.. nachgelesen werden.
Einen aktuellen Medienbericht zur Thematik finden Sie hier .
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Geschrieben von Blogger am April 9, 2008
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STRESS wirkt krankheitsförderlich
Mehrfach hat man einen Zusammenhang nachweisen können zwischen Stress am Arbeitsplatz und einer koronaren Herzkrankheit (KHK). Die biologischen und pathophysiologischen Mechanismen, die dahinter stehen, sind aber noch nicht endgültig aufgeklärt. Möglicherweise aktiviert Stress neuroendokrine Hormone, die das autonome Nervensystem betreffen. Denkbar wäre aber auch, dass Stress einfach ungesundes Verhalten wie Rauchen oder mangelhafte Bewegung fördert.
Rund um diese Fragen bringt jetzt die Whitehall-II-Studie neue Daten. An dieser Langzeitstudie beteiligen sich seit 1985 in London 10.308 Angestellte des öffentlichen Dienstes. Ziel dieser Studie ist unter anderem, den Zusammenhang zwischen Stress am Arbeitsplatz und kardiovaskulären Erkrankungen zu erforschen. Dabei sammelten die Wissenschaftler nicht nur Daten zur Arbeitsbelastung der Probanden, sondern auch Informationen über deren Gesundheitsverhalten und kardiologische Parameter wie Herzfrequenz oder Kortisolspiegel.
Auch diese Studie zeigte einen eindeutigen Zusammenhang zwischen Stress am Arbeitsplatz und dem Risiko einer KHK. Neu ist, dass diese Assoziation offenbar bei Angestellten unter 50 Jahren am größten ist. Außerdem neigen gestresste Angestellte dazu, sich schlechter zu ernähren und weniger zu bewegen. Auch kardiologische Parameter wie etwa die Variabilität der Herzfrequenz sind bei Angestellten mit starker beruflicher Belastung schlechter als bei weniger gestressten Mitarbeitern.
Natürlich stellt sich die Frage, ob der Zusammenhang zwischen Stress und KHK nun ein direkter ist oder indirekt über die anderen Risikofaktoren wie Rauchen, wenig Bewegung und andere Einflüsse vermittelt wird. Die Wissenschaftler rechneten aus, dass der direkte Einfluss des Stresses auf Herz und Kreislauf vermutlich doppelt so hoch ist wie der indirekte Einfluss über schlechtes Gesundheitsverhalten.
Quelle: European Heart Journal 2008
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