Corporate Health Jahrbuch 2013

BildWährend der Corporate Health Convention und Personal Süd in Stuttgart präsentieren die Autoren des Corporate Health Jahrbuchs einen Einblick in den aktuellen Stand des Betrieblichen Gesundheitsmanagements in Deutschland.
EuPD Research Sustainable Management, TÜV SÜD und Handelsblatt als Herausgeber des Corporate Health Jahrbuchs veröffentlichen auf der Corporate Health Convention und Personal Süd in Stuttgart erste Ergebnisse aus dem Corporate Health Jahrbuch 2013. In der dritten Auflage gibt das Buch einen Einblick in den aktuellen Stand des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) in Deutschland anhand der Gesundheitsstudie, die seit 2005 jährlich erhoben wird. Daneben gehen die Autoren näher auf die Herausforderungen für das BGM durch den demografischen Wandel ein und blicken zudem auf das Gesundheitsmanagement in kleinen und mittelständischen Unternehmen.
Die Veranstaltung findet im Anschluss an die Eröffnungspressekonferenz der Personal Süd und der Corporate Health Convention statt.
Dienstag, 23. April 2012, von 13:45 bis 14:30 Uhr

Arbeitspsychologie-Partnerseite neu!

KOMPETENZZENTRUM ARBEITSPSYCHOLOGIE

Mehr Service – mehr Komfort: unsere zu Jahresanfang vollständig erneuerte Partnerseite hat nun auch eine neue Adresse bekommen. Ab sofort www.kompetenzzentrum-arbeitspsychologie.at . :-)

Vorarlberger Gesundheitsgütesiegel “salvus” – Einreichfrist 31.1.2013

„salvus“ – eine Auszeichnung starker Partner

Die Partner Vorarlberger Landesregierung, Arbeiterkammer, Wirtschaftskammer und Vorarlberger Gebietskrankenkasse wissen um die Bedeutung gesunder und motivierter MitarbeiterInnen. Mit dem neuen Gesundheits-Gütesiegel „salvus“ in Gold und Silber sollen künftig all jene Betriebe ausgezeichnet werden, die sich aktiv um die Gesundheit ihrer MitarbeiterInnen verdient machen.

Weitere Infos

ASchG neu – Arbeitspsychologie in die Betriebe!

Die 184.Sitzung des Nationalrats am 5.12.2012 bringt ASchG-Novelle

Eindeutige Aufwertung der Arbeitspsychologie und Evaluierungspflicht psychischer Belastungen (anlassunabhängig) sind wesentliche Eckpfeiler des ASchG neu. Gepaart mit der verpflichtenden Anwendung validierter arbeitspsychologischer Verfahren (AI-Vorgaben) Verfahren bedeutet dies das Entrè der Arbeitspsychologie in die Betriebe – und zwar auf gesetzlicher Basis.  Zusatzinfo 

Arbeitspsychologie Info & Seminare

Oberösterreichischer Gesundheitspreis – Preisverleihung,Gala

Preisverleihungsgala 2012

Die Preisverleihungsgala findet am 23. Oktober 2012 im Forum der Raiffeisenlandesbank OÖ statt.

Info

Terminaviso: Zukunftstrends in der Arbeitswelt – 17.Infotag BGF

Veranstaltungsvorschau: Zukunftstrends in der Arbeitswelt – 17.Infotag BGF

Do. 11.Oktober 2012 – Linz – Stahlwelt – alle Infos

ASchG-Novelle neu – Hoher Stellenwert der Arbeitspsychologie

Die neue ASchG-Novelle steht an. Erwartungsgemäß wird das Leistungspotential der Arbeitspsychologie generell und evaluierungsbezogen in den Vordergund gerückt!

Ministerialentwurf – Vorblatt und Erläuterungen Weitere Infos

Arbeitspsychologie-Seminar zur ASchG-Novelle 2012

2-Tages-Seminar: Arbeitspychologie im Betrieb – Management und Evaluierung psychischer Belastungen – Zielgruppe ASchG-Verantwortliche/Spezialisten/Führungskräfte

Unternehmensspezifisches Spezialseminar „Arbeitspsychologie –Grundlagen, Methoden,Evaluierung psychischer Belastungen, Maßnahmenplanung operativ und präventiv“. Inhaltl. Orientierung an den Anforderungen des ASchG-neu (Novelle 2012).

Weitere Infos

Neue Studie – Gesundheitsprobleme am Arbeitsplatz

FIT2WORK – STUDIE 2012

Ein Drittel aller Österreicher leidet unter gesundheitlichen Beeinträchtigungen am Arbeitsplatz. Knapp die Hälfte davon hat Rücken- und Kreuzschmerzen (46 Prozent), 44 Prozent Nacken- und Schulterschmerzen und jeder Dritte Probleme mit den Augen. Das ergab die Studie “fit2work Arbeits-Fitness-Barometer”, teilte SP-Sozialminister Rudolf Hundstorfer in einer Aussendung am Montag mit.

Die Österreicher mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen sind demnach im Mittelwert 25,5 Arbeitstage pro Jahr in Krankenstand, “da wäre unseren Schätzungen nach sicherlich etwa die Hälfte vermeidbar”, so Hundstorfer. Bei zwei von drei Arbeitslosen haben laut der Studie auch gesundheitliche Probleme eine Rolle beim Verlust des Arbeitsplatzes gespielt.

43 Prozent fühlen sich “leer und ausgebrannt”

Abgefragt wurden auch die belastenden Umstände. Dabei nannte ein Viertel gleichbleibende Körperhaltung – 72 Prozent arbeiten regelmäßig vor dem Bildschirm. Bei den Umwelteinflüssen gaben 29 Prozent an, unter Hitzeeinwirkungen zu leiden, jeweils 15 Prozent machen Lärm oder Kälte zu schaffen. Weitere 14 bzw. 13 Prozent sind unangenehmen Gerüchen bzw. Schadstoffen wie Staub, Gasen oder Rauch ausgesetzt.

Neben den externen Faktoren sind es psychische Belastungen, die den Österreichern zu schaffen machen: Rund ein Viertel der Befragten bewertete seinen Arbeitsplatz in Bezug auf den Leistungsdruck als ziemlich oder sogar sehr schlecht. Bezüglich Anerkennung und Wertschätzung waren dies 22 Prozent. Jedem Fünften macht ständige Erreichbarkeit zu schaffen, 43 Prozent fühlen sich nach der Arbeit “leer und ausgebrannt”.

Rückenschmerzen – immer noch ein Thema

Die Volkskrankheit Rückenschmerzen zählt zu den häufigsten Beschwerden. 27 Prozent leiden an Kopfschmerzen, 35 Prozent unter Erschöpfung bzw. dem Gefühl, “ausgelaugt” zu sein. “Gegen all diese Krankheitsbilder kann man etwas tun – Stichwort neuer ergonomischer Sitzplatz bei Rückenbeschwerden”, so der Minister. Mit fit2work gebe es ein freiwilliges und kostenloses Beratungsangebot, das jeder und jedem rasch und unbürokratisch Wege aus der belastenden Situation aufzeige.

Handlungsbedarf gibt es laut der Studie auch bei Gesundheitsvorsorge: Zwar bezeichneten zehn Prozent der Befragten ihr Unternehmen als Vorreiter in Sachen “Gesundheit am Arbeitsplatz” und ein Drittel bescheinigt dem Unternehmen “alles zu tun, was getan werden muss”. Ein Fünftel ist allerdings der Ansicht, dass “Gesundheit am Arbeitsplatz dem Unternehmen nicht wirklich am Herzen liegt” und 36 Prozent gaben an, dass “man sich zwar um gesundheitliche Aspekte kümmert, andere Dinge aber meist Vorrang haben”. Zu den meist genannten, bereits bestehenden Angeboten zur Steigerung des Wohlbefindens zählen “flexible, bedürfnisorientierte Arbeitszeiten” (36 Prozent), “ergonomische Sitzplatzgestaltung” (28 Prozent) sowie Beratung durch Arbeitsmedizinern und Sicherheitsfachkräfte (26 Prozent).

Mehr Burnout-Prävention gewünscht

Gefragt nach ihren Wünschen in Bezug auf die Gesundheitsvorsorge in Unternehmen, nannte ein Viertel Burnout-Prävention und stärkere Einbindung in Entscheidungsprozesse, 22 Prozent gaben Angebote zur gesunden Ernährung und ergonomische Arbeitsplatzgestaltung an. Immerhin 18 Prozent wünschen sich flexiblere Arbeitszeiten für eine bessere Work-Life-Balance.

In der repräsentativen, österreichweiten Studie zur Gesundheit am Arbeitsplatz – initiiert von fit2work, durchgeführt von meinungsraum.at – wurden 1000 Österreicherinnen und Österreicher befragt. Teilgenommen haben Erwerbstätige, Pensionisten unter 65 Jahren sowie Arbeitslose.

(APA)

Seminare – Evaluierung psychischer Belastungen

Zu den Seminardetails

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www.evaluierung-psychischer-belastungen.at

Experten-Talk zur Evaluation psychischer Belastungen (ASchG-Novelle 2012)

Mit der neuen ASchG-Novelle bietet sich die Möglichkeit arbeitspsychologische betriebliche Prävention und Effizienzsteigerung kostenneutral zu kombinieren – auf die Wahl der Mittel kommt es an!

Zur Diskussion

Neue Infoschiene/Webseite zur ASchG-Novelle 2012 – Evaluierung psychischer Belastungen

Auf dieser Infoschiene  wird ab sofort kontinuierlich über die betrieblichen Anforderungen der ASchG-Novellierung 2012 berichtet,natürlich mit Themenschwerpunkt “Belastungsevaluation”.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch – hier klicken

Video Steirischer Gesundheitspreis 2012 – Ergebnisse, Sieger

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Am  7. Mai wurde in der Helmut-List-Halle in Graz zum elften Mal der Steirische Gesundheitspreis „Fit im Job“ an steirische Unternehmen verliehen. In vier verschiedenen Kategorien vergaben die Wirtschaftskammer Steiermark, die Merkur Versicherung AG, das Gesundheitsressort und das Wirtschaftsressort des Landes Steiermark, die Steiermärkische Gebietskrankenkasse, die Ärztekammer Steiermark sowie die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt Steiermark Auszeichnungen an jene Betriebe, die ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern das beste Gesundheitsprogramm angeboten haben.

Die Gewinner 2012 

Kategorie 1 – Betriebe 1-10 MitarbeiterInnen
  •  IPNA Unternehmensentwicklung GmbH
Kategorie 2 – Betriebe 11-50 MitarbeiterInnen
  • Ärztekammer für Steiermark
Kategorie 3 – Betriebe 51-250 MitarbeiterInnen
  • Thermenhotel Stoiser GmbH & Co KG
 Kategorie 4 – Betriebe über 250 MitarbeiterInnen
  • Steiermärkische Krankenanstaltenges.m.b.H. Landeskrankenhaus Hartberg
       
    (Betriebliches Gesundheitsförderungsprojekt)
     
  • Geriatrische Gesundheitszentren der Stadt Graz
        (Betriebliches Gesundheitsmanagement)
 In der Bewertung durch eine unabhängige Expertenjury wurden vor allem die Kriterien der Ganzheitlichkeit der Projekte, der Einbeziehung der Mitarbeiter in die Entwicklung und Durchführung der Maßnahmen, die Art der Evaluierung sowie Nutzung der Ergebnisse, die Verankerung von Betriebliche Gesundheitsförderung im Management und das Vorliegen eines Konzepts beurteilt.
 
Für Kleinbetriebe (bis 50 Mitarbeiter) wurde auch eine Einsteigerförderung vergeben, wenn der Betrieb zum ersten Mal Maßnahmen in der Betrieblichen Gesundheitsförderung gesetzt hat.
 
 
„Trotz wirtschaftlich schwieriger Zeiten haben zahlreiche Unternehmen qualitativ hochwertige Projekte eingereicht und damit bewiesen, dass der Wirtschaft die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein wichtiges Anliegen ist. Gemeinsam mit allen Kooperationspartnern des Steirischen Gesundheitspreises freue ich mich, diese Betriebe bei der heutigen Preisverleihung vor den Vorhang holen zu können.“, führt die Obfrau der Fachgruppe der Freizeit- und Sportbetriebe, Daniela Gmeinbauer, aus.
 
Die Preise wurden von Wirtschaftslandesrat Dr. Christian Buchmann, Gesundheitslandesrätin Mag. Kristina Edlinger-Ploder, dem Generaldirektor der Merkur Versicherung AG, KoR Alois Sundl sowie vomWirtschaftskammer-Vizepräsident Mag. Jürgen Roth, Ärztekammer-Präsident Dr. Herwig Lindner, Obmann der Stmk. Gebietskrankenkasse Josef Pesserl, Vorsitzender des Landesverbandes der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) KoR Günther Stangl und der Fachgruppenobfrau Daniela Gmeinbauer überreicht.
 

Veranstaltung Arbeitswelt alternsgerecht gestalten – 26.4.2012

2012 ist das „Europäische Jahr des aktiven Alterns und der Solidarität zwischen den Generationen“. Es gibt uns Gelegenheit, darüber nachzudenken, dass auch die ÖsterreicherInnen länger leben, länger gesund bleiben als je zuvor und uns der Chancen bewusst zu werden, die diese Entwicklung mit sich bringt. Das Europäische Jahr soll diesbezüglich nicht nur Diskussionen anstoßen, sondern auch greifbare Ergebnisse bringen.

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EINLADUNG zur Veranstaltung Arbeitswelt alternsgerecht gestalten!
Trends, Herausforderungen, Perspektiven

Wann: 26. April 2012, 10.00 bis 14.00 Uhr
Ort: WK Salzburg, Julius-Raab-Platz 1, 5027 Salzburg

Gütesiegel BGF für das Land Salzburg

BGF-Gütesiegel Wiederverleihung

Land Salzburg 

Das Land Salzburg ist davon überzeugt, dass gesunde Mitarbeiter/innen einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für ein gesundes, erfolgreiches Unternehmen sind. Seit dem Jahr 2010 ist die Betriebliche Gesundheitsförderung in den Regelbetrieb integriert. Bei der Planung gesundheitsfördernder Maßnahmen wurde in den letzten Jahren besonders Rücksicht auf spezielle Zielgruppen im Unternehmen genommen: Die Angebote reichten von Führungsimpulsen, Burn out- und Work Life Balance-Seminare, Alkohol-Prävention für Lehrlinge, Projekte zur Stärkung der Sozial- und Persönlichkeitskompetenz für Lehrlinge, Deutschkurs für Mitarbeiter/innen mit nicht-deutscher Muttersprache, Möglichkeit der Heimarbeit insbesondere bei Betreuungspflichten, Selbstverteidigung für Frauen, Workshops für Wiedereinsteiger/innen bis hin zu Sensibilisierungskursen im Umgang mit Menschen mit Behinderung. Eine Reihe an verhaltenspräventiven Maßnahmen zur Bewegung, Entspannung und Ernährung sind ebenfalls Bestandteil des betrieblichen Gesundheitsmanagements.

 
Herzliche Gratulation an alle Projektbeteiligten!

Managerstudie 2011 zu Arbeit und Gesundheit

Das Wirtschaftsforum der Führungskräfte und die Wiener Städtische haben in ihrer aktuellen Führungskräftebefragung interessante Themen und Trends insbesondere zu Arbeit und Gesundheit abgefragt. 

Weitere Infos

Betriebliche Burnout-Prävention aktuell

In der Oktober-/Novemberausgabe des Gesundheits- und Fitnessmagazins TOP TIMES gab es unsererseits einen ausführlichen Bericht/Interview zur Thematik „Burnout – Prävention – Betrieb“. nun veröffentlichen wir die sehr ausführliche Originalversion des Interviews, die durch eine  fachliche,wissenschaftlich angelegte Betrachtung der Burnout-Thematik gekennzeichnet ist.

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Vorsorgepreis 2012

VORSORGEPREIS 2012 – Einreichfrist 30.11.2011

Vorsorgepreis aktuell – täglich treffen neue interessante Einreichungen aus den unterschiedlichsten Bereichen der Gesundheitsförderung und Prävention ein. Ob engagierte Einzelpersonen oder Teams, gesundheitsbewusste Unternehmen, Kindergärten, Schulen, Vereine oder Gemeinden – die Bandbreite der TeilnehmerInnen aus ganz Österreich ist so groß wie die Vielfalt des Themas selbst.

„Der Vorsorgepreis hat eine weit über die Landesgrenzen hinaus wichtige Bedeutung, als Drehscheibe für den Ideen- und Gedankenaustausch zwischen den Ländern und Regionen. Wir möchten mit dem Vorsorgepreis innovative Projekte im Bereich Gesundheitsförderung und Prävention der Öffentlichkeit präsentieren und den bewussten Umgang mit der eigenen Gesundheit fördern“, betonen Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll und Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Wolfgang SobotkaWeiterlesen

Going public – TOP TIMES 5/2011: Interview & Anti-Burnout-Werkzeugkasten

Das Fitness-/Gesundheitsmagazin  TOP TIMES widmet sich in der nächsten Ausgabe (5/2011) tiefgreifend dem Thema BETRIEBLICHE GESUNDHEITSFÖRDERUNG.

Wir sind dabei – in einem ausführlichen  Interview/Bericht mit dem Arbeitspsychologen Dr.Christian Blind wird dem Thema BURNOUT (Entstehung – Relevanz – Prävention) schlüssig auf den Grund gegangen, insbesondere in Zusammenhang mit Betrieblichen Gesundheitsförderungsprojekten.

Erscheinungsdatum ist der 6.Oktober 2011.

In diesem Zusammenhang werden per 6.Oktober eine Burnout-Präventions-Checkliste unter www.arbeitspsychologie-online.at sowie ein angebotsorientierter Toolkit zur Verfügung gestellt. Infos hierzu auch in TOP TIMES 5/2011. Download Checkliste/Toolkit

SEMINAR SPECIAL – anlässlich unseres aktuellen Burnout-Schwerpunktes offerieren wir aktuell ein Spezialseminar “Betriebliche Burnout-Prävention” (Firmenseminar,extern) mit 15% Rabatt. dieses ist nicht via Webshop buchbar, Inhalte und Details auf Anfrage – burnoutseminar@arbeitspsychologie-online.at .

Kontaktformular

Wie gehen Unternehmen mit dem Thema Burn-out um?

Burn-out kann teuer werden im Unternehmen – doch wer weiss das schon so ganz genau… Interessante Diskussionsinputs zur Burn-out-Thematik im Unternehmen findet man in folgender Studie. Weiters wird auch die Rolle der Führungskräfte in diesem Zusammenhang ernsthaft thematisiert.

Studie: Unternehmenswerte,Gesundheit,Unternehmenserfolg

Innovative  Kultur

 Eine Unternehmenskultur, die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter fördert, hat auch Auswirkungen auf den Betriebserfolg. Das belegt die Verknüpfung zweier Studien, von denen eine den Aspekt Gesundheit und Unternehmenskultur, die andere den Aspekt Betriebserfolg und Unternehmenskultur untersucht hat.

Studie

Forum Betriebliche Gesundheitsförderung – neues Imagevideo

Steirischer Gesundheitspreis – 10.Preisverleihung

10 Jahre Steirischer Gesundheitspreis

Am 5. April 2011, wurde in der Aula der Alten Universität Graz, zum zehnten Mal der Steirische Gesundheitspreis „Fit im Job“ an steirische Unternehmen verliehen. In vier verschiedenen Kategorien vergaben die Wirtschaftskammer Steiermark, die Merkur Versicherung AG, das Gesundheitsressort und das Wirtschaftsressort des Landes Steiermark, die Steiermärkische Gebietskrankenkasse, die Ärztekammer Steiermark sowie die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt Steiermark Auszeichnungen an jene Betriebe, die ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern das beste Gesundheitsprogramm angeboten haben.

Zu den Preisträgern

Vorarlberger Gesundheitspreis 2011 – Preisträger

Gesundheitspreis 2011

Im Rahmen des Vorarlberger Gesundheitspreis 2011 wurden innovative Unternehmen für besondere Leistungen in der betrieblichen Gesundheitsförderung ausgezeichnet.

Die Preisträger

Reminder: BGF-Dreiländertagung 24./25.3. 2011

BGF-Tagung Ö -D – CH

Tagungsaviso: Dreiländertagung zur Betrieblichen Gesundheitsförderung 24./25.3. 2011 in St.Gallen

Alle Infos: Programm

Salzburg: Gesundheitsprogramm für Beamte

Neues regionales Gesundheitsprojekt

Die Salzburger Landesregierung will dem von der Personalvertretung problematisierten zunehmenden Arbeitsdruck – Stress – Burnout gegensteuern. Eine relevante Summe soll für Gesundheits-Checks und Burnout-Prävention bereitgestellt werden, so Sepp Eisl (ÖVP), Personalreferent. Das Projekt befindet sich derzeit im Konzeptionsstadium – weitere Informationen in Kürze.

IAFOB 2011 – Gesundheits- & Demografiemanagement

Gesundheit – ein Arbeitsleben lang!

Programmauszug Eberhard Ulich Symposium, Sonnthofen 2.-3.3. 2011

Der demographische Wandel lässt unsere Arbeitswelt immer älter werden. Daher geraten verstärkt Fragen danach, wie eine Wertschöpfung durch Ältere bzw. alternsgerechte Arbeitsbedingungen zu gestalten sind, in den Fokus. Arbeit ist zudem nicht nur die Erwerbsarbeit. Daneben stehen viele andere Arbeitsformen, die auch zu einer (Alters-)Sicherung des Lebens beitragen. Auf dem Weg zu einem lebenslangen Arbeiten gilt es, die Sinnhaftigkeit von Arbeit im Auge zu behalten und Rahmenbedingungen für körperliches Wohlbefinden und mentale Ausgeglichenheit zu schaffen.

Info

Leipziger Thesen zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement

Auf dem 10. Deutsche Präventologen-Kongress (Leipzig, 2.-3.4-2011) wird das Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement eine zentrale  Rolle einnehmen – das sind vorweg die Leipziger Thesen:

1. Das betriebliche Gesundheitsmanagement muss als integrale  Bestandteil der Gesundheitsversorgung anerkannt werden.

2. Alle Maßnahmen müssen mit dem Programm zum Arbeitsschutz und zur Arbeitssicherheit und mit der medizinischen und beruflichen Rehabilitation im Sinne eines „Disabilitiy Managements“ vernetzt werden.

3. Es müssen Gesundheitsprogramme etabliert werden, die insbesondere Mitarbeiter erreichen , welche eine hohe Risiko-Exposition, eine hohe Beschwerde-Reaktivität und ein geringes Selbsthilfepotential aufweisen. Weiterlesen

Steirischer Gesundheitspreis für Betriebe 2011

Bereits zum zehnten Mal wird heuer von der Wirtschaftskammer Steiermark, Fachgruppe der Freizeit- und Sportbetriebe, gemeinsam mit der Merkur Versicherung AG, dem Gesundheitsressort und dem Wirtschaftsressort des Landes Steiermark, der Stmk. Gebietskrankenkasse, der Ärztekammer Steiermark sowie der AUVA „Fit im Job” – der Steirische Gesundheitspreis für Unternehmen in der Steiermark ausgeschrieben.


Dabei werden in vier Kategorien jene Betriebe prämiert, die ihren MitarbeiterInnen die besten Gesundheitsförderprojekte anbieten. Nicht das eingesetzte Kapital, sondern die Neuartigkeit und Konzeption der Programme werden dabei bewertet. Zusätzlich wird in bewährter Weise auch dieses Jahr wieder ein Preis für Einsteiger, also für Unternehmen, die erstmalig Maßnahmen in der Betrieblichen Gesundheitsförderung gesetzt haben, in jeder Kategorie vergeben.

„Damit soll fortgesetzt werden, was im Vorjahr bereits bestens angenommen wurde: Eine Auszeichnung für jene Unternehmen, die mit Betrieblicher Gesundheitsförderung sozusagen Neuland betreten”, begründet der Initiator des Gesundheitspreises, LAbg. Wolfgang Kasic den ausgeschriebenen Sonderpreis.

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